Kreisfreie Stadt Koblenz

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Bassenheim, Dieblich, Eitelborn, Fachbach, Kaltenengers, Kobern-Gondorf, Koblenz, Lahnstein, Miellen, Mülheim-Kärlich, Niederwerth, Rhens, Sankt Sebastian, Simmern (Westerwaldkreis), Urbar (Landkreis Mayen-Koblenz), Waldesch, Winningen
Kreis(e): Koblenz, Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn-Kreis, Westerwaldkreis
Bundesland: Rheinland-Pfalz
  • Blick auf Deutsches Eck in Koblenz (2017)

    Blick auf Deutsches Eck in Koblenz (2017)

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  • Turm der Burgruine Mühlenbach in Koblenz-Arenberg (2008)

    Turm der Burgruine Mühlenbach in Koblenz-Arenberg (2008)

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    Pfeiffer, Nina
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    Pfeiffer, Nina
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  • Der Flugplatz Koblenz-Winningen dient auch als Sitz der Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz: im Vordergrund der Polizeihubschrauber "Sperber" D-HRPB (Typ Eurocopter EC 135), dahinter Sportflugzeuge (2016).

    Der Flugplatz Koblenz-Winningen dient auch als Sitz der Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz: im Vordergrund der Polizeihubschrauber "Sperber" D-HRPB (Typ Eurocopter EC 135), dahinter Sportflugzeuge (2016).

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  • Historischer Gebäudekomplex "Auf der Danne" in Koblenz (2014)

    Historischer Gebäudekomplex "Auf der Danne" in Koblenz (2014)

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  • Der Bürresheimer Hof in Koblenz (2011), im Jahr 1851 als neue Synagoge eingeweiht und 1938 verwüstet.

    Der Bürresheimer Hof in Koblenz (2011), im Jahr 1851 als neue Synagoge eingeweiht und 1938 verwüstet.

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  • Festung Ehrenbreitstein, große Traverse und Niedere Ostfront (2017)

    Festung Ehrenbreitstein, große Traverse und Niedere Ostfront (2017)

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Die kreisfreie Stadt Koblenz konkurriert mit ihren knapp 114.000 Einwohnern mit Trier um den Rang der drittgrößten Stadt von Rheinland-Pfalz (nach Mainz und Ludwigshafen). Das heutige Oberzentrum liegt an der Mündung der Mosel in den Rhein am sogenannten „Deutschen Eck“.

Von ihrer geographischen Lage leitet sich auch der Name der Stadt her, der aus ihrer römischen Gründungszeit stammt. Im bereits seit der Steinzeit besiedelten Gebiet erreichten die Römer unter Julius Caesar um 55 v. Chr. den Rhein und errichteten zwischen Koblenz und Andernach einen ersten Rheinübergang. Im Bereich der heutigen Koblenzer Altstadt legten die Römer dann um 9 v. Chr. erstmals eine befestigte städtische Siedlung an: das Castellum apud Confluentes (= „Kastell bei den Zusammenfließenden“), aus dessen Namen sich allmählich über in Confluente castello (842), Couelenze (1301), Covelentz (1430) der bis 1926 übliche Name Coblenz entwickelte (Berger 1993, S. 153). Mundartlich wird die Stadt meist Kowelenz genannt.

Auf einer Fläche von 105,13 Quadratkilometern gliedert sich Koblenz heute in 30 Stadtteile (darunter 8 Ortsbezirke).
„Koblenz ist Sitz des Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau, des RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, der Verwaltung des Landkreises Mayen-Koblenz, der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (bis 1999 Bezirksregierung Koblenz), des Bundesarchivs, des Landeshauptarchivs, des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz sowie des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr.“ (de.wikipedia.org)

Gegenüber der Moselmündung oberhalb von Koblenz liegt die bereits um das Jahr 1000 begonnene und bis ins 19. Jahrhundert hin ausgebaute Festung Ehrenbreitstein. Die reich mit Kulturdenkmälern ausgestattete Stadt Koblenz gilt als das nördliche Tor zu der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal, die seit 2002 zum UNESCO-Welterbe gehört.

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2018)

Internet
www.koblenz.de (abgerufen 07.05.2018)
de.wikipedia.org: Koblenz (abgerufen 07.05.2018)

Literatur

Berg, Axel von (2011)
Koblenz im Wandel - Von der Frühzeit zur modernen Stadt. (Archäologie an Mittelrhein und Mosel 22.) Koblenz.
Berg, Guido (1999)
Koblenz. Remagen.
Berger, Dieter (1993)
Duden: Geographische Namen in Deutschland. Herkunft und Bedeutung der Namen von Ländern, Städten, Bergen und Gewässern. (Duden-Taschenbücher 25.) Mannheim u.a..
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2015)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Mayen-Koblenz (Denkmalverzeichnis Kreis Mayen-Koblenz, 13. Februar 2015). Mainz.
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2001)
Das Rheintal von Bingen und Rüdesheim bis Koblenz. Eine europäische Kulturlandschaft. 2 Bände. Mainz.
(2001)
Kulturlandschaft Mittelrheintal von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz: Oberes Mittelrheintal (Antrag zur Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO. Bundesrepublik Deutschland. Länder: Hessen und Rheinland-Pfalz). Mainz.

Kreisfreie Stadt Koblenz

Schlagwörter
Ort
56068 Kolbenz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn vor -9
Koordinate WGS84
50° 20′ 53,35″ N, 7° 34′ 45,97″ O / 50.34815°, 7.57944°
Koordinate UTM
32U 398931.35 5578305.74
Koordinate Gauss/Krüger
3398966.03 5580097.36

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Empfohlene Zitierweise
„Kreisfreie Stadt Koblenz”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-279017 (Abgerufen: 13. Dezember 2018)
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