Rheinpark in Deutz

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Der Rheinpark in Köln-Deutz

    Der Rheinpark in Köln-Deutz

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  • Blick aus der Seilbahn auf den Rheinpark und den Kölner Dom

    Blick aus der Seilbahn auf den Rheinpark und den Kölner Dom

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  • Der Rheinpark im Frühjahr (2013)

    Der Rheinpark im Frühjahr (2013)

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  • Blick aus der Seilbahn auf den Rheinpark und nach Deutz

    Blick aus der Seilbahn auf den Rheinpark und nach Deutz

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    Der Rheinpark im Frühjahr (2013)

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  • Flamingoteich im Kunstwerk "Wasserballett"

    Flamingoteich im Kunstwerk "Wasserballett"

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    Schnullerbaum im Rheinpark 2013

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  • Der Rheinpark mit Seilbahn im Frühjahr (2013)

    Der Rheinpark mit Seilbahn im Frühjahr (2013)

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  • Der Rheinpark im Frühjahr (2013)

    Der Rheinpark im Frühjahr (2013)

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  • Die Kölner Mundart-Rockband "Brings" auf der Bühne des Tanzbrunnens im Rheinpark Deutz (LVR-Tag der Begegung 2015).

    Die Kölner Mundart-Rockband "Brings" auf der Bühne des Tanzbrunnens im Rheinpark Deutz (LVR-Tag der Begegung 2015).

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Der Rheinpark diente am 29. Juni 2013 erstmals als Veranstaltungsort für den „Tag der Begegnung“, Europas größtes Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung. Der Tag der Begegnung wird vom Landschaftsverband Rheinland bereits seit 1998 jährlich gefeiert, traditionell in Xanten. Anlässlich seines 60jährigen Bestehens lädt der LVR im Jahr 2014 zum Tag der Begegnung nach Köln ein.

Planung einer Grünanlage am Rheinufer
Werkbundausstellung 1914
Neugestaltung in den 1920er Jahren
Zerstörung und Wiederaufbau
Bundesgartenschau 1957
Bundesgartenschau 1971
Schnullerbäume

Planung einer Grünanlage am Rheinufer
Der Rheinpark in Köln-Deutz liegt auf einer Fläche, die ehemals zu den Befestigungsanlagen der Stadt Köln gehörte. Er erhielt sein heutiges Aussehen im Zuge mehrerer Umgestaltungen im 20. Jahrhundert.
Köln besaß einen ausgedehnten preußischen Festungsring. Durch Umbauten und Restaurierungen kam es jedoch immer wieder zum Brachfallen großflächiger Bereiche, die ehemals militärisch genutzt wurden. Dies war bereits vor dem vollständigen Abriss (der Schleifung) des gesamten Festungsringes im Zuge des Versailler Vertrages ab dem Jahr 1919 der Fall. Ab 1906 wurde der innere Festungsring der Stadt abgerissen und in Deutz begann man schon ab dem Jahr 1907 mit der Umgestaltung einer Bastionsfläche am Rheinufer zwischen Hohenzollernbrücke und dem Mülheimer Hafen, die zuvor Teil des Festungswalles war und eine der Fortanlagen der Stadt enthielt.
1913 sollte eine Grünanlage, der „Kaiser-Wilhelm-Park“, anlässlich des 25-jährigen Thronjubiläums von Kaiser Wilhelm II. auf der Fläche des heutigen Rheinparks eröffnet werden. Der Entwurf der 20 Hektar großen Parkanlage geht zurück auf Fritz Encke, der von 1903 bis 1926 Gartenbaudirektor der Stadt Köln war. In seine Schaffensperiode fallen viele der öffentlichen Kölner Grünanlagen und er kann daher als Wegbereiter des späteren Begründers des Kölner Grüngürtels, Fritz Schumacher, gelten.
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Werkbundausstellung 1914
Die Verwirklichung dieser ersten Planungen kam jedoch nie zustande. Stattdessen sollte auf dem Gelände die „Deutsche Werkbundaustellung Cöln 1914“ veranstaltet werden. Der Deutsche Werkbund ist eine im Jahr 1907 gegründete Vereinigung von Architekten, Künstlern und Designern, die ihre Ansätze erstmals in der 1914 stattfindenden Kölner Leistungsschau präsentierten. Ziel war es, Kunst im Zusammenspiel mit Handwerk und neuen Gestaltungsnormen vorzustellen. Über die optische Wirkung hinaus, sollten sich die Gebäude positiv auf Leben und Arbeiten der Menschen auswirken. So wurden auf dem Ausstellunsggelände verschiedene temporäre Gebäude errichtet, zum Beispiel eine „Fabrik“ nach einem Entwurf von Walter Gropius, ein „Glashaus“ nach Bruno Taut, ein „Werkbund-Theater“ nach Entwürfen von Henry van de Velde oder das „neue niederrheinische Dorf“. Ein „Teehaus“ von Wilhelm Kreis blieb bis 1957 auf dem Ausstellungsgelände stehen und diente als zentrales Objekt der späteren Anlagengestaltung.
Insgesamt wurden rund 50 Gebäude errichtet, die der Bevölkerung die moderne Formgebung näher bringen sollten.
Die Grünbereiche zwischen den Gebäuden wurden nach Planungen Fritz Enckes angelegt. Grundlage war eine strenge formale Gestaltung der teilweise großen Räume zwischen den Gebäuden, die jedoch in ihrer Ausgestaltung sowohl barocke, als auch zeitgenössische oder bäuerliche Motive aufgriff. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs kam die Weiterentwicklung des Geländes zum Erliegen. Es wurde zunächst von deutschen Militärs, nach 1918 von englischen Besatzungstruppen beschlagnahmt.
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Neugestaltung in den 1920er Jahren
Ab 1920 wurde die neuerliche Umgestaltung, wiederum unter der Federführung Fritz Enckes, in Angriff genommen. Sie fand 1926 ihren Abschluss und verlieh dem Gelände erstmals auch den Namen „Rheinpark“. Encke teilte den Raum in zwei Teilbereiche: der südliche Teil des Parks wurde als naturnahe, niederrheinische Auenlandschaft angelegt, der nördliche Teil wurde in seinem Aufbau ausgerichtet auf das Teehaus, mit strahlenförmigen Wegenetz, Rosengärten und geschnittenen Alleen.
Im Zuge der Errichtung der Kölner Messe wurde dem Rheinpark eine Randbebauung angefügt, die bis heute den Eingangsbereich des Parks prägt wie das Staatenhaus, der Messeturm und die Rheinhallen.
1928 fand in den neuen Messeanlagen eine Internationale Presseausstellung, die „Pressa“, statt. Die Ausrichtung der Pressa wurde flankiert von einer Umgestaltung des Rheinparks im nördlichen Teil. Es entstanden neue Schmuckanlagen, Liegewiesen und es wurde ein Rondell mit zentraler Fontäne angelegt.
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Zerstörung und Wiederaufbau
Im Zweiten Weltkrieg diente die Kölner Messe sowohl als Sammellager für die Deportation von Juden, Sinti und Roma, als auch als Gefängnis der Gestapo. Dies ließ auch die umgebenden Anlagen nicht unberührt. Im Rheinpark wurden Baracken für ein Polizeigefängnis und ein Arbeitserziehungslager der Kölner Gestapo errichtet. Bei einem Fliegerangriff im Oktober 1944 wurden diese Anlagen durch Brandbomben vollständig zerstört. Der Rheinpark war durch seine direkte Nähe zu Innenstadt und Messe auch von der Bombardierung der Stadt Köln in diesen Bereichen stark betroffen, rund 85% der Messe wurden zerstört. In der Folgezeit diente darüberhinaus der Baum- und Strauchbestand der innerstädtischen Grünanlagen der Bevölkerung oft als eine der wenigen verfügbaren Brennstoffquellen.
Ab 1949 wurde mit der Instandsetzung der Grünbereiche, der Rondelle und des Teehauses nach den Vorkriegsplänen begonnen. Zur 1900-Jahr-Feier der Stadt Köln entstand dann 1950 der erste „Tanzbrunnen“ im Rheinpark. Doch nach wie vor waren die Spuren des Krieges und der Zerstörung gegenwärtig. Im Bereich des Rheinparks wurden mehr als 35.000 Kubikmeter Schutt abgeladen, die zu einer wirklichen Neugestaltung und Inwertsetzung der Grünanlage zunächst zu beseitigen waren. Dies wurde im Rahmen der neuen Grünplanung der Stadt Köln ab 1955 und der Durchführung der Bundesgartenschau 1957 in Angriff genommen.
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Bundesgartenschau 1957
Die heutige Gestaltung geht zurück auf insgesamt zwei Bundesgartenschauen (BUGA), die 1957 und 1971 durchgeführt wurden.
1957 lautete das Motto der BUGA „Blumen blühen am Rhein“. Ein Ideeenwettbewerk für Gartenarchitekten und Planer wurde im Vorfeld durchgeführt und lieferte die Grundlage für die Gestaltung des Rheinparks. Es wurden mehrere Preisträger gekürt, jedoch erfolgte keine Beschränkung auf einen Entwurf. Stattdessen wurde eine Arbeitsgemeinschaft zur Umsetzung eines Gesamtkonzeptes für eine Daueranlage über die BUGA hinaus gegründet.
Insgesamt wurde der Rheinpark erheblich vergrößert und sollte sich zukünftig auf einer Fläche von rund 48 Hektar erstrecken. Mit seinen nierenförmig gestalteten Wasserbecken, inselartigen Blumenbeeten, Terrassenflächen auf verschiedenen baulichen Elementen, darunter eine von Gartenarchitektin Herta Hammerbacher entworfene Pergola, ist der Rheinpark heute ein herausragendes Beispiel für die Gartenarchitektur der Nachkriegszeit, die unter anderem zum Ziel hatte, nach der Sachlichkeit und Strenge der Architektur im frühen 20. Jahrhundert und der Herrschaftsarchitektur der NS-Zeit, eine leichte, natürliche Atmosphäre in den Mittelpunkt zu stellen. Neben Rasenflächen, Baumgruppen und Staudenpflanzungen wurden Skulpturen im Park aufgestellt und es wurde ein heutiges Kölner Wahrzeichen in Betrieb genommen: die Rheinseilbahn. Auch das Element Wasser spielt im Rheinpark eine wichtige Rolle: Bei der Gestaltung wurden die besondere Lage und der Blick auf den Rhein und das Altstadtufer bewusst einbezogen. In der Uferzone befinden sich naturnahe Wiesen. An der Fließrichtung des Rheins orientierten sich die Planer, als sie den Verlauf der Hauptwege bestimmten. Verschiedene Wasserbecken in den unterschiedlichen Gartenbereichen und Fontänen beleben die Szenerie. Eine Kleinbahn und eine Sesselbahn boten den Besuchern neue Ausblicke und bequeme Besichtigungsmöglichkeiten des Rheinparks.
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Bundesgartenschau 1971
Die positiven Erfahrungen aus der Bundesgartenschau 1957 führten schnell zu einer neuerlichen Bewerbung Kölns als Ausrichter einer weiteren BUGA. Geplant war, 1971 eine BUGA im Bereich des „Grünzugs Süd“ im linksrheinischen Köln-Zollstock durchzuführen. Das Ziel sollte sein, die soziale Komponente des Stadtgrüns als Bereich für Erholung, Sport und Spiel für die Bevölkerung aufzuzeigen. Dies Pläne konnten aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht realisiert werden, so dass letztendlich beschlossen wurde, die BUGA erneut im Rheinpark stattfinden zu lassen.
Das Motto der BUGA 1971 lautete „Festival in Köln“. Erweitert wurde das BUGA-Areal um die linksrheinische Riehler Aue, als gegenüberliegenden Grünzug. Durch die existierende Rheinseilbahn und die in den 1960er Jahren gebaute Zoobrücke waren beide Ausstellungsbereiche miteinander verbunden.
In Riehl wurde eine Uferpromenade angelegt und der Baumbestand des Hochwasserdamms augebaut. Die Rheinwiesen vor dem Damm wurden naturnah mit Gehölzen beplanzt um das Idealbild einer niederrheinischen Aue zu schaffen. Mustergärten zu verschiedenen Themen wie „Reihenhausgärten“ oder „Terrassengärten“ sollten die Gartengestaltung moderner Siedlungen illustrieren. Nördlich des Auenbereichs wurde ein Vergnügungspark, der „Kölner Tivoli“, mit Fahrgeschäften und Gastronomie angelegt.
Der Rheinpark wurde saniert und ergänzt durch verschiedene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Das Konzept sah vor, einen Park für alle Altersstufen zu erschaffen. Im Zentrum des Parks wurde eine Spielhügellandschaft geschaffen, neue Skulpturen wurden aufgestellt und im südöstlichen Bereich des Parks hinter dem Staatenhaus wurde ein Mittelmeergarten mit Wasserspielen angelegt. Die Strecke der Kleinbahn im Park wurde erneuert und verlängert.
Die verschiedenen Freizeitanlagen, der Tivoli und die Popularität des erneuerten Tanzbrunnes in direkter Nachbarschaft des Parks betonten das Motto der BUGA. Insgesamt veränderte diese Ausstellung den Charakter des Rheinparks, wie er 1957 angelegt wurde, nur geringfügig.

Auch im Nachgang der zweiten Bundesgartenschau wurden lediglich Maßnahmen ergriffen, die der langfristigen Erhaltung des Gestaltungskonzepts und einer Verringerung des Pflegeaufwands der Anlagen zuträglich waren, so dass das heutige Erscheinungsbild des Rheinparks dem grundsätzlichen Plan der Neuanlage aus dem Jahr 1957 bis heute entspricht. Er dient daher bis heute als herausragendes Beispiel der Gartengestaltung der 1950er Jahre und somit als Zeitdokument der Grünplanung dieser Epoche.
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Schnullerbäume
Seit dem Jahr 2007 gibt es im Rheinpark zwei Schnullerbäume. Die beiden Maulbeerbäume wurden anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai gepflanzt. Sie sollen als Symbole einer für Kinder und Familien lebenswerten Stadt Köln stehen und dienen darüber hinaus der Schnullerentwöhnung, da die Kinder sich hier symbolisch von der Schnullerzeit verabschieden können und die Entwöhnung so leichter fallen und mit einem positiven Erlebnis verbunden werden soll.

(Anne Hentrich, LVR-Fachbereich Umwelt, 2013)

Der Rheinpark in Deutz war KuLaDig-Objekt des Monats im Juni 2013.
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Literatur

Brixius, Viola (2004)
Der Rheinpark in Köln. Geschichte einer Gartenanlage von 1914 bis heute (Inaugural-Dissertation). Köln. Online verfügbar: http://d-nb.info/974450200/34, abgerufen am 02.04.2013
Meynen, Henriette (1979)
Die Kölner Grünanlagen: die städtebauliche und gartenarchitektonische Entwicklung des Stadtgrüns und des Grünsystems Fritz Schumachers. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 25.) Düsseldorf.

Rheinpark in Deutz

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1913
Koordinate WGS84
50° 56′ 57,99″ N, 6° 58′ 33,72″ O / 50.94944°, 6.97603°
Koordinate UTM
32U 357830.81 5646153.1
Koordinate Gauss/Krüger
2568632.45 5646476.02

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„Rheinpark in Deutz”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-59217-20130116-2 (Abgerufen: 26. Mai 2018)
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