Rittersteine im Pfälzerwald

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
  • Ritterstein Nr. 70 "Prinzregent Luitpold 12. Maerz 1911 90 Jahre alt" bei Hermersbergerhof (2018)

    Ritterstein Nr. 70 "Prinzregent Luitpold 12. Maerz 1911 90 Jahre alt" bei Hermersbergerhof (2018)

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  • Ritterstein Nr. 100 mit der Bezeichnung "Cramerfels" als Teil eines natürlichen Felsens (2018).

    Ritterstein Nr. 100 mit der Bezeichnung "Cramerfels" als Teil eines natürlichen Felsens (2018).

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  • Ritterstein Nr. 156 mit der Bezeichnung Biedenbacherwoog als Teil eines gebauten Objektes (2018).

    Ritterstein Nr. 156 mit der Bezeichnung Biedenbacherwoog als Teil eines gebauten Objektes (2018).

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Ein Ritterstein ist ein Orientierungs- und Gedenkstein, der in der Regel aus einem Sandsteinfindling besteht. Er dient der Kennzeichnung geschichtlich oder heimatkundlich bemerkenswerter Örtlichkeiten im Pfälzerwald. Heute stehen einige Steine auch außerhalb des Naturparks Pfälzerwald. Rittersteine werden als die „steinerne Geschichtsschreibung des Pfälzerwaldes“ und als „bemooste Künder der Vergangenheit“ bezeichnet (Eitelmann 1972, Seite 9; Eitelmann 2005, Seite 277).
Die Bezeichnung „Ritterstein“ geht zurück auf Karl Albrecht von Ritter, den Ersten Hauptvorsitzenden des Pfälzerwald-Vereins. Angeregt hatte die Aufstellung der Steine das Vereins-Gründungsmitglied Daniel Häberle. Die ersten Steine wurden ab 1910 aufgestellt und beschriftet. Ab 1912 werden sie als „Ritterstein“ bezeichnet. Gegenwärtig sind 307 Rittersteine dokumentiert.

Systematik
Verbreitung
Geschichte
Besonderheiten
Unterschutzstellung

Systematik
Seit der ersten Buchveröffentlichung von Eitelmann im Jahr 1972 werden Rittersteine numerisch und inhaltlich systematisiert. Jedem Ritterstein ist eine fortlaufende Nummer zugeordnet, die gegenwärtig bei Nummer 306 endet. Beim Ritterstein Nr. 64 gibt es die Besonderheit, dass nachträglich ein Ritterstein mit der Nr. 64a als Richtungshinweis zum Ritterstein Nr. 64 aufgestellt wurde. Insofern gibt es tatsächlich 307 Rittersteine.

Die inhaltliche Systematik, die ebenfalls von Eitelmann entworfen wurde, umfasst acht Kategorien (inkl. Mehrfachzuordnungen): Orientierungspunkte (172 Rittersteine), historische Siedlungen (54 Rittersteine), historische Kriegsschauplätze und Legenden (42 Rittersteine), Persönlichkeiten (27 Rittersteine), Forst- und Jagdbetrieb (21 Rittersteine), Viehwirtschaft (17 Rittersteine), historische Industrien (17 Rittersteine) sowie Holzwirtschaft und Waldwirtschaft (13 Rittersteine).

Eine weitere Unterteilung nach Art und Form der Rittersteine berücksichtigt, dass Rittersteine neben dem „klassischen“ Sandsteinfindling auch Teil eines natürlichen Sandsteinfelsens oder Teil eines gebauten Objektes sein können. Der „klassische“ Ritterstein, wie er 1910 definiert wurde, ist ein Sandsteinfindling, in den in der Regel die Beschriftung und die Abkürzung P.W.V. für den Pfälzerwald-Verein eingemeißelt und mit gelber Farbe nachgezeichnet wurden. Sandsteinfindlinge können eine Höhe von wenigen 10er Zentimeter bis zu mehr als einen Meter besitzen. Der Ritterstein Nr. 237 „Innungsstein“ ist der größte Stein (Sandsteinfindling) mit über zwei Metern Höhe. Knapp 270 der 307 Rittersteine zählen zu den „klassischen“ Sandsteinfindlingen.

Die Gravur und Beschriftung eines natürlichen Sandsteinfelsens wird in gut 20 Fällen als Ritterstein verzeichnet. Dabei kann es sich um prägnante Felsformationen handeln, wie zum Beispiel der „Tisch“ auf der Hohen Derst (Ritterstein Nr. 20). Oder ein in eine Felswand eingravierter Ritterstein kann eine ehemalige Burg bezeichnen. Das ist beispielsweise beim Backelstein, dem Ritterstein Nr. 220, der Fall. Es handelt sich um eine frühmittelalterliche Holzburg, die einst an die Felswand des Backelsteins angebaut war.

Knapp 20 Rittersteine sind Teil eines gebauten Objektes. Der Ritterstein kann ein Mauerstein eines Mauerwerks sein, zum Beispiel ein Schluss- oder Eckstein oder ein Stein im Türbogenbereich. Bei Eingängen in ehemalige Bergwerke ist in der Regel ein Stein in der Umfassung des Mundlochs bzw. Stolleneingangs als Ritterstein präpariert. Bei Brunnenfassungen ist einer der gemauerten Steine graviert und gelb beschriftet. Ein Beispiel für diesen Typus ist der Hüttenbrunnen im Edenkobener Tal. 17 Rittersteine sind mit Schrittangaben „Schr.“ versehen. Die Anzahl der Schritte reicht von 15 Schritten (Altes Forsthaus 15 Schr.) bis hin zu 600 Schritten (Dicke Eiche 600 Schr.). 27 Rittersteine befasssen sich mit dem Thema „Ruinen“. Zum Einsatz kommen die Kürzel R. (Ruine) (R. Amönenhof), R.F. (Ruine Fortshaus) (R.F. Amsohl) und das Wort Ruine selbst (Ruine Roesselsbrunner Hof). Auf neun Rittersteinen ist eine Höhenangabe in „NN“ vermerkt. Am höchsten liegt der Stein „Hohe Derst“ mit 561 Metern über Normal Null (Hohe Derst 561 M ü NN).

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Verbreitung
Von den gegenwärtig 307 erhaltenen und dokumentierten Rittersteinen befinden sich fünf Steine außerhalb des Pfälzerwaldes. Verteilt über das 1800 Quadratkilometer große Gebiet des Pfälzerwaldes besitzen die Standorte der Rittersteine eine große Vielfalt. Man findet sie an Straßen, Wanderwegen, Parkplätzen, Weggabelungen, Lichtungen sowie auf Bergrücken oder abseits von Wegen „im Unterholz“.

Die Inschrift eines Rittersteins bezieht sich auf einen jeweiligen Standort, einen Richtungshinweis zu einem Standort oder auf ein geschichtliches Ereignis mit Ortsbezug. Es kann sich dabei um ein Wort ( „Hundsbrunnen“) oder ganze Zeilen ( „Stelle um welche General v. Pfau am 13. Juli 1794 fiel“) handeln. Auf fast allen Steinen ist das Kürzel „P.W.V.“ (Pfälzerwald-Verein) vermerkt, mal mit mal ohne Punkt nach den einzelnen Buchstaben. In den meisten Fällen wurde die Inschrift eingemeißelt und mit gelber Farbe ( „Fundstelle Biberkopf 1902“) ausgemalt.
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Geschichte
Die Entstehung der Rittersteine geht zurück auf die ersten Jahre des Pfälzerwald-Vereins. Der Verein wurde, zunächst mit einer ersten Ortsgruppe und dann als Dachverband, in den Jahren 1902/03 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten Karl Albrecht von Ritter (1836 – 1917) und Daniel Häberle (1864 – 1934). Häberle, der von einem Hof im nördlichen Pfälzerwald stammte, war Anfang des Jahrhunderts Wissenschaftler an der Heidelberger Universität. Sein Schwerpunkt war die pfälzische Heimatkunde und Geologie. Von ihm ging der erste Impuls aus, „Orientierungssteine“ aufzustellen: „Zur dauernden Festhaltung geschichtlicher oder aus der Volkskunde merkwürdiger Bezeichnungen und gleichermaßen zur Verbesserung der Orientierung werden nach Beschluß des Hauptvorstandes – die Anregung verdanken wir Herrn Rechnungsrat Dr. Häberle – an Stellen, die nach obigen Gesichtspunkten von Bedeutung sind, Orientierungssteine errichtet. Es sind dies massige Felsklötze, die im Boden eingelassen werden und in grob eingemeißelter Schrift die Bezeichnung des betreffenden Punktes enthalten.“ (8. Jahresbericht von 1910 erstattet vom Hauptvorstand des Pfälzerwald-Vereins, Seite 8 f., Landesarchiv Speyer, Akte Palat. 777 8)

Veranlasst durch den ersten Hauptvorsitzenden des Pfälzerwald-Vereins Karl-Albrecht von Ritter wurden in Zusammenarbeit mit den Forstdienststellen die ersten Steine aufgestellt, „wo früher einmal ein Forsthaus, ein Hof oder eine Mühle gestanden, wo einmal eine bemerkenswerte Herrschaftsgrenze verlief oder wo ein besonderes geschichtliches Ereignis stattgefunden hat“ (Eitelmann 1972, Seite 8). Die Bezeichnung „Ritterstein“ wurde am 22. Januar 1912 auf der Hauptversammlung des Vereins festgelegt. Damit wurde der im Jahr 1912 aus dem Amt scheidende Karl Albrecht von Ritter gewürdigt. Der 1914 beginnende Erste Weltkrieg beendete zunächst die Aufstellung der Rittersteine. Bis dahin wurden über 200 Rittersteine aufgestellt.

Öffentlich bekannt gemacht wurden die Rittersteine erstmals im Mitteilungsblatt 8/9 des Pfälzerwald-Vereins vom 1. Juni 1912. Darin werden die Steine beschrieben als „rohe Sandsteine – Findlinge, die bisher schon Jahrtausende der Verwitterung widerstanden haben – von kegelplattenartiger Form […] manchmal auch an der Örtlichkeit vorhandener Felsen, auch Mauern, in welche auf kleiner glatt bearbeiteter Fläche die zugehörige Bezeichnung und der Vermerk PWV eingemeißelt wird. Die Steine erhalten eine gewisse Mächtigkeit, damit sie vor zufälliger Versetzung gesichert sind, so daß angenommen werden kann, daß sie für langen Zeitraum ihren Zweck erfüllen.“ Knapp 90 Rittersteine wurden namentlich aufgeführt sowie grob verortet und inhaltlich in wenigen Worten eingeordnet. Eine weitere Aufstellung von Rittersteinen erfolgte im Mitteilungsblatt 5/6 vom Mai/Juni 1916. Gut 50 weitere Rittersteine wurden aufgelistet. Der Artikel endet mit der Feststellung: „Hiermit beträgt die Anzahl der Steinmarken nunmehr 144.“ Erneut wurde darauf hingewiesen, dass Daniel Häberle die Aufstellung im Jahr 1910 angeregt hatte.
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Von den ursprünglich 200 aufgestellten Rittersteinen waren bis zum Jahr 1916 nunmehr 144 erfasst und dokumentiert. Jedoch fehlten genaue Standortangaben. In den Jahren 1930 bis 1950 begann eine weitere Initiative zur Erstellung einer Gesamtschau der Rittersteine. Doch erst in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren gelang es Walter Eitelmann, die vollständige und genau verortete Gesamtübersicht der Rittersteine zu vollenden. Die 190 von Eitelmann dokumentierten Rittersteine wurden sukzessive im Mitteilungsblatt des Pfälzerwald-Vereins vom Sommer 1967 bis Ende 1972 aufgeführt. Ebenfalls Ende 1972 erschien dann die erste Gesamtschau in einem Buch von Walter Eitelmann. Der Titel lautete „Rittersteine im Pfälzerwald. Eine steinerne Geschichtsschreibung“.

Bereits im Vorwort zur 1. Auflage von 1972 erwähnte Eitelmann, dass geplant sei, in Zukunft weitere Rittersteine aufzustellen. Im Nachgang zur 2. Auflage von 1979 wurde im Jahre 1980 vom Pfälzerwald-Verein beschlossen, weitere 100 neue Rittersteine aufzustellen, die erstmals mit der 3. Auflage des Buches von Eitelmann veröffentlicht wurden.

In den 1990er Jahren wurden nochmals alle Gedenksteine, unter Beteiligung von Erhard Rohe, gesucht, hergerichtet, fotografiert und katalogisiert. Seit dem Jahre 2000 werden die Rittersteine von Klaus Fröhlich aus Kaiserslautern betreut.

Die 4. Auflage des Werkes von Walter Eitelmann (1998) sah eine weitere inhaltliche Erweiterung vor, indem 59 Wandervorschläge ausgearbeitet wurden, um eine überschaubare Anzahl von Rittersteinen jeweils in Form einer Rundwanderung erlaufen zu können. Damit einher ging die Mit-Autorenschaft von Ernst Kimmel, der die Wandervorschläge erarbeitet hatte. Die bisher 5. und letzte Auflage des Buches aus dem Jahr 2005 führte nunmehr eine Anzahl von 307 Rittersteinen auf.

Bei der Frage nach der Entstehungszeit der Rittersteine ist auch zu berücksichtigen, daß sich diese „Entstehungszeit“ auf die Eintragung der jeweiligen Inschrift auf den Steinen bezieht. Sie steht nicht in Bezug zum Alter der Steine selbst und vernachlässigt z.T. auch die Vorgeschichte anderer Eintragungen auf dem jeweiligen Stein. Beispielhaft sei auf den Ritterstein Nr. 237 „Innungsstein“ verwiesen.

In aktuellen Kartenwerken (topographische Karte TK 25, Wanderkarten) sind die Standorte zum größeren Teil eingetragen. Das digitale Zeitalter hat nunmehr auch die Rittersteine erreicht, indem durch den Pfälzerwald-Verein eine übersichtliche, inhaltlich knapp gehaltene aber dafür standortpräzise Übersicht auf der Internetseite von Wikipedia unter „Liste der Rittersteine“ erstellt wurde.
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Besonderheiten
Zu den Besonderheiten bei den Rittersteinen zählen:
  • Rechtschreibfehler - Eselsscheif- anstelle von Eselsschleif
  • Zwei Rittersteine auf einem Sandsteinfindling - „Alte Schmelz“ und „Ins Legeltal“
  • Zwei Ritterteine mit der exakt gleichen Aufschrift - „Glückauf L. v. G. 1838“ Ritterstein Nr. 9 und Ritterstein Nr. 10
  • Sandsteinfindling mit geologischen Einschlüssen - „Glashütte“
  • Rittersteinbeschriftung, die auf einer falschen Annahme beruht - Rattenfels
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Unterschutzstellung
Die Rittersteine im Bereich des Landkreises Südwestpfalz stehen unter Denkmalschutz, wie folgt:
  • Ritterstein (Nr. 1) südlich der Straße Babenthal [Bobenthal] - St. Germanshof an der Siebenteilbrücke (L 478)
    Naturstein, Inschrift „Trift-Holzhof 1864-1879“
  • Ritterstein (Nr. 2) auf dem Gipfel des Probstberges
    Naturstein, Inschrift „Schanze 1704“
  • Ritterstein (Nr. 3) zwischen Probstberg und Bobenthaler Knopf
    Naturstein, Inschrift „Löffelskreuz“
  • Ritterstein (Nr. 4) nodöstlich der Straße St. Germanshof - Bobenthal (L 478)
    Naturstein, Inschrift „Eselsschleif“
  • Ritterstein (Nr. 9) östlich des Fahrwegs am Südosthang des Kolbenberges
    Sandstein, Inschrift „Glückauf L. v. G. 1838“
  • Ritterstein (Nr. 10) südöstlich der Haarnadelkurve des Weges im hinteren Dackental
    Naturstein, Inschrift „Glückauf L. v. G. 1838“
  • Ritterstein (Nr. 17) an der L 478 oberhalb der Einmündung des Portzbachtales auf die Straße Bobenthal - Niederschlettenbach
    Sandstein, Inschrift „Fundstelle Biberkopf 1902“
  • Triftanlage im Storrbachtal 1835-38; Kanal in Sandsteinquaderfassung mit zugehörigen Quellen/Brunnen, Klausen (Staubecken) mit
    Verschlusseinrichtungen, Brücken, Rumpel (Gefälleausgleich), Wässerungsschützer, Flößerpfad und Holzbollerplätzen - siehe dazu: Holztrift am Storrbach.
    In dieser Schutzzone liegt auch der Ritterstein (Nr. 210) Ruine Storrwogerhof Forsthaus 1735 - 1892.
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(Matthias C.S. Dreyer, Sonja Kasprick, ZukunftsRegion Westpfalz 2018)

Literatur

Carl, Viktor (1998)
Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten. (2. Auflage). S. 159, S. 514 u. S. 569, Edenkoben.
Eitelmann, Walter (1972)
Rittersteine im Pfälzerwald. Eine steinerne Geschichtsschreibung. (Sonderabdruck aus Mitteilungsblätter des Pfälzerwald-Vereins; 1967, 7, 8, 9; 1972, 10, 11, 12.) S. 150. Neustadt an der Weinstraße.
Eitelmann, Walter; Kimmel, Ernst (2005)
Rittersteine im Pfälzerwald. Eine steinerne Geschichtsschreibung, 5. (leicht überarbeitete) Auflage mit Wandervorschlägen. S. 422. Neustadt an der Weinstraße.
Eitelmann, Walter; Kimmel, Ernst (1998)
Rittersteine im Pfälzerwald. Eine steinerne Geschichtsschreibung, 4. (überarbeitete und wesentlich erweitertete) Auflage, insbesonderer erw. durch 59 Wandervorschläge. S. 422. Neustadt an der Weinstraße.
Generaldirektion Kulturelles Erbe (Hrsg.) (2018)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreis Südwestpfalz (Denkmalverzeichnis Kreis Südwestpfalz, 02. Juli 2018). S. 5 und 34, o. O. Online verfügbar: denkmallisten.gdke-rlp.de, abgerufen am 21.11.2018
Ritter, Karl Albrecht von (1916)
Rittersteine im Pfälzerwald. (Der Pfälzerwald, 17. Jahrgang Nr. 5 und Nr. 6.) o. O.
Ritter, Karl Albrecht von (1912)
Rittersteine im Pfälzerwald. (Der Pfälzerwald, 13. Jahrgang, Nr. 8 und Nr. 9.) o. O.

Rittersteine im Pfälzerwald

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„Rittersteine im Pfälzerwald”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-275641 (Abgerufen: 13. Dezember 2018)
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