Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Trier
Kreis(e): Trier
Bundesland: Rheinland-Pfalz
  • Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

    Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

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  • Statuen biblischer Figuren am Hauptportal der Trierer Liebfrauenkirche: von links nach rechts Eva, der Apostel Johannes und die das Judentum symbolisierende Figur der 'Synagoge' (2012)

    Statuen biblischer Figuren am Hauptportal der Trierer Liebfrauenkirche: von links nach rechts Eva, der Apostel Johannes und die das Judentum symbolisierende Figur der 'Synagoge' (2012)

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  • Karte aus dem Geschichtlichen Atlas der Rheinlande, III.4: Wirtschaft in römischer Zeit (Brigitte Beyer-Rotthof / Martin Luik, 2007).

    Karte aus dem Geschichtlichen Atlas der Rheinlande, III.4: Wirtschaft in römischer Zeit (Brigitte Beyer-Rotthof / Martin Luik, 2007).

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    Martin Luik; Katrin Becker; Brigitte Beyer-Rotthof
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  • Plan der römischen Stadt Trier ('Augusta Treverorum') während der hohen Kaiserzeit um das 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - unter anderem mit dem Straßennetz, der Stadtmauer sowie verschiedenen Großbauten und Tempelanlagen (2010).

    Plan der römischen Stadt Trier ('Augusta Treverorum') während der hohen Kaiserzeit um das 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - unter anderem mit dem Straßennetz, der Stadtmauer sowie verschiedenen Großbauten und Tempelanlagen (2010).

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  • Abendliche Ansicht der Liebfrauenkirche Trier (Liebfrauen-Basilika) vom Domfreihof aus (2014).

    Abendliche Ansicht der Liebfrauenkirche Trier (Liebfrauen-Basilika) vom Domfreihof aus (2014).

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  • Die stadtäußere Feldseite des Trierer Römertors "Porta Nigra", des besterhaltenen römischen Bauwerks nördlich der Alpen (2008). Links im Bild der spätere Choranbau, rechts ein Klostergebäude des Simeonstifts.

    Die stadtäußere Feldseite des Trierer Römertors "Porta Nigra", des besterhaltenen römischen Bauwerks nördlich der Alpen (2008). Links im Bild der spätere Choranbau, rechts ein Klostergebäude des Simeonstifts.

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  • Die Römische Palastaula in Trier, die so genannte Konstantinbasilika, aus südlicher Richtung vom Palastgarten aus gesehen (2004). Rechts im Bild schließt sich ein Gebäudeteil des kurfürstlichen Palais an.

    Die Römische Palastaula in Trier, die so genannte Konstantinbasilika, aus südlicher Richtung vom Palastgarten aus gesehen (2004). Rechts im Bild schließt sich ein Gebäudeteil des kurfürstlichen Palais an.

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  • Der Trierer Dom im abendlichen Schneetreiben, rechts im Hintergrund die Liebfrauenkirche (2004)

    Der Trierer Dom im abendlichen Schneetreiben, rechts im Hintergrund die Liebfrauenkirche (2004)

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Im Jahr 1986 erhielten die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier den Titel „UNESCO Welterbe“ verliehen.

Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, deutsch Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur bzw. Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, deren World Heritage Committee (deutsch Welterbekomitee) das Welterbe der Menschheit verwaltet, welches sich aus dem Weltkultur- und Weltnaturerbe zusammensetzt.
Die UNESCO-Welterbestätten haben nach Meinung des Komitees eine herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen und gelten damit als Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind.

Die Welterbestätte „Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier“ der UNESCO-Liste umfasst im Einzelnen folgende römische Kulturdenkmäler in Trier:Ferner in die Liste aufgenommen wurden die mittelalterlichen Kulturdenkmäler(LVR-Redaktion KuLaDig, 2014)

Internet:
www.welterbe-trier.de: Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (abgerufen 27.06.2014)
www.unesco.de: Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (abgerufen 27.06.2014)
de.wikipedia.org: Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (abgerufen 27.06.2014)

Literatur

UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V. (Hrsg.) (2009)
UNESCO-Welterbe in Deutschland. Geschichte voller Leben. Quedlinburg.

Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)

Schlagwörter
Ort
54290 Trier
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn -16
Koordinate WGS84
49° 45′ 4,54″ N, 6° 38′ 20,13″ O / 49.75126°, 6.63892°
Koordinate UTM
32U 329925.05 5513650.65
Koordinate Gauss/Krüger
2546088.24 5512938.44

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„Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-95473-20140627-2 (Abgerufen: 27. April 2017)
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