Ebertplatz in Neustadt-Nord

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Fachsicht(en): Architekturgeschichte
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 57′ 2,01″ N: 6° 57′ 28,91″ O / 50,95056°N: 6,95803°O
Koordinate UTM 32.356.569,79 m: 5.646.312,21 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.567.365,75 m: 5.646.583,74 m
  • "Wasserkinetische Plastik" des Künstlers Wolfgang Göddertz auf dem Kölner Ebertplatz (2018)

    "Wasserkinetische Plastik" des Künstlers Wolfgang Göddertz auf dem Kölner Ebertplatz (2018)

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  • Fußgängerunterführung des Kölner Ebertplatzes (2018)

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  • U-Bahn-Aufgang am Kölner Ebertplatz (2018)

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  • "Wasserkinetische Plastik" des Künstlers Wolfgang Göddertz auf dem Kölner Ebertplatz (2018)

    "Wasserkinetische Plastik" des Künstlers Wolfgang Göddertz auf dem Kölner Ebertplatz (2018)

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  • Fußgängerunterführung des Kölner Ebertplatzes am Abend (2020)

    Fußgängerunterführung des Kölner Ebertplatzes am Abend (2020)

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    Fußgängerunterführung des Kölner Ebertplatzes am Abend (2020)

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    Der Kölner Ebertplatz am Abend (2020)

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  • Der Kölner Ebertplatz am Abend (2020)

    Der Kölner Ebertplatz am Abend (2020)

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    Fußgängerunterführung des Kölner Ebertplatzes (2018)

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  • Der Kölner Ebertplatz am Abend (2020)

    Der Kölner Ebertplatz am Abend (2020)

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Lage
Der Ebertplatz liegt im Norden von Köln jenseits der mittelalterlichen Stadtbefestigung, etwa 100 Meter nördlich der Eigelsteintorburg.
Der Platz ist Teil des Kölner Rings, des Verlaufs der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung, etwa an der Stelle der ehemals bestehenden frühneuzeitlichen Bastion (XIV). Im heutigen Stadtgefüge liegt der Ebertplatz am Schnittpunkt des Rings mit der Neusser Straße, einer der strahlenförmig das Stadtzentrum mit der Umgebung verbindenden Ausfallstraßen. Der Platz ist der westliche Abschluss des Theodor-Heuss-Rings und damit Teil der städtebaulichen Grenze zwischen der Innenstadt und der nördlich anschließenden ersten Stadterweiterung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Stadtgestalterisch bildet er den westlichen Abschluss der von zweispurigen Straßen eingefassten an der Bastei am Rhein beginnenden Grünanlage des Theodor-Heuss-Rings.

Geschichte
In französischer Zeit entstand ab 1811 im Bereich vom Theodor-Heuss-Ring ein vom Rhein über eine schmale Schleuse befahrbarer Sicherheitshafen. 1824 war das langrechteckige Wasserbecken fertig gestellt. 1826 hatte Maximilian Friedrich Weyhe nördlich begleitend aus dem Aushub des Sicherheitshafens auf einer Fläche die Parkanlage „Eigelstein-Glacis“ geschaffen.

1881 erwarb die Stadt Köln das Areal, um - nach Vorbild der Wiener Ringstraße oder auch der Stadtplanungen von Eugène Haussmann in Paris - einen städtischen Prachtboulevard zu gestalten. Die Umsetzung des 1883 aus einem Wettbewerb hervorgegangenen Stadterweiterungsplans von Hermann Josef Stübben und Karl Henrici verlieh dem westlichen Teil nach Verfüllung des Hafenbeckens durch die sternförmig zusammenlaufenden Straßen seine heutige Dimension. Stübben sah einen Park mit Springbrunnenbassin im westlichen Teil und mit einem östlich gelegenen Weiher vor. 1888 schuf Adolf Kowallek eine Gartenanlage vom Rhein bis zu dem Platz im Westen, der seit 1887 „Deutscher Platz“ hieß. Nach und nach banden Häuserzeilen von Wohn- und Geschäftshäusern in vorwiegend geschlossener Bauweise den Platz in den städtischen Raum ein.

Doch in den folgenden Jahrzehnten veränderte sich mit der Gestaltung und Nutzung im Zusammenwirken von Freifläche und Randbebauung der Charakter dieses städtischen Raumes mehrfach. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zierten viergeschossige Gründerzeit- und Jugendstilhäuser mit reich stuckierten Fassaden und kuppelbekrönten Ecktürmen den städtischen Schmuckplatz. Blumenrabatten, Ziersträuchern und ausgesuchte Baumpflanzungen rahmten das Wasserbecken mit den drei Fontänen. Am Ende der anschließenden Promenade zum Rhein betonte seit 1903 ein Reiterdenkmal Kaiser Friedrichs III., nach Entwurf von Peter Breuer, den Platzabschluss am Flussufer. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg schlossen schlichte Neubauten die Lücken. Und die Gestaltung der Grünanlage tauschte ihren repräsentativen Charakter der Kaiserzeit gegen eine weite Wiesenfläche mit veränderter Wegeführung um einen neu konzipierten Teich in der Mitte und wechselnder Gestaltung der Randbereiche ein. Das westliche Wasserbecken ist wohl seit den späten 1960er Jahren verfüllt.

1972-1977 schließlich erfolgte unter Baudezernent Werner Baecker die stadtplanerische Neukonzeption der Gesamtsituation, die Einbindung des Straßenknotenpunktes zwischen Hansaring und Theodor-Heuss-Ring in ein übergreifendes neues Verkehrskonzept und die architektonische Ausbildung über mehrere Ebenen zum heutigen Ebertplatz. Die Gestaltung entwarf Kurt Jatho.
Nach weitgehender Fertigstellung der Nord-Süd-Fahrt 1972, schloss 1975 nach Norden der Ausbau der Riehler Straße als Verbindung zum Zoo und zur Zoobrücke an.
Seit 1973 setzt der mit 26 Etagen 109 Meter hohe Ringturm, das 6. höchste Hochhaus der Stadt Köln, an dem Platz einen städtebaulichen Akzent. Seit 1974 ist der Ebertplatz an das U-Bahn-Netz angebunden.

Charakteristik - der städtebauliche Kontext
Der Ebertplatz ist als Ergebnis der Trennung von Fahrverkehr und fußläufiger Erschließung ein dreidimensionales Verkehrsbauwerk für Fußgänger, gebaut aus Beton und gestalterisch konzipiert mit der Sechseckform als Grundmuster. Die Wasserkinetische Plastik von Wolfgang Göddertz (1944-2016) belebt den Platz und gibt ihm einen Mittelpunkt.

„Stadträumlich ist der Ebertplatz zwischen Altstadt und Agnesviertel Schnittpunkt vom Kölner Ring mit der Neusser Straße, der Ausfallstraße nach Norden, und somit Teil des für Köln typischen radialen Systems. Friesen-, Rudolf-, Barbarossa- und Clodwigplatz, Ulrepforte oder Bottmühle bieten jeweils andere Lösungen für ähnliche Aufgaben: Kreuzung zweier Hauptverkehrswege, Trennung von Autoverkehr und fußläufiger Erschließung, Anbindung an Bus und U-Bahn, Überwindung städtischer Grenzen und Gestaltung eines Freiraums. Auf dem Ring ist der Ebertplatz die Verlängerung der verkehrsfreien Grünanlage am Theodor-Heuss-Ring nach Westen, das Pendant zur Bastei am östlichen Ende über dem Rheinufer und gleichzeitig das Gelenk zu dem doppelspurigen Hansaring. Der städtische Raum umfasst zunächst von Hausflucht zu Hausflucht eine Fläche von etwa 2 ha. Die Betonkonstruktion der 1970er Jahre in der Mitte, von den umlaufenden Verkehrstrassen umgeben, ist - in dieser Insellage - mit etwa 0,7 ha ein Platz im Platz, der über Unterführungen, Rampen und Rolltreppen mit den umliegenden Straßen verbunden ist.

Verkehrstechnisch ist die mittige Anlage Teil des Fußgängernetzes aus Bürgersteigen, Fußgängerzone, Grünanlage, U-Bahnstation und Bushaltestellen und so ein Verkehrsknotenpunkt für Fußgänger auf drei Ebenen und Teil des mehrschichtigen Stadtaufbaus der 1970er Jahre. Ingenieurtechnisch entstand an der Stelle einer Verkehrsinsel ein städtebaulich durchwirkter Schnittpunkt der städtischen Infrastruktur aus Fahrebenen, Überwegen, Unterführungen und U-Bahntrasse, aus Kanalrohren, Fernheizkanälen, Leerrohren und Leitungen mit Einstiegsschächten. Stadtplanerisch ist der Ebertplatz Teil der großen städtebaulichen Maßnahmen der 1970er Jahre, wie Domplatte und Roncalliplatz, Wallraff-Platz oder Offenbachplatz, bestückt mit einem Brunnen als Kunstobjekt im Rahmen eines Innenstadtkonzeptes zur Attraktivität des Stadtzentrums.

Entwurfsgrundlage der obersten Ebene ist ein Dreiecksraster mit 5,5 Meter Kantenlänge. Daraus folgt als gestalterische Form das Sechseck, so dass im Hinblick auf die kürzesten Fußgängerwege ein polygonal gefasster Knotenpunkt und zusammen mit den unteren Ebenen ein dreidimensionaler, rundum gefasster Raum entsteht: flache, leicht gewölbte, schräge und ebene Flächen sind über Abgänge und Aufgänge mit dem Straßenraum verbunden und führen unter den Fahrbahnen auf die Bürgersteige. In der Passage sind die Grundrisse der Läden dem Fußgängerfluss angepasst. Die architektonisch-gestalterische Qualität verdichtet sich in der geometrischen Fassung des Platzes, in der Oberflächenstruktur von Mauern, Hochbeeten und Pflanzbecken, in den Stützen und in den Leuchtkörpern an den Stützenköpfen, in der Lichtführung und in der Platzierung des Brunnens auf kreisrunder Fläche als raumwirksames Element mit optischen, haptischen und akustischen Eigenschaften.

Ein stadträumlicher Wechselbezug besteht schließlich zwischen dem Ebertplatz und dem zeitgleich erbauten Ringturm. Während der Platz über die polygonale Form die Verbindung nach unten (zur U-Bahn) herstellt, setzt der siebeneckige Ringturm ein städtebauliches Zeichen nach oben und ist über Blickbezüge über die Stadt und im Bezug zur Kölner Hochhausgruppe ein verbindendes Element im städtischen Gesamtkörper.
Über Durchgang und Aufenthalt, Bewegung und Ruhe, Straßenlärm und Brunnen-Plätschern trifft sich im Ebertplatz vielfältig urbanes Leben. Alles in allem ist der Ebertplatz in seiner Architektur, in der Gestaltung und in der Verbindung der Verkehrswege Teil der stadtbaugeschichtlichen Entwicklung am Ort, ein städtebauliches Zeugnis der 1970er Jahre und eine zeittypische Lösung von Verkehrsführung, Verkehrstrennung und Stadtraumgestaltung.“
(Zitat: Elke Janßen-Schnabel, aus Hoffmann, Irmen, Janßen-Schnabel, Walter 2020, S. 9-10)

(Elke Janßen-Schnabel, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2021)

Literatur

Adams, Werner; Bauer, Joachim (2001)
Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün - 200 Jahre Kölner Grün. Köln.
Architekten- und Ingenieur-Verein für Niederrhein und Westfalen (Hrsg.) (1888)
Köln und seine Bauten (Festschrift zur VIII. Wanderversammlung des Verbandes deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine in Köln vom 12. bis 16. August 1888). Köln.
Baecker, Werner (1991)
Stadtplanung und Städtebau 1966 bis 1980, in: Architekten- und Ingenieurverein Köln e.V. von 1875 (Hrsg), Köln - seine Bauten 1928-1988. S. 124-135. Köln.
Baecker, Werner (1976)
"Die Kunst unsere Städte zu erhalten" dargestellt am Beispiel Köln. Das Innenstadt-Konzept 73, in: Arbeitskreis Städtebauliche Denkmalpflege der Fritz-Thyssen-Stiftung (Hrsg). S. 249-263. Stuttgart.
Glabau, Leonie (2008)
Plätze in einem geteilten Land. Stadtplatzgestaltungen in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik von 1945 bis 1990. (Dissertation). Hannover.
Hoffmann, Godehard; Irmen, Niklas; Janßen-Schnabel, Elke; Walter, Kerstin (2020)
Der Ebertplatz in Köln - ein Stadtplatz mit Geschichte. In: LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland (Hrsg.), Denkmalpflege im Rheinland, 1/2020, S. 1-11. o. O.
Jung, Werner (2004)
Das neuzeitliche Köln. Köln.
Kier, Hiltrud (1978)
Die Kölner Neustadt: Planung, Entstehung, Nutzung. Düsseldorf.
Kier, Hiltrud; Schäfke, Werner (1987)
Die Kölner Ringe. Geschichte und Glanz einer Straße. Köln.
Meyer, Anne; Werthschulte, Christian (2018)
Ebertplatz. Grüße aus der No-Go-Zone. In: stadtrevue. Köln. Online verfügbar: www.stadtrevue.de, abgerufen am 16.06.2021
Meynen, Henriette (1979)
Die Kölner Grünanlagen: die städtebauliche und gartenarchitektonische Entwicklung des Stadtgrüns und des Grünsystems Fritz Schumachers. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 25.) Düsseldorf.
Stadt Köln - Amt für Brücken- und U-Bahn-Bau (1978)
15 Jahre U-Bahn- und Stadtbahnbau in Köln. Kölner Informationen 1978. Köln.
Stadt Köln - Amt für Brücken- und U-Bahn-Bau (1974)
U-Bahn Köln. Kölner Informationen 1974. Köln.
Werner, Marion (2008)
Vom Adolf-Hitler-Platz zum Ebertplatz. Eine Kulturgeschichte der Kölner Straßennamen seit 1933. Köln, Weimar, Wien.

Ebertplatz in Neustadt-Nord

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Ebertplatz
Ort
50668 Köln - Neustadt-Nord
Fachsicht(en)
Architekturgeschichte
Erfassungsmaßstab
Keine Angabe
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1881

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„Ebertplatz in Neustadt-Nord”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-334753 (Abgerufen: 2. Dezember 2021)
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