Adenauerallee Bonn

Bundesstraße B 9, ehemals Coblenzerstraße

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Denkmalpflege
Gemeinde(n): Bonn
Kreis(e): Bonn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Adenauerallee in Bonn in ihrem nördlichen Teil (2015)

    Adenauerallee in Bonn in ihrem nördlichen Teil (2015)

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  • Adenaueralle in Bonn im Bereich des Museums Alexander Koenig mit Blickrichtung Norden (2015)

    Adenaueralle in Bonn im Bereich des Museums Alexander Koenig mit Blickrichtung Norden (2015)

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  • Adenauerallee in Bonn im Bereich der Einmüdung der Straße "Am Hofgarten" mit Blickrichtung Süden (2015)

    Adenauerallee in Bonn im Bereich der Einmüdung der Straße "Am Hofgarten" mit Blickrichtung Süden (2015)

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  • Blick auf die Adenauerallee in Bonn mit der am linken Rand sichtbaren Universitäts- und Landesbibliothek (2017)

    Blick auf die Adenauerallee in Bonn mit der am linken Rand sichtbaren Universitäts- und Landesbibliothek (2017)

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  • Luftbildaufnahme: Das frühere Regierungsviertel in Bonn zwischen Rhein und Adenauerallee / Willy-Brandt-Allee. Vorne ist das Palais Schaumburg mit dem dahinter liegenden früheren Bundeskanzleramt und den Bundestagsgebäuden zu sehen, dahinter das frühere Abgeordnetenwohnhaus "Langer Eugen" und der Post Tower vor dem Hintergrund des Siebengebirges (2010).

    Luftbildaufnahme: Das frühere Regierungsviertel in Bonn zwischen Rhein und Adenauerallee / Willy-Brandt-Allee. Vorne ist das Palais Schaumburg mit dem dahinter liegenden früheren Bundeskanzleramt und den Bundestagsgebäuden zu sehen, dahinter das frühere Abgeordnetenwohnhaus "Langer Eugen" und der Post Tower vor dem Hintergrund des Siebengebirges (2010).

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  • Die Bonner Adenauerallee auf Höhe der Joachimstraße mit Blick in Richtung Norden (2016)

    Die Bonner Adenauerallee auf Höhe der Joachimstraße mit Blick in Richtung Norden (2016)

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  • Die Adenauerallee in Bonn auf Höhe der Joachimstraße mit Blick in Richtung Norden (2016)

    Die Adenauerallee in Bonn auf Höhe der Joachimstraße mit Blick in Richtung Norden (2016)

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  • Ehemalige Kanzlei der Botschaft der Republik Lettland in Bonn, Adenauerallee 110-114 (1999)

    Ehemalige Kanzlei der Botschaft der Republik Lettland in Bonn, Adenauerallee 110-114 (1999)

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  • Museum Koenig (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig) in der Adenauerallee 160 in der Bonner Südstadt (2012)

    Museum Koenig (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig) in der Adenauerallee 160 in der Bonner Südstadt (2012)

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Die nach Konrad Adenauer (1876-1967, Bundeskanzler 1949-1963) benannte heutige „Adenauerallee“ (in der südlichen Verlängerung „Bundeskanzlerplatz“, „Willy-Brandt-Allee“, „Friedrich-Ebert-Allee“, „Godesberger Allee“, nach Norden „Belderberg“, „Römerstraße“) ist der Innenstadt-nächste Teil der Haupt-Ausfallstraße von Bonn in Richtung Süden. Geschichtlich betrachtet ist die Straße Teil der linksrheinischen ursprünglich römischen Erschließungsstraße vom Oberrhein bis in die Niederlande (heutige Bundesstraße B 9). Sie war zu römischer Zeit bereits von hoher logistischer und strategisch-militärischer Bedeutung; sie verband die römischen Kastelle am Rhein und entlang des Limes.

Geschichte im 1. bis 3. Jahrhundert
Geschichte im 17. Jahrhundert
Stadterweiterung im 19. Jahrhundert
Städtebauliche Charakteristik
Bewertung

Geschichte im 1. bis 3. Jahrhundert
Im Bereich des Bonner Regierungsviertels lag ein Zivilvicus, eine Siedlung, die sich noch vor der eigentlichen Lagervorstadt südlich eines Gräberfeldes entwickelte. Hier siedelten Töpfer, Ziegler, Schlachter, Buntmetallschmiede. Der Vicus wurde zusammen mit der Legionsstadt, der heutigen „Nordstadt“ an der Graurheindorfer Straße, und der südlichen Lagervorstadt bei Germaneneinfällen 274/275 n. Chr. zerstört und nicht wieder aufgebaut. An der Hauptdurchgangsstraße reihten sich vermutlich abschnittsweise dicht beieinander einzelne Wohnhäuser. Im Keller des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik (Adenauerallee 242-260 / Willy-Brandt-Allee 14) sind die Grundmauern einer römischen Villa erhalten. Zwei römische Gräberfelder lagen am Stadtrand von Bonn, vor der 2. Fährgasse und im Bereich der heutigen Reuterbrücke. Beidseits der heutigen Adenauerallee, beginnend am Auswärtigen Amt bis zum Bundeskanzleramt, bzw. auch an Heussallee / Tulpenfeld werden archäologisch ungestörte Spuren aus dem 2./3. Jahrhundert erwartet (Akte RhAD Heussallee 2-10). Es wird eine römische Gewerbesiedlung vermutet (Archäologische Grabungen 2006).
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Geschichte im 17. Jahrhundert
Die Trassenführung geht auf den Verlauf der Römerstraße und der nachfolgenden mittelalterlichen Handelsstraße parallel zum Rhein zurück. Seit dem 17. Jahrhundert begleitete ein aus dem Godesberger Bach abgeleiteter Wasserlauf die Wegeverbindung von Godesberg bis Bonn. Auf Grund der hohen Fließgeschwindigkeit war es 1609 unter Kurfürst Ernst gelungen, das Wasser des Godesberger Baches teilweise über einen eigens gestochenen Graben nach Bonn abzuleiten, um die 1610 errichtete Mühle an der Kallengasse, die Bachwassermühle, anzutreiben. Der Graben war rheinseitig parallel zu der alten Römerstraße geführt, seit der Mitte des 19. Jahrhunderts verlief in der Trasse auch die Abwasserleitung von Godesberg mit Ausfluss in den Rhein am Bonner Stadtkern südlich der heutigen Kennedybrücke.
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Stadterweiterung im 19. Jahrhundert
Die Hauptausfallstraße der Stadt Bonn nach Süden wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts Hauptachse der Stadterweiterung jenseits der mittelalterlichen Stadtbefestigung und außerhalb des dicht bebauten Stadtkernes. Nach Niederlegung der Stadtbefestigung ab 1825 plante Stadtbaumeister Paul Richard Thomann während seiner Amtszeit ab 1855 bis 1871, die Straße als Teil einer ersten südlichen Stadterweiterung zu einem breiten aus der Stadt führenden Boulevard, bzw. in umgekehrter Richtung zu einer auf das Schloss gerichteten Prachtstraße auszubauen, beidseitig flankiert von Häuserzeilen. Zunächst jedoch wurden einzelne große Solitärvillen, eingebunden in gestaltete Landschaftsparks, auf der westlichen Straßenseite errichtet. Das Objekt Adenauerallee 116/118 lässt auf einem langen schmalen Grundstück in der ursprünglichen Anlage mit Ställen für Pferde und Kühe und Remisen den ehemals ländlichen Charakter der Straße erahnen. Qualitätvolle malerische Landhäuser des wohlhabenden Bürgertums (Professoren, Fabrikanten, Unternehmer, Kommerzienräte, Rentiers) füllten den Stadterweiterungsraum zwischen Coblenzerstraße und Rhein, wo dann auch einzelne Spekulationsobjekte, typisierte Villenbauten auf entsprechend bemessenen Grundstücken, entstanden. Leicht erhöht auf einer ersten Uferterrasse mit Blick auf das Siebengebirge galt der Süden der Stadt Bonn als bevorzugte Wohnlage. Stadtbild und Stadtsilhouette wurden um ein Stück Schauseite oberhalb der Rheinpromenade bereichert. An dem nördlichen Abschnitt in Stadtnähe und dennoch ohne Platzbeschränkung auf ausreichend großen Parzellen ließen sich Gewerbetreibende nieder und erbauten ihre Firmen mit Wohnhäusern als „Visitenkarten“. So wuchs zu beiden Seite der Ausfallstraße ein Mischgebiet, das sowohl für Fabrikbesitzer (Keramik-Fabrik Guillaume/Mehlem), Handwerker und Architekten als Wohn- und Arbeitsgebiet mit günstigem Standort von Nutzen war als auch wohlhabenden Bürgern den Erwerb großer Bauflächen und den Bau repräsentativer Wohnhäuser in reizvoller Lage ermöglichte (z.B. Adenauerallee 85 und 91a aus den Jahren 1897 und 1905/06).
Schließlich verdichtete sich die Straßenrandbebauung zwischen 1890 und 1914 in einer Phase intensiver und systematischer Bautätigkeit mit für die Zeit charakteristischen mehrgeschossigen Mietobjekten mit stukkierten Fassaden in geschlossener Reihe. Einzelne Abschnitte der westlichen Zeile bilden nicht nur als Bestandteil der gesamten Straßenlänge und zusammen mit ihrem Gegenüber den Straßenraum „Adenauerallee“, sondern sind gleichzeitig die Blockränder des im ausgehenden 19. Jahrhundert angelegten Wohnviertels „Bonner Südstadt“.
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Städtebauliche Charakteristik
Abschnittsweise sind heute verschiedene städtebauliche Ensembles des ausgehenden 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts von untereinander gleichwertigen Wohnbauten erhalten: an der Westseite der Adenauerallee in einer Flucht südlich der Arndtstraße: Adenauerallee Nr. 94 bis 118; zwischen Simrockstraße und Bundeskanzlerplatz: Adenauerallee Nr. 168 bis 178, desgleichen Nr. 208 bis 214; an der gegenüberliegenden Seite zwischen Postministerium und Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten die Ensemblegruppierung zwischen Rheinufer und Adenauerallee: Nr. 85 bis 97; unmittelbar an der Adenauerallee: Nr. 113 bis 117 und Nr. 129 bis 131a. Während diese Ensembles überwiegend innerstädtischen und großstädtischen Charakter aufweisen, sind die weiter südlich gelegenen Objekte Nr. 232 bis 240, 262 und 264, heute Willy-Brandt-Allee, im Stil vorstädtischer Landhäuser errichtet und Teil der Stadterweiterungsplanung um Coburger und Eduard-Pflüger Straße.

Südlich der Zweiten Fährgasse sind große Solitärbauten, umgeben von großen Parkanlagen, erhalten, wie Museum König, Villa Hammerschmidt, Palais Schaumburg, Villa Spiritus und ehemals Villa Selve und das Kronprinzenpalais, außerdem öffentliche Bauten und Anlagen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts mit neu formulierten städtischen Funktionen und nach 1949 Bundeseinrichtungen. Zu den Solitärbauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zählen die „Lese“ (das Gesellschaftshaus der Lese- und Erholungsgesellschaft), die Kinderklinik, die Raiffeisenbank, das Königliche Gymnasium, aus den 1950er Jahren die Bibliothek der Universität, zu den neu gebauten Bundeseinrichtungen: das Postministerium, das Auswärtige Amt, das alte und das neue Kanzleramt.
Innerhalb des Regierungsviertels entwickelte sich die Allee insbesondere in der südlichen Verlängerung zu einem zentralen Strang, dessen Gestaltung als städtebauliche Achse des Regierungsviertels Mitte der 1980er Jahren mit dem Ausbau zur „Museumsmeile“ in Angriff genommen wurde.

Von der Reuterbrücke bis zur Kennedyallee ist die Straße mit der U-Bahn/Straßenbahn auf dem Mittelstreifen vierspurig ausgebaut und im weiteren Verlauf, im Bereich der Friedrich-Ebert-Allee, mit zwei Baumreihen bepflanzt. Sie ist hier als städtischer Raum überwiegend Fahrstraße und wird in räumlichen Teileinheiten erlebt. Der Raum um Bundeskanzlerplatz mit Reuterbrücke, Bonn-Center, Bundeskanzleramt, Presse- und Informationsamt, Museen und „Tulpenfeld“ - der Bereich der heutigen Willy-Brandt-Allee - setzt sich aus einem städtischen Miteinander von Solitärbauten zusammen, wobei die Straße gliedernde Mittellinie ist. Im weiteren Verlauf bis zur Kennedyallee - im Bereich der heutigen Friedrich-Ebert-Allee - setzten hintereinander einzelne Solitärbauten mit ihrem historischen Gewicht städtebauliche Schwerpunkte: die SPD-Parteizentrale, gegenüber liegend bis zu ihrem Abbruch im Jahr 2004 nebeneinander die Britische Botschaft, das Konrad-Adenauer-Haus / CDU-Parteizentrale, das Haus des Deutschen Roten Kreuzes und im Süden die Anlage der Kreuzbauten, ehemals Justiz- und Bildungsministerium, heute Justizministerium.

Bis heute ist die Straße die wichtigste Verbindung von Bonn Richtung Koblenz geblieben.
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Bewertung
Die in großen Teilen original erhaltene Bausubstanz an der Adenauerallee ist zusammenfassend von ortsgeschichtlicher, städtebaulicher, architektur- und gartenarchitekturgeschichtlicher Bedeutung; die Objekte lassen Sozialgeschichte ablesen, einzelne Bauten sind auf Grund ihrer Ausformung von hohem architektonischen und handwerklichen Wert, auf Grund ihrer Ausstattung von künstlerischer Bedeutung. Die Umnutzungen und Neubauten der Bundesorgane und die im Umkreis der Bundesfunktionen angesiedelten Nutzungen wie Botschaftskanzleien sind zentrale Dokumente der Politikgeschichte und der Geschichte der Bundesrepublik.
Insgesamt wird die Straße als linienhaftes städtisches Element und als zentrale Achse innerhalb des Regierungsviertels gewertet, an der Stadtgeschichte und Geschichte der Bundesrepublik facettenreich dicht beieinander liegen und verankert sind.
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(Elke Janßen-Schnabel, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2014)

Literatur

Dollen, Busso von der (1982)
Der Thomann-Plan. In: Bonner Geschichtsblätter, S. 141-172. Bonn.
Ennen, Edith / Höroldt, Dietrich (1967)
Vom Römerkastell zur Bundeshauptstadt. Kleine Geschichte der Stadt Bonn (1. Auflage). Bonn.
Grunsky, Eberhard; Osteneck, Volker (1976)
Die Bonner Südstadt. (Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland 6.) Köln / Bonn.
Höroldt, Dietrich (1989)
Bonn. Von einer französischen Bezirksstadt zur Bundeshauptstadt 1794-1989. (Die Geschichte der Stadt Bonn in vier Bänden.) Bonn.
Lambert, André / Stahl, Eduard (1910)
Die Gartenarchitektur. (Handbuch der Architektur 4.) Leipzig.
Sonntag, Olga (1998)
Villen am Bonner Rheinufer: 1819-1914 (3 Bände). Bonn.

Adenauerallee Bonn

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Adenauerallee
Ort
53113 Bonn - Südstadt
Fachsicht(en)
Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 100
Koordinate WGS84
50° 43′ 33,73″ N, 7° 06′ 41,43″ O / 50.72604°, 7.11151°
Koordinate UTM
32U 366711.31 5621060.58
Koordinate Gauss/Krüger
2578526.62 5621759.16

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„Adenauerallee Bonn”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-48659-20120522-2 (Abgerufen: 24. Juni 2018)
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