Historischer Stadtkern Brühl

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Brühl (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 49′ 41,2″ N: 6° 54′ 15,07″ O / 50,82811°N: 6,90419°O
Koordinate UTM 32.352.401,44 m: 5.632.803,77 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.563.749,01 m: 5.632.914,58 m
  • Marktplatz in Brühl (2014)

    Marktplatz in Brühl (2014)

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  • Historische Bebauung im Bereich der Kirchstraße in Brühl (2014)

    Historische Bebauung im Bereich der Kirchstraße in Brühl (2014)

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  • Turm der Pfarrkirche St. Margareta in Brühl (2014)

    Turm der Pfarrkirche St. Margareta in Brühl (2014)

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  • Historische Bebauung mit Brunnen im Bereich der Pastoratstraße (2014)

    Historische Bebauung mit Brunnen im Bereich der Pastoratstraße (2014)

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  • Fachwerkgebäude des 18. und 19. Jahrhunderts in der Kempishofstraße in Brühl (2014)

    Fachwerkgebäude des 18. und 19. Jahrhunderts in der Kempishofstraße in Brühl (2014)

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  • Fachwerkhaus Alte Schmiede in Brühl (2014)

    Fachwerkhaus Alte Schmiede in Brühl (2014)

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  • Altes Rathaus in Brühl (2014)

    Altes Rathaus in Brühl (2014)

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  • Katholische Kirche St. Maria von den Engeln in Brühl (2014)

    Katholische Kirche St. Maria von den Engeln in Brühl (2014)

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  • Geburtshaus von Max Ernst in Brühl (2014)

    Geburtshaus von Max Ernst in Brühl (2014)

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  • Das ehemalige Hotel "Deutscher Kaiser" wurde 1880 als dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach in Brühl errichtet (2014)

    Das ehemalige Hotel "Deutscher Kaiser" wurde 1880 als dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach in Brühl errichtet (2014)

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  • Porträt des Kurfürsten Clemens August von Bayern von George Desmarées um 1746

    Porträt des Kurfürsten Clemens August von Bayern von George Desmarées um 1746

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Brühl befindet sich auf der Mittelterrasse des Rheins in der Kölner Bucht, östlich der Ville und 12 km südwestlich von Köln, am Schnittpunkt der am Fuß der Ville entlangführenden Straße von Bonn nach Köln mit einer durch Brühl verlaufenden Römerstraße von Köln nach Trier (heute Teil der B 51) (Ennen 1972).

Geschichte
Beschreibung
Kulturhistorische Bedeutung
Hinweis

Geschichte
Im Frühmittelalter bestanden im Brühler Raum neben den Fronhöfen Badorf und Vochem auch die Fronhöfe Pingsdorf und Kierberg (damals: Merreche), die laut Firmenich (1985, S. 3) „vermutlich bereits mit ihren Ländereien als fränkisches Königsgut dem Kölner Bischof Kunibert (626-650) von König Dagobert oder dessen Nachfolgern geschenkt“ wurden. Zudem handelte es sich um zwei Tafelgüter, die „jeweils einen Monat die bischöfliche Hofhaltung versorgen mußten“.
Zu diesen Höfen gehörte ein erzbischöflicher Wildpark (oder Schweinesuhle), ein „brogilo“ (= eingehegtes Gehölz, Sonntag 1976, S. 10), denn der sumpfige Brühler Raum wurde von den Kölner Kurfürsten als Jadgrevier bevorzugt.
Um 1180 ließ Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) beide Fronhöfe zu einem neuen Burghof nahe des „brogilo / brule“ zusammenlegen, der zwischen dem heutigen Marktplatz und Schloss zu lokalisieren ist. „Dieser Burghof wurde zum Verwaltungsmittelpunkt des erzbischöflichen Grundbesitzes zwischen Köln, Bonn und Euskirchen und auch Kern einer neuen Siedlung“ (Firmenich 1985, S. 3). Kobbe (1972, S. 154f) vermutet, „daß der älteste, langsam durch Waldrodung entstandene Stadtteil Brühls sich seit dem Ende des 12. Jahrhunderts westlich einer älteren Straße (heutige Kölnstraße) um einen Vorgängerbau der Pfarrkirche St. Margaretha entwickelt haben muß“ (siehe Denkmalbereich Nordwestliche Altstadt Brühl). Nordwestlich des Marktes existierte vermutlich bereits um 1190 in Verbindung zum damals errichteten Burghof eine Kapelle, die Erzbischof Wikbold von Holte 1304 zur Pfarrkirche von Brühl erhob (Kobbe 1972, S. 162).
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Aufgrund der ständigen und auch kriegerischen Auseinandersetzungen der Kölner Erzbischöfe mit den Kölner Bürgern und seiner Lage im beliebten Jagdgebiet zogen sich die Kurfürsten häufig auf diesen Burghof zurück.
Zu seinem Schutz ließ Erzbischof Siegfried von Westerburg ab 1284 eine Landesburg östlich des Burghofes im sumpfigen Gelände als vierseitig geschlossene Wasserburganlage mit Vorburg errichten (Firmenich 1985, S. 3 und Meynen 1985, S. 12). Als zusätzliches Bollwerk gegen die Kölner veranlasste er eine planmäßige Erweiterung und separate Befestigung (mit Mauer, Wall und Graben) der sich westlich entwickelnden bäuerlichen Siedlung „am Brule“ als Vorburg (Grote et al. 2006, S. 193). Am 27.04.1285 verlieh er Brühl das Recht, sich „oppidum“ zu nennen, verbunden mit der Pflicht, dem Kurfürsten im Kampfesfall beizustehen (Koppe 1972, S. 155). Aufgrund seiner politischen Bedeutung und Funktion siedelten sich immer mehr Menschen aus der Umgebung in der befestigten Stadt an, die ab 1288 mit Siegfrieds Niederlage in der Schlacht von Worringen zum Hauptaufenthaltsort der aus Köln verdrängten Kurfürsten wurde (Kobbe 1972, S. 156 und 168). Zwischen 1469 und 1597 war Brühl sogar Landeshauptstadt von Kurköln; danach blieb es Sommerresidenz der Kurfürsten und Erzbischöfe (Sonntag 1976, S. 13).

1491 ließ Erzbischof Hermann IV. von Hessen an der Stelle der ehemaligen Brühler Synagoge ein Franziskanerkloster an der Schloßstraße mit der Klosterkirche „Maria von den Engeln“ errichten, die unter Clemens August zur Hofkirche umgebaut wurde (Kobbe 1972, S. 164).

In den Jahren 1530 sowie 1585 im Truchsessischen Krieg erlitt Brühl Schäden durch Brände und Plünderungen. Besonders schwerwiegende Zerstörungen verursachten französische Truppen 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg mit der Auslegung von Minen in der Brühler Landesburg, durch deren Explosion neben dieser „weitere 33 Wohnhäuser und fast alle bäuerlichen Nebengebäude in Schutt und Asche (…)“ (Firmenich 1985, S. 5) gelegt wurden. Ab 1725 ließ Kurfürst Clemens August auf den Ruinen der Wasserburg losgelöst von der Stadt die prachtvolle Barockresidenz Schloss Augustusburg errichten.
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Beschreibung
Der Grundriss des mittelalterlichen Stadtkerns als geplante Anlage ist bis heute erhalten und ablesbar. Seine deutlich langrechteckige Form ist natürlichen Gegebenheiten des Geländes angepasst und Nord-Süd ausgerichtet. Auf die Hauptachse, die im Wesentlichen die nord-süd verlaufende Kölnstraße darstellt, und auf die parallel zu ihr angelegten Mühlen- und Wallstraße stoßen rechtwinklig aus westlicher und östlicher Richtung Querverbindungen und ergeben insgesamt ein gitterförmiges Straßennetz. Die Kölnstraße ist zwischen Schloßstraße und Steinweg zu einem Marktplatz erweitert. In ihrem weiteren Verlauf südlich des Marktes heißt sie Uhlstraße und führt in einem Bogen in Richtung Südwesten aus der Stadt hinaus. Die Abweichung von dem gitterförmigen Grundriss an dieser Stelle ist zurückzuführen auf den Verlauf der römischen Straßentrasse Köln-Trier (B 51) und des Stadtbaches (Ippenbach) (Kobbe 1972, S. 159).
Die Befestigungsanlagen (Graben, Wall, Mauer) befanden sich im Verlauf der Wallstraße und der Kempishofstraße. Im Süden und Osten begrenzten die Böningerstraße, der Fischmarkt sowie die Schloß- und Burgstraße den Stadtkern. Dieser ist vorburgartig (Kobbe 1972, S. 167) und deutlich abgesetzt von der barocken Schlossanlage Augustusburg. Als architektonisches Bindeglied zwischen Schloss und Stadt dient die zur Schlosskapelle umfunktionierte Kirche des Franziskanerklosters. Zugang zur Stadt boten das Köln-Tor im Norden (Kölnstraße/ Ecke Burgstraße und Kempishofstraße) und das Uhl-Tor im Süden (Uhlstraße/ Ecke Böningergasse). Über das Burg-Tor im Osten gelangte man von der Stadt zur Burg. Die Mauer und Türme wurden 1689 geschleift; über den genauen Verlauf ist nichts überliefert. Die Tore wurden im Zuge des Ausbaus der Durchgangsstraße Köln – Euskirchen 1825-1828 abgerissen (Kobbe 1972, S. 177).

Die planmäßige Anlage schlägt sich zudem in der gleichförmigen Parzellenstruktur des Stadtkernes nieder. Die überwiegend ost-west ausgerichteten Parzellen maßen etwa 10 x 40 Meter und orientierten sich an der Kölnstraße (Kobbe 1972, S. 174). Aufgrund der persistenten Parzelleneinteilungen ist die Erhaltung mittelalterlicher Bausubstanz im Bereich der Keller und Fundamente möglich. Dennoch ist der Anteil überlieferter Bausubstanz im Aufgehenden aus dem 16., 17. (und 18.) Jahrhundert wegen der oben bereits erwähnten Kriegszerstörungen – zu ergänzen sind die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges – sehr gering (Kobbe 1972, S. 182).
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Der historische Stadtkern weist funktionale und gestalterische Schwerpunkte auf. Entlang der Kölnstraße und am Markt bilden zwei- bis dreigeschossige, traufständige Wohn- und Geschäftshäuser eine geschlossene Bauweise. Die z.T. repräsentativen und denkmalgeschützten Gebäude datieren überwiegend ins 18. und 19. Jahrhundert. Der Hof der Kurfürsten bedeutete, dass auch entsprechende Amtsträger, „Höflinge“, aber auch Gewerbetreibende in Brühl repräsentative Wohnhäuser errichteten und höfische Kultur ins Stadtbild projizierten. Am Markt erhalten und zu nennen sind das „Haus zum Schwan“, das Haus „Zum schwarzen Rösschen“ sowie das „Haus zum Stern“ (Janßen-Schnabel 2009, S. 206).

Am südlichen Ende des Marktes befinden sich das Rathaus, das Franziskanerkloster bzw. die spätere Schlosskirche sowie der Zugang zur Schlossanlage. Nördlich des Marktes und der Kirche St. Margaretha schließt sich der Bereich des ehemaligen Kempishofes, welcher der Gutshof der Vögte von Merreche (heute Kierberg) war, an. Der heute durch eine Denkmalbereichssatzung geschützte älteste Siedlungsbereich im Nordwesten der Altstadt im Bereich Kempishof- und Pastoratsstraße spiegelt die Lebens- und Arbeitsverhältnisse sowie die bauliche Entwicklung des 18.-19. Jahrhunderts wieder (siehe Denkmalbereich Nordwestliche Altstadt Brühl). Hier wurden unter Kurfürst Clemens August einige funktionale Bauten (Sattlerei, Schmiede, Stallungen) in Fachwerkbauweise errichtet (Janßen-Schnabel 2009, S. 206).

Südlich des Marktes geht die Kölnstraße in die Uhlstraße über, deren Name vermutlich auf sich hier ansiedelnden Töpfer (lateinisch aulus, woraus sich „Uhl“ entwickelte) zurückgeht (Kobbe 1972, S. 160).
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Kulturhistorische Bedeutung
Im Grundriss des historischen Stadtkerns von Brühl spiegelt sich trotz Verlusten deutlich die geplante und befestigte Anlage des 13. Jahrhunderts wider. Somit liegt die kulturhistorische Bedeutung in der Ablesbarkeit und Erlebbarkeit planmäßiger Stadtanlagen der Zeitstellung des 13. Jahrhunderts sowie in der historischen Tiefe, die bis ins 13. Jahrhundert reicht. Des Weiteren sind die funktionalen Bezüge zu Schloss Augustusburg gegeben, übernahm Brühl zu seiner Zeit als Landeshauptstadt des Kurfürstentums Köln eine Schutz- und Versorgungsfunktion für den Kurfürsten sowie eine Wohn- und Versorgungsfunktion für die Amtsträger und Bediensteten des kurfürstlichen Hofes. Der Bau der barocken Schlossanlage führte zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, welcher sich in der Gestaltung der erhaltenen repräsentativen Wohngebäude von Amtsträgern und Geschäftsleuten im Bereich des Marktes wiederfindet.

Hinweis
Das Objekt „Historischer Stadtkern Brühl“ ist wesentliches Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Brühl, Kurfürstliche Schlösser (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 161) und beinhaltet den Denkmalbereich Nordwestliche Altstadt Brühl.
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(Nicole Schmitz, LVR-Abteilung Kulturlandschaftspflege, 2019)

Literatur

Ennen, Edith (1972)
Rheinischer Städteatlas Brühl. S. Lieferung I Nr. 2. Bonn.
Firmenich, Heinz / Custodis, Paul-Georg (Mitarb.) (1985)
Stadt Brühl (3. veränd. Auflage). (Rheinische Kunststätten, Heft 126.) Neuss.
Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart.
Janßen-Schnabel, Elke (2009)
Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl. Untersuchung des Ausstrahlungsbereiches. (Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege Bd. 40/41.) S. 201-219. o. O.
Kobbe, Bernd O. (1972)
Kurkölnische Stadtgründungen im 13. und 14. Jahrhundert. Untersuchung der Planmässigkeit des Gründungsvorganges. Aachen.
Meynen, Henriette (1985)
Wasserburgen, Schlösser und Landsitze im Erftkreis. Köln.
Sonntag, Jakob (1976)
Brühl. Geschichte und Geschichten. Brühl.

Historischer Stadtkern Brühl

Schlagwörter
Ort
50321 Brühl - Zentrum
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Archivauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1190 bis 1828

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„Historischer Stadtkern Brühl”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-268863 (Abgerufen: 28. November 2020)
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