Millowitsch-Theater

Colonia Haus, Volksbühne am Rudolfplatz

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 56′ 10,68″ N: 6° 56′ 12,68″ O / 50,9363°N: 6,93686°O
Koordinate UTM 32.355.038,29 m: 5.644.768,05 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.565.898,02 m: 5.644.978,27 m
  • Das abendlich beleuchtete "Millowitsch-Theater" in der Aachener Straße am Kölner Rudolfplatz (2009)

    Das abendlich beleuchtete "Millowitsch-Theater" in der Aachener Straße am Kölner Rudolfplatz (2009)

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  • Das 1905 erbaute "Colonia Haus" in der Aachener Straße am Kölner Rudolfplatz, bis 2018 Spielstätte des "Millowitsch-Theaters" (2013)

    Das 1905 erbaute "Colonia Haus" in der Aachener Straße am Kölner Rudolfplatz, bis 2018 Spielstätte des "Millowitsch-Theaters" (2013)

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  • Historische Zeitungsannonce von 1892 zu einem Gastspiel des Kölner "Theater Millowitsch" in Bonn

    Historische Zeitungsannonce von 1892 zu einem Gastspiel des Kölner "Theater Millowitsch" in Bonn

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  • Das "Hänneschen-Theater" in Köln, davor das später an den Willy-Millowitsch-Platz versetzte Denkmal für Willy Millowitsch (2013).

    Das "Hänneschen-Theater" in Köln, davor das später an den Willy-Millowitsch-Platz versetzte Denkmal für Willy Millowitsch (2013).

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  • Standbild aus einem Werbespot der 1950/60er Jahre: Der Kölner Volksschauspieler Willy Millowitsch wirbt mit seinem Sohn Peter für die Kölner Margarinemarke "Botterram".

    Standbild aus einem Werbespot der 1950/60er Jahre: Der Kölner Volksschauspieler Willy Millowitsch wirbt mit seinem Sohn Peter für die Kölner Margarinemarke "Botterram".

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Das Millowitsch-Theater war bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts an verschiedenen Spielorten in Köln etabliert. Seit 1936 befand sich die Spielstätte des privat geführten Volkstheaters der städtischen Schauspieler-Dynastie am Rudolfplatz. Nach sieben Generationen endete die Tradition des Hauses als Sitz des Familien-Theaters im März 2018.

Das Theatergebäude
Die Schauspieler- und Theaterdynastie Millowitsch

Aktuelle Situation
Baudenkmal
Internet / Literatur

Das Theatergebäude
Das prächtige Jugendstilgebäude in der Aachener Straße 5 wurde ausweislich der im Giebel angebrachten Zahl im Jahr 1905 erbaut. Das als Saalbau errichtete so genannte „Colonia Haus“ wurde zunächst als Lichtspielhaus genutzt und beherbergte die für Tanzveranstaltungen genutzten „Coloniasäle“.
Während des Ersten Weltkriegs wurden in dem Gebäude auch Musterungen für das Militär durchgeführt.
Zuletzt verfügte der Hauptsaal des seit 1936 als Theater genutzten Hauses über 402 Plätze, davon 356 im Parkett und 46 auf dem Balkon.
Im Erdgeschoss des Hauses befinden sich ferner noch ein Ladenlokal (um 2009 Schallplattenladen „Parallel“) und eine Kölsch-Gaststätte „Pittermännche im Millowitsch“.
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Die Schauspieler- und Theaterdynastie Millowitsch
Michael Millowitsch (1792)
Als erster Vertreter der bekannten Kölner Schauspieler- und Theaterdynastie Millowitsch gilt der im Jahr 1792 belegte Michael Millowitsch, der als Lohkuchenhändler arbeitete. Lohkuchen (auch Lohkäse, Lohballen oder Lohsteine) sind zur Feuerung genutzte Briketts aus gepresster Gerberlohe, also den Resten gegerbter Baumrinde.
Neben seiner Tätigkeit als Händler trat Millowitsch aber auch regelmäßig öffentlich als Stockpuppenspieler auf und lehrte diese Kunst zumindest seinem Sohn Franz Andreas.
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Franz Andreas Millowitsch (1793/97-1875)
Der vereinzelt auch „Millewitsch“ benannte Franz Andreas soll 1793 oder 1797 in Küstrin geboren sein (vgl. Wilhelm 2008, S. 317), was auf eine Herkunft der Familie aus dem heute polnischen Kostrzyn nad Odrą hinweisen würde. Er spielte bereits mit einer Art mobilem Theater im rechtsrheinischen Köln an der Deutzer Schiffsbrücke, dem zwischen 1822 und 1915 betriebenen Vorgängerbauwerk der Deutzer Brücke. Millowitsch vertrieb den Passanten die Wartezeit mit seinen Stockpuppen, wenn die schwimmende Brücke nicht überquert werden konnte, weil ein Schiff auf dem Rhein vorbeifuhr.
Zum Schutz des bereits 1802 gegründeten Hänneschen-Theaters am linksrheinischen Eisenmarkt wurde eine 1843 von Millowitsch beantragte Konzession zum Betrieb einer Wanderbühne mehrfach abgelehnt. Schließlich wurde 1847 die Genehmigung erteilt, diese war aber zunächst noch auf das rechtsrheinische Köln beschränkt, wo Millowitsch nun in der bis zur Eingemeindung 1888 noch selbstständigen Stadt Deutz auftrat.
Im Jahr 1849 konnte F. A. Millowitsch schließlich ein kleines Theater in der Weyerstraße in der Kölner Südstadt eröffnen.
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Josef Caspar Millowitsch (1830-1867)
Im Jahr 1865 ging das Theater an seinen Sohn Josef Caspar über, mit dem Franz Andreas auch im umliegenden Rheinland mit seinem Hänneschen-Puppentheater auf Tournee ging.

Wilhelm Josef Millowitsch (1854-1909)
Mit dem Umstieg von Stockpuppen auf lebende Darsteller unter Josef Caspars Sohn Wilhelm Josef revolutionierte dieser im Jahr 1894 das Familientheater: Aus den Puppenspielern wurden nun echte Schauspieler. Seitdem wurden auch „zunehmend Stücke aufgeführt, die der Mode der Zeit entsprachen. Glänzend gebaute Schwänke, Adaptionen der Weltliteratur oder Parodien aktueller Schauspiel-Novitäten hielten Einzug in das Repertoire der Bühne. (…) Als berühmteste Produktion des Millowitsch-Theaters dieser Jahre gilt die Revue ‚In 80 Tagen um die Erde‘.“ (www.millowitsch.de)
Am 1. Mai 1895 trat die Familie Millowitsch erstmals als „Kölner plattdeutsche Volksbühne“ am Neumarkt auf.

Emma Millowitsch (1861-1930)
Wilhelms Frau Emma übernahm die Leitung der Spielstätte nach dessen Tod, unter ihr etablierten sich der Name und das Theater endgültig in der Domstadt.
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Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945)
Emmas ab 1920 mit der Direktion betrauter Sohn Peter Wilhelm war in den 1920er Jahren mehrfach dazu gezwungen mit dem Theater umzuziehen.
„In den wirtschaftlichen und politischen Wirrungen der Weimarer Zeit ist es dem Theater nie gelungen, ein echtes Zuhause zu finden. Es vagabundierte kreuz und quer durch die Stadt.“ (ebd.)
Unter den fast ständig wechselnden Spielorten sind für diese Jahre u.a. das „Monopol-Theater“ in der Severinstraße (ab 1932 „Kristall-Palast“), das „Reichshallen Theater“ in der Gertrudenstraße, das „Colosseum Theater“ in der Schildergasse, der „Burghof Varieté “ auf der Hohe Straße, ein „Haus Metropol“ in der Apostelnstraße (das spätere „Gloria Theater“), der „Magdeburger Hof“ auf der Mühlheimer Freiheit und eine Bühne in der Ehrenstraße zu nennen.
Wohl nicht zuletzt auch durch die NS-Machthaber gefördert, die ja stets eine ideologisch-angemessene Unterhaltung des Volkes in ihrem Sinne anstrebten, gelangte das Theater schließlich an eine dauerhafte Bleibe. 1936 konnten die Millowitschs das 1905 erbaute „Colonia Haus“ beziehen, wo man am 16. Oktober des Jahres mit dem Stück „Ein Mädchen für alles“ Premiere feierte.
„Die ‚Bitte‘ um eine Gegenleistung ließ auch nicht lange auf sich warten. Peter Millowitsch sollte ein Stück spielen, in dem das Leben und der Tod von Horst Wessel verherrlicht wurden. Peter tat, was man von ihm wollte. Er inszenierte das Stück und übernahm selber die Titelrolle. Aber es trat nicht die gewünschte Wirkung ein. Statt von dem Schicksal des Nazis ergriffen zu sein, amüsierten sich die Zuschauer, denn sie nahmen ‚ihrem‘ Peter diese Rolle nicht ab. Die Vorstellung wurde nach zwei Tagen wieder abgesetzt. Von da an hatte das Millowitsch-Theater Ruhe vor der großen Politik.“ (ebd.)
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Lucy Millowitsch (1905-1990)
Noch während des Zweiten Weltkriegs ging die Leitung des Theaters auf Peter Wilhelms Tochter Lucy über. Das Ensemble wurde in diesen Jahren durch die NS-Organisation „Kraft durch Freude“ auch als Fronttheater zur Truppenunterhaltung verpflichtet (Wilhelm 2008).
In der stark kriegszerstörten Stadt war das Kölner Theatergebäude weitgehend unbeschädigt geblieben, so dass die Familie Millowitsch bereits im Herbst 1945 ihr Theater wieder mit einer Aufführung des Dreiakters „Das Glücksmädel“ eröffnen konnte. Der Familienchronik nach soll dies auch durch die Unterstützung des damaligen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer (1876-1967) ermöglicht worden sein, der die Familie bei der Zuteilung von Baumaterial bevorzugt haben soll, da er wusste, „dass die Menschen nach dem Schrecken des Krieges wieder lachen wollten.“
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Willy Millowitsch (1909-1999)
Das wohl bekannteste Familienmitglied Willy unterstützte bereits seit 1940 seine ältere Schwester Lucy bei der Leitung der Bühne.
„Schon als Kind hatte sich Willy mehr für das väterliche Theater interessiert als für die Schule. Bereits 1922 wechselte er ohne Schulabschluss in den Schauspielerberuf.“ (ebd.)
Willy Millowitsch agierte nicht nur als Theaterleiter, Regisseur und Hauptdarsteller am eigenen Theater, sondern war auch als Schlager- und Karnevalssänger sowie als Schauspieler in Kino- und Fernsehfilmen tätig, u.a. auch noch in hohem Alter als pensionierter Hauptkommissar Hermann-Josef Klefisch in sechs Tatort-Krimis des WDR von 1990 bis 1996.
Zwischen 1970 und 1976 spielte auch Gertrud „Trude“ Herr (1927-1991) mit ihrem eigenen Ensemble im Millowitsch-Theater, bevor sie sich – wohl auch durch Konflikte mit dem damaligen Theaterchef Willy Millowitsch bedingt – mit ihrem eigenen „Theater im Vringsveedel“ selbständig machte.
Unter der Ägide Willy Millowitschs wurde das Familientheater auch überregional bekannt. Eine maßgebliche Rolle dabei spielten dabei die seinerzeit noch „neuen“ Medien Film und Fernsehen, die von Millowitsch nicht als Konkurrenz betrachtet, sondern innovativ und erfolgreich für sein Theater genutzt wurden. Die am 27. Oktober 1953 als Ersatz für eine ausgefallene Sportübertragung live vom Fernsehen übertragene Bühnenvorstellung des Stücks „Der Etappenhase“ war ein großer Erfolg und begründete eine Reihe von mehr als 100 weiteren Fernseh-Aufführungen aus dem Millowitsch-Theater.
Bis in die 1980er Jahre hinein waren die volkstümlichen Kölner Bühnenstücke sichere Quotenbringer für das Fernsehen und wechselten sich in den Programmen regelmäßig mit solchen des Hamburger Ohnsorg-Theaters und des bayrischen Komödienstadel ab.
Willy Millowitsch verstarb am 20. September 1999 und wurde im Familiengrab auf Flur 72a des Kölner Melatenfriedhofs beigesetzt. 2002 wurde ein kleiner Kölner Platz zu seinen Ehren in Willy-Millowitsch-Platz umbenannt, der Name zog jedoch 2013 auf eine andere Platzanlage um, wohin wiederum ein Jahr später dann auch das Willy-Millowitsch-Denkmal umzog.
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Peter Millowitsch (*1949)
Schon seit Beginn der 1990er Jahre ging die Verantwortung für das Millowitsch-Theater allmählich auf Willys Sohn Peter über, der nach schauspielerischen Lehr- und Wanderjahren 1993 wieder an die väterliche Bühne in die Aachener Straße zurückgekehrt war. Zur Spielzeit 1996/1997 übernahm er das Unternehmen als alleiniger Geschäftsführer und Theaterdirektor in nunmehr siebter Generation seit Franz Andreas Millowitsch.
Auch Peter Millowitschs Schwestern aus der zweiten Ehe Willy Millowitschs mit Gerda (1922–2004, geb. Feldhoff), Katarina (*1947) und Mariele (*1955) sind als Schauspielerinnen tätig und fanden dabei regelmäßig auf die Bühne der Familie zurück. Einzig die als drittes Kind geborene Susanne (*1953) schlug einen anderen Berufsweg ein.
Aus wirtschaftlichen und Altersgründen hat Peter Millowitsch die Tradition des Familien-Theaters am 25. März 2018 mit einer letzten Aufführung des Stücks „Wer weiß wofür et jot es“ beendet.
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Aktuelle Situation
Bis 2014 einzig als 'Millowitsch-Theater' bezeichnet, hieß die Bühne bereits seit 2015 offiziell 'Volksbühne am Rudolfplatz' und wurde seitdem nur noch zur Hälfte des Jahres vom Millowitsch-Ensemble bespielt. Ansonsten wurde das Haus über den 'Verein Freie Volksbühne Köln e.V.', der das Gebäude bereits 1966 erworben hatte, auch von anderen Theater- Comedy- und Kabarettgruppen sowie für Konzerte genutzt. Das aktuelle Programm des Hauses wird von der 'Volksbühne am Rudolfplatz gGmbH' durchgeführt.
„Mit der denkmalgerechten Sanierung des ältesten Theatergebäudes in Köln wurde im Sommer 2015 der Charme der traditionsreichen Kulturstätte behutsam aufpoliert. Im Fokus der umfangreichen Arbeiten stand der Zuschauerraum: Stilvolle Gurtbögen gliedern die Decke des ehemaligen Ballsaals und greifen die Jugendstil-Architektur des historischen Gebäudes auf. Wo einst der in die Jahre gekommene Kronleuchter als dominierendes Element mitten im Raum hing, sorgt eine dezente, vollständig erneuerte Lichttechnik für stimmungsvolle Atmosphäre im Saal. Modernste Scheinwerfer ermöglichen die optimale Ausleuchtung der vergrößerten Bühne, die den auftretenden Künstlern mehr Raum bietet.“ (www.volksbuehne-rudolfplatz.de)
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Baudenkmal
Das „Wohn- und Geschäftshaus“ (Aachener Straße 5 in Neustadt-Süd) wurde zum 10. April 1984 mit der laufenden Nummer 2213 in die Kölner Denkmalliste eingetragen (www.stadt-koeln.de).

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2019)

Internet
www.millowitsch.de: Millowitsch-Theater (abgerufen 05.03.2019)
www.volksbuehne-rudolfplatz.de: Volksbühne am Rudolfplatz (abgerufen 05.03.2019)
www.stadt-koeln.de: Suche in der Denkmalliste (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Millowitsch-Theater (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Peter Wilhelm Millowitsch (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Lucy Millowitsch (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Willy Millowitsch (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Peter Millowitsch (abgerufen 05.03.2019)
de.wikipedia.org: Mariele Millowitsch (abgerufen 05.03.2019)
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Literatur

Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. S. 591, Stuttgart.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 317, Köln.

Millowitsch-Theater

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Aachener Straße 5
Ort
50674 Köln - Neustadt-Süd
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1936, Ende nach 2018

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Empfohlene Zitierweise
„Millowitsch-Theater”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-290332 (Abgerufen: 17. Oktober 2019)
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