Ortswüstung Pellenz nördlich von Treis

Pelenze, Palence, Pellenze

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Fachsicht(en): Landeskunde, Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Treis-Karden
Kreis(e): Cochem-Zell
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 50° 10′ 53,33″ N: 7° 18′ 16,21″ O 50,18148°N: 7,3045°O
Koordinate UTM 32.378.949,85 m: 5.560.184,56 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.593.217,22 m: 5.561.409,67 m
  • Die Zilleskapelle auf dem Zillesberg bei Treis, links im Bild schließt flussabwärts der Eierberg an (2008).

    Die Zilleskapelle auf dem Zillesberg bei Treis, links im Bild schließt flussabwärts der Eierberg an (2008).

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  • Die nach 1990 neu eingefasste Pellenzquelle nördlich von Treis (2020).

    Die nach 1990 neu eingefasste Pellenzquelle nördlich von Treis (2020).

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  • Der Treiser Zillesberg mit der Zilleskapelle und darunter dem so genannten "Pellenz-Heiligenhäuschen". Ausschnitt einer auf 1818 datierten Zeichnung des Landschaftsmalers Ernst Fries (1801-1833).

    Der Treiser Zillesberg mit der Zilleskapelle und darunter dem so genannten "Pellenz-Heiligenhäuschen". Ausschnitt einer auf 1818 datierten Zeichnung des Landschaftsmalers Ernst Fries (1801-1833).

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Die später wüst gefallene Siedlung Pellenz befand sich am rechten Ufer der Mosel am Fuße des Eierbergs auf der Gemarkung von Treis. Eine Besiedlung des Areals lässt sich bereits für die merowingisch-fränkische Zeit des Übergangs von der Spätantike zum frühen Mittelalter nachweisen.

Lage
Frühe archäologische Befunde
Urkundliche Nachweise im Mittelalter
Der Siedlungsname Pellenz
Kirche, Kapelle und Heiligenhaus
Das Ende der Siedlung
Quellen, Internet, Literatur

Lage
Die später untergegangene Siedlung Pellenz befand sich am rechten Ufer der Mosel am Fuße des Eierbergs auf der Gemarkung von Treis. Das Örtchen lag etwa einen Kilometer nördlich von Treis an einer Furt, d.h. einem Übergang an einer seichten Stelle des Flusses gegenüber der Kardener Einmündung des Brohlbachs.
Die hier symbolisch eingezeichnete Objektgeometrie orientiert sich an diesen Lageangaben. Hier, zwischen Zillesberg und Eierberg, mündete wohl schon seit römischer Zeit eine von Kastellaun kommende Straße an der Mosel.

Frühe archäologische Befunde
Die Reste einer römischen Zisterne auf halber Höhe des Zillesberges sowie die Funde von Scherben und Münzen aus Konstantinischer Zeit (erste Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr.) lassen hier einen Wachturm oder Signalposten innerhalb einer Befestigungsanlage mit einem Siedlungsareal von maximal 0,4 Hektar Größe vermuten (Layendecker 1985 und Schmidt 2009, vgl. auch entsprechende Siedlungsbefunde zu Treis-Karden und einer spätrömischen Höhensiedlung auf dem Zillesberg bei Cüppers u. Rüger 1982, S. 12, Nr. 39, Jost 2005 und Wegner 2005, S. 188-189).

Bei archäologischen Untersuchungen im Zuge der Flurbereinigung in der Gemarkung Treis ließ sich 1990 über Kultur- und Brandschuttschichten, die teils durch Hangschutt und spätere Überbauungen überlagert waren, eine Besiedlung des etwas nördlich des Zillesbergs liegenden Pellenz-Areals bereits in merowingisch-fränkischer Zeit nachweisen. Im Bereich der späteren Wüstung Pellenz fanden sich die Reste eines kleinen fränkischen Grubenhauses mit frühmittelalterlicher Siedlungskeramik des 6. bis 7. Jahrhunderts (Geschirr, Töpfe und Gefäße). Ebenfalls gefundene Fischfangutensilien wie z.B. Netzgewichte lassen auf die Bedeutung des Fischfangs für den Nahrungserwerb schließen. Ferner wurde am Zillesberg ein Gräberfeld aus dem 7. Jahrhundert nachgewiesen (vgl. Jost 2005 und Bienert 2008, S. 47, Karte Nr. H4-36).
Beim Wegebau infolge der Flurbereinigung wurde die Wasserader der von den früheren Bewohnern genutzten Pellenzquelle angeschnitten und später unmittelbar unter dem Grabungsfeld neu eingefasst (etwa 200 Meter moselabwärts von dieser entfernt befindet sich die Augustaquelle an der Stützmauer der Bundesstraße B 49). Die 40 x 6 Meter Fläche einnehmende archäologische Grabungsstelle wurde nach Abschluss der Untersuchungen wieder zugeschüttet.
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Urkundliche Nachweise im Mittelalter
Erstmals wird die Siedlung, die ehemals pfalzgräflicher Besitz war (Jost 2005), in einem Güterverzeichnis des Stifts Karden von um 1100 als Pelenze urkundlich erwähnt. In der Aufzählung von Besitzungen bei Treis werden die Zehnteinkünfte aus Pellenz genannt: Decima in pelenze similiter. et de iure est prepositi (MrhUB 1, Nr. 400). Diese Ortsnennung wird im topographischen Register des Urkundenbuchs jedoch mit dem gleichnamigen Landstrich auf der Maifeld-Höhe aufgelöst (ebd., S. 804).
In einer hochmittelalterlichen Urkunde wird die Siedlung dann als Palence bezeichnet. Laut dem auf den 18. März 1246 datierten Schriftstück schenkte der Ritter Stephan von Lehmen dem Zisterzienserinnenkloster Rosenthal im Pommerbachtal Güter, die zur Stiftung einer Priesterpräbende dienen sollten, d.h. die Finanzierung des dortigen Seelsorgeamtes. Neben Gütern zu Brohl und Karden wird auch ein Weinberg gegenüber von Karden genannt: omnia bona mea, que habui in Brule, et vineam in Palence et ortum ibidem iacentem und Item contuli loco eidem domum in Cardone et vineam retro sitam (MrhUB 3, Nr. 854).
Nur wenige Jahre später wird zum 28. Oktober 1252 durch den Dechanten Nikolaus des Kardener Castorstifts sowie Kuno von Schönberg ein Vergleich der Abtei Himmerod mit den Erben eines Theoderich von Brachtendorf über von diesem dem Kloster vermachten Güter geschlossen, darunter auch ein Weinberg in Pellenz „über Kystam“ (damit ist wohl über lateinisch cisterna die Quelle gemeint): super bonis eiusdem Theoderici in Brattendorf et vinea, sita in Pellenze super Kystam, eidem monasterio legatis, ... quod predictam vineam in Pellenze sepedictum monasterium libere iure proprietario possidebit (MrhUB 3, Nr. 1165 und mit eben diesen Belegen Weiter-Matysiak 1985, S. 35).

Weitere Erwähnungen finden sich im Testament des Dechanten Rikolf von Karden über einen dortigen Weingarten (1246) und im Testament des Dechanten Hermann von Karden im Jahr 1282, ferner wird 1334 der Zehnte zu Pellenz genannt.
„Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts werden die Nachrichten etwas zahlreicher. So wird bei einem Grundstücksverkauf auch zum erstenmal ein Einwohner mit Namen genannt, und zwar am 3. März 1352 u.a. als Zeuge ein Thelemann von Pellenze. Angaben über Grundstücke in Pellenz finden sich in den Annalen der Klöster Karden, Himmerod, Mayen, Engelport, der Grafen von Eltz und im Gerichtsbuch von Treis.“ (Layendecker 1985).
Zum 11. November 1361 wird ein „Weingarten des Marienaltars genannt Meygroff, unterhalb des Dorfes Pellenz in der Treiser Gemarkung gelegen“ vom Konvent zu Mayen an Treiser Bürger verpachtet und zum 12. März 1446 in einer Rentenverschreibung durch „Johann Stephan und Ehefrau Lene zu Pellenz“ deren „Haus und Hof zu Pellenz im Gericht Treis“ als Pfand angeführt (LHAKO).

Als vermutlich „prominentester Einwohner von Pellenz“ wird 1452 an der Universität Erfurt ein dort studierender Arnold Pellenz von Treis genannt. Der Namenszusatz diente offenbar dazu, ihn von weiteren aus Treis stammenden Studenten zu unterscheiden (Layendecker 1985).
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Der Siedlungsname Pellenz
Das am Mittelrhein als Orts-, Gebiets-, Flur- und Familienname häufige Wort Pellenz wird üblicherweise aus dem lateinischen palatium für Palast und über spätere mittel- und althochdeutsche Formen pfalenze, pfalanza, pfalinza u.ä. für eine Residenz (Pfalz) oder das Herrschaftsgebiet eines Pfalzgrafen hergeleitet. Die Benennung der Siedlung Pellenz wird folglich auch über die vormalige Zugehörigkeit zu den pfalzgräflichen Gütern in Treis erklärt.
Mit Blick auf zahlreiche mit „Plenter“ oder „Plenzer“ bezeichnete Weinlagen an der Mosel erscheint die Herkunft des Namens der Weinbausiedlung hier allerdings auch über eine sprachliche Verschleifung des lateinischen plantarium (Pflanzung) denkbar (vgl. Kleiber u. Venema 1992, S. 7-8 und die dortigen Belege zu Treis mit „Blenter“ und „Blenser“, S. 20, Nr. 54).

Kirche, Kapelle und Heiligenhaus
Möglicherweise war die bereits 1257 erwähnte Kapelle auf dem Zillesberg die Kirche der nur wenige hundert Meter moselabwärts entfernten Siedlung Pellenz.
Zwischen der dem Heiligen Cyriakus (griechisch Kyriakós, + um 303) geweihten Zilleskapelle und der Siedlung Pellenz befand sich außerdem noch ein kleines Heiligenhäuschen, welches Ende des 19. Jahrhunderts niedergelegt wurde und für das kein Patronat bekannt ist (vgl. Abb.). Unter den Belegen für das so genannte Pellenz-Heiligenhäuschen findet sich Item das Hl. Häußgen uff pellentz unten Thilmans Trein ist bongart (1612), Weingarten auf Pellenz am Pellenz Heiligenhäusgen (1644), auf dem Heiligenhäusgen zu Pellenz (1683), Weingarten auf Pellenz hinter dem Heiligenhäusgen und Weingarten auf Pellenz unter dem Heiligenhäusgen (1735), Weingarthen auf Pellenzer Heilig heuschen und Baumplatz an dem Pellenzer Heilig häusgen im Jahr 1751 (LHAKO).
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Das Ende der Siedlung
Als jüngere Spuren fanden sich im Zuge der vorab genannten archäologischen Untersuchungen 1990 schwach fundamentierte Grundmauern als Überreste von drei Fachwerkgebäuden aus dem 17. Jahrhundert (Jost 2005).
Der Treis-Kardener Heimatforscher Klaus Layendecker nimmt an, dass ein fürchterlicher Pestzug im Jahr 1629 einen großen Teil der Einwohner von Pellenz dahingerafft hatte und die Siedlung unmittelbar danach aufgegeben und verlassen wurde. Im gleichen Jahr wurde in Karden die Bruderschaft St. Sebastian und St. Rochus gegründet, deren Chronik von dem „großen Sterben in Pellenz“ berichtet. Schutz vor dem Schwarzen Tod erhoffte man sich durch Gebet und Fürbitte bei den Pestheiligen Sankt Sebastian und Rochus von Montpellier.
Offenbar wurde Pellenz auch nach dem Ende des Pestzugs und des Dreißigjährigen Krieges nicht neu besiedelt. Nach 1630 finden sich keine aus Pellenz stammenden Einwohner oder Taufpaten in den Kirchenbüchern der umliegenden Orte Moselkern, Burgen, Karden, Treis, Pommern und Klotten. Auch in den Schatzungs-, Musterungs-, Abgabenlisten und Gerichtsprotokollbüchern von Treis, Klotten und Karden findet sich nach 1626 kein Hinweis mehr auf Bewohner von Pellenz.
Ebenso findet sich in den Erläuterungen zu Wilhelm Fabricius' Karte der politischen und administrativen Eintheilung der heutigen preussischen Rheinprovinz für das Jahr 1789 im Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz trotz zahlreicher Nachweise von Besitzungen verschiedener Herren und Herrschaften in Treis und Karden kein eigener Nachweis zu Pellenz. Für beide Ortschaften werden hier aus dem Verzeichnis von 1563 40 zu Kurtrier gezählte Feuerstellen in Karden und 131 in Treis sowie für das Jahr 1684 noch derer 25 in Karden und 88 in Treis genannt (Fabricius 1898, S. 150 u. 154).

Jost führt hingegen noch eine deutlich spätere Nennung von Pellenz als Fischerdorf für das Jahr 1724 an und konstatiert, der Ort müsse „kurz danach ... von seinen Bewohnern verlassen worden und wüst gefallen sein“ (Jost 2005). Historische Karten zeigen zwar noch fast 100 Jahre lang auf Treiser Gemarkung eine Siedlung Pellenz - diese Einträge wurden aber vermutlich ohne Ortskenntnis von früheren Landkarten übernommen (Hinweis Herr Layendecker).
In den Kartenblättern der in diesem Raum zwischen 1803 und 1820 erarbeiteten Topographischen Aufnahme der Rheinlande findet sich am Fuß des Moselberges keine Siedlung mehr eingezeichnet (vgl. Kartenansicht); der heutige Eierberg ist hier als „Schind Kopf“ benannt.
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Von der Siedlungswüstung Pellenz finden sich heute vor Ort keine obertägigen Spuren mehr.

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2022)

Quellen
  • Landeshauptarchiv Koblenz (LHAKO):
    - Bestand 560/94, S. 58, Nr. 155 (11. November 1361).
    - Bestand 99, Nr. 378 (St. Castor in Karden / 12. März 1446).
    - Bestand 117, Nrn. 518 (1612), 516 (1644, 1683 und 1735).
    - Bestand Nr. 1C / 8787, Bl. 121r (11. November 1751).
  • Freundliche Hinweise, Unterlagen und Abbildungen aus dessen Archiv von Herrn Klaus Layendecker, Treis-Karden, 2022.
  • Freundliche Hinweise von Herrn Dr. Norbert J. Pies, Erftstadt-Lechenich, 2022.

Internet
de.wikipedia.org: Treis-Karden (abgerufen 01.12.2022)
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Literatur

Beyer, Heinrich; Eltester, Leopold; Goerz, Adam et al. (1860)
Urkundenbuch zur Geschichte der, jetzt die Preußischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien. Mittelrheinisches Urkundenbuch (MrhUB), Ausgabe Coblenz, 3 Bände 1860-1874. Koblenz. Online verfügbar: dilibri.de, MrhUB, abgerufen am 17.04.2024
Bienert, Bernd (2008)
Merowingerzeitliche Besiedlung. Archäologische Befunde in den südlichen Rheinlanden. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IV.13.) Bonn.
Cüppers, Heinz; Rüger, Christoph B. (1982)
Römische Siedlungen und Kulturlandschaften. Mit Beiträgen von Manfred J. Müller und Jörg Schalich. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, III.1-2.) Köln.
Fabricius, Wilhelm (1898)
Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz. (2 Bände, Nachdruck 1965). Bonn.
Jost, Cliff Alexander (2005)
Treis-Karden: Wüstung Pellenz. In: Cochem-Zell: Landschaft an der Mosel, S. 190-192. Stuttgart.
Kleiber, Wolfgang; Venema, Johannes (1992)
Germanisch-romanische Lehnbeziehungen in der Winzerterminologie. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, X/2.) Köln.
Layendecker, Klaus (1985)
Heute nur noch ein Flurname. Pellenz war früher auch eine Ansiedlung bei Treis an der Mosel. In: Heimat zwischen Hunsrück und Eifel. Beilage der Rhein-Zeitung, Jahrgang 33, Nr. 2, Februar 1985, o. O.
Schmidt, Achim H. (2009)
Die spätrömische Höhensiedlung auf dem Zillesberg bei Treis-Karden. In: Von Häckedetz unn Stiftshere - Geschichte und Geschichten von Treis-Karden, Band 5, S. 67-87. Treis-Karden.
Wegner, Hans-Helmut (Hrsg.) Archäologische Denkmalpflege Koblenz (Hrsg.) (2005)
Cochem-Zell, Landschaft an der Mosel. (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, 46; zugleich Archäologie am Mittelrhein und Mosel, 47.) Stuttgart.
Weiter-Matysiak, Barbara (1985)
Weinbau im Mittelalter. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VII/2.) Köln.

Ortswüstung Pellenz nördlich von Treis

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Bundesstraße B 49
Ort
56253 Treis-Karden - Treis
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Landeskunde, Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Auswertung historischer Schriften, Archivauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 500 bis 700, Ende nach 1629

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„Ortswüstung Pellenz nördlich von Treis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-344434 (Abgerufen: 23. Mai 2024)
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