Ford-Automobil-Produktionswerk in Niehl

Fordwerke Köln

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Der erste Kölner Nachkriegs-Ford, ein festlich geschmückter Taunus G73A ("Buckeltaunus"), läuft am 23. November 1948 vom Fließband der Fordwerke in Niehl.

    Der erste Kölner Nachkriegs-Ford, ein festlich geschmückter Taunus G73A ("Buckeltaunus"), läuft am 23. November 1948 vom Fließband der Fordwerke in Niehl.

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  • Blick auf die hinter den Fühlinger Seen liegenden Ford Werke in Köln-Niehl (2018).

    Blick auf die hinter den Fühlinger Seen liegenden Ford Werke in Köln-Niehl (2018).

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  • Das "alte" Logo der deutschen Ford-Werke in Köln an der Front eines Ford Taunus aus den frühen 1950er Jahren; dargestellt ist eine Fabrikhalle vor dem Kölner Dom (2014).

    Das "alte" Logo der deutschen Ford-Werke in Köln an der Front eines Ford Taunus aus den frühen 1950er Jahren; dargestellt ist eine Fabrikhalle vor dem Kölner Dom (2014).

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    Franz-Josef Knöchel
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  • Auf das Jahr 1938 datiertes Foto-Porträt des US-amerikanischen Firmengründers und Automobilproduzenten Henry Ford (1863-1947).

    Auf das Jahr 1938 datiertes Foto-Porträt des US-amerikanischen Firmengründers und Automobilproduzenten Henry Ford (1863-1947).

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  • Rennwagen des Typs Ford Capri RS mit den Autorennfahrern Karl-Ludwig Weiß (links) und Klaus Ludwig (rechts) sowie ein Kameramann im Fahrerlager des Nürburgrings (1973)

    Rennwagen des Typs Ford Capri RS mit den Autorennfahrern Karl-Ludwig Weiß (links) und Klaus Ludwig (rechts) sowie ein Kameramann im Fahrerlager des Nürburgrings (1973)

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  • Fließbandproduktion im Ford-Automobilwerk in Köln-Niehl (2017), Arbeit an der Rohkarosserie eines Ford Fiesta.

    Fließbandproduktion im Ford-Automobilwerk in Köln-Niehl (2017), Arbeit an der Rohkarosserie eines Ford Fiesta.

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  • Fließbandproduktion des Ford Fiesta im Köln-Niehler Ford-Werk (2017), Roboter unterstützen die Montage der Fahrzeuge.

    Fließbandproduktion des Ford Fiesta im Köln-Niehler Ford-Werk (2017), Roboter unterstützen die Montage der Fahrzeuge.

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  • Robotergestützte Produktion des Ford Fiesta im Automobilwerk in Köln-Niehl (2017).

    Robotergestützte Produktion des Ford Fiesta im Automobilwerk in Köln-Niehl (2017).

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  • Fließbandproduktion im Ford-Autowerk in Köln-Niehl (2017), der Einbau des Fahrersitzes in einen Ford Fiesta wird durch eine hydraulische Hubvorrichtung unterstützt.

    Fließbandproduktion im Ford-Autowerk in Köln-Niehl (2017), der Einbau des Fahrersitzes in einen Ford Fiesta wird durch eine hydraulische Hubvorrichtung unterstützt.

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  • Blick aus der Flittarder Rheinaue auf das linksrheinische Hochufer mit den Ford-Werken im Norden von Köln-Niehl (2014).

    Blick aus der Flittarder Rheinaue auf das linksrheinische Hochufer mit den Ford-Werken im Norden von Köln-Niehl (2014).

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Nicht als erster bedeutender Automobilhersteller – bereits 1927 hatte der französische Hersteller Citroën ein Montagewerk in Poll errichtet –, aber als der für die Stadt Köln wirksamste und bekannteste PKW-Produzent, fertigt Ford seit 1931 Kraftfahrzeuge im Werk in Niehl. Bis heute sind dort rund 17 Millionen Autos vom Fließband gelaufen.

Henry Ford, Konrad Adenauer und der Ford-Standort Köln
Das Produktionswerk in Niehl
NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg
Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg
Die Bedeutung von Ford für Niehl
Hinweis
Quelle / Internet

Henry Ford, Konrad Adenauer und der Ford-Standort Köln
In den von ihm seit der Jahrhundertwende in den USA begründeten „Automobile Companys“, darunter die am 16. Juni 1903 gegründete „Ford Motor Company“ mit Automobilwerken in Dearborn und Detroit (beide US-Staat Michigan), perfektionierte Henry Ford (1863-1947) konsequent die Fließbandfertigung im Automobilbau. Alleine von dem berühmten T-Modell entstanden zwischen 1908 und 1927 rund 15 Millionen Einheiten. Die so genannte „Tin Lizzie“ (deutsch „Blechliesel“) war damit bis 1972 das meistverkaufte Automobil der Welt, ehe dieser Titel an den VW Käfer überging, von dem bis 2003 etwa 21,5 Millionen Fahrzeuge entstanden.

Im Zuge der Expansion auf andere Märkte gründete Ford am 18. August 1925 in Berlin die „Ford Motor Company Aktiengesellschaft“ als deutsches Tochterunternehmen. Den Schwerpunkt der Produktion in Deutschland anzusiedeln war seinerzeit nicht unbedeutsam, da in der ökonomisch schwierigen Nachkriegszeit des Ersten Weltkriegs das sogenannte „Milchkannen-Gesetz“ (auch „Milchkannen-Tarif“) die Einfuhr von Importgütern mit hohen Schutzzöllen belegte, um die deutsche Wirtschaft zu stärken.

Dem Kölner Oberbürgermeister von 1917 bis 1933 und späterem ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876-1967) gelang es in langwierigen Verhandlungen mit Ford, dass das Unternehmen bereits 1930 seinen Unternehmenssitz nach Köln verlegte.
Ein am 28. Oktober 1929 unterzeichneter Vertrag ermöglichte den Bau eines komplett neuen Automobilwerks im linksrheinischen Stadtteil Niehl auf einem bisher ungenutzten 170.000 Quadratmeter großen Gelände mit 290 Metern unmittelbarer Rheinfront. Das Areal war durch den 1922-1925 ausgebauten Niehler Rheinhafen frisch für den Frachtverkehr erschlossen. Für spätere Erweiterungen konnten weitere 330.000 Quadratmeter Land mit 400 Metern Rheinufer hinzugekauft werden (www.rheinische-industriekultur.de).
Zur Grundsteinlegung des Kölner Werks am 2. Oktober 1930 reiste der Automobilmagnat höchstpersönlich aus den USA an und noch zu Henry Fords Lebzeiten wurde ihm 1931 am Niehler Rheinufer ein Denkmal gewidmet.
Die Produktion in den bereits bestehenden Anlagen am Westhafen in Berlin-Moabit, wo seit dem 2. Januar 1926 T-Modelle aus zugelieferten Teilen montiert wurden, endete nur wenig später im Jahr 1931.
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Das Produktionswerk in Niehl
In Köln-Niehl entstand ab 1929 für 12 Millionen Reichsmark ein Automobilwerk „nach amerikanischem Vorbild der integrierten Fabrik (…) mit baulicher Einheit aus Produktionshallen, Büros und Kraftwerk, Fassaden aus Backstein mit abgesetzten Putzprofilen“ (Regionalplan Köln 2016). Den Entwurf fertigte der Essener Professor Edmund Hermann Georg Körner (1874-1940), der zeitweilig Mitglied der „Darmstädter Künstlerkolonie“ war.
„Die Tagesproduktion war zunächst auf 60 Wagen ausgelegt. Die Kapazität des Werkes betrug 150 Fahrzeuge und 75 Motoren im 1-schichtigen Betrieb von 8 Stunden mit max. 1.200 Arbeitsplätzen. Es galt die 40 Stunden-Woche.“ – so www.rheinische-industriekultur.de, wohingegen de.wikipedia.org ohne Quelle anführt, das Werk sei „ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt“ gewesen.
Die Produktion in Niehl begann mit 619 Beschäftigten zum 4. Mai 1931 mit dem Ford-Modell A. Jedoch: „Bereits drei Wochen nach der Eröffnung veranlasste die Weltwirtschaftskrise zunächst eine Schließung des Werks. Kurz darauf wurde die Produktion jedoch wieder aufgenommen; 1931 liefen mehr als 6.000 Fahrzeuge vom Band.“ (de.wikipedia.org)

Wohl gleichermaßen aus politischen Gründen wie auch zu Marketingzwecken gab sich das Unternehmen möglichst „deutsch“: Ford kennzeichnete die in Niehl gebauten PKW im Markenzeichen als „Deutsches Erzeugnis“ und produzierte das 1932 in den USA eingeführte Modell B unter dem Namen Rheinland. Weitere klassische Ford der Vorkriegsepoche waren die Modelle Köln (1932-1936), Eifel (1935-1940) und Taunus (1939-1942).
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NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg
Während der NS-Zeit wurde die seit 1939 als „Ford-Werke AG“ firmierende Produktion unter Aufsicht gestellt. Wie in anderen kriegswichtigen Industriebetrieben wurde auch die Niehler Ford-Produktion während des Zweiten Weltkriegs auf Wehrmachtsbedürfnisse umgestellt (Wilhelm u.a. 2008). Auf technischer Basis der bestehenden LKW- und PKW-Modelle fertigte man das von Klöckner in Deutz konstruierte Halbkettenfahrzeug Maultier sowie geländegängige, den militärischen Anforderungen entsprechende schwere Einheits-PKW. Ein Drittel der 350.000 Lastwagen der Wehrmacht bis 1942 sollen von Ford Deutschland stammen:
„Vor dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht ins Sudetenland erhielt sie von Ford eine Eillieferung von 1.000 Lkws. Die Ford-Werke wurden bis Ende 1944 von der alliierten Bombardierung ganz verschont und danach auch nur wenig beschädigt. Dort wurden auch Zwangsarbeiter aus Konzentrationslagern eingesetzt, die man für vier Reichsmark pro Tag von der SS auslieh.“ (www.hagalil.com).
In den Jahren 1944/1945 wurden in dem Konzentrationslager-Außenkommando Fordwerke eine unbekannte Anzahl Zwangsarbeiter versklavt (Kraus 1999). Untersuchungen der Ford Motor Company Archives zufolge waren dies „ausländische Arbeitskräfte aus Ost- und Westeuropa (meist Zwangsarbeiter: Kriegsgefangene, italienische Militärinternierte und Häftlinge aus dem Konzentrationslager Buchenwald)“.
Ford erklärte seinerzeit, man habe die Kontrolle über die deutschen Werke verloren. Da die NS-Führung gleichzeitig die Benutzung des internationalen Ford-Logos – die so genannte „blaue Pflaume“ – verboten hatte, trugen die in Niehl gefertigten Fahrzeuge noch bis in die 1950er Jahre ein Markenzeichen mit Ford-Werk und Kölner Dom auf ihrem Kühlergrill (vgl. Abbildung in der Mediengalerie).

Bei den alliierten Luftangriffen auf Köln waren ab 1943 vor allem kriegswichtige Industrieanlagen das Ziel. Am 18. Oktober 1944 galt ein Bomberangriff vor allem den Kölner Ford-Werken. Nachdem die 1. US-Armee am 5. März 1945 von Westen her die Stadt erreicht und noch am selben Tag das linksrheinische Köln besetzt hatte, erlitten die Ford-Werke größere Schäden durch Beschuss der deutschen Artillerie von der gegenüberliegenden Rheinseite aus.
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Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach dem Krieg konnte die Kölner Ford-Produktion 1948 wieder aufgenommen werden.
Erstes Niehler Nachkriegsmodell war neben den beiden Lastkraftwagen Rhein (1948-1955) und Ruhr (1948-1958) der wegen seiner rundlichen Form „Buckeltaunus“ genannte Personenwagen Ford Taunus (G73A, gebaut 1948-1952), eine verbesserte Variante des hier bereits von 1939 bis 1942 produzierten Typs G93A. Aus Platzmangel ließ Ford ab September 1948 die Karosserien als Lohnarbeit im Wolfsburger Volkswagenwerk und bei dem Osnabrücker Karosseriebauer Karmann fertigen, bevor die gesamte Fertigung im November 1948 wieder nach Köln verlagert werden konnte.

Ford war in den frühen 1960er Jahren das erste deutsche Unternehmen, das türkische Gastarbeiter einstellte.
Durch den Zusammenschluss der deutschen und britischen Ford-Niederlassungen wurde 1967 die „Ford of Europe GmbH“ mit Sitz in Köln gegründet, die seitdem als europäische Niederlassung der amerikanischen „Ford Motor Company“ fungiert.
Für die Kölner Verwaltung und Geschäftsführung von Ford entstand 1966 in Deutz das heute häufig noch so genannte „Ford-Hochhaus“ mit zahlreichen Großraumbüros, einer Kantine, einer werkärztlichen Ambulanz und sogar einem Friseursalon für Ford-Mitarbeiter.

Ebenfalls in den 1960er Jahren wurde im nördlich an Niehl grenzenden Stadtteil Merkenich ein Forschungs- und Entwicklungszentrum erbaut und dort auch das zentrale europäische Ford-Ersatzteillager eingerichtet.
Die fast vollständige Zerstörung des Merkenicher Ersatzteilzentrums infolge eines Großbrands am 20. Oktober 1977 war mit einem Schaden von 370 Millionen DM nicht nur der größte Einzelschaden in der Geschichte der deutschen Feuerversicherung, sondern beschäftigt bis heute Besitzer von Oldtimern auf der Suche nach Teilen für die mittlerweile klassischen Kölner Ford-Nachkriegsmodelle wie etwa Capri, Consul, Escort, Granada, Taunus oder für den Transporter Transit.
Für den Kölner Ford-Standort entwickelte sich das 1976 eingeführte und inzwischen in der achten Modellgeneration gebaute Volumenmodell Fiesta zum wichtigsten Standbein. Seit dem Produktionsstart in Niehl 1979 wurden hier mehr als acht Millionen Ford Fiesta gebaut. Insgesamt sind seit 1931 bis heute rund 17 Millionen Fahrzeuge in Köln vom Fließband gelaufen.

„Nach einem Ausschluss von Minderheitsaktionären (‚squeeze-out‘) im Jahre 2002, bei dem die Ford Deutschland Holding GmbH über 95 % der Anteile der deutschen Ford-Werke-AG-Aktien erwarb, folgte im November 2004 die Umwandlung der Rechtsform in Ford-Werke GmbH.“ (de.wikipedia.org)
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Die Bedeutung von Ford für Niehl
Vor allem wegen der Ford-Produktionsstandorte gilt der Stadtteil Niehl heute als wichtigster Industrie- und Gewerbeschwerpunkt Kölns. Der Ansiedlung von Ford am erst Mitte der 1920er Jahre ausgebauten Niehler Hafen, der sich zu einem der bedeutendsten Industrie-Umschlagplätze am Rhein entwickelte, folgten weitere Großunternehmen, vor allem solche der Petrochemie und Auto-Zuliefererbetriebe. Als Großbetriebe sind außerdem das Heizkraftwerk und die Müllverbrennungsanlage zu nennen.
Bis heute sind die Ford-Werke mit der deutschen und europäischen Hauptverwaltung, den Werksanlagen für die KFZ-Produktion (einschließlich Motoren- und Getriebewerk, Schmiede und Werkzeugbau) für rund 21.000 Mitarbeiter aus 57 Nationen der größte gewerbliche Arbeitgeber im Kölner Norden (www.ford.de und Wilhelm u.a. 2008).
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Hinweis
Die Köln-Niehler Fordwerke sind wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches „Fordwerke“ (Regionalplan Köln 315).

(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2018)

Quelle
Ford Motor Company Archives: Ergebnisse der Untersuchungen über die Ford-Werke unter dem Nationalsozialismus – Zusammenfassung des Berichts (veröffentlicht unter media.fordvehicles.com, Inhalt dort nicht mehr verfügbar 20.06.2018)

Internet
www.ford.de: Ford Deutschland (abgerufen 20.06.2018)
werkfuehrungkoeln.fordmedia.eu: Ford-Werksführung Köln (abgerufen 20.06.2018)
www.stadt-koeln.de: Stadtteil Niehl (abgerufen 20.06.2018)
www.rheinische-industriekultur.de: Fordwerke (abgerufen 20.06.2018)
www.hagalil.com: Henry Ford – Autohersteller und Antisemit (abgerufen 21.06.2018)
de.wikipedia.org: Ford Deutschland (abgerufen 20.06.2018)
de.wikipedia.org: Henry Ford (abgerufen 20.06.2018)
de.wikipedia.org: Edmund Körner (abgerufen 20.06.2018)
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Literatur

Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. S. 586 ff., Stuttgart.
Kraus, Stefan (1999)
NS-Unrechtsstätten in Nordrhein-Westfalen: Ein Forschungsbeitrag zum System der Gewaltherrschaft 1933-1945, Lager und Deportationsstätten. (Schriften zur Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen 4.) Nr. 193, Essen.
Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2016)
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung. Köln.
Mikloweit, Immo (2002)
125 Jahre Automobiles aus Köln. Autos, Motorräder & Flugzeuge (1. Auflage). Köln.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 147, Köln.

Ford-Automobil-Produktionswerk in Niehl

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Henry-Ford-Straße 1
Ort
50735 Köln - Niehl
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1929 bis 1931
Koordinate WGS84
51° 00′ 34,28″ N, 6° 57′ 15,75″ O / 51.00952°, 6.95437°
Koordinate UTM
32U 356494.93 5652875.32
Koordinate Gauss/Krüger
2567023.9 5653139.66

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„Ford-Automobil-Produktionswerk in Niehl”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-281109 (Abgerufen: 20. Oktober 2018)
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