Pop-Art-Skulptur "Kölner Eistüte" auf einem Geschäftsgebäude Ecke Zeppelinstraße / Neumarkt in Köln-Altstadt-Süd (2019). Das markante Kunstwerk "Dropped Cone" (umgangssprachlich "Kölner Eistüte") stammt von dem Künstler Claes Oldenburg (1929-2022).
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Blick von der Straße "Am Zollhafen" in Richtung der drei Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd (2021). Alte und neue Architektur ergänzen sich hier meisterlich.
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Katharina Grünwald / Landschaftsverband Rheinland / CC BY 4.0
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Katharina Grünwald
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Ansicht verschiedener Kneipen und Bars an der Kölner Schaafenstraße. Der Bereich um die Straße wird auch als Bermudadreieck bezeichnet und ist ein beliebter Hotspot im queeren Nachtleben (2025).
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Bayenturm in der Kölner Südstadt (2020)
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Blick auf das Hafenbecken des Kölner Rheinauhafens und die Kranhäuser in Altstadt-Süd (2019).
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Blick von der Straße "Am Zollhafen" in Richtung der drei Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd (2021).
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Die Kirche St. Maria in Lyskirchen in Köln-Altstadt-Süd (2021), die kleinste der zwölf großen romanischen Basiliken in Köln. Heute römisch-katholische Pfarrkirche; im Bildvordergrund Küsterhaus und Sakristei.
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Kriegsschäden mit Trümmern in der Kölner Altstadt-Süd in der Pipinstraße nach einem Luftangriff mit Spreng- und Brandbomben (aufgenommen am 09.06.1942).
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Bundesarchiv, CC BY 3.0
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Blick entlang der Straße "Am Zollhafen" unter dem "Kranhaus Nord" hinweg in Richtung Severinsbrücke. Im Hintergrund ist der Turm der romanischen Kirche Groß St. Martin zu erkennen (Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd, 2021).
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Katharina Grünwald
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Pop-Art-Skulptur "Kölner Eistüte" auf einem Geschäftsgebäude Ecke Zeppelinstraße / Neumarkt in Köln-Altstadt-Süd (2019). Das markante Kunstwerk "Dropped Cone" (umgangssprachlich "Kölner Eistüte") stammt von dem Künstler Claes Oldenburg (1929-2022).
Blick von der Straße "Am Zollhafen" in Richtung der drei Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd (2021). Alte und neue Architektur ergänzen sich hier meisterlich.
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Katharina Grünwald / Landschaftsverband Rheinland / CC BY 4.0
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Ansicht verschiedener Kneipen und Bars an der Kölner Schaafenstraße. Der Bereich um die Straße wird auch als Bermudadreieck bezeichnet und ist ein beliebter Hotspot im queeren Nachtleben (2025).
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Antonia Frinken
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Bayenturm in der Kölner Südstadt (2020), Teilansicht von Westen
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Blick auf das Hafenbecken des Kölner Rheinauhafens und die Kranhäuser in Altstadt-Süd (2019).
Historische Aufnahme der Altstadt von Köln und der gegenüberliegenden Rheinseite am Ende des Zweiten Weltkriegs (24. April 1945). Inmitten der zu etwa 95 % fast vollständig zerstörten Innenstadt steht links im Bild der scheinbar unbeschädigte Dom, weiter rechts ist die eingestürzte Hohenzollernbrücke und rheinabwärts die ebenfalls zerstörte Deutzer Hängebrücke bzw. Hindenburgbrücke zu sehen, davor stehen noch Gebäudereste des früheren Großmarkts am Sassenhof.
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gemeinfrei / U.S. Department of Defense
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Die heute als Restaurant und Veranstaltungsraum genutzte Wolkenburg im Mauritiussteinweg in Köln-Altstadt-Süd (2019)
Blick von der Straße "Am Zollhafen" in Richtung der drei Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd (2021).
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Katharina Grünwald / Landschaftsverband Rheinland / CC BY 4.0
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Katharina Grünwald
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Die Kirche St. Maria in Lyskirchen in Köln-Altstadt-Süd (2021), die kleinste der zwölf großen romanischen Basiliken in Köln. Heute römisch-katholische Pfarrkirche; im Bildvordergrund Küsterhaus und Sakristei.
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Knöchel, Franz-Josef / Landschaftsverband Rheinland / CC BY 4.0
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Franz-Josef Knöchel
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Kriegsschäden mit Trümmern in der Kölner Altstadt-Süd in der Pipinstraße nach einem Luftangriff mit Spreng- und Brandbomben (aufgenommen am 09.06.1942).
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Bundesarchiv, CC BY 3.0
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unbekannt
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Blick entlang der Straße "Am Zollhafen" unter dem "Kranhaus Nord" hinweg in Richtung Severinsbrücke. Im Hintergrund ist der Turm der romanischen Kirche Groß St. Martin zu erkennen (Rheinauhafen in Köln-Altstadt-Süd, 2021).
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Katharina Grünwald
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Der Kölner Stadtteil 101 Altstadt-Süd gehört zum Stadtbezirk 1 Innenstadt und umfasst im Wesentlichen die südlichen Teile der bis 1881 durch die mittelalterliche Stadtmauer begrenzten historischen Stadtmitte Kölns. In Altstadt-Süd leben heute auf einer Fläche von 2,36 Quadratkilometern etwa 28.000 Menschen (27.071 Einwohner*innen zum 31.12.2009 bzw. 27.877 zum 31.12.2017 und 28.123 zum 31.12.2019, www.stadt-koeln.de). Der Erholungsflächenanteil beträgt 4,4%.
Wie auch andere Kölner Stadtteile untergliedert sich Altstadt-Süd in so genannte „Veedel“ (im kölschen Regiolekt für das Stadtviertel in unmittelbarer Umgebung). Die Veedel sind jedoch keine verwaltungsmäßig verfassten Ortsteile, sondern teils eher unscharf abgegrenzte Bereiche, die von ihren Bewohnern als sozial zusammengehörende Gemeinschaften wahrgenommen werden. Diese Veedel sind in Köln meist nach Ihrer Lage oder besonderen Kirchen, Plätzen oder Straßen benannt.
In Altstadt-Süd sind die Veedel fast durchweg nach den hier befindlichen Stiften und Klöstern benannt, darunter das Cäcilienviertel (nach dem Stift St. Cäcilia) mit dem darin liegenden Griechenmarktviertel, das Mauritiusviertel (nach dem Priorat St. Mauritius), das Georgsviertel (nach dem Georgsstift), das Kapitol-Viertel (nach St. Maria im Kapitol), das Pantaleonsviertel (nach St. Pantaleon) und das nach dem früheren Severinstift benannte Severinsviertel oder kölsch Vringsveedel. Ferner liegen der größte Kölner Platz Neumarkt und der Rheinauhafen im Stadtteil Altstadt-Süd.
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