KuLaDig-Musterobjekt

Typ Gestaltungsbeispiel, Eigenname „Mustereintrag“, Lagehinweis

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Bad Berleburg
Kreis(e): Siegen-Wittgenstein
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Logo von KuLaDig (Kultur. Landschaft. Digital.), 2010

    Logo von KuLaDig (Kultur. Landschaft. Digital.), 2010

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    Nussbaum, Ralf / Landschaftsverband Rheinland
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    Ralf Nussbaum
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  • Nutzungsrechteübertragung für Bilder und sonstige Medien zur Verwendung in KuLaDig (PDF-Datei, 240 kB, Stand 2015).

    Nutzungsrechteübertragung für Bilder und sonstige Medien zur Verwendung in KuLaDig (PDF-Datei, 240 kB, Stand 2015).

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    LVR-Redaktion KuLaDig
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  • Erhebungsbogen für Kulturlandschaftsobjekte von KuLaDig (PDF-Datei, 89 kB, 2013).

    Erhebungsbogen für Kulturlandschaftsobjekte von KuLaDig (PDF-Datei, 89 kB, 2013).

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    LVR-Redaktion KuLaDig
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    Klein, Tim
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  • Informationsflyer zu KulaDig in der seit 2015 laufenden Programmversion 4 (PDF-Datei, 460 kB, 2015).

    Informationsflyer zu KulaDig in der seit 2015 laufenden Programmversion 4 (PDF-Datei, 460 kB, 2015).

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    Landschaftsverband Rheinland / Nussbaum, Ralf / Becker, Katrin
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    Dokument
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  • Flyer zum Informationssystem zum Informationssystem über die Historische Kulturlandschaft und das landschaftliche Kulturelle Erbe KuLaDig - Kultur. Landschaft. Digital. (PDF-Datei, 457 KB, Stand 2016).

    Flyer zum Informationssystem zum Informationssystem über die Historische Kulturlandschaft und das landschaftliche Kulturelle Erbe KuLaDig - Kultur. Landschaft. Digital. (PDF-Datei, 457 KB, Stand 2016).

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    Landschaftsverband Rheinland / Nussbaum, Ralf / Becker, Katrin
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  • Übach-Palenberg-Marienberg, Chorraum der kath. Pfarrkirche Maria Heimsuchung

    Übach-Palenberg-Marienberg, Chorraum der kath. Pfarrkirche Maria Heimsuchung

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    LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Martha Kranz
    Fotograf/Urheber:
    Martha Kranz
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    Bild
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  • Filmaufnahme der Sprengung der Kaiserbau-Ruine (Airport-Hotel / Hotel Europa) in Troisdorf am 13. Mai 2001 (MP4-Videosequenz, 30 Sekunden, 1,3 MB).

    Filmaufnahme der Sprengung der Kaiserbau-Ruine (Airport-Hotel / Hotel Europa) in Troisdorf am 13. Mai 2001 (MP4-Videosequenz, 30 Sekunden, 1,3 MB).

    Copyright-Hinweis:
    Rüther, Eckart
    Fotograf/Urheber:
    Rüther, Eckart
    Medientyp:
    Video
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Dies ist nur ein Beispielobjekt
Es soll als Muster für eine möglichst einheitliche formale Gestaltung von KuLaDig-Texten dienen. Einzelne Funktionen – etwa URL-Links oder spezielle Formatierungen betreffend – werden nur im Modus „Bearbeiten“ für autorisierte Anwender sichtbar. An diesem Objekt „KuLaDig-Musterobjekt“ sind soweit möglich alle Erfassungsfelder, die KuLaDig anbietet, belegt (also auch nicht unbedingt notwendige Angaben).
Hinweise und Anleitungen zum technischen und zeichnerischen Erfassen eines KuLaDig-Objekts finden sich in der KuLaDig-Hilfe (aufrufbar über das (?)-Symbol am Anfang jeder Seite).

Objektname und Alternativname(n) / Objektdatierung
Textaufbau / Textgliederung
Textgestaltung - Zitate / Textgestaltung - Listen
Textbausteine zum Status Denkmalschutz
Namentliche bzw. institutionelle Kennzeichnung der Autorschaft
Quellen
Hyperlinks zu Web- und E-Mail-Adressen
Internet
Kennzeichnung „toter“ Internet-Links

Objektname und Alternativname(n)
In der Regel sollten KuLaDig-Einträge nach dem Schema „Typ, Eigenname, ergänzender Lagehinweis“ benannt werden, also z.B. „Reiterstandbild Beddenborg-Denkmal am Rheinufer“ oder „Turmwindmühle Bolte am Heidewäldchen“.
Hinsichtlich des Orts sollte auf die Angabe der Gemeinde oder Stadt verzichtet werden, da die Verortung automatisch vom System ausgewiesen wird („Gemeinde, Kreis, Bundesland“ in der Objektansicht) bzw. seit der KuLaDig-Version 4 über die Felder „Adresse“ bei „Allgemeine Angaben“ erfasst werden soll (die Adresse wird in der Objektansicht angezeigt und wird von der Suche berücksichtigt).
Hinsichtlich der Benennung von Ortsteilen, Stadtteilen, Dörfern, Weilern usw. bitte an vorhandenen und etablierten Einträgen orientieren, vgl. z.B. Stadtbezirke und Stadtteile in Köln, Verbandsgemeinde Kelberg oder Ortsgemeinde Maikammer (und die dort untergeordneten Objekte).

Zur Vermeidung von Verwechslungen sollten aber häufiger vorkommende Objekte wie z.B. „Katholische Kirche“, „Johanneskapelle“, „Rathaus“ usw. zumindest um die Angabe des Ortsteils ergänzt werden, etwa „Benediktinerinnenkloster Christophstift in Deutz“.
Alternativnamen dienen dazu, andere Schreibweisen (z.B. Dialekt „Büllesje“) aber auch Funktionswechsel eines Objekts („früheres Amtshaus“, „heute Dokumentationszentrum“ o.ä.) auszuweisen – auch um die Trefferqualität beim Suchen zu verbessern.

Objektdatierung
Die vier Datierungsfelder beim Erfassen eines Eintrags bieten die Möglichkeit, Entstehungs- und Endzeiträume für ein Objekt auszuweisen. Dieses Musterobjekt zum Beispiel ist unpräzisen Quellen zufolge „in der Mitte des 12. Jahrhunderts“ entstanden (Felder „Beginn von 1140“ und „Beginn bis 1160“ und wird seit dem Jahr 2010 abgerissen („Ende nach 2010“).
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Textaufbau
Der ein Objekt beschreibende Text sollte Angaben zur Lage, zu Aussehen und Form des Objekts, zu seiner Geschichte sowie Quellenangaben umfassen.

Textgliederung
In der Regel reicht das Format „fett“ völlig aus, um einen Text zu gliedern. Mit dem Überschriftenformat „Ü1“ bitte sparsam umgehen bzw. dieses ganz vermeiden.
Nach einer Absatzüberschrift mit der Auszeichnung „fett“ folgt vor dem Fließtext keine weitere Absatzmarke. Zur Vermeidung so genannter „Bleiwüsten“ (durch großen Umfang schwerer lesbare Textabschnitte) kann ein längerer Absatz jedoch durch das Einfügen einer freistehenden Absatzmarke unterteilt werden.
Sehr lange Beschreibungstexte können durch Textanker und eine auf diese bezogene, dem Eintrag vorne angestellte Gliederung besser erschließbar gemacht werden (vgl. dazu z.B. diesen Mustereintrag im Modus „Objekt bearbeiten“).

Grundsätzlich können in KuLaDig auch Textblöcke durch Kopieren und Einfügen („paste & copy“) aus anderen Anwendungen (z.B. Word) eingefügt werden. Hierbei werden jedoch keine Sonderformatierungen übernommen, gleiches gilt für verschiedene Sonderzeichen. Es empfiehlt sich, einen Text extern vorzubereiten, diesen dann nach KuLaDig zu kopieren und Besonderheiten bei Formaten u.ä. zu überprüfen. Beim kopierenden Übernehmen aus anderen Anwendungen bitte darauf achten, dass dort keine Silbentrennung aktiviert ist.
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Textgestaltung - Zitate
Zitate sollten grundsätzlich in Anführungszeichen gestellt werden und durch die Kurzform der Quelle/Literatur in nachfolgenden Klammern belegt werden, z.B.: Erwähnungen im 9. Jahrhundert nennen den Ort stets zusammen mit dem „monasterium“: zunächst noch „Sanctus Liudgerus“ (809-814), dann ab 877 „Uuiridine“, „Uuiridina“, „Werthina“ u.ä. (Flach 2008, S. 136-137).
Zitate können zur besseren Kenntlichmachung kursiv gestellt werden, z.B. fremdsprachliche Textauszüge mit anschließender Nennung der Quelle in Klammern, z.B.: „tradidi omnem partem hereditatis mee in loco ... Uurethinum … Liudgeri abbati“ (Landesarchive NRW, Bestand H5-KHB 01234).
Beim Zitieren längerer Passagen bietet es sich an, diese an geeigneter Stelle als separaten Abschnitt einzufügen und die zitierte Textpassage kursiv zu stellen, z.B.:
„Allmende: gemeinschaftlich genutztes Land (Wälder, und Gehölze, Wiesen, Viehweiden, Moore etc.) in einer Gemeinde oder in einem gemeindeähnlichen Verband.“ (Scherer-Hall 1996, S. 2)

Textgestaltung - Listen
In KuLaDig-Texte lassen sich unsortierte oder per Ordnungszahl sortierte Listen einfügen.
Vorsicht: Aus anderen Anwendungen (z.B. Word) stammende Formate werden beim Einfügen nicht übernommen!
  • Kulturerlebnis Rheinland
  • LVR-Kompetenz: Beratung und Service
bzw.
  1. Barrierefrei
  2. LVR-Kulturnewsletter
  3. kulturinfo rheinland
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Textbausteine zum Status Denkmalschutz (zum kopieren und überschreiben)
Das Objekt „Katholische Kapelle St. Sebastian, Ortsstraße“ in Kleinpöppeldorf ist ein eingetragenes Baudenkmal (Denkmalverzeichnis für den Kreis Mayen-Koblenz 2015, S. 50).
Das Objekt „Geburtshaus von Heinz-Karl Holzbuch, Jungfernstieg 38a“ ist ein eingetragenes Baudenkmal (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Datenbank-Nr. 2345 / Denkmalliste Bergisch Gladbach, laufende Nr. 890-10, Eintragungstext siehe PDF-Datei in der Mediengalerie).
Der Ringwall Otzenhausen ist eingetragenes Bodendenkmal (Bergisch Gladbach, Denkmalliste Nummer 345; LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, GL-123, Eintragungstext siehe PDF-Datei in der Mediengalerie).
Das Objekt „Reckermühle in Wiesbaden“ ist ein Kulturdenkmal gemäß § 9 DSchG Hessen (Landesamt für Denkmalpflege Hessen, interne Nr. 234-56, Denkmalliste Wiesbaden von 2010, Nr. 12345).
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Textbaustein zum KLB-Status (Regionalplanungsebene):
Am Ende des Textes wie im folgenden Beispiel des Broichhofs verfahren, abgesetzt durch den fett markierten Begriff Hinweis:
Hinweis
Das Objekt „Broichhof mit Kapelle auf dem Rodderberg“ ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Rodderberg(Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 436).

Im entsprechenden KLB, im Beispiel die Nr. 436, wird auf das Objekt „Broichhof“ nur über Textlink verwiesen (dort, wo im Text das entsprechende wertgebende Merkmal genannt ist), nicht durch hierarchische Unterordnung. Der KLB-Text bleibt von den Linksetzungen abgesegen als Zitat sprachlich immer unverändert.

Namentliche bzw. institutionelle Kennzeichnung der Autorschaft
Die Kennzeichnung erfolgt nach dem Haupttext (und ggf. vor Quellen- und Internetangaben) nach einer Leerzeile in runde Klammern gestellt. Werden Objekteinträge z.B. durch eine Fortschreibung eines Autors oder Institution ergänzt, ist entsprechend für jeden einzelnen Haupt-Textblock zu verfahren.

(Jens Abeliffer, Universität Koblenz-Landau, 2015)
(Herbert Kleinschmidt, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege, 2016)
(Martina Mustermann, RVDL-Regionalverband Niederrhein, 2008)
(Max Mustermann, Universität Köln, Architekturgeschichte / Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW, 2014)
(Hieronimus Bosch, LVR-Redaktion KuLaDig, 2010 / freundliche Hinweise von Stephan Kießling, Leverkusen)
(Hieronimus Bosch, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland / Martina Mustermann, Biologische Station für den Kreis Groß-Pöppelsdorf, 2008)
(Biologische Station Rhein-Berg, erstellt im Rahmen des Projektes „Leitarten und Lebensräume der Bergischen Heideterrassen“. Ein Projekt des LVR-Netzwerks Landschaftliche Kulturpflege, 2016).
(Anneliese Butterberg, Landesamt für Denkmalpflege Hessen, 2011)
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Quellen
Amtsgericht Wuppertal, Registerakten, fol. 235r-345v.
Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland
  • Bestand 225.21.08, Handakte zur Hinrichtung des „Schinderhannes“
  • Bestand 345.36.98, Prozessakten
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Hyperlinks zu Web- und E-Mail-Adressen (Funktion ist nur im Modus „Objekt bearbeiten“ vollständig sichtbar)
Verein zur Förderung des Exempelhausener Kulturguts, Internet: www.exempelhausen-kultur.de (abgerufen 22.02.2016), E-Mail: info@exempelhausen-kultur.de

Verknüpfungen zu „stabilen“ URLs – vereinbarungsgemäß sind dies einzig KuLaDig-interne Links und solche zum Portal Rheinische Geschichte – lassen sich im Fließtext wie folgt einbauen:
Nach der Übertragung des Klosters Pumpernickel an Graf Adolf I. fielen die Vogteirechte an den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden (um 1200-1261, Erzbischof von Köln 1238-1261).
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Internet (Funktion ist nur im Modus „Objekt bearbeiten“ vollständig sichtbar)
Grundsätzlich ist es Internet-üblich, Nutzenden die (anklickbare) Hauptdomain anzuzeigen (www.hautptdomain.de), die ggf. längere eigentliche URL sollte zur besseren Lesbarkeit und zur Vermeidung hässlich-langer Links eingekürzt werden (vgl. z.B. die ersten beiden der nachfolgenden Internet-Links). Bei Links auf PDF-Downloads o.ä. ist es üblich, dies auszuweisen und die Größe der verlinkten Datei anzugeben.

media.essen.de: Die Kriegsgräberstätte für sowjetische Zwangsarbeiter der Zeche Graf Beust in Essen (Fotodokumenation mit Namenstafeln, Dr. Martin Bach 2014, PDF-Datei ca. 5 MB, abgerufen 08.04.2015)
www.lvr.de: LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum (abgerufen 21.11.2016)
www.erlebnispfad-pulheimer-bach.de: „Historische Gesamtdokumentation der Mühlen am Pulheimer Bach (Rhein-Erft-Kreis, NRW)“, Dr. Ralf Kreiner 2010 (Volltext-PDF, 8,2 MB, abgerufen 09.04.2014)
www.rp-online.de: Bertha-Krankenhaus wird heute 100 Jahre alt (RP online vom 01.02.2014, abgerufen 19.11.2016)
www.ksta.de: Spektakuläre Gefängnisausbrüche und Fluchten in Köln (Kölner Stadtanzeiger vom 21.01.2016, abgerufen 22.02.2016)
www.naturschutzinformationen-nrw.de: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Biotopkataster (hier: Nr. BL-4906-0093, abgerufen 20.03.2014)
de.wikipedia.org: Kloster Werden (abgerufen 11. Februar 2010)
www.route-industriekultur.de: Abtei Werden (abgerufen 11.02.2010)
www.denkmalliste.org: Deutsche Denkmallisten im Internet (hier Stand vom 05.10.2011, abgerufen 08.02.2013)
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Kennzeichnung „toter“ Internet-Links
Internet-Inhalte, die bei einem späteren Besuch der Webseite nicht mehr vorhanden sind, bitte wie folgt kenntlich machen:
schumacher-werner.homepage.t-online.de: Historische Impressionen (abgerufen 11.02.2010, Inhalt nicht mehr verfügbar 25.10.2016)
schumacher-werner.homepage.t-online.de: Historische Impressionen (abgerufen 11.02.2010, Inhalt jetzt unter www.kaisersesch.de, abgerufen 25.01.2017)
www.ksta.de: Spektakuläre Gefängnisausbrüche und Fluchten in Köln (Kölner Stadtanzeiger vom 21.01.2016, abgerufen 22.02.2016, Inhalt nicht mehr verfügbar 25.10.2016)
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Literatur

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2015)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Mayen-Koblenz (Denkmalverzeichnis Kreis Mayen-Koblenz, 13. Februar 2015). S. 123-124, Mainz. Online verfügbar: denkmallisten.gdke-rlp.de - Mayen-Koblenz, abgerufen am 24.03.2015
Knieps, Elmar; Wegener, Wolfgang (2008)
Erzbergbau und Metallverhüttung bis zum 19. Jahrhundert. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VII.17-18.) Abb. 34, 37 u. 59, S. 1234-5678, Bonn.
Stadt Bonn, Amt 61-02, Untere Denkmalbehörde (Hrsg.) (2014)
Liste der gem. § 3 DSchG NW in die Denkmalliste eingetragenen Baudenkmäler, Bodendenkmäler, beweglichen Denkmäler und Denkmalbereiche der Stadt Bonn (Stand: 01.04.2014). S. 34, 435 u. 785, Bonn.
Wegner, Hans-Helmut (Hrsg.) Archäologische Denkmalpflege Koblenz (Hrsg.) (2005)
Cochem-Zell, Landschaft an der Mosel. (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland.) S. 138, Stuttgart.

KuLaDig-Musterobjekt

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Rue de Christophe Boddenberg 12-18 a
Ort
54321 Exempelhausen - Neustadt
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
keine Angabe
Historischer Zeitraum
Beginn 1140 bis 1160, Ende nach 2010
Koordinate WGS84
51° 06′ 41,88″ N, 8° 26′ 2,97″ O / 51.11163°, 8.43416°
Koordinate UTM
32U 460390.51 5662391.36
Koordinate Gauss/Krüger
3460448.95 5664216.68

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
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Empfohlene Zitierweise
„KuLaDig-Musterobjekt”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-1704-20101028-2 (Abgerufen: 21. Oktober 2017)
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