Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
  • Statuen biblischer Figuren am Hauptportal der Trierer Liebfrauenkirche: von links nach rechts Eva, der Apostel Johannes und die das Judentum symbolisierende Figur der 'Synagoge' (2012)

    Statuen biblischer Figuren am Hauptportal der Trierer Liebfrauenkirche: von links nach rechts Eva, der Apostel Johannes und die das Judentum symbolisierende Figur der 'Synagoge' (2012)

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  • Karte der UNESCO-Welterbestätten in Deutschland (Stand 2015)

    Karte der UNESCO-Welterbestätten in Deutschland (Stand 2015)

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  • Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

    Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

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  • Die Römische Palastaula in Trier, die so genannte Konstantinbasilika, aus südlicher Richtung vom Palastgarten aus gesehen (2004). Rechts im Bild schließt sich ein Gebäudeteil des kurfürstlichen Palais an.

    Die Römische Palastaula in Trier, die so genannte Konstantinbasilika, aus südlicher Richtung vom Palastgarten aus gesehen (2004). Rechts im Bild schließt sich ein Gebäudeteil des kurfürstlichen Palais an.

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  • Abendliche Ansicht der Liebfrauenkirche Trier (Liebfrauen-Basilika) vom Domfreihof aus (2014).

    Abendliche Ansicht der Liebfrauenkirche Trier (Liebfrauen-Basilika) vom Domfreihof aus (2014).

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  • Abendliche Ansicht des Trierer Doms, vom Domfreihof aus gesehen (2014). Vor der Apsis des Westchors ist rechts der "Trierer Domstein" zu sehen.

    Abendliche Ansicht des Trierer Doms, vom Domfreihof aus gesehen (2014). Vor der Apsis des Westchors ist rechts der "Trierer Domstein" zu sehen.

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  • Ausschnitt der Stadtrekonstruktion "Trier um 1120" (Ausschnitt aus der Plakatbeilage in Lukas Clemens, Trier um 1120. Prolegomena zum Versuch einer Stadtrekonstruktion, Trier 1998).

    Ausschnitt der Stadtrekonstruktion "Trier um 1120" (Ausschnitt aus der Plakatbeilage in Lukas Clemens, Trier um 1120. Prolegomena zum Versuch einer Stadtrekonstruktion, Trier 1998).

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    Rheinisches Landesmuseum Trier (www.gdke.rlp.de) / Clemens, Lukas (Entwurf) / Herber, Nic (Ausführung)
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  • Die stadtäußere Feldseite des Trierer Römertors "Porta Nigra", des besterhaltenen römischen Bauwerks nördlich der Alpen (2008). Links im Bild der spätere Choranbau, rechts ein Klostergebäude des Simeonstifts.

    Die stadtäußere Feldseite des Trierer Römertors "Porta Nigra", des besterhaltenen römischen Bauwerks nördlich der Alpen (2008). Links im Bild der spätere Choranbau, rechts ein Klostergebäude des Simeonstifts.

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    Berthold Werner
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  • Die mächtigen Fensterbögen in der Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

    Die mächtigen Fensterbögen in der Ostapsis der Trierer Kaiserthermen im abendlichen Schneetreiben (2004)

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  • Der Trierer Dom im abendlichen Schneetreiben, rechts im Hintergrund die Liebfrauenkirche (2004)

    Der Trierer Dom im abendlichen Schneetreiben, rechts im Hintergrund die Liebfrauenkirche (2004)

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Im Jahr 1986 erhielten die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier den Titel „UNESCO Welterbe“ verliehen.

Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, deutsch Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur bzw. Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, deren World Heritage Committee (deutsch Welterbekomitee) das Welterbe der Menschheit verwaltet, welches sich aus dem Weltkultur- und Weltnaturerbe zusammensetzt.
Die UNESCO-Welterbestätten haben nach Meinung des Komitees eine herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen und gelten damit als Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind.

Die Welterbestätte „Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier“ der UNESCO-Liste umfasst im Einzelnen folgende römische Kulturdenkmäler in Trier:
Ferner in die Liste aufgenommen wurden die mittelalterlichen Kulturdenkmäler
(LVR-Redaktion KuLaDig, 2014)

Internet:
www.welterbe-trier.de: Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (abgerufen 27.06.2014)
www.unesco.de: Welterbe Deutschland (abgerufen 16.08.2017)
www.unesco.de: Deutsche UNESCO-Kommission e.V. (abgerufen 27.06.2014)
de.wikipedia.org: Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (abgerufen 27.06.2014)
de.wikipedia.org: Welterbe in Deutschland (abgerufen 16.08.2017)

Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)

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„Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (UNESCO Welterbestätte)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-232837 (Abgerufen: 17. Oktober 2017)
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