Diez unter der Herrschaft des Hauses Nassau

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Fachsicht(en): Landeskunde
  • Kupferstich der Sophie Hedwig, Gräfin von Nassau-Diez (1631)

    Kupferstich der Sophie Hedwig, Gräfin von Nassau-Diez (1631)

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  • Kupferstich der Albertine Agnes, Fürstin von Nassau-Diez (um 1651)

    Kupferstich der Albertine Agnes, Fürstin von Nassau-Diez (um 1651)

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  • Mezzotinto der Henriette Amalie, Fürstin von Nassau-Dietz (um 1685)

    Mezzotinto der Henriette Amalie, Fürstin von Nassau-Dietz (um 1685)

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  • Die Gedenktafel in der sogenannten "Diezer Neustadt" erinnert an ihre Gründung durch die Fürstinnen Albertine und Amalie (2019)

    Die Gedenktafel in der sogenannten "Diezer Neustadt" erinnert an ihre Gründung durch die Fürstinnen Albertine und Amalie (2019)

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Über der Altstadt von Diez erhebt sich das alte Grafenschloss. Die in ihren Anfängen auf das 11. Jahrhundert zurückgehende Höhenburg war vor allem im 17. und 18. Jahrhundert Schauplatz einiger für die Entwicklung der Stadt Diez wichtiger Entscheidungen. In diesen beiden Jahrhunderten wohnten nacheinander drei Witwen des Adelsgeschlechtes der Nassauer, aus dem u. a. das niederländische Königshaus hervorging, im Grafenschloss und prägten die Stadt Diez bis heute.

Sophie Hedwig
Sophie Hedwigs Einflüsse auf Diez
Albertine Agnes
Albertine Agnes' Einflüsse auf Diez
Henriette Amalie
Henriette Amalies Einflüsse auf Diez
Nachwirkungen der Nassauer auf Diez in neuerer Zeit
Internet

Dass Frauen die Herrschaft über ein Gebiet ausüben konnten, war damals eine Ausnahme. Die Diezer Regentinnen konnten die Herrschaft immer nur stellvertretend für ihre Söhne ausüben, die entweder noch einige Jahre lang minderjährig waren oder ihre Mutter formell mit der Regentschaft beauftragten.
In der oranischen Linie des Hauses Nassau gab es einige Frauen, die das politische und dynastische Geschehen in Europa beeinflussten (Jürgensmeier 2012, S. 171). In Bezug auf die Geschicke der Grafschaft Diez traten drei Regentinnen mit wichtigen Entscheidungen und Weichenstellungen besonders hervor: Sophie Hedwig, Albertine Agnes und Henriette Amalie. Ihr Leben und Wirken soll im Folgenden erläutert werden.

Sophie Hedwig
Sophie Hedwig (1592 – 1642), war die älteste Tochter des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1564-1613, regierte ab 1589). Sophie Hedwig heiratete im Jahr 1607 Ernst Casimir (1573-1632, regierte ab 1607), den Erben der Grafschaft Nassau-Diez und späteren Statthalter der niederländischen Provinzen Friesland, Groningen und Drenthe (Jürgensmeier 2012, S. 29).

Nach Ernst Casimirs Tod im Jahre 1632 musste die damals vierzigjährige Gräfin, die zuletzt am Hof von Leeuwarden residiert hatte, gemäß einer Regelung des Ehevertrags ihren Witwensitz (Wittumssitz) im Diezer Grafenschloss beziehen. Zu dieser Zeit hatte das Gebäude noch den Charakter einer mittelalterlichen Burg, und man kann sich vorstellen, dass Sophie Hedwig, ihrer Herkunft nach Herzogstochter und Gemahlin des Statthalters dreier niederländischer Provinzen, sich an das neue Leben in Verbindung mit den kriegsbedingten Entbehrungen erst hat gewöhnen müssen (Jürgensmeier 2012, S. 38-39). Ein „Witthums-Sitz“ hatte die Funktion, der adeligen Dame auch nach dem Tod ihres Ehemannes ein standesgemäßes Leben sicherzustellen, und so wurde bereits in den Eheverträgen von Regentenpaaren dieser Zeit genau definiert, wie der Witwensitz auszusehen hatte und welche Bestandteile dazugehörten. So wurde Sophie Hedwig neben dem Wohnsitz in Diez auch offiziell die Regentschaft über die Stadt übertragen, was ihr auch das Recht gab, Einkünfte aus der Grafschaft zu beziehen. Ein häufiges Merkmal von Witwensitzen der Zeit, war ihre periphere Lage zum jeweiligen Herrschaftszentrum, in dem der Sohn residierte. Auch Diez machte mit der großen Distanz zu Friesland, Groningen und Drenthe, wo Sophie Hedwigs Söhne die Statthalterschaft ausübten, dabei keine Ausnahme (Syrer 2016, S. 69f.).

Sophie Hedwig bezog ihren Witwensitz im Jahr 1633 und verbrachte in Diez die letzten zehn Jahre ihres Lebens. Rege Briefwechsel aus dieser Zeit, in denen sie Bekannten, Freunden und Verwandten von „unhaltbaren Zuständen“ in der Grafschaft berichtete, künden beispielhaft von dem Schicksal einer Witwe von Stand in der gesellschaftlichen Isolation, und manche Zeile in den Briefen bezeugt ihr Leid als „arme, einsame Witwe“ (Jürgensmeier 2012, S. 40).
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Sophie Hedwigs Einflüsse auf Diez
Sophie Hedwig handelte in politisch schwierigen Situationen taktisch geschickt. Das zeigte sich als im Jahre 1634 spanische Truppen unter ihrem Befehlshaber Kardinalinfant Ferdinand von Habsburg (1609-1641), in Richtung Diez zogen. Sophie Hedwig lud diesen kurzerhand zu Tisch ein, um so die Bedrohung durch die Soldaten von der Stadt abzuwenden – Diez kam daraufhin ohne Plünderung oder Verbrechen gegenüber der Bevölkerung davon (Jürgensmeier 2012, S. 40).
Eine vergleichbare Situation ergab sich im gleichen Jahr noch einmal: Diesmal war es ein kaiserliches Heer, das auf seiner Marschroute die steinerne Diezer Brücke nutzen wollte. Schwedische Truppen wollten den Durchmarsch der Kaiserlichen unterbinden und drohten damit, zu diesem Zweck die Stadt zu besetzen. Um dies zu verhindern, ließ Sophie Hedwig die Brücke sprengen, womit Diez als Ort für die beabsichtigte Lahnüberquerung des kaiserlichen Heeres uninteressant wurde. Als die Pest im Jahre 1635 Diez heimsuchte, half Sophie Hedwig mit, Kranke von Gesunden zu isolieren, und als der Getreidespeicher von marodierenden Soldaten geplündert wurde, befahl sie, diesen wieder zu befüllen. Die Regentin nahm ihre Verantwortung den Diezer Bürgern gegenüber stets ernst und versuchte viele Missstände der Zeit zu beheben (Jürgensmeier 2012, S. 41).
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Albertine Agnes
Albertine Agnes (1634-1696) war die Tochter des Statthalters der sieben niederländischen Provinzen, Friedrich Heinrich von Oranien (1584-1647, Statthalter ab 1625) und Amalie zu Solms-Braunfels (1602-1675). Friedrich Heinrich festigte die Herrschaft der Dynastie Oranien-Nassau indem er von seinem Bruder Moritz von Oranien (1567-1625) den Oberbefehl über alle niederländischen Provinzen erbte und seine Kinder mit den Abkömmlingen anderer europäischer Fürstenhäuser vermählte. Mit seiner Herrschaft hielt der Luxus Einzug in das höfische Leben. Albertine wuchs auf inmitten kostbarer Wandteppiche, orientalischer Teppiche, Gemälden südniederländischer Meister wie Peter Paul Rubens, kostbaren Porzellans und Lackarbeiten. Üppige Bankette bestimmten ebenso das Tagesgeschehen wie höfische Bälle, Ballett- und Theateraufführungen. (Biereigel 2005, S. 15).

Mit der Heirat mit ihrem Cousin Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez im Jahr 1652 erlangte sie den Titel einer Fürstin von Nassau-Diez. Zwölf Jahre später starb ihr Ehemann durch einen Unfall, als er sich beim Reinigen seiner Pistole selbst in den Kopf schoss. (Jürgensmeier 2012, S. 33).

Albertines Regentschaft über die niederländische Provinz Friesland und die Grafschaft Diez begann unmittelbar nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1664, als dessen Folge sie die Vormundschaft für ihren Sohn Heinrich Casimir II. übernahm (Jürgensmeier 2012, S. 33-34; 103). Aus ihren Notizen wird ersichtlich, dass sie sich um ihren Sohn, besonders um seine schulischen Leistungen, sorgte (vgl. ebd., 104). Ihr Sohn heiratete im Jahr 1683 seine Cousine Henriette Amalie (Jürgensmeier 2012, S. 36). Laut Ehevertrag stand es Albertine Agnes zu, den Witwensitz in Diez in Anspruch zu nehmen. Zudem standen ihr für ihr Witwengut Einkünfte aus Diez in Höhe von jährlich 8.000 Gulden zu (Jürgensmeier 2012, S. 43).
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Albertine Agnes' Einflüsse auf Diez
Als sie 1666 in das Grafenschloss einzog, übernahm Albertine Agnes, wie zuvor ihre Schwiegermutter Sophie Hedwig, die Regentschaft in Diez. Dass die alte Burg den Ansprüchen einer Fürstin der Barockzeit nicht mehr genügen konnte, wird dadurch deutlich, dass Albertine Agnes im Jahr 1671 den Grundstein für das neue, etwas außerhalb der Stadt gelegene Lustschloss Oranienstein legte (Jürgensmeier 2012, S. 43).

Die Fürstin unternahm einige Maßnahmen zur Entwicklung der Stadt Diez, wie beispielsweise den Erlass einer zwingenden Kirchenordnung. Sie kümmerte sich um die Verbesserung von Hygiene und Gesundheit, stellte einen Stadtarzt ein und gründete im Jahr 1674 die erste Apotheke in Diez, die heutige Amtsapotheke. Sie befahl der Bevölkerung, einmal pro Woche die Straßen und Anwesen zu reinigen. Ebenfalls kümmerte sich Albertine Agnes um die Belebung der Wirtschaft der Stadt, indem sie die Initiative zur Bebauung zweier Areale außerhalb der Stadtmauer ergriff und den Gewerbetreibenden Steuerfreiheit und attraktive Baubedingungen versprach. Als Albertine Agnes im Jahr 1696 starb, endete die zweite Periode der direkten fürstlichen Verwaltung. Nach ihrem Tod trat ihre Schwiegertochter Henriette Amalie an Albertines Stelle (Jürgensmeier 2012, S. 44).
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Henriette Amalie
Henriette Amalie, Prinzessin von Anhalt-Dessau (1666-1726), war Tochter des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau (1627-1693, regierte ab 1660) und der Oranierprinzessin Henriette Katharina (1637-1708). Im Jahr 1683 heiratete Henriette Amalie ihren Cousin, den Reichsfürsten und Statthalter Frieslands, Groningens und Drenthes, Heinrich Casimir II. (1657-1696, regierte ab 1664) und wurde somit die Schwiegertochter von Albertine Agnes (Jürgensmeier 2012, S. 111). Mit der Heirat wurde sie Fürstin von Nassau-Diez.

Henriette Amalie bekam mir ihrem Gatten, der bereits vor dem dreißigsten Lebensjahr verstarb, neun Kinder: zwei Söhne und sieben Töchter. Da schließlich der Oranierprinz Wilhelm III., Statthalter der Niederlande und König von England (1650-1702, regierte ab 1672), gestorben und somit die Linie Oranien-Nassau in den Niederlanden erloschen war, hatte sie eine noch größere Verantwortung. Sie übernahm die Vormundschaft für ihren einzigen überlebenden Sohn, Johann Wilhelm Friso (1687-1711, regierte ab 1707). Er wiederum war von Wilhelm III. zum alleinigen Erben in den Niederlanden bestimmt worden. Bis zu seiner Volljährigkeit mit zwanzig Jahren übernahm Henriette Amalie die Regentschaft über Nassau-Diez (Jürgensmeier 2012, S. 96 u. 175). Bereits im Jahre 1711 jedoch ertrank Johann Wilhelm Friso, und sein Tod führte zu einer dreißig Jahre andauernden Erbstreitigkeit, in der Henriette Amalie zunehmend zur Randfigur wurde.

Besonders in den Provinzen wurden Stimmen gegen eine weitere Regentschaft Henriette Amalies laut und so zog auch sie ins abgelegene Diez, um im Schloss Oranienstein ihren Lebensabend zu verbringen. Als Witwe war sie weitestgehend vom politischen Leben ausgeschlossen. Henriette Amalie starb im Jahre 1726 an einer Kolik. Die Beisetzung der Gräfin beschreibt der Diezer Historiker Robert Heck wie folgt:
„Die Leiche wurde einbalsamiert und in einem von gelber Seide ausgeschlagenen flachen Sarg von Fichtenholz gebettet, der seinerseits in einen riesigen Sarg von Eichenholz gestellt wurde, den man mit schwarzem Samt und Silberborten bezog. Bis zur Fertigstellung der Gruft verblieb die Leiche in Oranienstein, und erst am 4.Juli 1726 beim Schein unzähliger Fackeln und bei volkreicher Prozession die feierliche Überführung in die Stiftskirche Diez“ (zitiert aus Jürgensmeier 2012, S. 180).

Henriette Amalie wurde von Zeitzeugen als eine gebildete, charmante und kommunikative Frau beschrieben und war insbesondere in Diez sehr beliebt. (Jürgensmeier 2012, S. 180 und www.sieunddieniederlande.nl)
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Henriette Amalies Einflüsse auf Diez
Henriette Amalie ließ das von ihrer Schwiegermutter errichtete Schloss Oranienstein zu einem hochbarocken Schloss umbauen. Sie zog mit ihren Töchtern ins Schloß ein. Das Grafenschloss in Diez diente danach nicht mehr als Witwenwohnsitz (vgl. Jürgensmeier 2012, 176-177).

Henriette Amalie setzte sich, wie ihre Schwiegermutter Albertine Agnes, für eine wirtschaftliche und kulturelle Belebung der Grafschaft Diez ein. Zunächst schärfte sie die Kirchenordnung bezüglich der Bestimmung für Zucht und Sitte. Außerdem kümmerte sie sich um die sozial-kulturelle Infrastruktur der Stadt und gründete eine Buchhandlung, die später um eine Druckerei und Papiermühle erweitert wurde. Henriette Amalie befasste sich auch mit der Gründung einer Neustadt, was durch Albertine Agnes schon in die Wege geleitet worden war. Sie bot Neubürgern religiöse Toleranz an und erlaubte die Errichtung einer Kirche, die heutige katholische Herz-Jesu Kirche. All ihre in die Wege geleiteten Veränderungen und Maßnahmen förderten die wirtschaftliche Entwicklung und hoben die Lebensqualität der Stadtbevölkerung. Infolge des Todes ihres Sohnes Johann Wilhelm Friso, verlor Henriette Amalie schließlich die Regentschaft über Diez (Jürgensmeier 2012, S. 45f.).
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Nachwirkungen der Nassauer auf Diez in neuerer Zeit
Die Annexion durch Preußen infolge des verlorenen Krieges an der Seite Österreichs im Jahr 1866, läutete das Ende des Herzogtum Nassaus ein. Dennoch blieb die Herrschaft der Nassauer und Oranier den Diezern in guter Erinnerung. Besonders im 19. Jahrhundert wuchs das Interesse an der eigenen Vergangenheit und äußerte sich in der Gründung des „Vereins für Volksbildung und verwandte Bestrebungen“, in dem sich besonders der spätere Bürgermeister Robert Heck durch sein hohes Engagement auszeichnete.

Im Jahre 1909 wurde ein Museum gegründet, in dem die historische Sammlung der Stadt zugänglich gemacht wurde. Die Zeit unter den Nassauern und Oraniern bildet einen Themenschwerpunkt. In dieser Zeit entstand ein reges Publikationswesen zu den einzelnen Persönlichkeiten des Geschlechts. Auch hierbei spielte Robert Heck eine maßgebliche Rolle.

Noch heute künden Straßennamen, die Sophie-Hedwig-Straße oder die Amalienstraße, und Baudenkmäler wie der Johann-Wilhelm-Friso-Brunnen oder das Schloss Oranienstein, von der Bedeutung dieses Herrschergeschlechts in Diez.
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(Larissa Ragg, Universität Koblenz Landau, 2019 / Mit freundlichen Hinweisen von Alfred Meurer)

Internet
www.sieunddieniederlande.nl: Kapitel 14: Heinrich Casimir II., Reichsfürst von Nassau-Diez, und (Henriette) Amalie, Prinzessin von Anhalt-Dessau (abgerufen 15.11.2019)
www.deutsche-biographie.de: Sophie Hedwig (abgerufen 10.12.2019)
www.deutsche-biographie.de: Albertina Agnes, Nassau-Diez, Gräfin (abgerufen 10.12.2019)
www.deutsche-biographie.de: Henriette Amalie, Nassau-Diez, Fürstin (abgerufen 10.12.2019)
www.deutsche-biographie.de: Heinrich Casimir, Fürst von Nassau-Diez (abgerufen 10.12.2019)
www.deutsche-biografie.de: Johann Wilhelm Friso, Prinz von Oranien-Nassau (abgerufen 10.12.2019)
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Literatur

Biereigel, Hans (2005)
Luise Henriette von Nassau-Oranien. Kurfürstin von Brandenburg. Erfurt.
Jürgensmeier, Friedhelm (Hrsg.) (2012)
Nassau-Diez und die Niederlande. Dynastie und Oranierstadt Diez in der Neuzeit. (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau 82.) o. O.
Syrer, Christa (2016)
Architektur und Funktion von Witwensitzen in der frühen Neuzeit (15.–17. Jahrhundert). In: Mitteilungen der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge: Stadt und Hof, (Jahrgang 5 (2016), Kiel.

Diez unter der Herrschaft des Hauses Nassau

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„Diez unter der Herrschaft des Hauses Nassau”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-300128 (Abgerufen: 22. April 2021)
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