Klöster, Abteien und Stifte in Köln

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
  • Historische Ansicht der Abtei St. Pantaleon in Köln ("Monasterium S. Pantaleonis Colonia") aus dem Jahr 1625

    Historische Ansicht der Abtei St. Pantaleon in Köln ("Monasterium S. Pantaleonis Colonia") aus dem Jahr 1625

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  • Die Abteikirche der früheren Benediktinerabtei St. Heribertus in Köln-Deutz (2013).

    Die Abteikirche der früheren Benediktinerabtei St. Heribertus in Köln-Deutz (2013).

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  • Die ehemalige Benediktinerabtei Groß-Sankt Martin (links) und der Turm des Kölner Rathauses (rechts), dazwischen der Alte Markt, Ansicht vom Dach des Kölner Doms aus (2014).

    Die ehemalige Benediktinerabtei Groß-Sankt Martin (links) und der Turm des Kölner Rathauses (rechts), dazwischen der Alte Markt, Ansicht vom Dach des Kölner Doms aus (2014).

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  • Ausschnitt aus dem "Plan von Köln nach J. V. Reinhardt 1752" aus der Karte "Kirchliche Organisation und Verteilung der Confessionen, Übersicht über die Kölner Kirchen (...) c. 1610" (Geschichtlicher Atlas der Rheinprovinz von Wilhelm Fabricius, 1903).

    Ausschnitt aus dem "Plan von Köln nach J. V. Reinhardt 1752" aus der Karte "Kirchliche Organisation und Verteilung der Confessionen, Übersicht über die Kölner Kirchen (...) c. 1610" (Geschichtlicher Atlas der Rheinprovinz von Wilhelm Fabricius, 1903).

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  • Stiftskirchen und Abteien in Köln auf der Karte "Eintheilung der der heutigen preussischen Rheinprovinz für das Jahr 1789" (1894).

    Stiftskirchen und Abteien in Köln auf der Karte "Eintheilung der der heutigen preussischen Rheinprovinz für das Jahr 1789" (1894).

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  • Die frühere Abtei St. Pantaleon in Köln, Ansicht von Norden (2009)

    Die frühere Abtei St. Pantaleon in Köln, Ansicht von Norden (2009)

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In der auf die Römerstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium zurückgehenden Stadt Köln hat es wohl bereits um das Jahr 180 n. Chr. eine frühchristliche Bischofsgemeinde gegeben. Mit Maternus, der auf den Synoden zu Rom (313 n. Chr.) und zu Arles (314 n. Chr.) als erster namentlich genannter Kölner Bischof auftritt, gilt Köln seit dieser Zeit als Bischofssitz des gleichnamigen Erzbistums. Die damalige Bischofskirche ist indes nicht bekannt.
Neben dem Stift des Kölner Doms, der als das Wahrzeichen der Stadt gilt, prägen zahlreiche weitere Klöster, Abteien und Stifte bis heute das Bild der Stadt. Köln hat daneben auch eine überregionale Bedeutung für Wallfahrten: Der Dom beherbergt seit 1164 die Reliquien der Heiligen drei Könige, das Stift Sankt Ursula die Reliquien der legendenhaften britannischen Prinzessin St. Ursula und ihrer Gefährtinnen und die Krypta von Sankt Andreas die Gebeine des heiligen Albertus Magnus.
Neben den „zwölf großen romanischen Kirchen“ in Köln werden häufig noch die „dreizehn kleinen romanischen Kirchen“ sowie die „vier ehemaligen romanischen Pfarrkirchen“ als bedeutende Sakralbauten genannt.
Als Zeugnisse der jüdischen Kultur und Geschichte Kölns sind daneben auch zahlreiche Synagogen (bzw. deren frühere Standorte) und jüdische Friedhöfe im Stadtgebiet bekannt.

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011)

Literatur

Arens, Detlev (2016)
Das ist Köln - Dom, Altstadt, Untergrund. S. 106-116, Rheinbach.
Engels, Odilo (2006)
Klöster und Stifte von der Merowingerzeit bis um 1200. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.2.) Bonn.

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„Klöster, Abteien und Stifte in Köln”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-206897 (Abgerufen: 21. November 2018)
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