Halden im Ruhrgebiet

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
  • Das Kunstobjekt "Hallenhaus" auf dem Gipfel der Halde Norddeutschland bildet mit einer Stahlkonstruktion ein Wohn-Stall-Bauernhaus mit Nebengebäude nach. Dieser Fachwerk-Bauernhaustyp war am Niederrhein und in Norddeutschland weit verbreitet (2015).

    Das Kunstobjekt "Hallenhaus" auf dem Gipfel der Halde Norddeutschland bildet mit einer Stahlkonstruktion ein Wohn-Stall-Bauernhaus mit Nebengebäude nach. Dieser Fachwerk-Bauernhaustyp war am Niederrhein und in Norddeutschland weit verbreitet (2015).

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  • Blick vom Tetraeder auf der Halde Beckstraße über die künstliche Skipiste "Alpincenter" auf die Kokerei Prosper in Bottrop (2015)

    Blick vom Tetraeder auf der Halde Beckstraße über die künstliche Skipiste "Alpincenter" auf die Kokerei Prosper in Bottrop (2015)

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  • Das Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop (2015). Rechts im Hintergrund ist das weiße Dach der Veltins-Arena in Gelsenkirchen zu sehen.

    Das Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop (2015). Rechts im Hintergrund ist das weiße Dach der Veltins-Arena in Gelsenkirchen zu sehen.

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Die Halden des Ruhrgebiets sind herausragende visuelle Landmarken und Symbole der bergbaulichen Vergangenheit der Region. Viele von ihnen sind mittlerweile rekultiviert, für die Naherholung freigegeben und durch Kunstobjekte speziell in Szene gesetzt worden. Sie spiegeln damit auch den jüngsten Umgang der Region mit seinem industriekulturellen Erbe und symbolisieren in besonders hervorstechender Weise das postindustrielle Ruhrgebiet. Sowohl die Anzahl der renaturierten Halden als auch die Art und Weise ihrer Inszenierung und damit verbunden die Schaffung neuer Ankerpunkte für regionale Identitätsbildung sind im globalen Vergleich einzigartig.

(Martina Gelhar, LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit / Abteilung Landschaftliche Kulturpflege, 2016)

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„Halden im Ruhrgebiet”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-221896 (Abgerufen: 19. August 2018)
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