Reichswald

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Bedburg-Hau, Goch, Kleve (Nordrhein-Westfalen), Kranenburg (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Kleve (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Die Flächenentwicklung des Reichswaldes seit dem 9. Jahrhundert

    Die Flächenentwicklung des Reichswaldes seit dem 9. Jahrhundert

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  • kulturlandschaftswandelkarte des Reichswaldes

    kulturlandschaftswandelkarte des Reichswaldes

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  • Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2011)

    Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2011)

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  • Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2011)

    Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2011)

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  • Südlicher Rand des Reichswaldes entlang der Niers (2011)

    Südlicher Rand des Reichswaldes entlang der Niers (2011)

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    Waldweg im Reichswald bei Goch (2011)

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  • Altbaum am Rand eines Wirtschaftsweges im Reichswald bei Goch (2011)

    Altbaum am Rand eines Wirtschaftsweges im Reichswald bei Goch (2011)

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  • Eingang des Ehrenfriedhofs im Reichswald bei Kleve (2012)

    Eingang des Ehrenfriedhofs im Reichswald bei Kleve (2012)

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  • Der Reichswald im Bereich der Himmelsleiter bei Frasselt (2011)

    Der Reichswald im Bereich der Himmelsleiter bei Frasselt (2011)

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  • Rand des Reichswaldes bei Materborn in Kleve (2012)

    Rand des Reichswaldes bei Materborn in Kleve (2012)

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  • Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2012)

    Buchenbestand im Reichswald bei Kleve (2012)

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  • Südlicher Rand des Reichswaldes entlang der Niers (2011)

    Südlicher Rand des Reichswaldes entlang der Niers (2011)

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Der Reichswald erstreckte sich im Mittelalter vom Hochwald über Kleve bis Nimwegen. Die heutige Waldfläche ist wesentlich kleiner und umfasst nur noch einen Bruchteil der ehemaligen Ausdehnung. Die Verkleinerung dieses großen Waldes begann mit der Rodung und Kultivierung der so genannten Odeheimero Gemarkung (Uedem), die nach Gorissen (1952, S. 1) im 9. Jahrhundert (863) bezeugt worden ist.

Seitdem hat die Waldfläche sich im Laufe des Hoch- und Spätmittelalters, der frühen Neuzeit sowie des 19. und 20. Jahrhunderts aufgrund der durchgeführten Rodungen und Kultivierungen ständig verkleinert. Seit der Kultivierung und dem Bau der Reichswaldsiedlungen Niers- und Reichswalde 1950 hat der Reichswald seinen heutigen Umfang erreicht.

Östlich von Uedemerbruch befindet sich heute noch der Hochwald, der damals ein Teil des Reichswaldes war.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2012)

Literatur

Gorissen, Friedrich (1952)
Kleve. (Niederrheinischer Städteatlas, 1. Reihe: Klevische Städte, Heft 1 / Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde 51.) Kleve.

Reichswald

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Fernerkundung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 600 bis 1000
Koordinate WGS84
51° 44′ 40,28″ N, 6° 03′ 2,33″ O / 51.74452°, 6.05065°
Koordinate UTM
32U 296395.61 5736740.46
Koordinate Gauss/Krüger
2503541.3 5734478.66

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Empfohlene Zitierweise
„Reichswald”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-51233-20120710-2 (Abgerufen: 20. Februar 2018)
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