Stadtteil Köln-Meschenich

Stadtteil 213 im Kölner Stadtbezirk 2 Rodenkirchen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Hürth , Köln , Wesseling
Kreis(e): Köln , Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 51′ 37,53″ N: 6° 55′ 35,54″ O / 50,86043°N: 6,92654°O
Koordinate UTM 32.354.076,52 m: 5.636.352,24 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.565.278,90 m: 5.636.528,77 m
  • Blick auf die Pfarrkirche St. Blasius in Köln-Meschenich (2009).

    Blick auf die Pfarrkirche St. Blasius in Köln-Meschenich (2009).

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    Willy Horsch
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  • Ältere Wohnbebauung in Fachwerkbauweise im Ortskern von Köln-Meschenich, Alte Kölnstraße (2021).

    Ältere Wohnbebauung in Fachwerkbauweise im Ortskern von Köln-Meschenich, Alte Kölnstraße (2021).

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  • Ältere Bebauung im Ortskern von Köln-Meschenich an der Brühler Landstraße: links im Bild die "Bäckerei / Konditorei W. Fuchs" (2021).

    Ältere Bebauung im Ortskern von Köln-Meschenich an der Brühler Landstraße: links im Bild die "Bäckerei / Konditorei W. Fuchs" (2021).

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  • Ältere Bebauung im Ortskern von Köln-Meschenich an der Brühler Landstraße: links von der "Bäckerei / Konditorei W. Fuchs" das heutige Kinder- und Jugendzentrum (2021).

    Ältere Bebauung im Ortskern von Köln-Meschenich an der Brühler Landstraße: links von der "Bäckerei / Konditorei W. Fuchs" das heutige Kinder- und Jugendzentrum (2021).

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  • Blick in Richtung Süden über die Brühler Landstraße, als Bundesstraße 51 die zentrale Durchgangsstraße in Köln-Meschenich (2021).

    Blick in Richtung Süden über die Brühler Landstraße, als Bundesstraße 51 die zentrale Durchgangsstraße in Köln-Meschenich (2021).

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  • Luftaufnahme des Hochhauskomplexes der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2019).

    Luftaufnahme des Hochhauskomplexes der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2019).

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  • Blick in Richtung Norden über die Brühler Landstraße, als Bundesstraße 51 die zentrale Durchgangsstraße in Köln-Meschenich (2021).

    Blick in Richtung Norden über die Brühler Landstraße, als Bundesstraße 51 die zentrale Durchgangsstraße in Köln-Meschenich (2021).

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  • Blick auf die Pfarrkirche St. Blasius im Ortskern von Köln-Meschenich (2021).

    Blick auf die Pfarrkirche St. Blasius im Ortskern von Köln-Meschenich (2021).

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  • Der Kirchturm der Pfarrkirche St. Blasius im Ortskern von Köln-Meschenich (2021).

    Der Kirchturm der Pfarrkirche St. Blasius im Ortskern von Köln-Meschenich (2021).

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  • Ausschnitt eines Kupferstichs von Joan Blaeu (1596-1673), die auf 1663 datierte Karte "Descriptio Agri Civitatis Coloniensis" zeigt die Umgebung von Köln.

    Ausschnitt eines Kupferstichs von Joan Blaeu (1596-1673), die auf 1663 datierte Karte "Descriptio Agri Civitatis Coloniensis" zeigt die Umgebung von Köln.

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    Blaeu, Joan / Rheinisches Bildarchiv (gemeinfrei)
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    Joan Blaeu
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  • Blick von der Alten Brühler Straße aus auf den Hochhauskomplex der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2021).

    Blick von der Alten Brühler Straße aus auf den Hochhauskomplex der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2021).

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  • Blick von der Alten Brühler Straße aus auf den Hochhauskomplex der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2021).

    Blick von der Alten Brühler Straße aus auf den Hochhauskomplex der 1973/74 erbauten Wohnsiedlung "Auf dem Kölnberg" in Köln-Meschenich (2021).

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Der Stadtteil 213 Meschenich gehört zum Kölner Stadtbezirk 2 Rodenkirchen. In Meschenich leben heute auf einer Fläche von 4,72 Quadratkilometern etwa 7.950 Menschen.
An den im Südwesten der Stadt Köln gelegenen Stadtteil schließen sich nördlich Köln-Rondorf und östlich Köln-Immendorf an, im Süden grenzen die Städte Brühl und Wesseling und im Westen die Stadt Hürth an Meschenich.

Ortsgeschichte
Ortsentwicklung
Der „Kölnberg“
Verkehr
Internet, Literatur

Ortsgeschichte
Bereits für die römische Zeit ist eine Besiedlung des östlich an eine alte Rheinrinne angrenzenden Areals von Meschenich nachgewiesen.
Die erste urkundliche Erwähnung eines Ortes Meschingen datiert auf das Jahr 1166. Der Liber valoris ecclesiarum Coloniensis dioceses, das zumeist einzig Liber valoris genannte Eigentums- und Steuerverzeichnis der Diözese Köln, erwähnt 1274 bereits die romanische Kirche des Ortes (Oediger 1967). Diese wurde 1380/81 dem Severinstift inkorporiert (d.h. rechtlich eingegliedert) und 1890/91 durch die neuromanische Kirche St. Blasius abgelöst (Groten u.a. 2006, S. 612ff. u. Wilhelm 2008).
Im Mittelalter gehörten die Bereiche von Meschenich zumeist Kölner Kirchen und Klöstern, darunter Sankt Mauritius, Sankt Maria im Kapitol, dem Severinstift und dem Brühler Kloster Mariabenden.

Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte der Ort zum Amt Brühl im Kurfürstentum Köln (Janssen 2008, S. 30-31, Nr. 129). In den Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz wird im Amt Brühl „Meschenisch, Konraderhof, Steineuerhof, Endorfer Hof (Köln-Land)“ mit 670 Hektar Gemarkungsfläche ausgewiesen. Im Jahr 1670 zählte die Ortslage insgesamt 20 Häuser (Fabricius 1898).
Für die nachfolgende Entwicklung der Einwohnerschaft liegen folgende Zahlen vor (nach Kisky u.a. 1966, Wilhelm 2008, stadt-koeln.de und de.wikipedia.org):

Jahr175018161919196119721973/74200920172019
Einwohner2202529782.0773.3325.6657.6487.9347.961

In der napoleonischen Zeit war Meschenich Teil der nach ihrem zentralen Ort benannten Mairie (Bürgermeisterei) Rondorf im Kanton Brühl des Arrondissement de Cologne des Département de la Roer (1798-1814), welche in nachfranzösischer Zeit ab 1815/16 die Bürgermeisterei Rondorf im Landkreis Köln bildete.
Im Jahr 1888 erfolgten Eingemeindungen der zuvor der Gemeinde Rondorf zugehörigen Orte Bayenthal, Klettenberg, Marienburg, Raderberg, Raderthal und Zollstock nach Köln (Kisky u.a. 1966, S. 20). Die mit den Orten Godorf, Immendorf, Meschenich, Rodenkirchen, Rondorf, Sürth und Weiß verbliebene Gemeinde Rondorf wurde im Jahr 1961 in Rodenkirchen umbenannt (Groten u.a. 2006, S. 612ff.). Diese Gemeinde wiederum wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung des Raums Köln durch das Köln-Gesetz zum 1. Januar 1975 samt der zugehörigen Ortschaften nach Köln eingemeindet.
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Ortsentwicklung
Die Besiedlung von Meschenich vollzog sich bis ins 19. Jahrhundert fast ausschließlich entlang der alten römischen Heeresstraße und den sich hier kreuzenden Wegen zu den umgebenden Dörfern. Die äußere Form der Ortschaft als typisches Straßendorf zeigte dies noch über lange Zeit hin auf. Auch die historischen Karten der Topographischen Aufnahme der Rheinlande (1801-1828), der zwischen 1836 und 1850 erarbeiteten Preußischen Uraufnahme und die Blätter der Preußischen Neuaufnahme (1891-1912) verdeutlichen diese Entwicklung (vgl. Kartenansicht).

„Die Hauptstraße des Ortes war ursprünglich die Alte Kölnstraße, in deren Mitte der Dorffriedhof und die romanische Kirche lagen. Nach Niederlegung des mittelalterlichen Vorgängerbaus war unter Pfarrer Piel bis 1891 eine neue Kirche im neuromanischen Stil nach Plänen von Theodor Kremer errichtet worden. Gegenüber liegt der nur noch in Teilen erhaltene Magerhof.
In den schmalen Straßen im Bereich der Alten Kölnstraße finden sich sehr häufig noch die für das 19. Jahrhundert typischen ein- bis zweigeschossigen giebelständigen Backsteinhäuser. Diese waren ursprünglich meist Kleinstgehöfte oder Landarbeiterhäuser.
Der breite, den Ort durchschneidende Straßenzug der Brühler Straße wurde zwischen 1826 und 1830 angelegt. Den Ortsmittelpunkt bestimmen heute die Kirche und das sich anschließende Fachwerkgehöft.“
(www.stadt-koeln.de)
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Der „Kölnberg“
Einen Gegenpol zu dem von altem Fachwerk geprägten Ort mit erhaltenem Dorfcharakter stellt der baulich markante und von weitem sichtbare Hochhauskomplex „Auf dem Kölnberg“ dar. Dieser entstand 1973/74 im Nordwesten des Stadtteils und wird von den Straßen An der Fuhr, Am Rondorfer Pfad und Alte Brühler Straße umschlossen. Auf die insgesamt neun bis zu 26 Etagen hohen Gebäude verteilen sich hier 1.318 Wohneinheiten mit Größen zwischen 29 und 120 Quadratmetern Wohnfläche.
Um die Attraktivität der als Kapitalanlage gedachten Großwohnanlage für Investoren und Mieter zu fördern, wurden dabei innerhalb des Baukomplexes nicht nur verschiedene Geschäfte des täglichen Bedarfs, ein Parkhaus, eine Tiefgarage und ein Kindergarten eingerichtet, sondern auch mehrere Sportanlagen (darunter ein Schwimmbad mit Sauna, ein Tennisplatz und ein Fußballplatz). Gleichwohl ging die Vermietung der Wohnungen nach deren Fertigstellung nur schleppend voran. Als Gründe dafür werden die in Meschenich nur schwach ausgebaute Infrastruktur und die als zu abgelegen empfundene Lage zum Kölner Stadtzentrum und der benachbarten Stadt Brühl angeführt (de.wikipedia.org).

In der Folge wurden entgegen der eigentlichen Planungen noch leerstehende Wohnungen auch an eher finanzschwache Mieter vergeben und die Meschenicher Bevölkerungzahl stieg über den „Kölnberg“ sprunghaft um mehr als die Hälfte an (www.stadt-koeln.de).
Vermehrte Auszüge der ursprünglich als Zielgruppe vorgesehenen begüterten Bewohner bei gleichzeitig zunehmenden Zuzug einkommensschwacher Mieter führte schließlich zu bis heute anhaltenden sozio-ökonomischen Unterschieden unter den hier lebenden Menschen, die die Hochhaussiedlung zu einem sozialen Brennpunkt und Paradebeispiel für verfehlte Städtebau-Politik machten (Groten u.a. 2006, S. 591 u. www.deutschlandfunk.de).
Heute leben „Auf dem Kölnberg“ etwa 4.100 Menschen aus über 60 Nationen.
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Verkehr
Der Stadtteil Meschenich ist über mehrere Buslinien an das Kölner Stadtzentrum angebunden sowie über den rund 4 Kilometer entfernten Bahnhof Hürth-Kalscheuren der linken Rheinstrecke an den Regionalverkehr der Bahn.
Über die in Meschenich endende, nur knapp 15 Kilometer lange Bundesautobahn A 553 ist der Stadtteil nach Süden hin an die Fernautobahnen A 1 und A 61 angeschlossen, ferner über die Kerkrader Straße an die östlich von Meschenich verlaufende A 555 Köln-Bonn sowie über die Fortführung der A 553 auf der Bundesstraße B 51 (Brühler Landstraße) nach Norden hin an die A 4.

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2021)

Internet
www.stadt-koeln.de: Meschenich (abgerufen 11.01.2021)
www.stadt-koeln.de: Kölner Stadtteilinformationen. Einwohnerzahlen 2017 (PDF-Datei; 1,80 MB, Stand 31.12.2017, abgerufen 11.01.2021)
www.stadt-koeln.de: Kölner Stadtteile in Zahlen (PDF-Datei, abgerufen 11.01.2021)
www.deutschlandfunk.de: Verfehlte Städtebau-Politik – Verwahrlosung, Gettoisierung und schlechter Ruf (Barbara Schmidt-Mattern und Franziska Rattei, Deutschlandfunk vom 24.08.2014, abgerufen 12.01.2021)
de.wikipedia.org: Meschenich (abgerufen 11.01.2021)
de.wikipedia.org: Auf dem Kölnberg (abgerufen 12.01.2021)
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Literatur

Fabricius, Wilhelm (1898)
Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz. (2 Bände, Nachdruck 1965). Bd. 2, S. 62, Bonn.
Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart.
Janssen, Wilhelm (2008)
Die Entwicklung des Territoriums Kurköln: Rheinisches Erzstift. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, V.14-15.) Köln.
Kisky, Hans; Köllen, Johann; Steimel, Robert (1966)
Siegel und Wappen, Burgen und Schlösser im Landkreis Köln. Festschrift zum 150jährigen Bestehen am 16. April 1966. Köln-Zollstock.
Oediger, Friedrich Wilhelm (1967)
Die Erzdiözese Köln um 1300. Erstes Heft. Der Liber Valoris. (Erläuterungen zur Geschichtlichen Handatlas der Rheinlande 9 / Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 12.) Bonn.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 313, Köln.

Stadtteil Köln-Meschenich

Schlagwörter
Ort
50997 Köln - Meschenich
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1166

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Empfohlene Zitierweise
„Stadtteil Köln-Meschenich”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-327243 (Abgerufen: 29. November 2021)
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