Konstantinbrücke Köln

Römerbrücke von Köln nach Deutz

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Fachsicht(en): Archäologie, Landeskunde, Architekturgeschichte
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 56′ 15,18″ N: 6° 57′ 56,15″ O 50,93755°N: 6,9656°O
Koordinate UTM 32.357.061,36 m: 5.644.851,11 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.567.916,43 m: 5.645.143,55 m
  • Später kolorierte Zeichnung der Kölner Konstantinbrücke von Stephan Brölmann: "De ponte Constantiniano observationes ex Broelmanno" (1608).

    Später kolorierte Zeichnung der Kölner Konstantinbrücke von Stephan Brölmann: "De ponte Constantiniano observationes ex Broelmanno" (1608).

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    Stephan Brölmann
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  • Goldsolidus Konstantins I. (~315 n. Chr., 8,93 g, 26 mm) mit Darstellung des Kaisers und des Deutzer Kastells Divitia mit der römischen Brücke.

    Goldsolidus Konstantins I. (~315 n. Chr., 8,93 g, 26 mm) mit Darstellung des Kaisers und des Deutzer Kastells Divitia mit der römischen Brücke.

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  • Geschichtlicher Atlas der Rheinlande: Wirtschaft in römischer Zeit. Trier (links) und Köln (rechts), 2007.

    Geschichtlicher Atlas der Rheinlande: Wirtschaft in römischer Zeit. Trier (links) und Köln (rechts), 2007.

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    Brigitte Beyer-Rotthof; Martin Luik; Katrin Becker (Kartographie)
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  • Ausschnitt aus der "Tabula Peutingeriana" mit dem Raum zwischen Xanten, Köln, Bonn und Neuss.

    Ausschnitt aus der "Tabula Peutingeriana" mit dem Raum zwischen Xanten, Köln, Bonn und Neuss.

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Die Konstantinbrücke, auch Römerbrücke Köln genannt, wurde um das Jahr 310 n. Chr. als erster fester Übergang über den Rhein bei Köln und der weiteren Umgebung der römischen Stadt erbaut.

Baugeschichte
Konstruktion
Lage
Ende der Römerbrücke
Nachfolgebauten
Internet, Literatur

Baugeschichte
Die römische Brücke entstand an der für eine Querung prädestinierten Stelle zwischen der linksrheinischen Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), Hauptstadt der römischen Provinz Germania Inferior - das heutige Köln - und dem zu Beginn des 4. Jahrhunderts n. Chr. begründeten rechtsrheinischen Kastell Divitia (Castrum Divitia, Castrum Divitensium, später Divitia civitas) - die Keimzelle des heutigen Stadtteils Deutz.
Das aufwendig errichtete Deutzer Brückenkopfkastell entstand während der Regentschaft des römischen Kaisers Konstantin I. dem Großen (275-337 n. Chr., von 306 bis 337 Kaiser, ab 324 als Alleinherrscher). Das Militärlager diente zur Sicherung der CCAA und der Rheingrenze gegen die „Barbarengefahr“ durch regelmäßig wiederkehrende Einfälle fränkischer Germanen.
Die Bauarbeiten für das Kastell wurden um 307/308 n. Chr. durch ein Baukommando der überwiegend im römisch besetzten Germanien eingesetzten Legion Legio XXII Primigenia begonnen und um 312/315 n. Chr. vollendet. Die Einweihung des Kastells fand nach einer noch im Mittelalter erhaltenen Bauinschrift im Jahr 315 durch den Kaiser selbst statt (Claßen u.a. 2021, S. 226).
Über dendrochronologische Verfahren zur Bestimmung des Alters liess sich über Jahresringe in verbauten Eichenpfählen des Brückenfundaments nachweisen, dass gleichzeitig mit dem Bau des Kastell auch die Konstantinbrücke begonnen wurde. Diese verband die Stadt mit dem Kastell und bot bei Gefahr die Möglichkeit, rasch militärische Truppen in das rechtsrheinische Gebiet bringen zu können.
Zur Einweihung von Kastell und Brücke besuchte Kaiser Konstantin persönlich seine Hauptstadt Colonia Agrippinensis (www.koeln-deutz-extra.de). Der überlieferte Text der Bauinschrift betont, dass das Kastell nach Unterwerfung der rechtsrheinischen Franken von Kaiser Konstantin als bewusste Machtdemonstration auf deren eigenem Gebiet errichtet wurde.

Die Bedeutung des neuen Kastells Divitia und der zugehörigen Brücke betont auch eine auf das Jahr 310 n. Chr. datierte zeitgenössische Lobeshmyne auf Konstantin. Der spätantike christliche Theologe und Geschichtsschreiber Eusebius von Caesarea (~260/64-339/40), der 313 zum Bischof von Caesarea in Palästina gewählt wurde, lobt den Kaiser überschwänglich (zitiert nach Tremblau unter fhpd.de):
„Sie [die Franken, Verf.] können so wenig daran denken, den Strom zu überschreiten, dass sie jetzt, obwohl zur Zeit eine Brücke gebaut wird es noch viel weniger wagen. Ihr Franken wagt es ja nicht einmal von ferne im Rheingebiet euch anzusiedeln! Selbst aus den Flüssen im Innern eures Landes trinkt ihr kaum noch im Gefühle der Sicherheit. Dagegen sind die in Abständen an unserer Seite aufgereihten Kastelle ja mehr als Schmuck denn als Schutz der Grenze gedacht. Jenes einst so gefürchtete Uferland pflügt jetzt der römische Bauer ohne Waffen. Darüber hinaus verhöhnst Du [Konstantin, Verf.] durch den Brückenbau in Köln die Reste des hart geschlagenen Stammes der Franken. Sie sollen niemals ihr Angstgefühl verlieren, ständig in Schrecken leben, immer um Gnade flehen. Aber Du machst das ja mehr zum Ruhme Deiner Herrschaft und zur Verschönerung der Grenze als um die Möglichkeit zu haben, so oft du willst, ins Feindliche hinüberzuwechseln, wo doch der ganze Rhein von Kriegsschiffen wimmelt und bis zum Meer unsere Truppen drohend am Ufer verteilt sind.“
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In gleicher Absicht im Sinne der römischen Propaganda zeigt eine zum besonderen Ruhm des Kaisers geprägte Goldmünze von um 315 n. Chr. - die Umschrift des prächtigen Solidus mit doppeltem Gewicht von 8,93 Gramm und einem Durchmesser von 26 mm lautet AUGG GLORIA - das Deutzer Kastell als siebentürmigen Mauerring mit monumentalem Torbau, an dem zwei unterworfene Barbaren sitzen (vgl. Abb. und ikmk.smb.museum).
Auf der Rückseite der Münze mit Kaiserporträt ist unten die über den Fluss führende Brücke dargestellt. Erst 1991 konnte von der Archäologin und Münzkundlerin Maria Radnoti-Alföldi nachgewiesen werden, dass das Münzbild nicht Konstantins römische Residenz an der Mosel Augusta Treverorum (Trier) zeigt, sondern das Castellum Divitia (vgl. Radnoti-Alföldi 1991/2001 und Demandt u. Engemann 2007, S. 157).

Heute findet sich Konstantin der Große unweit des Standorts „seiner“ Brücke als eine der 124 steinernen Figuren an der Außenfassade des Rathausturms bzw. Ratsturms dargestellt, die zwischen 1988 und 1995 aufgestellt wurden. Der römische Kaiser steht hier als „Herrscher und herrschergleiche Person“ im Erdgeschoss an der Nordseite (Nr. 5, www.stadt-koeln.de). Die 1991 von der Kölner Messe- und Ausstellungsgesellschaft mbH Köln gestiftete Figur wurde von dem Bildhauer Henryk Dywan (*1933) geschaffen.
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Konstruktion
Die Römerbrücke war als Bock- bzw. Jochbrücke mit Tragelementen von kurzer Spannweite konstruiert und stellte „eine Ingenieursleistung ersten Ranges“ dar (Wilhelm 2008). Im Rheinstrom standen vermutlich 19 jeweils 19,5 Meter lange steinerne Pfeiler mit einer flussaufwärts gerichteten dreieckigen Spitze aus Quadermauerwerk. Diese Strompfeiler - 15 sind durch ergrabene Pfahlreste archäologisch sicher nachgewiesen - trugen den gut 400 Meter langen hölzernen Oberbau mit einer rund 11 Meter breiten Fahrbahn.
Fundament und Tragwerk für die oberhalb des Wassers sichtbaren Brückenaufbauten bildeten im Flussbett verankerte Konstruktionen aus tief in den Grund gerammten Eichenpfählen, deren Zwischenräume mit Mörtel und Steinen verfüllt waren.
„Einige dieser mit Eisenspitzen versehenen Holzpfähle sind im Römisch-Germanischen Museum in Köln ausgestellt. Ein dort gezeigtes Modell rekonstruiert die vermutete Gestalt der Brücke.“ (www.rheinische-industriekultur.de; vgl. die Abb. S. 5 und 8 unter www.ute-verstegen.de)

Wiederholt wird berichtet, dass die Brücke in ihrer Mitte über eine breitere Durchfahrt für den Schiffsverkehr geöffnet werden konnte. Dies ist jedoch archäologisch nicht belegt; möglicherweise liegt hier lediglich eine Verwechslung mit der schwimmenden Ponton- bzw. Schiffsbrücke späterer Zeit vor (vgl. nachfolgend).
Auch ein mittiger Brückenturm, wie ihn etwa die Zeichnung von Stephan Brölmann von 1608 zeigt (vgl. Abb.), ist nicht durch entsprechende Funde belegt.
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Lage
Abgesehen von der vorab erwähnten eher symbolhaften Darstellung auf der römischen Goldmünze liegen keine Zeichnungen oder Pläne aus der Zeit des Bestehens der Konstantinbrücke vor. Ihr Verlauf lässt sich jedoch über die archäologischen Funde recht präzise rekonstruieren.
Linksrheinisch begann die Brücke im Bereich der Einmündung der Salzgasse in die Frankenwerft und führte über die hier damals noch vorhandene Rheininsel mit dem römischen Hafen der CCAA. Am Deutzer Ufer mündete die Römerbrücke unmittelbar in das damalige Kastell im Bereich der späteren Abtei St. Heribert.
Die Konstantinbrücke führte damit etwa 150 Meter nördlich der heutigen Deutzer Brücke, respektive etwa 400 Meter südlich der Hohenzollernbrücke über den Strom (vgl. etwa die Abb. der Karte aus Beyer-Rotthof u. Luik 2007).

Ende der Römerbrücke
Offenbar waren bereits um 335 n. Chr. umfangreiche Reparaturen an der Brücke notwendig und weitere Instandhaltungsarbeiten sind für um 365 n. Chr. nachgewiesen.
Mangels sicherer archäologischer Nachweise besteht Unklarheit darüber, wie lange die Brücke existierte. Nach dem Tod Kaiser Konstantins im Jahr 337 n. Chr. finden sich keine schriftlichen Erwähnungen der Brücke mehr, so dass allgemein von einem raschen Zerfall der Konstruktion ausgegangen wird.

Walter Buschmann führt an, die Brücke habe lediglich rund hundert Jahre bestanden und sei wie das römische Köln im Ansturm der germanischen und fränkischen Stämme im 5. Jahrhundert untergegangen. Demnach sei das sich zu einer der größten Handelsstädte Europas entwickelnde reiche Köln während der folgenden Jahrhunderte ohne eine feste Verbindung über den Rhein geblieben (www.rheinische-industriekultur.de): „Die Steine der Strompfeiler wurden wohl für den Bau des mittelalterlichen Kölns wieder verwendet.“
Marion Euskirchen vom Römisch-Germanischen Museum nimmt an, dass die Konstantinbrücke spätestens in der karolingischen Zeit nicht mehr existiert habe, da diese bei einem Besuch Kaiser Karls des Großen (747/48-814, ab 768 fränkischer König und ab 800 Kaiser) in Köln nicht erwähnt wird (www.koeln-deutz-extra.de).
Andere Quellen berichten hingegen, dass der Abriss der Brücke erst deutlich später unter dem Kölner Erzbischof Bruno I. (925-965, amtierte ab 953) erfolgt sei. Dies kann sich jedoch auch lediglich auf verbliebene Reste der Strompfeiler beziehen, die wohl noch lange die Rheinschifffahrt behinderten und zum Teil erst im Jahr 1898 aus dem Flussbett entfernt wurden (hier nach de.wikipedia.org, Deutzer Brücke).
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Nachfolgebauten
Ein fester Nachfolgebau der Konstantinbrücke und damit zugleich Vorgängerbau der heutigen Deutzer Brücke ließ - je nach Sichtweise auf den Standort - bis ins 19. bzw. 20. Jahrhundert auf sich warten.
Zunächst diente bis in die preußische Zeit hinein eine von einem Seil geführte und von der Strömung angetriebene Gierseilfähre („Gierponte“, auch „Fliegende Brücke“ genannt) zur Querung des Flusses, ferner kleinere Fähren und später eine Pontonbrücke. Im Jahr 1822 wurde eine von mehreren Kähnen getragene hölzerne Schiffsbrücke als zumindest halbwegs feste Verbindung eingeweiht.

Eine erste fest erbaute Rheinquerung entstand zwischen 1855 und 1859 mit der als Eisenbahn- und Straßenbrücke erbauten Dombrücke, der Vorgängerin der späteren Hohenzollernbrücke ab 1907.
Die zwischen 1913 und 1915 erbaute Deutzer Hängebrücke bzw. später Hindenburgbrücke war schließlich das unmittelbare Vorgängerbauwerk der heutigen Brücke an gleicher Stelle. Diese brach allerdings 1945 infolge von Kriegsschäden zusammen und wurde durch die 1948 eingeweihte heutige Stahlkasten-Trägerbrücke ersetzt.

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2021)

Internet
www.koeln-deutz-extra.de: Erster Brückenschlag um 310 nach Christus (Text Uta Kristina Maul, 2016, abgerufen 21.06.2021)
www.ute-verstegen.de: Divitia (Köln-Deutz) - Ein Brückenkopfkastell Konstantins am Rhein (Text Dr. Norbert Hanel, Universität zu Köln und Dr. Ute Verstegen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2007, PDF-Datei, 4.483 kB, abgerufen 23.06.2021)
fhpd.de: Förderverein Historischer Park Deutz e.V., Das spätrömische Kastell Divitia (Deutz) (Text Thomas-Georg Tremblau, undatiert, abgerufen 02.08.2021)
www.koeln-lotse.de: Kölner Brücken: Die Konstantinbrücke - Kölns erste feste Rheinquerung (Uli, der Köln-Lotse vom 19.06.2021, abgerufen 21.06.2021)
www.koeln-lotse.de: Kastell Divitia - Weltkulturerbe op dä „Schäl Sick“ (Uli, der Köln-Lotse vom 31.07.2021, abgerufen 02.08.2021)
ikmk.smb.museum: Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Interaktiver Katalog des Münzkabinetts, Goldsolidus Constantinus I. im Bode-Museum, Accession 1909/214, Ident. Nr. 18200450 (abgerufen 23.06.2021)
www.stadt-koeln.de: Skulpturen auf dem Turm des historischen Rathauses (abgerufen 14.07.2021)
www.rheinische-industriekultur.de: Die Rheinbrücken von Köln (Text Walter Buschmann, 1995, abgerufen 23.06.2021)
de.wikipedia.org: Römerbrücke Köln (abgerufen 21.06.2021)
de.wikipedia.org: Deutzer Brücke (abgerufen 21.06.2021)
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Literatur

Beyer-Rotthof, Brigitte; Luik, Martin (2007)
Wirtschaft in römischer Zeit. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, III.4.) Bonn.
Claßen, Erich; Rind, Michael M.; Schürmann, Thomas; Trier, Marcus (Hrsg.) (2021)
Roms fließende Grenzen. Archäologische Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, Begleitband zur Ausstellung 2021-2022. (Schriften zur Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen 12.) S. 226-227, Darmstadt.
Demandt, Alexander; Engemann, Josef (Hrsg.) (2007)
Konstantin der Grosse. Imperator Caesar Flavius Constantinus. Ausstellungskatalog und CD-Rom zur Landesausstellung "Konstantin der Grosse" in Trier, 2. Juni bis 4. November 2007. Mainz.
Frank, Thomas; Hanel, Norbert (2019)
Die Frankenfeldzüge der Kaiser Konstantin I. und Valentinian I.. Überlegungen zur spätrömischen Rheinbrücke zwischen der Colonia Agrippina und dem rechtsrheinischen castrum Divitensium anhand dendrochronologischer Daten. In: Meurers-Balke, Jutta; Gerlach, Renate u. Zerl, Tanja (Hrsg.): Auf dem Holzweg ... Eine Würdigung für Ursula Tegtmeier, (Archäologische Berichte 30.) S. 125-164. Kerpen-Loogh.
Horn, Heinz Günter (1987)
Die Römer in Nordrhein-Westfalen. S. 469, Stuttgart.
Radnoti-Alföldi, Maria (2001)
Das Trierer Stadtbild auf Constantins Goldmultiplum: ein Jahrhundertirrtum. In: Bellen, Heinz u. Kaenel, Hans-Markus von (Hrsg.): Gloria Romanorum, Schriften zur Spätantike (Festschrift zum 75. Geburtstag von Maria Radnoti-Alföldi / Wiederabdruck aus Trierer Zeitschrift 54, 1991, S. 239ff.), (Historia Einzelschriften, 153.) S. 143-153. Stuttgart.
Schallmayer, Egon (2001)
Unterlagen zur römischen Rheinbrücke von Köln im Archiv des Saalburgmuseeums. In: Saalburger Jahrbuch 50, S. 205-211. Bad Homburg.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 281, Köln.

Konstantinbrücke Köln

Schlagwörter
Ort
50679 Köln - Deutz
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Archäologie, Landeskunde, Architekturgeschichte
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Karten, Archäologische Grabung
Historischer Zeitraum
Beginn 307 bis 315, Ende 400 bis 965

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„Konstantinbrücke Köln”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-335798 (Abgerufen: 9. August 2022)
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