Strunde

Strunder Bach, Strunderbach

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bergisch Gladbach , Köln , Odenthal
Kreis(e): Köln , Rheinisch-Bergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 59′ 0,25″ N: 7° 06′ 39,03″ O / 50,9834°N: 7,11084°O
Koordinate UTM 32.367.396,19 m: 5.649.678,00 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.578.048,71 m: 5.650.387,97 m
  • Die Strunde im Bereich unmittelbar nach der Quelle (2004).

    Die Strunde im Bereich unmittelbar nach der Quelle (2004).

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  • Die Igeler Mühle an der Strunde (2004).

    Die Igeler Mühle an der Strunde (2004).

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  • Strunde mit der Wichheimer Mühle in Köln-Holweide (2015).

    Strunde mit der Wichheimer Mühle in Köln-Holweide (2015).

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Über Jahhunderte waren die Bäche unserer Mittelgebirge Energielieferant unzähliger Gewerbebettriebe. Historischer Wasserbau war somit Grundlage für Kultur und Wohlstand des Abendlandes wie auch für seine verheerenden Kriege. Diese Dimension ist im kollektiven Bewusstsein noch nicht angekommen. Viele Relikte sind daher bereits verschwunden. Seit einigen Jahren zeichnet sich zudem ein Konflikt ab zwischen Natur- und Denkmalschutz, besonders durch die 2000 verabschiedete europäische Wasserrahmenrichtlinie. Dies soll hier anhand der Strunde veranschaulicht werden.
Auf den Karten der Topographischen Aufnahme der Rheinlande (Tranchot / von Müffling 1801-1828), der Preußischen Uraufnahme (1836-1850) sowie der Preußischen Neuaufnahme (1891-1912) lassen sich einige der historischen Entwicklungen der Strunde nachvollziehen (vgl. die historischen Karten in der Kartenansicht).

Bachgenossenschaft
Flußregulierungen
Das Kreuzwasser
Wartung des Strundekanals
Getreidemühlen
Schleifkotten und Papiermühlen
Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie

Bachgenossenschaft
Die Strunde entspringt bei Herrenstrunden aus einer Karstquelle, durchfließt Bergisch Gladbach und mündet nach rund 17 Kilometern – die letzten zwei Kilometer unterirdisch – in Köln-Mülheim in den Rhein. Der Bach lag ganz im Herzogtum Berg, stand aber wirtschaftlich unter Kölner Einfluss. Der Schriftsteller Vinzenz Jakob ‚Montanus‘ von Zuccalmaglio (1806-1876) bemerkte 1846, die Strunde übertreffe „auf gleicher Strecke alle Bäche unseres Vaterlands an Nutzbarkeit“ (Zuccalmaglio 1846, S. 203). 1773 waren 36 Mühlen in Betrieb (Brenner 2012, S. 21-24). Hinzu kam die konkurrierende, intensive Wasserentnahme zur Wiesenbewässerung. Um all die Interessen der Mühlen- und Wiesenbeerbten zu ordnen, waren sie in einer Bachgenossenschaft organisiert und ihre Wasserrechte in einer Bachordnung geregelt.
Zur älteren Überlieferung schreibt Zuccalmaglio (S. 205):
„Die Umwohnenden von Zweifelstrunden bis Mülheim hatten sich schon im 12. Jahrh. zu einer Genossenschaft verbunden, die zur Überwachung der Bachberechtigung einen Bachschultheis, 15 Schöffen und einen Bachboten wählten, welche Bachbeamte die für alle bindende Bachordnungen verfaßten, alljährliche Bachschau und Verhandlungen hielten, die unter dem Namen Bachgeding auf den Rittergütern Thurn und Idesfeld [=Iddelsfeld] abwechselten […] Die älteste noch vorhandene Bachordnung, die sich aber auf eine frühere beruft, ist vom J.[ahr] 1218. Neue Bachordnungen wurden 1550, 1575 und 1653 abgefaßt.“

Heute liegt uns erst die Bachordnung von 1823 vor (vgl. Brenner 2012). Die Statuten teilten die Strunde in Ober- und Unterbach (Artikel 8), und zwar unterhalb der Mühle am Schlodderdich etwa an der heutigen Stadtgrenze Bergisch Gladbach-Köln. Dort verlässt die Strunde das enge Tal und geht in die Ebene über.
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Flußregulierungen
Am Oberbach mit größerem Gefälle liefen die Mühlen mehrheitlich mit oberschlächtigen Wasserrädern. Zum ihrem Betrieb zweigte man künstliche Ableitungen ab. Sie hießen Deich oder Dich (hochdeutsch Teich). Der Ortname Schlodderdich zeugt davon; das Bachgerichtsprotokoll von 1584 (Zuccalmaglio 1846; Brenner 2012) nennt ein Schütz am Schloderdeich. Mitten in Gladbach zeigt eine Karte von 1766 zwei Seitenkanäle: den oberen Deich rechtsseitig zur Gohrsmühle, den unteren Mühlen Deich linksseitig zur Zedermühle. Am Oberlauf zeigen Karten des 19. Jahrhunderts weitere Ableitungen etwa zu den Pulvermühlen am Gut Schiff. Zur Wiesenbewässerung zog man zusätzlich schmale Hanggräben ab.
Der Unterbach bot ein gänzlich anderes Bild. Er war reguliert, denn bei Buchheim / Merheim erstreckt sich die Senke eines alten Rheinarms, die ohne menschlichen Eingriff alles Wasser in andere Richtungen abzöge. Ursprünglich versickerte die Strunde dort im Sumpfgelände beziehungsweise entwässerte zusammen mit dem Flehbach (auch Faulbach genannt, angeblich weil er nur wenige Wasserräder trieb) nach Norden hin. Im Mittelalter wurde die Strunde bis Mülheim verlängert. Dazu war ein künstlich angelegter Kanal notwendig, der den Bach heute noch mit stetigem Gefälle durch die Niederung leitet. Der Pegel liegt dabei höher als das Umland. Vom sogenannten Grundloch an (cira 100 Meter unterhalb der Stadtgrenze) nimmt die Strunde deshalb keinen natürlichen Zufluss mehr auf. Die Mühlräder waren sämtlich unterschlächtig und lagen direkt im Hauptbach. Die Wiesenbewässerung erfolgte durch Öffnen der Schütze oder Ausheben der Sode in den Seitendämmen.
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Das Kreuzwasser
Beim Durchqueren der Altrheinsenke war ein Aquädukt notwendig, um den tieferen Faulbach zu überqueren. Dieses so genannte „Kreuzwasser“ liegt unmittelbar östlich der Autobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Köln-Ost und Köln-Dellbrück. Das heutige Bauwerk aus Beton stammt vom Anfang der 1970er Jahre (Brenner 2012, S. 12f). Die Vorgängerbauten reichen bis vor 1151 zurück, denn für dieses Jahr ist der Ortsname Mulnehim erstmals belegt (Kreft 2006). Das Bestimmungswort Mü(h)l- beruht auf einer Wassermühle; zu deren Betrieb kommt bei „unserem“ Mülheim nur die verlängerte Strunde in Betracht.
Im Protokoll der Mühlenbesitzer von 1773 heißt es dazu unter Nr. 100:
„Scheffen Wistorff erinnerte hiebey, daß an dieser Platzen eine Waßer-Ärke, worunter her die faule Bach und wodurch die Strunder Bach herfließete, vorhanden seye, welche die Herler und übrige darunter liegende Mühlen gemeinsam im Stande zu halten verbunden wären, und die Kösten dazu auf gleiche Theile beytragen müßen“ (Brenner 2012, S. 189).

Im Bergischen Land ist diese Anlage einmalig. Linksrheinisch sind aus dem Spätmittelalter bekannt: bei Düren der Lendersdorfer Mühlenkanal über den Geybach (heute moderne Betonbrücke) und in Aachen das Kreuzwasser von Pau und Ponelle (nicht erhalten).
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Wartung des Strundekanals
Am Grundloch zweigt der ebenfalls künstliche Umbach ab, laut Bachordnung musste dass Schütz ein Drittel der der Wassermenge durchlassen. Er diente der Wiesenbewässerung. Das Restwasser floss zusammen mit dem regulierten Kemperbach bei Gut Iddelsfeld in die Strunde zurück (Protokoll 1773 Nr. Nr. 33, Brenner 2012, S. 180). Alle zwei Jahre wurde laut Bachordnung von 1823 §10 (Brenner 2012, S. 199) die Strunde am Grundloch außer Betrieb gesetzt, um das Bett von Sand und Schlamm zu reinigen und das Ufergehölz zurückzuschneiden. Der Umbach musste dann das komplette Wasser abführen. Bei Gut Iddelsfeld ließ man es mit Hilfe von Querschützen das Strundebett kreuzen und auf der anderen Seite durch einen Fluth-Graben weiter ins Merheimer Bruch abfließen.
Im Bachprotokoll von 1854 heißt es dazu:
„... dagegen befände sich ein Fluthgraben an der linken Seite des Baches ober-halb der [Iddelsfelder] Mühle, wodurch das Fluthwasser schon seit langer Zeit durch den Eggerbach in den Merheimer Bruch abgeleitet würde.“ (nach o.V. 1997, S. 31)
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Getreidemühlen
Die ältesten wassergetriebenen Werke an der Strunde waren die Getreidemühlen. Zu den frühesten gehörte schon vor 1151 eine in Mülheim. Ferner sind nach Schulte als frühe Mühlen zu nennen (bachaufwärts):


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Schleifkotten und Papiermühlen
In zweiter Schicht kamen die eisen-, textil- und sonstig gewerblichen Werke hinzu. Im Gegensatz zu den Getreidemühlen arbeiteten sie für den Export beziehungsweise für auswärtige Auftraggeber. Um 1400 ließen Kölner Weber auf einer Walkmühle zu Gierath ihre Tücher bearbeiten. Die Eigner der Schleif- und Poliermühlen waren in der Gladbacher Messerschleiferbruderschaft organisiert, deren Satzung Herzog Adolf VII. von Berg (gestorben 1437, Regentschaft 1408-1437) erlassen hatte. Im 15. Jahrhundert waren Kölner Harnischmacher wichtige Auftraggeber, sie ließen ihre Produkte auf den Pleißmühlen an der Strunde polieren. 1477 verbot der Stadtrat von Köln diese Praxis auf Klagen der eigenen Harnischpolierer. Der Stadtrat wiederholte das Verbot später und kontrollierte die Einhaltung gewissenhaft, ein Beweis dafür, dass die Harnischmacher immer wieder dagegen verstießen. Nachdem das völlige Verbot aber auf Dauer nicht durchsetzbar war, gestattete der Rat den Harnischmachern 1482, auf drei Poliermühlen außerhalb Kölns ihre Harnische bearbeiten zu lassen (ausführlich Kreft 2002 u. 2006).
Im 16. Jahrhundert beerbte das Papierwesen das Schleifgewerbe. 1582 erwarb Philipp von Fürth aus Köln die Schnabelsmühle in Gladbach und baute sie zu einer Papiermühle um, ebenso 1586 und 1589 kaufte er zwei Schleifkotten. 1602 erhielt der Kölner Unternehmer Steffen Jacobs die Konzession für eine Papiermühle. Es handelt sich um die später so genannte Gohrsmühle, die schließlich zur Keimzelle der Papierfabrik Zanders wurde.
Weitere Papiermühlen waren die alte und die obere Dombachmühle, die heute als Außenstelle des Rheinischen Industriemuseums die alte Papierherstellung demonstrieren. Ferner gab es an der Strunde Öl-, Loh- und Sägemühlen und für den Militärbedarf die Pulvermühlen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Nutzungen vieler Mühlen mit der Zeit wechselten (Kreft 2006).
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Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie
Zweifellos war die technische Entwicklung mit erheblichen Eingriffen in den Naturhaushalt verbunden. Noch 1925 schreibt Bendel über den Strunder Bach: „Gegenwärtig nimmt er so viel Abwässer aus den Fabriken auf, daß er nachgerade zu einer Plage für die anliegenden Ortschaften geworden ist.“ (Bendel 1925, S. 3)
Dank moderner Kläranlagen ist dieser Zustand inzwischen behoben. Man könnte nun darangehen, die historischen Wasserbauten als Gesamtdenkmal aufzubereiten. Dem widerstrebt jedoch die 2000 beschlossene Europäische Wasserrahmenrichtlinie. Deren Ziel, sämtliche Fließgewässer für Wassertiere durchgängig zu machen, ist grundsätzlich zu begrüßen; die Denkmalbehörden müssen bei allen Maßnahmen involviert werden. Jedoch sind die Hürden hoch, Objekte unter Schutz zustellen. Oft ist zu wenig Substanz erhalten, oder die Substanz ist nicht alt genug. So konnte im Rahmen der Regionale 2010 das Schütz am Grundloch restlos beseitigt werden, weil nur noch eine für sich gesehen unbedeutende Betonanlage vorhanden war. Nun liegt es in der Natur der Industriebauten, dass sie regelmäßig erneuert werden. Dennoch bleiben sie interessant, weil sie den Ort ihrer Vorgängeranlagen markieren. Ihre Tilgung hat zur Konsequenz, Geschichte vergessen statt erlebbar zu machen.

Dasselbe Schicksal könnte dem Kreuzwasser drohen. Zwar hat es die Regionale durch einen Steg touristisch erschlossen. Seit 2010 aber wird die Strunde hier vollständig in den Faulbach geführt, weil die Einleitung in die Kanalisation gemäß Wasserhaushaltsgesetz nicht mehr zulässig ist. Damit ist auch das Bachbett bis zum Kanaleinlass dem Verfall ausgeliefert. Eine Lösung wäre die Offenlegung im Mülheimer Zentrum.
Für den Bereich oberhalb hat die Stadt Köln ein Gewässerentwicklungskonzept entwickelt. Demnach sind Änderungen von Gefällestufen (sogenannte Sohlgleitenabstürze) der Wasserräder an Mühlenstandorten geplant. So soll die 60 Zentimeter hohe Rampe an der Strunder Mühle beseitigt werden. Partiell soll der Bach verbreitert beziehungsweise neu trassiert werden (nach persönlicher Information der Stadtentwässerungsbetriebe Köln). Dies bedeutet einen drastischen Eingriff in einen rund 1000 Jahre alten Bachkanal. Allgemein haben schon 2009 von Carnap-Bornheim und Knieps vor den Folgen solcher Maßnahmen gewarnt: „Die Auen weisen nach mehreren tausend Jahren Siedlungsgeschichte allerdings eine enorme Vielzahl historischer und prähistorischer Relikte auf, die bei Bodeneingriffen potenziell gefährdet werden können.“ (v. Carnap-Kornheim/Knieps 2009)
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(Thomas Kreft, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2019)

Internet
www.steb-koeln.de: Umsetzungsfahrplan KOE-52 (Stadtgebiet Köln) 2012 (abgerufen 06.11.2019)
www.ratsinformation.stadt-koeln.de: Dokumente von Stadtrat und Ausschüssen der Stadt Köln, Stichwort „Strunde“ (abgerufen 06.11.2019)
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Literatur

Bendel, Johann (1825)
Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen. Köln / Mülheim.
Bergischer Geschichtsverein (Hrsg.) (1997)
Das Bachprotokoll für den Strunderbach von 1823 in der korrigierten Fassung von 1854. In: Heimat zwischen Sülz und Dhünn, S. 14-21. Bergisch Gladbach.
Brenner, Hans Leonhard (2012)
Die Strunde und ihre Bergisch Gladbacher Mühlen. (Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg e.V., Band 67.) Bergisch Gladbach.
Carnap-Bornheim, Claus von; Knieps, Elmar (2009)
Denkmalschutz und die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie. In: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit Bd. 21, S. 9-16. Paderborn.
Kreft, Thomas (2002)
Das mittelalterliche Eisengewerbe im Herzogtum Berg und in der südlichen Grafschaft Mark. (Aachener Studien zur älteren Energiegeschichte 8.) Aachen.
Kreft, Thomas / Mühlenverband Rhein-Erft-Rur e.V. (Hrsg.) (2006)
Wasserbau und Mühlen an der Strunde. In: Mühlen links und rechts des Rheins, Symposium zur Mühlengeschichte im Landschaftskorridor Erft-Rhein-Strunde. Möglichkeiten der Darstellung der Mühlen in der Region Köln/ Bonn, o. O.
Schulte, Frank (1979)
Die Mühlen an der Strunde. (Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Abteilung Rheinisch-Bergischer Kreis, Band 2.) Bergisch Gladbach.
Zuccalmaglio, Vinzenz von (1981)
Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a. R. (Reprint der Ausgabe Köln 1846). Remscheid.

Strunde

Schlagwörter
Ort
Bergisch Gladbach, Odenthal, Köln
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
Keine Angabe
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung

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„Strunde”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-293768 (Abgerufen: 29. November 2020)
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