Historisches Archiv der Stadt Köln

Kölner Stadtarchiv

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Aufräum- und Bergungsarbeiten an dem am 3. März 2009 eingestürzten Historischen Archiv der Stadt Köln (April 2009).

    Aufräum- und Bergungsarbeiten an dem am 3. März 2009 eingestürzten Historischen Archiv der Stadt Köln (April 2009).

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  • Das Gebäude des Historischen Archivs der Stadt Köln im September 2008, im Vordergrund Bauarbeiten der Nord-Süd-Stadtbahn.

    Das Gebäude des Historischen Archivs der Stadt Köln im September 2008, im Vordergrund Bauarbeiten der Nord-Süd-Stadtbahn.

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  • Der abgestützte Kirchturm von Sankt Johann Baptist in Köln-Altstadt-Süd (2004). Im Hintergrund das 2009 eingestürzte Historische Archiv.

    Der abgestützte Kirchturm von Sankt Johann Baptist in Köln-Altstadt-Süd (2004). Im Hintergrund das 2009 eingestürzte Historische Archiv.

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  • Blick von der Kölner Severinstraße in Richtung Waidmarkt während Vorbereitungen zum Bau der Nord-Süd-Stadtbahn (2005).

    Blick von der Kölner Severinstraße in Richtung Waidmarkt während Vorbereitungen zum Bau der Nord-Süd-Stadtbahn (2005).

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  • Severinstraße in Köln: Rechts der frühere Standort des 2009 eingestürzten Kölner Stadtarchivs (2016).

    Severinstraße in Köln: Rechts der frühere Standort des 2009 eingestürzten Kölner Stadtarchivs (2016).

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  • Blick in die Baugrube am früheren Standort des Historischen Archivs der Stadt Köln (Kölner Stadtarchiv) in der Severinstraße (2016).

    Blick in die Baugrube am früheren Standort des Historischen Archivs der Stadt Köln (Kölner Stadtarchiv) in der Severinstraße (2016).

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  • Die Baugrube am früheren Standort des Historischen Archivs der Stadt Köln (Kölner Stadtarchiv) in der Severinstraße (2016).

    Die Baugrube am früheren Standort des Historischen Archivs der Stadt Köln (Kölner Stadtarchiv) in der Severinstraße (2016).

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Das 1971 bezogene Stadtarchiv in der Kölner Severinstraße erlangte durch seinen Einsturz am 3. März 2009 traurige Berühmtheit. Hierbei wurden zwei Menschen getötet und rund 90 Prozent des Archivguts verschüttet.

Das Kölner Stadtarchiv und seine Standorte
Das Stadtarchiv in der Severinstraße
Der Einsturz des Archivgebäudes am 3. März 2009
Ausweichorte und geplanter Neubau
Quelle / Internet

Das Kölner Stadtarchiv und seine Standorte
Die Aufgabe des Kölner Stadtarchivs – offiziell Historisches Archiv der Stadt Köln – ist es, Archivgut der Kölner Verwaltungseinrichtungen zu archivieren, d.h. aufzubewahren, benutzbar zu machen und zu erhalten. Darüber hinaus werden aber auch Unterlagen von Unternehmen, Vereinen oder Einzelpersonen mit einem Bezug zu Köln verwahrt.
Das Kölner Stadtarchiv gilt als das größte Kommunalarchiv Deutschlands und als geschichtlich besonders wertvoll. In seinen Beständen befinden sich zahlreiche Urkunden, Gerichts- und Verwaltungsakten, Karten, Pläne, Handschriften und Nachlässe, die teils bis in das hohe Mittelalter zurückgehen.

Als erster Beleg für ein Kölner Archiv gilt die in einer Erklärung des Rats aus dem Jahr 1322 genannte cista civitatis Coloniensis (Kiste der Stadt Köln), die im „Haus von Schuren“ des Patriziers Werner Overstolz in der Rheingasse 8 (das älteste erhaltene Patrizierhaus Deutschlands) verwahrt wurde. Im Zuge von innerstädtischen Auseinandersetzungen wurden Teile des Bestands schon vor 1370 in den ehemaligen Vogthof „Zur Stesse“ am Laurenzplatz überführt.
Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert wurden die Kölner Archivalien im zwischen 1407 und 1414 erbauten Rathausturm (auch Ratsturm) verwahrt. Bereits im Beschluss zum Bau des Turmes vom 19. August 1406 wurde unter den Aufgaben des Gebäudes auch die sichere Lagerung der städtischen Urkunden und Privilegien genannt, die juristisch oder politisch von dauerhafter Bedeutung waren. In Bauzeichnungen des Rathausturmes aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wird noch das mittelalterliche Archivgewölbe als eyn gewolve zo der stede privilegien im so genannten „Spanischen Bau“ ausgewiesen, der erst nach Rathaus und Turm entstanden war und der heute den Rathausplatz im Nordwesten begrenzt. Im Jahr 1857 wird mit Leonard Ennen (1820-1880) der erste hauptamtliche Stadtarchivar berufen.

Der erste ausschließlich für Archivzwecke errichtete Bau war das dreigeschossige „Städtische Bibliothek- und Archivgebäude“ am Gereonskloster. Das bis heute an der Anschrift Gereonskloster 12 erhaltene repräsentative Gebäude im neugotischen Stil beherbergte die Bestände in den Jahren 1897 bis 1971.
Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Stadtarchiv schwerste Schäden, seine Bestände blieben aber durch rechtzeitige Evakuierung ins Oberbergische fast unzerstört. 1971 erfolgte schließlich der vor allem aus Platzgründen notwendige Umzug in den Neubau in der Severinstraße.
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Das Stadtarchiv in der Severinstraße
Das Archivgebäude im „Severinsviertel“ des Kölner Stadtteils Altstadt-Süd wurde ab 1969 nach Plänen des im Hochbauamt der Stadt Köln tätigen Architekten Walter Friedrich „Fritz“ Haferkamp (1925-1994) erbaut. Nach dem vom 26. April bis 20. Juni 1971 erfolgten Umzug des Archivguts vom alten Archivgebäude in den Neubau konnte dieser feierlich eröffnet werden.
Das dominante siebengeschossige Magazingebäude erstreckte sich bei einer Höhe von 21,4 Metern über eine Fläche von 48,8 x 16 Meter (vgl. etwa anhand des Kartenhintergrunds Ortophoto / Luftbild 1988-1994). Oberhalb des Erdgeschosses konnten hier pro Geschoss 4.221 Regalmeter Archivgut auf 647 Quadratmetern Nutzfläche aufgenommen werden. Hinter diesem zentralen Gebäude befanden sich weitere eingeschossige Anbauten, die um vier Innenhöfe gruppiert waren.
Entgegen dem zeitgenössischen Trend einer künstlichen Klimatisierung von Archiven „entschied man sich für eine bauphysikalische Klimatisierungslösung, die möglichst selbstregulierend und mit wenig zusätzlicher Klimatechnik auskommt. Dieses sogenannte Kölner Modell für die Klimatisierung wurde zum Vorbild für beinahe alle nachfolgenden Archivbauten“ (de.wikipedia.org).

Als größtes deutsches Kommunalarchiv verfügte das Stadtarchiv Köln über Archivgut von rund 30 Regalkilometern (Regalmeter werden nach Länge bzw. Breite der Lagerfläche gemessen, unabhängig von der Tiefe bzw. Fläche und der Höhe des Stauraums). Neben 22 Regalkilometern Akten umfasste das Archiv unter anderem rund 65.000 Urkunden ab dem Jahr 922, ca. 150.000 Karten und Pläne, etwa 50.000 Plakate und 500.000 Fotos. Mehr als 800 Nachlässe und Sammlungen wurden in dem Archiv verwahrt.

Die Lagerfläche des neuen Archivgebäudes war auf eine Nutzungsdauer von etwa 30 Jahren konzipiert. Schon bei der Eröffnung 1971 waren etwa 44 % der Aufnahmekapazität belegt, deren Grenze dann im Jahr 1996 erreicht wurde.
Neben der immer drängenderen Platznot hinsichtlich der Bestände hatte das Archiv auch stets mit Personaleinsparungen und Sachmittelkürzungen seitens der Stadt Köln zu kämpfen. Noch unmittelbar vor dem Einsturz verfügte das Archivgebäude über lediglich einen Internetanschluss, den man sich zudem mit einem im Hause ansässigen Geschichtsverein teilte. Darüber hinaus waren Mängel am Bau seit langem offensichtlich – etwa ein mitten durch die Wand des Sitzungsraumes im Erdgeschoss verlaufender Mauerriss und ein desolater Zustand der Toilettenanlagen.
Die Notwendigkeit eines Neubaus war bereits lange vor dem Einsturz gegeben, so dass die nach dem Einsturz 2009 öffentlich vergossenen Tränen von Stadt und Verwaltung über den „Verlust des historischen Gedächtnisses“ zum Teil nur als Krokodilstränen angesehen werden können.
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Der Einsturz des Archivgebäudes am 3. März 2009
Bereits wenige Wochen nach dem offiziellen Baubeginn zur Kölner Stadtbahnerweiterung der „Nord-Süd U-Bahn“ neigte sich im September 2004 der Turm der Kirche Sankt Johann Baptist infolge von unterirdischen Arbeiten bedenklich und musste gegen den drohenden Einsturz abgestützt werden. Im November 2004 wiederum lösten sich – ebenfalls infolge des Stadtbahn-Ausbaus – Teile der Gewölbedecke der Abteikirche Sankt Maria im Kapitol und im August 2007 stellte man fest, dass sich der Rathausturm um knapp einen Zentimeter gesenkt hatte, so dass ein darunter befindlicher Keller gesperrt werden musste (koeln-lotse.de).

Zur Katastrophe kam es am frühen Nachmittag des 3. März 2009, als Arbeiter am Bau der Nord-Süd- Erweiterung einen massiven Wassereinbruch im unteren Bereich der Baustelle bemerkten. Von den flüchtenden Bauarbeitern gewarnt, konnten Mitarbeiter und Lesesaalnutzer des Archivs sowie fast alle Bewohner der angrenzenden Häuser die Gebäude noch rechtzeitig verlassen, bevor der gesamte Gebäudekomplex des Magazins sowie die beiden nördlich und südlich angrenzenden Wohngebäude kurz vor 14 Uhr innerhalb weniger Sekunden vollständig einstürzten.
Zwei junge Männer, Bewohner der angrenzenden Häuser, wurden dabei getötet. Weitere 36 Bewohner von beschädigten und später abgerissenen Nachbarhäusern verloren ihre Wohnungen. Trotz aller Tragik wurde die Bergung des verschütteten und völlig abgemagerten Katers Felix fünf Wochen (!) nach dem Einsturz als „kleines Wunder“ angesehen.

Die Ursache des Einsturzes ist juristisch bisher noch nicht endgültig geklärt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Gebäudetrakt durch ein Leck der Schlitzwand der Stadtbahn-Baustelle in 30 Metern Tiefe massiv mit Grundwasser unterspült wurde. Obwohl das ständig in die Baugrube nachfließende Wasser beständig abgepumpt wurde, wurde dem Archivgebäude dennoch buchstäblich der Boden entzogen, so dass es in Richtung des gegenüberliegenden Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums umkippte (de.wikipedia.org u. Arens 2016). Auch das Schulgebäude trug erhebliche Schäden davon und musste bis Oktober 2013 für etwa 26 Millionen Euro generalsaniert werden. Mehr als 500 Häuser auf der Severinstraße wurden nach dem Archiveinsturz auf Beschädigungen untersucht, bei mehr der Hälfte der Gebäude wurden dabei Schäden nachgewiesen (koeln-lotse.de).
Rund 90 % der Bestände des Historischen Archivs der Stadt Köln wurden bei dem Einsturz verschüttet und mussten in den folgenden Wochen und Monaten mühsam aus den nassen Gebäudetrümmern geborgen werden. Etwa 12.000 Tonnen Bauschutt mussten dabei bewältigt werden. Durch die Mithilfe von mehr als 1.800 Freiwilligen konnten bis Mitte Oktober 2009 etwa 85 % des Archivguts nach dem Motto „Wir lesen nicht. Werfen nichts weg.“ bzw. „bergen, säubern, sichern“ gerettet und erstversorgt werden, bevor es in bis zu 20 Asylarchive zur weiteren Verwahrung überführt wurde.
Weitere Archivalien konnten erst zwischen November 2010 und August 2011 nach der Errichtung eines Sicherungsbauwerks geborgen werden. Mit einer Bergungsquote von letztlich etwa 95 % des verschütteten Archivguts wurden die Bergungsarbeiten am 9. August 2011 offiziell für beendet erklärt.
Die Kosten für die Restaurierung der Bestände werden auf über 300 Millionen Euro geschätzt, die Dauer auf 30-50 Jahre. Insgesamt wird der finanzielle Schaden der Katastrophe mit mehr als 700 Millionen Euro beziffert (Kölner Stadt-Anzeiger 2010, S. 3; Arens 2016 beziffert hingegen bereits 1 Milliarde Euro).

Eine Ausstellung „Nach dem Einsturz“ zeigte vom 6. März bis 11. April 2010 im Berliner Martin-Gropius-Bau unversehrte, beschädigte und bereits restaurierte Objekte des Archivs.
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Ausweichorte und geplanter Neubau
Bereits im Juni 2009 wurde ein provisorischer Lesesaal im Deutzer Stadthaus eingerichtet. Im April 2010 konnte dann ein Gebäude am Kölner Heumarkt (Heumarkt 14) bezogen werden, in dem Räume für die Archivverwaltung, ein digitaler Lesesaal und ein Ausstellungsraum eingerichtet wurden.

Noch im Jahr 2009 fiel die Entscheidung, ein neues Archivgebäudes an der Ecke Luxemburger Straße / Eifelwall im Stadtteil Neustadt-Süd zu bauen. Das sechs Stockwerke hohe Gebäude mit einer Grundfläche von 128 x 45 Metern soll künftig auch die Kunst- und Museumsbibliothek sowie das Rheinische Bildarchiv beherbergen. Für das Stadtarchiv vorgesehen sind 9.000. Quadratmeter Magazinfläche, 1.200 Quadratmeter für Restaurierungs- und Digitalisierungswerkstätten sowie 1.400 Quadratmeter für den Publikumsverkehr. Die Fertigstellung des voraussichtlich rund 100 Millionen Euro teuren Gebäudes ist für 2019 avisiert (stadt-koeln.de).
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(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2016)

Quelle
Ein Jahr nach dem Einsturz, Sonderbeilage des Kölner Stadt-Anzeigers vom 03.03.2010.

Internet
www.stadt-koeln.de: Historisches Archiv (abgerufen 27.04.2016)
www.freunde-des-historischen-archivs.de: Freunde des Historischen Archivs der Stadt Köln e. V. (abgerufen 27.04.2016)
de.wikipedia.org: Historisches Archiv der Stadt Köln (abgerufen 10.04.2016)
koeln-lotse.de: Uli, der Köln-Lotse - „Baubeginn Nord-Süd U-Bahn vor 14 Jahren – Ende offen“ (abgerufen 04.06.2018)
www.nord-sued-stadtbahn.de: Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Nord-Süd Stadtbahn (abgerufen 05.06.2018)
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Literatur

Arens, Detlev (2016)
Das ist Köln - Dom, Altstadt, Untergrund. S. 236-238, Rheinbach.
Schmidt-Czaja, Bettina; Soénius, Ulrich S. (Hrsg.) (2010)
Gedächtnisort. Das Historische Archiv der Stadt Köln. Köln u.a..
Stadt Köln (Hrsg.) (2007)
Hüter der Schätze und digitaler Dienstleister - 150 Jahre Historisches Archiv. Ausstellungsbroschüre des Stadtarchivs zu seinem 150-jährigen Jubiläum, mit zahlreichen Abbildungen aus den Archivbeständen. o. O. Online verfügbar: www.stadt-koeln.de, 150-Jahre-Historisches-Archiv (PDF), abgerufen am 27.04.2016
Verein der Freunde des Historischen Archivs der Stadt Köln e.V (Hrsg.) (2010)
Nach dem Einsturz. Das Historische Archiv der Stadt Köln seit dem 3. März 2009. Begleitband zur Ausstellung Martin-Gropius-Bau, 6. März bis 11. April 2010. Berlin.

Historisches Archiv der Stadt Köln

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Severinstraße 222-228
Ort
50676 Köln - Altstadt-Süd
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos
Historischer Zeitraum
Beginn 1969 bis 1971, Ende 2009
Koordinate WGS84
50° 55′ 51,44″ N, 6° 57′ 26,9″ O / 50.93096°, 6.95747°
Koordinate UTM
32U 356470.27 5644133.59
Koordinate Gauss/Krüger
2567354.9 5644402.45

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„Historisches Archiv der Stadt Köln”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-248579 (Abgerufen: 16. August 2018)
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