Benediktinerabtei Brauweiler

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Pulheim
Kreis(e): Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Südflügel der ehemaligen Benediktinerabtei Brauweiler vom Park aus gesehen im Sommer 2013.

    Südflügel der ehemaligen Benediktinerabtei Brauweiler vom Park aus gesehen im Sommer 2013.

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, nördlicher Flügel, Ansicht aus dem Innenhof (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, nördlicher Flügel, Ansicht aus dem Innenhof (2011).

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  • Der Westflügel der ehemaligen Benediktinerabtei Brauweiler mit dem heutigen Haupteingang an der Ehrenfriedstraße (2013).

    Der Westflügel der ehemaligen Benediktinerabtei Brauweiler mit dem heutigen Haupteingang an der Ehrenfriedstraße (2013).

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  • Abteikirche Brauweiler (2013)

    Abteikirche Brauweiler (2013)

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Fassade über dem heutigen Haupteingang zum Innenhof (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Fassade über dem heutigen Haupteingang zum Innenhof (2011).

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  • Abteikirche Brauweiler (2013)

    Abteikirche Brauweiler (2013)

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, ehemalige Stiftskirche St. Nikolaus mit Figur über dem Portal (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, ehemalige Stiftskirche St. Nikolaus mit Figur über dem Portal (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Ansicht des Klostergebäude von Süden (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Ansicht des Klostergebäude von Süden (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Blick auf die Abteikirche vom Kreuzgang aus (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Blick auf die Abteikirche vom Kreuzgang aus (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Kreuzgang (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Kreuzgang (2011).

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  • Pforte im Marienhof zur Kirche in der Abtei Brauweiler (2013)

    Pforte im Marienhof zur Kirche in der Abtei Brauweiler (2013)

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Blick vom südlichen Innenhof auf die Abteikirche und die Klostergebäude (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Blick vom südlichen Innenhof auf die Abteikirche und die Klostergebäude (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Inschriftentafel am heutigen Haupteingang zum Innenhof (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Inschriftentafel am heutigen Haupteingang zum Innenhof (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Stiftskirche und Klostergebäude, Ansicht aus dem Innenhof in nördlicher Richtung (2011).

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler, Stiftskirche und Klostergebäude, Ansicht aus dem Innenhof in nördlicher Richtung (2011).

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2011), Blick vom südlichen Innenhof auf die Abteikirche und Klostergebäude.

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2011), Blick vom südlichen Innenhof auf die Abteikirche und Klostergebäude.

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  • Zellenflur der Gedenkstätte zur Geschichte der Arbeitsanstalt Brauweiler (2016).

    Zellenflur der Gedenkstätte zur Geschichte der Arbeitsanstalt Brauweiler (2016).

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  • Arbeitshaus in der Benediktinerabtei Brauweiler um 1920, im Vordergrund die Schwemmsteinfabrikation

    Arbeitshaus in der Benediktinerabtei Brauweiler um 1920, im Vordergrund die Schwemmsteinfabrikation

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2013)

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2013)

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  • Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2013)

    Ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler (2013)

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  • Benediktinerabtei Brauweiler um 1920, Vorderfront des Prälaturgebäudes

    Benediktinerabtei Brauweiler um 1920, Vorderfront des Prälaturgebäudes

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  • Luftaufnahme der Abtei Brauweiler (Spätsommer 2006).

    Luftaufnahme der Abtei Brauweiler (Spätsommer 2006).

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Die 1024 gegründete Abtei Brauweiler gehört mit ihrer romanischen Abteikirche, dem mittelalterlichen Kreuzgang und den barocken Prälaturgebäuden zu den schönsten erhaltenen Klosteranlagen in Rheinland. Die Gebäude beherbergen heute Kulturdienststellen des LVR und dienten 2001 als „Mördergrube“.

Patrozinium: Nikolaus.
Orden: Benediktinerabtei (Männerkloster).
Geschichte (Gründung und Entwicklung bis um 1200): 1024 gegründet vom rheinischen Pfalzgrafen Ezzo und seiner Gemahlin Mathilde (Schwester Kaiser Ottos III.); Haus- und Grabkloster der Ezzonen. Wichtigste Quelle „Fundatio Brunwilarensis“ (um 1080 verfaßt). 1051 vom Kölner Erzbischof Hermann II. (letztes Mitglied des Gründergeschlechts) der Kölner Kirche geschenkt (1052 von Papst Leo IX. bestätigt). Fortan wichtiger Eckpfeiler des Erzstiftes. 1095 über die Kölner Abtei St. Pantaleon an die Siegburger Reform angeschlossen (Engels 2006).

Die Geschichte der Abtei
Im seit der älteren Eisenzeit besiedelten Ortsgebiet von Brauweiler befand sich in römischer Zeit eine zu einem Gutshof gehörende villa rustica. Die 'Fundatio monasterii Brunwilarensis', eine erzählende Quelle eines Brauweiler Mönches gegen Ende des 11. Jahrhunderts, berichtet von einer vielleicht zur Mitte des 8. Jahrhunderts errichteten hölzernen Kapelle, welche nach ihrem Verfall 985 wieder aufgefunden und durch Pfalzgraf Hermann I. (+996) aus Stein zusammen mit einem Hofgut neu erbaut wurde.

Die Benediktinerabtei Brauweiler wurde 1024 durch den Pfalzgrafen von Lothringen Ezzo (auch Ehrenfried bzw. Erenfrid, 955-1034) und seiner Gemahlin Mathilde (979-1025, die dritte Tochter von Kaiser Otto II. und Kaiserin Theophanu, Schwester Kaiser Ottos III.) in der Nähe zu deren dort befindlichen Hofgut gegründet.
Nach der Weihe von Kirche (Nikolaus-Patrozinium) und Kloster 1028 wurde der Gründungsakt mit der Ordination des ersten Abts Ellos aus der Reichsabtei Sankt Maximin bei Trier 1030 abgeschlossen. Ein Sohn Ezzos und Mathildes, der Kölner Erzbischof Hermann II. (995-1056), übertrug das Kloster 1051 an die Kölner Bischofskirche, was 1052 von Papst Leo IX. bestätigt wurde.

Durch weitere Zuwendungen schuf die ebenfalls aus der ezzonischen Familie stammende Königin von Polen Richeza (um 995-1063) nach 1054 eine ausreichende Besitzgrundgrundlage für die Abtei, die zugleich Haus- und Grabkloster der Ezzonen war und sich nachfolgend zu einem wichtigen Eckpfeiler des Erzstiftes , entwickelte. 1095 schloss sich die Abtei über die Kölner Abtei Sankt Pantaleon der Siegburger Reform an (eine klösterliche Reformbewegung des benediktinischen Mönchstums) (Wisplinghoff 2002 und Engels 2006, S. 21). Im kurkölnischen Amt Königsdorf bildete Brauweiler zusammen mit den benachbarten Dörfern Sinthern, Freimersdorf, Dansweiler, Widdersdorf, Klein-Königsdorf und Mansteden eine kölnische Unterherrschaft (Janssen 2008, S. 37). Die ehemalige Abteikirche und heutige Pfarrkirche Sankt Nikolaus und Sankt Medardus wurde im wesentlichen zwischen 1136 bis 1220/1225 errichtet.
Eine doppelte Abtswahl 1313 und die Pest von 1349 gefährdeten die Existenz des Klosters. Die Übergabe des zuvor vornehmlich aus dem niederen Adel besetzten Klosters an bürgerliche, der Reformbewegung der Bursfelder Kongregation zuzurechnende Mönche aus Groß-Sankt Martin in Köln begründete nach 1467 allmählich eine neue Blütezeit zum Ende des 17. Jahrhunderts.
Die Errichtung des 1780-1785 nach Plänen von Nikolaus Lauxen entstandenen Prälatenflügels erfolgte bereits unter dem 51. und letzten Abt der Abtei, Anselm Aldenhoven (1732-1810, Brauweiler Abt von 1778-1802).

Aufhebung des Klosters
Nach dem Einmarsch der Franzosen ins Rheinland 1794 erfolgte im Zuge der Säkularisation 1802 die Aufhebung des Klosters. Die ehemalige Abteikirche wurde nun zur katholischen Pfarrkirche und die Abteigebäude ab 1809/1811 als Bettlerdepot bzw. Bettleranstalt genutzt, die nach 1815 durch Preußen als „Arbeits- bzw. Korrektionsanstalt“ weiter geführt wurde.
Unter der NS-Herrschaft wurde die Anstalt als Konzentrationslager und Gefängnis weitergeführt. Heute dokumentiert die Gedenkstätte Brauweiler die Geschichte der ehemaligen Arbeitsanstalt von 1933 bis 1945.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden von 1945-1949 in Brauweiler so genannte „Displaced persons“ untergebracht. Zwischen 1954 und 1978 wurden in der „Rheinischen Landesarbeitsanstalt“ psychisch kranke, alkohol- und drogenabhängige Menschen behandelt, die Einrichtung wurde 1969 in ein Landeskrankenhaus (Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie) umgewandelt, welche 1978 geschlossen wurde.
Die Gebäude der ehemaligen Abtei Brauweiler beherbergen heute Kulturdienststellen des LVR und das Archiv des LVR.

Die Abtei Brauweiler als „Tatort“- und „Wilsberg“-Drehort
Die Abtei diente als Drehort für den 2001 ausgestrahlten WDR-Tatort „Mördergrube“, ein Fall des Kölner Ermittler-Teams Max Ballauf und Freddy Schenk unter der Regie von Christiane Balthasar (*1970).
In dem Kriminalfilm fällt der mörderische Schuss aus einem Fenster im Dachgeschoss der Abtei, die in dem Film als juristische Fakultät der Universität Köln dargestellt ist: „da wurde die juristische Fakultät der Kölner Uni – in Wirklichkeit ein paar graue Zweckbauten – in die schöne Abtei Brauweiler vor den Toren Kölns verlegt, offensichtlich aus Gründen der Optik.“ (Bollhöfer 2007).
Ferner war die Abtei Drehort der 2011 ausgestrahlten Folge 33 „Im Namen der Rosi“ (Regie: Hans-Günther Bücking, *1951) der im westfälischen Münster spielenden ZDF-Krimiserie „Wilsberg“. Kloster und Kreuzgang dienten hier als Kulisse eines fiktiven Klosters Melkwegen.

Die Benediktinerabtei Brauweiler ist wertgebendes Element des Kulturlandschaftsbereichs „Abtei Brauweiler (Regionalplan Köln 311)”.

(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2010/2017 / LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, 2010)

Internet
www.afz.lvr.de: Geschichte der Abtei; LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum (abgerufen 18. November 2010, Inhalt nicht mehr verfügbar 15.07.2016)
www.abteibrauweiler.lvr.de: Geschichte und Nutzung (abgerufen 15.07.2016)
de.wikipedia.org: Abtei Brauweiler (abgerufen 18.11.2010)
de.wikipedia.org: Wilsberg: Im Namen der Rosi (abgerufen 15.05.2017)
www.rheinische-geschichte.lvr.de: Siegburger Reform (abgerufen 02.01.2017)

Literatur

Bollhöfer, Björn (2007)
Geographien des Fernsehens. Der Kölner Tatort als mediale Verortung kultureller Praktiken. (Kultur- und Medientheorie.) S. 217, Bielefeld.
Engels, Odilo (2006)
Klöster und Stifte von der Merowingerzeit bis um 1200. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.2.) Bonn.
Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. S. 866-867, Stuttgart.
Janssen, Wilhelm (2008)
Die Entwicklung des Territoriums Kurköln. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, V.14-15.) Köln.
Landschaftsverband Rheinland; Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft (Hrsg.) (2014)
Jakobswege. Wege der Jakobspilger im Rheinland, Band 1: In 8 Etappen von Wuppertal über Köln nach Aachen/Belgien (5. Auflage). Köln.
Mainzer, Udo (2003)
Die ehemalige Benediktinerabtei Brauweiler in Pulheim. (Rheinische Kunststätten 474.) Köln / Neuss.
Schreiner, Peter (2009)
Die Geschichte der Abtei Brauweiler bei Köln: 1024-1802 (ergänzte Neuauflage). (Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Sonderveröffentlichung 30.) Pulheim.
Wisplinghoff, Erich (2002)
Artikel "Brauweiler". In: Lexikon des Mittelalters 2, S. Sp. 595-596. München.
Wißkirchen, Josef (1992)
Stadt Pulheim: Geschichte ihrer Orte von 1914 bis zur Gegenwart. (Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Sonderveröffentlichung 7.) Köln.

Benediktinerabtei Brauweiler

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Ehrenfriedstraße 19
Ort
50259 Pulheim - Brauweiler
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1024, Ende 1802 bis 1809
Koordinate WGS84
50° 57′ 40,64″ N, 6° 46′ 55,82″ O / 50.96129°, 6.78217°
Koordinate UTM
32U 344254.46 5647861.87
Koordinate Gauss/Krüger
2554995.55 5647631.45

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„Benediktinerabtei Brauweiler”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-2041-20101118-3 (Abgerufen: 17. August 2017)
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