Bastei am Kölner Rheinufer

Panorama-Restaurant auf früherer Kaponniere / Rheinbastion

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Abbildung der Kölner Bastei in der Zeitschrift "Wiener Bilder", Jahresübersicht 1927 vom 2. Januar 1927.

    Abbildung der Kölner Bastei in der Zeitschrift "Wiener Bilder", Jahresübersicht 1927 vom 2. Januar 1927.

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  • Blick auf die dem Rhein zugewandte Seite der Bastei am Kölner Konrad-Adenauer-Ufer (2008).

    Blick auf die dem Rhein zugewandte Seite der Bastei am Kölner Konrad-Adenauer-Ufer (2008).

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  • Der Rhein bei Köln mit der Bastei, dem Colonia-Haus ("AXA-Hochhaus"), Zoobrücke und Mülheimer Brücke (2000).

    Der Rhein bei Köln mit der Bastei, dem Colonia-Haus ("AXA-Hochhaus"), Zoobrücke und Mülheimer Brücke (2000).

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  • Blick auf die dem Rhein abgewandte Seite der Bastei Köln vom Theodor-Heuss-Ring aus (2008).

    Blick auf die dem Rhein abgewandte Seite der Bastei Köln vom Theodor-Heuss-Ring aus (2008).

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  • Gedicht von Joachim Ringelnatz "Köln von der Bastei gesehen" (1932).

    Gedicht von Joachim Ringelnatz "Köln von der Bastei gesehen" (1932).

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Die Bastei am Kölner Rheinufer in Neustadt-Nord entstand in den Jahren 1923-1924 nach Plänen von Wilhelm Riphahn. Bereits 1932 wünschte sich Joachim Ringelnatz in einem Gedicht, die Bastei möge sich doch „jetzt karussellartig drehen“ (was jedoch trotz aller Innovationen des Restaurantgebäudes leider nicht funktioniert).
Über die Nutzung der Bastei durch den Kölner „Gastronomie-Zar“ Hans Herbert Blatzheim ab 1958 ergab sich eine verwandtschaftliche Beziehung zu der international bekannten Schauspielerin Romy Schneider.

Baugeschichte
Baubeschreibung und spätere Veränderungen
Die Bastei unter dem „Gastronomie-Zar“ Hans Herbert Blatzheim
Aktuelle Situation
Literarisches Denkmal und Baudenkmal
Quelle, Internet, Literatur

Baugeschichte
Das Restaurantgebäude der Bastei wurde von Wilhelm Riphahn (1889-1963, auch Riphan) auf dem Überrest einer früheren Kaponniere der ab 1881 geschleiften inneren Wallanlage der preußischen Festungsstadt Köln errichtet. Der vornehmlich in Köln tätige Architekt veränderte die Bastei 1927 und war ebenso 1958 für ihren Wiederaufbau nach erlittenen Kriegsschäden verantwortlich.
Als Kaponniere (auch französisch Caponnière) wird ein massiv gemauerter Verteidigungsgang oder -raum einer Befestigung bezeichnet; die Rheinbastion am Elisabeth-Treskow-Platz ist als ebenfalls umgenutztes Gegenstück zur Bastei am südlichen Ende der preußischen Wallanlage erhalten.
Hemmte der Festungsgürtel des ab 1815 preußischen Köln noch die Expansion der Stadt, kehrte sich dies mit dessen Schleifung und dem Abbruch der mittelalterlichen Stadtmauer ab 1881 ins Gegenteil um – die Neustadt entstand (HbHistSt NRW 2006, S. 580 u. 583).
Um 1891 wurde der Bereich der früheren Kaponniere als Eckpfeiler der Rheinbefestigung umgestaltet. Nachdem dessen oberer Teil 1911 abgetragen wurde, nutzte man den Unterbau als Aussichtsplattform. Auf dieser errichtete Riphahn seinen Restaurantbau.
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Baubeschreibung und spätere Veränderungen
Das in leichtem Stahlbau ausgeführte Panorama-Restaurant im expressionistischen Stil ragt zum Rheinufer hin acht Meter über den Turmstumpf hinaus und vermittelt damit den Eindruck einer „schwebenden Plattform“. Das gezackte Dach wird zentral durch eine innen offene Spitzhaube gekrönt.
Wilhelm Riphahn schuf durch die Aushöhlung der vormals meterdicken Turmmauern über drei Geschosse hin Platz für „einen Weinkeller, Vorratsräume, Büros und Toiletten (…), zudem für ein doppelläufiges Treppenhaus über kreisförmigem Grundriss“ womit  die Restaurantebene im Hauptgeschoss „von sekundären Funktionen befreit werden konnte“. Die Restaurantplattform selbst wird durch radial angeordnete Stahlträger gestützt (von der Uferpromenade aus deutlich erkennbar), das Zentrum des Gastraums bildet eine auf Pfeilern ruhende zeltartige Gewölbestruktur. Die Küche befindet sich in einem rechteckigen, zur Straße hin orientierten Vorbau (nach deu.archinform.net, Restaurant Bastei).

Das spektakuläre Aussichtsrestaurant mit einer Nutzfläche von 300 Quadratmetern und einer Kapazität von 200 Personen wurde zum 22. Oktober 1924 eröffnet.
Die gewagte Architektur war bei den Kölnern zunächst nicht unumstritten, „gab es doch Befürchtungen, dass die Stadtsilhouette negativ beeinflusst werden könnte“ (de.wikipedia.org, Bastei Köln), vor allem befürchtete man eine Beeinträchtigung des freien Blicks zum Dom. Nach der Fertigstellung war man hingegen durchweg begeistert und namentlich der Architekturkritiker Heinrich de Fries (1887-1938) äußerte sich 1926 zu dem Bauwerk, dass dieses sich „mit der Landschaft, dem Strom und den Brücken vermähle, fast völlig befreit scheinbar von der Basis, aus der es doch entwachsen ist“.
Auch heute noch wird Riphahns Restaurant eine „Tendenz zur Versachlichung und Verknappung der Form“ attestiert, mit der es „an der Schwelle zwischen Expressionismus und Funktionalismus“ als eine „ gelungene Kombination von neu und alt“ steht (deu.archinform.net, Restaurant Bastei).

Die Bastei, mit der dem Architekten Riphahn letztlich sein stilistischer und beruflicher Durchbruch gelang, wurde bereits 1927 von diesem nochmals verändert: Die einen halbkreisförmigen Sitzbereich im Inneren umgebende offene Außenterrasse musste aufgrund der unwirtlichen Windverhältnisse bereits kurz nach der Eröffnung geschlossen werden, weswegen Riphahn die zuvor offene Glasbrüstung durch eine geschlossenere Außenverglasung mit prismatisch angeordneten Scheiben ersetzen ließ.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bastei 1943 stark zerstört. Der ausgebrannte Bau wurde erst 1958 – erneut durch Wilhelm Riphahn – in dem Zustand von 1927 wiederhergestellt. Hierbei wurde der beleuchtete Dreizack auf der Dachspitze ergänzt.
Im Jahr 1985 erfolgte eine grundlegende Sanierung des Bauwerkes, bei der durch den Betreiber rund 1,5 Millionen DM in die Erneuerung von Fenstern, Dach und Belüftung investiert wurden.
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Die Bastei unter dem „Gastronomie-Zar“ Hans Herbert Blatzheim
Seit 1958 gehörte die einst als „Tempel der Gourmets“ sogar mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Bastei zu den Betrieben des seit 1927 in der Kölner Gastronomiebranche tätigen Unternehmers Hans Herbert Blatzheim (1905-1968), genannt „HHB“.
Die Bekanntheit des ohnehin als schillernd geltenden „Kölner Gastronomie-Zars“ steigerte sich nochmals durch seine am 11. Dezember 1953 geschlossene zweite Ehe mit der bekannten deutschen Schauspielerin Magda Schneider (1909-1996). Die Tochter Schneiders aus deren ebenfalls erster Ehe mit dem österreichischen Schauspieler Wolf Albach-Retty (1906-1967) war die nur wenige Monate später durch die „Sissi“-Filmtrilogie von 1954-1956 zu internationalem Ruhm aufsteigende Romy Schneider (1938-1982, eigentlich Rosemarie Magdalena Albach). Romy Schneider wurde neben „Sissi“ u.a. durch die Filme „Das Mädchen und der Kommissar“ (1971) oder „Die Spaziergängerin von Sans-Souci“ (1982) bekannt.
Blatzheim, der durch seine Heirat Romys Stiefvater wurde und von ihr publikumswirksam „Daddy“ genannt wurde, übernahm bis zum späteren Zerwürfnis mit ihr auch das Management der ungemein populären Jungschauspielerin. Er verstand es geschickt, Magda und Romy Schneider für seine etwa 80 Gastronomiebetriebe in ganz Westeuropa medienwirksam einzusetzen. So war Romy Schneider auch in Köln häufig bei Feierlichkeiten oder Restauranteröffnungen von „HHB“ präsent.
Zu Blatzheims Konzern gehörten zu dessen Blütezeiten unter anderem in Köln das „Charlott“ in der Brückenstraße, das „Café Wien“ am Hohenzollernring, das Gartenlokal „Rheinterrassen“ mit 3.000 Plätzen in Rodenkirchen, der „Kaiserhof“ (mit Varieté, „Königin-Bar“ und „Theater Kaiserhof“), das volkstümliche Varieté „Der Burghof“, das Großvarieté „Groß-Köln“, die Riehler „Zoo-Terrassen“, das Abendrestaurant „Atelier“ am Hohenzollernring, das Hotel „Bellevue“ in Rodenkirchen und das Kölner Capitol-Kino am Hohenzollernring. Daneben führte „HHB“ die Barbetriebe „Crazy Club“, die „Tabu“-Kette, die „Eve-Bars“ (in Köln die spätere „Starlight-Bar“ und danach Feinschmecker-Lokal „Thai“), die Nachtklubs „Black Horse“ und das Kölner „P 7“ (später spanisches Restaurant „ei Toro“), ferner die Restaurantbetriebe in der Bonner Beethovenhalle und im Kölner „Gürzenich“.
In „Daddys“ Diensten standen – seinerzeit noch als Türsteher – die späteren Kölner Rotlicht-Größen „Schäfers Nas“ (Heinrich Schäfer, 1936-1997) und „Dummse Tünn“ (Anton Dumm, *1938), die später durch ihre kriminellen Aktivitäten in der Unterwelt der Domstadt zu Reichtum und zweifelhaftem Ruhm kamen (Müller / Mueller 2011, S. 19-20).
„Nach seinem Tod stellte sich heraus, dass Blatzheim rund 1,2 Millionen Schweizer Franken vom Vermögen Romy Schneiders veruntreut hatte, um seine Unternehmen vor dem Bankrott zu retten.“ (de.wikipedia.org, Blatzheim)
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Aktuelle Situation
Zuletzt wurde das Bastei-Restaurant als „Unsere Perle am Rhein“ innerhalb der Blatzheim-Gaststättenbetriebe GmbH von Hans Herbert Blatzheims Sohn aus erster Ehe, Jochen Blatzheim (*1942), geleitet. Der Stiefbruder Romy Schneiders und „Kölner Star-Gastronom“ wird jedoch zum 30. April 2017 in den Ruhestand gehen: „Und weit und breit ist niemand in Sicht, der die Bastei übernehmen will.“ (ksta.de, 01.03.2017)

Bis zum Jahr 2001 gehörte die Bastei der Stadt Köln. Abgestoßen an die städtische Köln-Messe ging die Bastei dann wiederum an deren Tochtergesellschaft Köln-Kongress GmbH über.
Die Betriebserlaubnis des inzwischen baulich und technisch veralteten Restaurants beruht mittlerweile einzig auf Bestandsschutz. Auflagen von Denkmalschutz und Baubehörden „machen bauliche Veränderungen bis heute unbezahlbar bis unmöglich“ (ksta.de, 07.09.2015 und 01.03.2017). Auch deswegen ist die Bastei seit 1997 nur noch für geschlossene Gesellschaften nutzbar (ebd.), während hier seit dem 1. März 2009 auch standesamtliche Trauungen möglich sind (diebastei.de).
Die Zukunft der Bastei erscheint somit ungewiss, auch wenn sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker für die Rettung des Bauwerks aussprach: „Wir sollten es doch gemeinsam schaffen, dieses Juwel zu erhalten.“ (ksta.de, 01.03.2017) Im April 2017 übernahm die KölnKongress-Gastronomie GmbH die Bewirtschaftung der Bastei von der Familie Blatzheim.
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Literarisches Denkmal und Baudenkmal
Ein frühes Denkmal wurde der Bastei durch den humoristischen deutschen Schriftsteller Joachim Ringelnatz (1883-1934, eigentlich Hans Gustav Bötticher) zuteil, der ihr – offenbar nach einem spätabendlichen Besuch – ein Gedicht widmete, in dem er sich wünscht, das Gebäude möge sich „…jetzt karussellartig drehen.“:

Köln von der Bastei gesehen (Joachim Ringelnatz, 1932)
Es schlägt der Leuchtturm durch die Nacht / Seine unermüdlichen Strahlen.
Es schleichen Schiffe überwacht, / Die lassen sich bezahlen.
Wie Perlenreihen und Geschmeid / Lichtern die Ufer am Rheine.
Ein Mädchen weint ihr Herzeleid / Am Kai auf steile Steine.
Sie trägt ein helles Wiesenkleid / Und steht sonst ganz im Dunkel.
Das Wasser spiegelt kein Herzeleid, / Es spiegelt nur Gefunkel.
Ich rufe schmatzend den Ober herbei. / Er will mich nicht verstehen.
Ich wünsche: Es möchte sich die Bastei / Jetzt karussellartig drehen.


Die „Bastei – Panoramarestaurant auf Stadtbefestigungsrest“ ist seit dem 1. Juli 1980 eingetragenes Baudenkmal gemäß § 3 Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen, UDB-Nr. 82, LVR-ADR Nr. 77342.
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(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2017)

Quelle
„Daddys Erben“, in: Der Spiegel 34/1973 vom 20.08.1973, S. 39-40.

Internet
deu.archinform.net: Internationale Architektur-Datenbank, Restaurant Bastei (abgerufen 28.02.2017)
deu.archinform.net: Internationale Architektur-Datenbank, Dr.-Ing. E.h. Wilhelm Riphahn (abgerufen 28.02.2017)
www.baukunst-nrw.de: Bastei Köln (abgerufen 26.05.2017)
www.stadt-koeln.de: Denkmalliste (abgerufen 02.03.2017)
www.diebastei.de: Blatzheim-Betriebe Köln, Die Bastei (abgerufen 02.03.2017)
de.wikipedia.org: Bastei Köln (abgerufen 28.02.2017)
de.wikipedia.org: Wilhelm Riphahn (abgerufen 28.02.2017)
de.wikipedia.org: Hans Herbert Blatzheim (abgerufen 28.02.2017)
www.ksta.de: „Restaurant ohne Nachfolger – Die schwierige Suche nach einem Pächter für die Kölner Bastei“ (Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.09.2015, abgerufen 02.03.2017)
www.ksta.de: „Jochen Blatzheim verabschiedet sich – Henriette Reker plädiert für Rettung der Bastei“ (Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.03.2017, abgerufen 02.03.2017)
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Literatur

Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart.
Müller, Peter F.; Mueller, Michael (2011)
Chicago am Rhein - Geschichten aus dem kölschen Milieu. Köln.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 49, Köln.

Bastei am Kölner Rheinufer

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Konrad-Adenauer-Ufer 80
Ort
50668 Köln - Neustadt-Nord
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1923 bis 1924
Koordinate WGS84
50° 57′ 0,25″ N, 6° 58′ 0,24″ O / 50.95007°, 6.96673°
Koordinate UTM
32U 357179.65 5646240.96
Koordinate Gauss/Krüger
2567978.13 5646537.33

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„Bastei am Kölner Rheinufer”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-265436 (Abgerufen: 14. Dezember 2018)
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