Befestigte Wohnanlagen im hochmittelalterlichen Trierer Stadtgebiet

Wohntürme in Trier

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
  • Das Dreikönigenhaus in der Trierer Simeonstraße (2014).

    Das Dreikönigenhaus in der Trierer Simeonstraße (2014).

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  • Karte "Befestigte Wohnanlagen im hochmittelalterlichen Trierer Stadtgebiet" (2002, PDF-Datei, 41 kB)

    Karte "Befestigte Wohnanlagen im hochmittelalterlichen Trierer Stadtgebiet" (2002, PDF-Datei, 41 kB)

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  • Früherer Wohnturm "Turm Jerusalem" am Trierer Domfreihof (2013)

    Früherer Wohnturm "Turm Jerusalem" am Trierer Domfreihof (2013)

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  • Mittelalterlicher Wohnturm "Frankenturm" in der Trierer Dietrichstraße (2013)

    Mittelalterlicher Wohnturm "Frankenturm" in der Trierer Dietrichstraße (2013)

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In Trier sind es nicht alleine die weltberühmten antiken Bauwerke, die von der Geschichte der ehemaligen Hauptstadt des römischen Westreiches künden. Auch zahlreiche Bauten des Mittelalters prägen heute noch das Stadtbild und geben Nachweis über die Bedeutung dieser Epoche in der mittlerweile mehr als 2000jährigen Stadtgeschichte.

Aus dieser Zeit sind neben den bekannten Kirchen und Klöstern auch drei Wohntürme als Überreste von profanen Bauwerken erhalten geblieben: die meist als Turmhäuser oder Wohntürme, ferner, im Unterschied zu den antiken Gebäuden und Sakralbauten, als propugnacula (Wehrbauten) oder Geschlechtertürme bezeichneten ehemaligen „fortifikatorischen Zentren städtischer Familiensitze“.
Auch in den Überresten der beiden großen Trierer Thermenanlagen aus der Römerzeit, den Kaiser- und den Barbarathermen, entstanden im Mittelalter ministeriale Wohnanlagen (Familien „de Castello“ und „de Ponte“).

Befestigte Wohnanlagen im hochmittelalterlichen Trierer Stadtgebiet

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„Befestigte Wohnanlagen im hochmittelalterlichen Trierer Stadtgebiet”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-228661 (Abgerufen: 20. November 2017)
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