Landgestüt Zweibrücken

Pfälzische Gestütsanstalt

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Fachsicht(en): Landeskunde
Gemeinde(n): Zweibrücken
Kreis(e): Zweibrücken
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 49° 15′ 5,69″ N: 7° 21′ 53,1″ O / 49,25158°N: 7,36475°O
Koordinate UTM 32.380.999,62 m: 5.456.710,15 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.599.400,31 m: 5.458.065,44 m
  • Der Stalljunge zur französischen Geschichte des Landgestüts Zweibrücken (2020)

    Der Stalljunge zur französischen Geschichte des Landgestüts Zweibrücken (2020)

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    Produktion: auge8; Film- & Fotostudio Pirmasens; Landgestüt Zweibrücken
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    auge8; Landgestüt Zweibrücken; Film- & Fotostudio Pirmasens
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  • Ansicht des Haupt- und Verwaltungsgebäudes des Landgestüts Zweibrücken (2019)

    Ansicht des Haupt- und Verwaltungsgebäudes des Landgestüts Zweibrücken (2019)

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    Müller, Maren / Landgestüt Zweibrücken
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    Maren Müller
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  • Vollständiger Grundriss des Areals, auf dem sich heute das Landgestüt Zweibrücken befindet (1808)

    Vollständiger Grundriss des Areals, auf dem sich heute das Landgestüt Zweibrücken befindet (1808)

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    Urheber unbekannt / Stadtarchiv Zweibrücken
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  • Kolorierte Zeichnung des Zweibrücker Schlosses von Norden (vor 1793)

    Kolorierte Zeichnung des Zweibrücker Schlosses von Norden (vor 1793)

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    Urheber unbekannt / Stadtarchiv Zweibrücken
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  • Video des Stalljungen zur Sattelkammer und zur Schmiede im Landgestüt Zweibrücken (2020)

    Video des Stalljungen zur Sattelkammer und zur Schmiede im Landgestüt Zweibrücken (2020)

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    Produktion: auge8; Film- & Fotostudio Pirmasens; Landgestüt Zweibrücken
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    auge8; Landgestüt Zweibrücken; Film- & Fotostudio Pirmasens
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  • Hengst-Quadrille am 25. September 1949 auf der Rennwiese östlich des Landgestüts Zweibrücken (1949)

    Hengst-Quadrille am 25. September 1949 auf der Rennwiese östlich des Landgestüts Zweibrücken (1949)

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    Urheber unbekannt / Stadtarchiv Zweibrücken
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  • Galoppierender Hengst auf dem Innenhof des Landgestüts Zweibrücken (frühe 1940er Jahre)

    Galoppierender Hengst auf dem Innenhof des Landgestüts Zweibrücken (frühe 1940er Jahre)

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    Urheber unbekannt / Stadtarchiv Zweibrücken
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  • Präsentation der Kaltblutkoppeln während der 200-Jahr-Feier des Landgestüts Zweibrücken (1955)

    Präsentation der Kaltblutkoppeln während der 200-Jahr-Feier des Landgestüts Zweibrücken (1955)

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    Urheber unbekannt / Stadtarchiv Zweibrücken
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Das Zweibrücker Landgestüt wurde im Jahre 1755 von Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken zur Förderung der Pferdezucht gegründet. Das Pferd mit der Bezeichnung „Zweibrücker“, eine Züchtung aus arabischen Hengsten und englischen Stuten, war schnell erfolgreich. Friedrich der Große baute deshalb sein Gestüt im ostpreußischen Trakehnen auf dem „Zweibrücker“ auf. Es war ein Vielzweckpferd, das in der Kavallerie und für Kurierdienste sehr geschätzt wurde. Zudem war das Pferd auch in der Landwirtschaft gut einsetzbar. Heute ist der „Zweibrücker“ ein beliebtes Freizeitpferd.

Die Anlagen des Gestüts
Die Gründung des Landgestüts
Vom Lustschloss zum Gestüt
Wie sah das alte Gestüt aus?
Zerstörung und Wiederaufbau
Internet


Die Anlagen des Gestüts
Über den Rosengarten hinaus ist Zweibrücken auch für seine Pferdezucht bekannt. In der Stadt befindet sich das kleinste, aber auch das älteste Landgestüt Deutschlands. Bereits im Jahre 1775 wurde es von Christian IV. (1722-1775, regierte ab 1740) gegründet. Das ursprüngliche Gestüt umfasste drei Anlagen: Das Landgestüt in Zweibrücken, das Hauptgestüt im nahegelegenen Birkhausen sowie das Aufzuchtgestüt in Eichelscheid. Im Hauptgestüt Birkhausen waren die kostbarsten Hengste untergebracht und es wurde eine gewisse Anzahl an Stuten gehalten. Dieses Gestüt konnte zweihundert Jahre und auch den Zweiten Weltkrieg überdauern. Im Jahre 1960 wurde eine Zuchtstätte für Trakehner-Pferde dort installiert. Das Gestüt ging im Jahr 1995 in Privatbesitz über. Das Aufzuchtgestüt in Eichelscheid diente ursprünglich der Fohlenaufzucht, wurde auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch als Hofanlage betrieben und ging im Jahr 1976 in Privatbesitz über.

Im Zentrum der heutigen Gestütsanlage des Landgestüts Zweibrücken in der Vorstadt, befinden sich die beiden langgestreckten Gebäude. Im linken Gebäude vom Reitplatz aus, befindet sich die historische Sattelkammer und die historische Schmiede, während im rechten Gebäude die Verwaltung untergebracht ist. Seit dem Jahr 2008 wird der Zuchtbetrieb nicht mehr durch das Land Rheinland-Pfalz unterhalten, sondern firmiert als eine eigenständige Gesellschaft (GmbH). Neben Stallungen verfügt das Gestüt außerdem über zwei Reithallen sowie einen Reitplatz. Seit den späten 1960er-Jahre spielt sich dort das Hauptgeschehen des Gestüts ab. Der Fokus der Gestütsarbeit hat sich von der Zucht hin zur Ausrichtung internationaler Veranstaltungen verschoben. Zu den besonderen Ereignissen zählen die jährliche große Pferde-Gala sowie das größte Isländer-Festival außerhalb Islands. Zudem finden über das Jahr verteilt verschiedene Hengstkörungen statt, bei denen Pferde verschiedener deutscher Züchter vorgeführt und geehrt werden. Zum Gestüt gehört die EU-Besamungsstation, „(...) in der neben Eigen- und Fremdbesamung auch alle weiteren zuchtrelevanten Untersuchungen durchgeführt werden“ (www.die-deutschen-landgestuete.de; Landgestüt zweibruecken). Seit den 1980er-Jahren wird das Gestütsleben durch Reitvereine bereichert. Neben Dressur- und Sprungunterricht der Reitschule Rubly wird hier auch die Kunst des Voltigierens gelehrt.
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Die Gründung des Landgestüts
Herzog Christian IV. gründete das Landgestüt, um eine besonders robuste Pferderasse zu züchten. Diese sollte sowohl für den Kriegsdienst als auch das Kurierwesen geeignet sein. Im Unterschied zu Haupt- und Stammgestüten wurden auf dem Zweibrücker Landgestüt lediglich die Hengste zur Zucht bereitgestellt. Die Rasse „Zweibrücker“, die in allen Grundfarben (Brauner, Rappe, Schimmel und Fuchs) vorkommt und ein Stockmaß von 160 bis 170 cm aufweist, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Zuchtbemühungen.
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Vom Lustschloss zum Gestüt
Der ursprüngliche Standort des Landgestüts Zweibrücken kann heute nicht mit Sicherheit nachvollzogen werden. Vermutlich befanden sich die Gebäude zur Gründungszeit auf dem Gelände eines heutigen Shopping-Outlets. Wie genau dieses Gestüt ausgesehen hat, lässt sich leider nicht rekonstruieren.

Am heutigen Standort des Landgestüts stand das Schlösschen des schwedischen Gouverneurs Henning von Stralenheim, das in den Jahren 1759/60 durch den Hofarchitekten des Herzogs Christian Ludwig Hautt (1726-1806) umgebaut wurde. Hautt bediente sich dabei der Pläne des Pariser Architekten Pierre Pattes (1723-1814), eines Schülers des berühmten Jacques-François Blondels (1705-1777). Das Ergebnis war ein Rokoko-Schlösschen im französischen Stil. Hintergrund für die Umbaumaßnahme war die heimliche Liebschaft des Herzogs Christian IV. mit Marianne Camasse, später Gräfin von Forbach (1734-1807). Als Kind französischer Schauspieler wurde Camasse am 2.September 1734 in Straßburg geboren. Nach dem Tod ihres Vaters wanderte die Familie nach Mannheim aus. Am kurfürstlichen Hof wurde Camasse zur Tänzerin ausgebildet. Bei einem Besuch des jungen Herzogs Christian IV. verliebte sich dieser in die junge Tänzerin und begann mit ihr ein Liebesverhältnis. Angeblich fand bereits im Jahre 1751 eine heimliche Trauung statt. Trotz einer offiziellen Beurkundung im Jahre 1757 wurde die Ehe noch bis zum Tod des Herzogs geheim gehalten. Seine heimliche Gattin, die schlicht als seine Mätresse galt, sollte einen höheren Stand in der Gesellschaft genießen. Christian IV. erhob Marianne Camasse im Jahre 1757 zur Gräfin von Forbach und als solche bedurfte es eines standesgemäßen Wohnhauses. Zum Hof der Gräfin auf dem heutigen Gestütsgelände gehörten bereits einige Pferdestallungen sowie ein Hoftheater an der Stelle, an der sich heute die große Reithalle befindet.

Während der Unruhen zur Zeit der französischen Revolution brannte das Palais im Jahre 1793 vollkommen aus, die Pferde des Gestüts waren entweder evakuiert oder geraubt worden. Im französischen Rosières-aux-Salines sollte mithilfe der Pferde aus Zweibrücken ein Gestüt errichtet werden (es exisitert noch heute ein Gestüt in Rosières-aux-Salines). Als Napoleon Bonaparte (1769-1821, regierte von 1804-1815 sowie 1815) in der Pfalz ankam, lag das Schlösschen mitsamt seinen Nebengebäuden in Trümmern. Lediglich das Hoftheater war nur geringfügig beschädigt. Napoleon schenkte das Gelände mitsamt Baubestand am 7. März 1807 dem Gestüt in Zweibrücken und sorgte für den Wiederaufbau des Zuchtbetriebs. Als Zeichen seiner besonderen Wertschätzung zeichnete der Kaiser den Betrieb als „Haras Première Classe“, als kaiserliches „Gestüt erster Ordnung“ aus. 1811 überließ er dem Gestüt seinen Araberhengst Fayoum, den er bei verschiedenen berühmten Schlachten - beispielsweise in Austerlitz - geritten hatte. Das Hoftheater wurde zu einer Manege umfunktioniert. Der Teil des Schlosses der Gräfin von Forbach, der die geringste Beschädigung aufwies, war der Corps de Logis. In diesem Gebäudeteil wurde die Wohnung des Gestütsverwalters eingerichtet. Ein Grundriss aus dem Jahr 1808 zeigt sowohl die alten Gebäude, also das Schloss, das Hoftheater und die zur Zeit des Schlosses bereits existierenden Stallungen auf als auch die geplanten Änderungen in ein Gestüt (siehe Abbildung in der Mediengalerie). Rosafarben gekennzeichnet sind die Bauteile für das neue Gestüt, der schwarze Grundriss zeigt die erhaltenen Mauern der Vorgängerbauten an. Ob diese Ausbaupläne so realisiert wurden, lässt sich allerdings nicht mit Sicherheit sagen.
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Wie sah das alte Gestüt aus?
Dem Grundriss von 1808 zufolge, kann das ursprüngliche Gestüt folgendermaßen beschrieben werden: An der heutigen Gutenbergstraße, oberhalb des alten Eingangs, verlief ein längliches Gebäude. In diesem waren Pferdeställe mit jeweils sechs gegenüberliegenden Boxen untergebracht. In jedem Stall fanden demnach zwölf Pferde Platz. Innerhalb dieses langgestreckten Gebäudes waren drei Ställe untergebracht. Aus dem Grundriss geht hervor, dass ein weiterer Stall nahe dem Eingang zumindest überlegt worden war. Das Gebäude verlief parallel der heutigen Gabelsbergerstraße. Im Eckgebäude befand sich ein Raum, in dem Futter und Arzneimittel für die Pferde gelagert wurden. Ein Durchgang trennte diesen Gebäudeteil von einem zweiten, in dem die Schmiede untergebracht war. Der angrenzende Flügel schloss rechtwinklig an und beherbergte die Wohnungen von vier Pferdepflegern. Dieser Gebäudeteil endete mit dem Durchgang zur Manege und einer weiteren Dienstwohnung. Leicht nach hinten versetzt schloss sich das alte Schlossgebäude der Gräfin von Forbach an, das jedoch nun als Verwaltungsgebäude und Wohngebäude des Gestütsdirektors genutzt wurde. Die Gebäude wiesen demnach die Form eines Hufeisens auf und boten Platz für einen Innenhof. Der rechte in Richtung des Schwarzbachs hervorspringende Flügel war länger und grenzte an das ehemalige Lustschloss an.
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Zerstörung und Wiederaufbau
Zweibrückens geografische Nähe zu Frankreich hatte zur Folge, dass das gesamte Stadtgebiet und somit auch das Landgestüt während des Zweiten Weltkriegs geräumt werden musste. Die Stadt lag in der sogenannten „Roten Zone“. Die Pferde des Gestüts wurden auf andere Gestüte, der größte Teil ging nach Bayern, verteilt. Während der amerikanischen Bombardements wurde ein Großteil der Stadt zerstört. Auch die Gestütsgebäude, die teilweise noch aus der Zeit Napoleons stammten, fielen den Luftangriffen des Jahres 1945 zum Opfer.

Bereits ein Jahr später (1946) begann der Wiederaufbau, der mehrere Jahre andauerte. Bis zur Jubiläumsfeier zum 200-jährigen Bestehen des Landgestüts im Jahr 1955 war ein Großteil der heutigen Gestütsgebäude erbaut und die Errichtung einer neuen Reithalle im Oktober des Jahres wurde angekündigt. Im Frühjahr 1960 wurde das Haupt- und Landgestüt in einen reinen Hengsthaltungsbetrieb umgewandelt. Dies hatte zur Folge, dass die Stuten und Nachwuchspferde und ein großer Teil der Warmblut- und Kalbluthengste verkauft wurde. Zurück blieben 23 Hengste, von denen nur noch fünf Kaltblüter waren. Auch bedeutete diese Umwandlung die Trennung vom bisherigen Stammgestüt Eichelscheiderhof sowie die Verpachtung des Hauptgestütes Birkhausen an den Trakehner-Verband.

In den 1970er Jahren fanden weitere Baumaßnahmen statt: Nach der Zerstörung durch einen Brand in der Scheune und der benachbarten Schmiede im Jahr 1971 mussten diese beiden Gebäudeteile wiedererrichtet werden. In den Jahren 1977/78 wurden die Hengstställe modernisiert und auch die Pferdeköpfe am Eingang wurden erneuert. Im Jahr 1983 wurde das Landgestüt Zweibrücken zum Landesleistungszentrum Süd des Pferdesports. Zwölf Jahre später wurde das Gestüt sogar zur zuständigen Behörde für das Leistungsprüfungswesen der Pferde ernannt. Diese Einrichtung wurde im Jahre 2003 in das Dienstleistungszentruzm Ländlicher Raum integriert. Im Jahr 1992 wurde die bis heute bestehende Besamungsstation im Landgestüt durch Frau Dr. Therese Willmen eingerichtet. Die moderne Pferdezucht hielt Einzug ins Landgestüt.

Im Jahr 2007 begann die Umwandlung des ehemals staatlichen Betriebs in eine private Stiftung, die Stiftung Landgestüt Zweibrücken. Ein Jahr später wurde die Betriebsführung der neuentstandenen Landgestüt Zweibrücken GmbH übertragen.
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Im nachrichtlichen Verzeichnis der Kulturdenkmäler in der Stadt Zweibrücken findet sich der Eintrag: „Gutenbergstraße 16a Landgestüt, 1. Hälfte 19. Jh.: drei Stallgebäude, zwei Pferdekopfskulpturen und Säule mit Vasenbekrönung (bauliche Gesamtanlage)“ (GDKE 2018, S. 5).

Schauen Sie sich auch das Video des Stalljungen zu diesem Objekt an (siehe Mediengalerie).

(Paula Binz, Janina Hicking und Isabell Weiland, Universität Koblenz-Landau, 2019)


Internet
landgestuet-zweibruecken.de: Landgestüt Zweibrücken (abgerufen 20.01.2020)
www.pfaelzischer-merkur.de: 250 Jahre Napoléon. Napoléons Erbe in Zweibrücken (Beitrag vom 14. August 2019, abgerufen 18.03.2020)
regionalgeschichte.net: Die Grafen und Herzöge von Zweibrücken (abgerufen 20.03.2020)
rosieres-aux-salines.fr: Le Haras National (Seite in französischer Sprache, abgerufen 20.03.2020)
www.die-deutschen-landgestuete.de: Landgestüt Zweibrücken (abgerufen 23.03.2020)
www.die-deutschen-landgestuete.de: Die Wiege der deutschen Pferdezucht (abgerufen 23.03.2020)
d-nb.info/gnd: Christian IV., Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld; GND-Nummer: 118676067 (abgerufen 23.03.2020)
d-nb.info/gnd: Marianne, de Forbach; GND-Nummer: 123621984 (abgerufen 23.03.2020)
www.rppd-rlp.de: Hautt, Christian Ludwig / 1726-1806 (abgerufen 23.03.2020)

Literatur

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (2017)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler - Kreisfreie Stadt Zweibrücken. Online Dokument, o. O. Online verfügbar: Kulturdenkmäler Zweibrücken (GDKE, PDF 4,2MB), abgerufen am 23.03.2020

Landgestüt Zweibrücken

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Gutenbergstraße 16
Ort
66482 Zweibrücken
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1755

Empfohlene Zitierweise

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Empfohlene Zitierweise
„Landgestüt Zweibrücken”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-283525 (Abgerufen: 11. August 2020)
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