Justizvollzugsanstalt Rheinbach

JVA Rheinbach, zuvor Zuchthaus bzw. Königliche Strafanstalt Rotterbach bei Rheinbach, zeitweise Militärgefängnis der Alliierten

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Rheinbach
Kreis(e): Rhein-Sieg-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 37′ 48,5″ N: 6° 56′ 27,05″ O / 50,63014°N: 6,94085°O
Koordinate UTM 32.354.370,55 m: 5.610.719,61 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.566.612,27 m: 5.610.924,40 m
  • Luftbildaufnahme der Justizvollzugsanstalt Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis (2012), Blick von Nordwesten.

    Luftbildaufnahme der Justizvollzugsanstalt Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis (2012), Blick von Nordwesten.

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Die nach englischem Vorbild in markanter Kreuzbauweise erbaute Justizvollzugsanstalt (JVA) in Rheinbach nahm zum 1. April 1914 ihren Betrieb als preußisches Zuchthaus auf. Das Gefängnis erlebte im Zuge der Reformen des Strafrechts viele Veränderungen. Schlagzeilen machten Revolten und Ausbrüche – und eines Tages im November 2001 standen sogar alle Zellen leer.
2014 wurde das 100-jährige Bestehens des Gefängnisses feierlich mit einem „Tag der offenen Türe“ begangen – das Motto galt allerdings nur für Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger und nicht für die „Kundschaft“ der JVA.

Die frühen Jahre
Die NS-Zeit
Vollstreckung von drei Todesurteilen infolge von „Fliegermorden“
Der Übergang zum modernen Strafvollzug
Berühmt-berüchtigte „Gäste“ und Anekdoten
Baudenkmal
Quelle, Internet, Literatur

Die frühen Jahre
Aus Anlass des runden Jubiläums der JVA berichtete der General-Anzeiger in einer Artikelserie über die Gründung der Anstalt, dass in Rheinbach um 1900 zunächst noch „die Debatte auf der Tagesordnung [stand], ob ein Zuchthaus oder eine Kaserne gebaut werden“ solle und „von welcher Entscheidung der Stadtoberen weniger Gefahr für die heimische Damenwelt“ ausgehen möge (Zitate nach www.general-anzeiger-bonn.de).
Zum 14. Juli 1909 entschied sich die Stadtverordnetenversammlung schließlich für die Errichtung des damals noch mehrere hundert Meter entfernt nordwestlich der Stadt befindlichen Gefängnisses, das den Namen „Königliche Strafanstalt Rotterbach bei Rheinbach“ tragen sollte.
Die historischen Karten der zwischen 1891 und 1912 erarbeiteten Preußischen Neuaufnahme lassen die spätere Lage des Zuchthauses im noch völlig unbebauten Bereich zwischen dem Rotterbach beim Ort Oberdrees (1969 eingemeindet) und der damaligen Stadt Rheinbach gut erkennen. Die topographischen Karten TK 1936-1945 zeigen dann die eine Fläche von rund 25.000 Quadratmetern einnehmende Strafanstalt bereits fast so, wie sie heute noch besteht (vgl. Kartenansicht).
In der wuchtigen und von einer rund 500 Meter langen hohen Mauer umsäumten Haftanstalt, die nach vier Jahren Bauzeit zum 1. April 1914 ihren Betrieb aufnahm, konnten zunächst 567 Gefangene im „strengen preußischen Vollzug des Strafübels der Freiheitsentziehung“ untergebracht werden (www.general-anzeiger-bonn.de; hingegen nennt de.wikipedia.org die Zahl 714). Allmählich entstand bei der in der markanten Kreuzbauweise nach englischem Vorbild errichteten Strafanstalt eine neue Siedlung (Groten u.a. 2006).

Mehr als 500 Gefangene wurden als erste Rheinbacher Häftlinge aus dem gleichzeitig aufgelösten Zuchthaus in der Siegburger Abtei hierhin verlegt. Diese reisten, jeweils zu zweit aneinander gefesselt, mit dem Zug in der 4. Klasse an:
„Nur einer unternimmt einen Fluchtversuch, streift sich die Fesselungsketten ab und versucht, ein Zugfenster zu öffnen. Bevor er hindurchgeklettert ist, bekommen ihn die Gendarmen zu fassen.“
Zwei Wochen nach der Eröffnung war das Gefängnis am 17. April 1914 mit 443 Zuchthäuslern belegt – darunter aber laut Chronik auch „neun Tuberkulosekranke und 66 geistig Minderwertige“ (www.general-anzeiger-bonn.de).
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Die NS-Zeit
Wie auch an anderen Orten üblich, wurde die Haftanstalt Rheinbach während der NS-Zeit als Unrechtsstätte im Sinne des nationalsozialistischen Lagersystems genutzt. Eine genaue Kategorisierung ist meist problematisch, zumal die Einrichtungen – auch überschneidend – sowohl der Justiz, der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) oder der Wehrmacht unterstanden.

Die Strafanstalt fungierte „spätestens mit Beginn des Zweiten Weltkrieges als Drehscheibe für ins Reichsgebiet deportierte Zwangsarbeiter aus Westeuropa, als Strafanstalt für politische Häftlinge und als Wehrmachtsstrafanstalt … wobei ihr eigentlicher Zweck als Vollzugsinstrument der Justiz mehr und mehr in den Hintergrund rückte.“ (Hinweis Herr Orth)
Rheinbach nahm dabei eine Art „Zubringerfunktion“ für die Kölner Strafanstalt „Klingelpütz“ ein - die für Hinrichtungen vorgesehene und ausgestattete Strafanstalt im Oberlandesgerichtsbezirk Köln -, weswegen sie später auch Gegenstand der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse war: „Wenngleich die Rheinbacher Haftanstalt auch keine Anstalt zum Vollzug von Todesurteilen war, sind hier mindestens 51 inhaftierte Menschen zu Tode gekommen, wovon drei (ein französischer Offizier und zwei Wehrmachtsdeserteure) durch Exekutionskommandos der Wehrmacht, außerhalb der Anstalt, in einem nahen Steinbruch exekutiert worden sind.“ (Hinweis Herr Orth)

Für Rheinbach werden als NS-Häftlinge 1.065 Personen niederländischer Nationalität genannt (Kraus 1999, S. 17-37 u. 78, Nr. 130). Zwei dem Zuchthaus Rheinbach unterstehende Arbeitskommandos befanden sich im Bonner Kottenforst und in Königswinter (ebd., S. 62, Nrn. 30 u. 33, jeweils ohne nähere Angaben).
Als höchste aktenkundige Gefangenenzahl während des Zweiten Weltkriegs werden für den April 1944 „1370 Insassen, davon 1340 Ausländer einschließlich 270 Frauen aus dem Kölner Gefängnis“ angeführt (www.general-anzeiger-bonn.de).
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Vollstreckung von drei Todesurteilen infolge von „Fliegermorden“
Am 29. Juni 1945 wurden im nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Militärgefängnis der Alliierten genutzten Rheinbacher Zuchthaus die vom Kriegsgericht der 15. US-Army in Ahrweiler am 2. und 16. Juni 1945 verhängten Todesurteile gegen drei Männer aus dem Eifeldorf Preist bei Bitburg durch die US-Army vollstreckt. Die Angeklagten hatten am 15. August 1944 den Second Lieutenant Lester E. Reuss, der mit dem Fallschirm aus dem abstürzenden amerikanischen B-17-Bomber „Bad Penny“ abgesprungen und bei Preist gelandet war, schwer misshandelt und ermordet.
Die durch die Vergeltungspropaganda des NS-Regimes im Zweiten Weltkrieg angestachelten und durch einen „Kommandobefehl“ Hitlers vom Oktober 1942 gedeckten völkerrechtswidrigen Tötungen abgeschossener oder notgelandeter alliierter Flugzeugbesatzungen werden als „Fliegermorde“ bezeichnet und die nach dem Krieg von alliierten Militärgerichten in Deutschland durchgeführten Strafverfahren als „Fliegerprozesse“.
Die vorgenannten Vollstreckungen von Todesurteilen waren mit hoher Wahrscheinlichkeit die ersten und einzigen Hinrichtungen vor, während und nach dem Krieg innerhalb der Rheinbacher Anstaltsmauern. Der Ahrweiler Prozess war zudem der erste gegen Zivilpersonen gerichtete Kriegsverbrecherprozess in Deutschland gewesen (Hinweise Herr Orth).
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Der Übergang zum modernen Strafvollzug
Nachdem es in den 1950/60er Jahren immer wieder zu Überbelegungen mit bis zu 850 Gefangenen gekommen war, wurde die Zahl im Zuge der Strafrechtsreformen von 1969 mit der Umwandlung zur JVA deutlich reduziert.
Die Reformen der Nachkriegszeit sollten vornehmlich noch vorhandene Elemente des Nationalsozialismus im Gerichts- und Strafvollzugswesen beseitigen, wirkten aber auch dahingehend, dass die unzeitgemäße Zuchthausstrafe durch die nun einheitliche Freiheitsstrafe abgelöst wurde.
Allerdings bekam erst im Jahr 1975 jeder Rheinbacher Haftraum auch eine eigene Steckdose. Aber bereits 1982 qualifizierten sich erstmals acht Gefangene per Fernlehrgang zum Abitur und drei Häftlinge konnten sogar als Gasthörer der Fernuniversität Hagen studieren.

Eine Grundsanierung des A- und B-Flügels konnte im Mai 1999 abgeschlossen werden. Im Rahmen einer Modernisierung 2003-2005 erfolgte eine Erweiterung um 50 Haftplätze, womit die JVA aktuell über 554 Plätze verfügt. Dabei entstand 2004 eine neue Umwehrungsmauer mit einem Umfang von nunmehr rund 930 Metern.
Moderne Sicherheitstechnik mit Zaun- und Fassadendetektoren sowie rund 130 Kameras zur Überwachung und Alarmierung wurden im Jahr 2006 installiert. Weitere Um-, Aus- und Neubaumaßnahmen, vor allem am so genannten C-Flügel, sollen in den kommenden Jahren einen neuen Grundriss zur Folge haben, der dem weiterentwickelten Strafvollzug gerecht wird. Künftig sollen 600 Haftplätze zur Verfügung stehen.

Die heutige JVA Rheinbach ist zuständig für die Vollstreckung von Freiheitsstrafen ausschließlich erwachsener männlicher Gefangener im geschlossenen Vollzug.
Im Sinne eines zeitgemäßen Strafvollzugs versteht die Haftanstalt ihre Aufgaben dabei als Dienstleistung „nicht nur im Sinne einer sicheren Unterbringung der Gefangenen und dem Schutz der Umwelt, sondern als sozialverantwortlicher Umgang mit den Bedürfnissen der Inhaftierten, ihren Problemen und kulturellen Eigenständigkeiten im Zusammenleben von annähernd 30 Nationen in unserem Hause“ (jva-rheinbach.nrw.de).
In diesem Zusammenhang bietet die JVA spezielle Behandlungsgruppen für Gewalttäter und Drogenabhängige an und verfügt seit November 2015 über eine gesonderte Vollzugsabteilung mit 16 Plätzen für lebensältere Inhaftierte ab dem 60. Lebensjahr, die in einer Wohngruppe untergebracht werden können.

Derzeit sind in der JVA Rheinbach rund 260 Mitarbeiter im Vollzugsdienst, in der Verwaltung, im Sozial- oder im Werksdienst beschäftigt.
Auch Gefangene können sich um eine Tätigkeit in Eigenbetrieben der Anstalt bemühen, z.B. in der Buchbinderei. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine anerkannte Berufsausbildung als Schreiner oder Schlosser zu erhalten (ebd.).
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Berühmt-berüchtigte „Gäste“ und Anekdoten
Neben „allerlei Mafiabossen“, die im Laufe von mehr als 100 Jahren ihre Haft in Rheinbach verbüßten (www.general-anzeiger-bonn.de), waren bekannte Insassen der JVA Rheinbach:

  • Der 1947 als Kriegsverbrecher zu lebenslanger Haft und Zwangsarbeit verurteilte Gustav Sorge (1911-1978). Der frühere SS-Hauptscharführer wurde zunächst am 14. Januar 1956 aus dem sowjetischen Arbeitslager Workuta (heute Republik Komi in Russland) nach Deutschland entlassen, jedoch gleich am 7. Februar erneut verhaftet. Das Bonner Schwurgericht verurteilte ihn 1959 für persönlich ausgeführte Morde an 67 Häftlingen erneut zu lebenslänglicher Haft, während der er 1978 in Rheinbach verstarb.
  • Der 1974 als „Kanzleramtsspion“ enttarnte Günter Guillaume (1927-1995), der bis dahin als Referent im Bundeskanzleramt unter Willy Brandt tätig war. Der Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit saß im Rahmen der Untersuchungshaft zeitweise in der JVA Bonn ein. Ab Mai 1974 verbrachte das Ehepaar Guillaume - die Ehefrau Christel Guillaume (1927-2004) war ebenfalls als Agentin der „Stasi“ aufgeflogen - seine Haft zeitweise in der JVA Köln-Ossendorf und daran anschließend in Rheinbach. Im Rahmen eines Agentenaustauschs kehrten beide 1981 in die DDR zurück, wo sie als „Kundschafter des Friedens“ gefeiert wurden.
  • Der „Ruhrkannibale“ oder auch „Menschenfresser von Duisburg“ genannte Serienmörder Joachim Kroll (1933-1991), der 1976 gefasst wurde und während seiner für mindestens acht Morde verhängten lebenslangen Haft in der JVA Rheinbach verstarb.
  • Der als „Ausbrecherkönig“ bekannt gewordene (Bank-) Räuber Alfred Lecki (1938-2000), der sich zwischen 1968 und 1986 gleich mehrfach seinen langjährigen Haftstrafen durch Entweichung aus verschiedenen Anstalten entzog und während seiner Fluchten als „Mann mit den tausend Gesichtern“ galt.
  • Der Gewaltverbrecher und Serienmörder Dieter Zurwehme (*1942), der 1973 wegen Mordes und mehrerer Sexualdelikte zu lebenslanger Haft verurteilt worden war und zunächst in Rheinbach und dann in Geldern im geschlossenen Vollzug saß. Seine mehrmonatige Flucht aus der Haft der JVA Bielefeld-Brackwede am 2. Dezember 1998 sorgte für bundesweites Aufsehen: Er tötete vier Menschen, bevor er am 19. August 1999 wieder gefasst werden konnte. Wegen vierfachen Mordes, schweren Raubes, Vergewaltigung, Nötigung und Freiheitsberaubung zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt, ist Zurwehme seitdem in der JVA Bochum inhaftiert.
  • Der zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilte Hans-Jürgen Rösner (*1957). Der vor allem durch das aufsehenerregende Gladbecker Geiseldrama vom 16. bis 18. August 1988 bekannt gewordene Gewohnheitsverbrecher saß in den Jahren 2012 und 2013 zeitweise in Rheinbach ein.

Im Oktober 1990 erlebte die JVA Rheinbach dramatische Tage, als rund 100 Gefangene das Dach der Anstalt besetzten und eine Amnestie entsprechend der seinerzeit großzügigen Strafnachlässe für Häftlinge in DDR-Gefängnissen forderten, etwa 40 weitere Gefangene schlossen sich an. Ein harter Kern von 23 Aufrührern gab die Meuterei erst nach vier Tagen auf (www.zeit.de).
Ein besonderes Ereignis fand am 13. November 1996 in der Anstaltskirche statt, als die Kölschrocker von BAP hier gastierten. Der Auftritt der Band von Wolfgang Niedecken (*1951) – ein früherer Schülers des Rheinbacher Pallotiner-Internats St. Albert – stand offenbar in der Tradition der legendären Konzerte des US-amerikanischen Countrysängers Johnny Cash (1932-2003), der 1968 und 1969 in den kalifornischen Gefängnissen Folsom Prison und San Quentin aufgetreten war.
Ganz ohne Revolte oder Ausbruch standen dann schließlich am 21. November 2001 sogar alle Zellen der JVA leer: Die Haftanstalt mussten wegen der Entschärfung einer Blindgänger-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg vollständig evakuiert werden. Für die Dauer der Räumung einer neun Tage vorher auf einem nahen Feld entdeckten Zehn-Zentner-Fliegerbombe wurden alle Gefangenen für einen Tag mit 15 Bussen in Gefängnisse nach Siegburg und Köln verlegt (www.general-anzeiger-bonn.de).
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Baudenkmal
Die „Haftanstalt Rheinbach / Justizvollzugsanstalt (Aachener Str. 47)“ ist mit Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Rheinbach vom 01.06.1985 Baudenkmal (laufende Nr. A 21).

„1914 als Zuchthaus feierlich eröffnet zeigt die Justizvollzugsanstalt Rheinbach heute beispielhaft, wie bewährtes, denkmalgeschütztes Gut neben modernster Technik in Einklang harmonieren kann.“ (www.jva-rheinbach.nrw.de)
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(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2019)

Quellen
Freundliche Hinweise aus dessen Forschungen von Herrn Hans Orth, Rheinbach, 2021. Darunter insbesondere zu den „Fliegermorden“:
  • Hell's Angles Newsletter. 303rd Bomb-Group (H) Association, Inc., May 1997, Seite 807 f.
  • Eintragung von Dechant Pfarrer Jacob Bertrams in der Pfarrchronik Sankt Martin, Rheinbach.
  • Günther Schmitt: Vollstreckung in Rheinbach. Der erste Kriegsverbrecherprozess auf deutschen Boden fand 1945 im Ahrweiler Kreishaus statt (Bonner General-Anzeiger vom 03.06.2020).
  • Oorlogsbronnen (www.oorlogsbronnen.nl, niederländisches Netzwerk zu Quellen aus dem Zweiten Weltkrieg, u.a. des Nationaal Archief) mit Verweis auf A. Brehl und A.M. Kresse-Klein, beide Rheinbach.

Internet
www.jva-rheinbach.nrw.de: Justizvollzugsanstalt Rheinbach (abgerufen 11.09.2019)
de.wikipedia.org: Justizvollzugsanstalt Rheinbach (abgerufen 11.09.2019)
de.wikpedia.org: Fliegermorde (abgerufen 25.10.2021)
de.wikpedia.org: Preist (abgerufen 25.10.2021)
www.general-anzeiger-bonn.de: An einem Tag waren alle Zellen leer (Mario Quadt, General-Anzeiger vom 03.04.2014, abgerufen 11.09.2019)
www.general-anzeiger-bonn.de: Wissenswertes über das Gefängnis (Mario Quadt, General-Anzeiger vom 03.04.2014, abgerufen 11.09.2019)
www.general-anzeiger-bonn.de: Das Gefängnis ist für Rheinbach ein Wirtschaftsfaktor (Mario Quadt, General-Anzeiger vom 03.04.2014, abgerufen 11.09.2019)
www.zeit.de: Chronik 3. Oktober 1990, Und Recht und Freibier (Die Zeit vom 01.10.2015, abgerufen 13.09.2019)
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Literatur

Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. S. 893-894, Stuttgart.
Kraus, Stefan (1999)
NS-Unrechtsstätten in Nordrhein-Westfalen. Ein Forschungsbeitrag zum System der Gewaltherrschaft 1933-1945, Lager und Deportationsstätten. (Schriften zur Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen 4.) Essen.

Justizvollzugsanstalt Rheinbach

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Aachenerstrasse 47
Ort
53359 Rheinbach
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1914

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Empfohlene Zitierweise
„Justizvollzugsanstalt Rheinbach”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-298050 (Abgerufen: 5. Dezember 2021)
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