Simonskall (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 173)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung, Archäologie
Gemeinde(n): Hürtgenwald, Nideggen, Simmerath
Kreis(e): Düren, Städteregion Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Der Eingang zum auch "Burg" genannten Kremerhof von 1643 im heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017).

    Der Eingang zum auch "Burg" genannten Kremerhof von 1643 im heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017).

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  • Blick in den Eingangsbereich des auch "Burg" genannten Kremerhofs von 1643 in Hürtgenwald-Simonskall (2017)

    Blick in den Eingangsbereich des auch "Burg" genannten Kremerhofs von 1643 in Hürtgenwald-Simonskall (2017)

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  • Der auch "Burg" genannte Kremerhof von 1643 im heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017)

    Der auch "Burg" genannte Kremerhof von 1643 im heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017)

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  • Neubauten in Hürtgenwald-Simonskall im Kreis Düren (2017), das Gebäude rechts steht am ehemaligen Standort des Simonskaller Sanitätsbunkers.

    Neubauten in Hürtgenwald-Simonskall im Kreis Düren (2017), das Gebäude rechts steht am ehemaligen Standort des Simonskaller Sanitätsbunkers.

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  • Hinweisschilder und Wegweiser in Simonskall (2017). Der Hürtgenwalder Ortsteil und seine Umgebung sind durch zahlreiche Wanderwege erschlossen.

    Hinweisschilder und Wegweiser in Simonskall (2017). Der Hürtgenwalder Ortsteil und seine Umgebung sind durch zahlreiche Wanderwege erschlossen.

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  • Blick über den Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall mit dem Kallbach und der "Burg" (2017).

    Blick über den Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall mit dem Kallbach und der "Burg" (2017).

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  • Blick über den heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017)

    Blick über den heutigen Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017)

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  • Nach dem Schlusstein über dem Eingang auf 1926 zu datierendes historisches Gebäude im Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017).

    Nach dem Schlusstein über dem Eingang auf 1926 zu datierendes historisches Gebäude im Hürtgenwalder Ortsteil Simonskall (2017).

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  • Das Junkerhaus in Hürtgenwald-Simonskall, ein Doppelhaus mit einem mit Schießscharten versehenen vorgebauten Wehrturm (2017).

    Das Junkerhaus in Hürtgenwald-Simonskall, ein Doppelhaus mit einem mit Schießscharten versehenen vorgebauten Wehrturm (2017).

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  • Figur des Brückenheiligen Nepomuk "zwischen Drachenschlange und Hase" auf der Brücke über dem Kallbach in Hürtgenwald-Simonskall (2017), geschaffen von Laurentius U. Englisch.

    Figur des Brückenheiligen Nepomuk "zwischen Drachenschlange und Hase" auf der Brücke über dem Kallbach in Hürtgenwald-Simonskall (2017), geschaffen von Laurentius U. Englisch.

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  • Nebengebäude am auch "Burg" genannten Kremerhof in Hürtgenwald-Simonskall (2017).

    Nebengebäude am auch "Burg" genannten Kremerhof in Hürtgenwald-Simonskall (2017).

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Simonskall ist hier beschrieben als bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich (KLB) wie im Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Die wertbestimmenden Merkmale der historischen Kulturlandschaft werden für die Maßstabsebene der Regionalplanung kurz zusammengefasst und charakterisiert.

Kleiner historischer Weiler des 17. Jahrhunderts im tief eingeschnittenen Tal des Kallbachs, benannt nach dem Hüttenmeister Simon Cremer:

Ehemalige Eisenhütte des 17. Jahrhunderts mit archäologischen Resten der Wassertechnik; sehr frühe Industrieanlage (Bodendenkmal). Wehrhafte massive Wohnhäuser, darunter der Kremerhof von 1643, die sogenannte Burg; Marienkapelle; ehemalige Kornmühle Kremermühle mit Wehr und Mühlengraben; Obstweiden; ehemalige Öl-/Kornmühle Mestrenger Mühle; südwestlich im Wald Kohlenmeilerplätze (Schaumeiler), Niederwaldreste, ehemaliger Bergwerksstollen um 1800 (Brauneisenerz, Schiefer); ehemaliges Wasserwerk von 1905 (Vossenack, Schmidt).

Mehrere Anlagen des Westwalls (Bunker, Sanitätsbunker) als Bodendenkmäler.

Kulturlandschaftliches und denkmalpflegerisches Ziel im Rahmen der Regionalplanung ist eine erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, insbesondere
  • Bewahren und Sichern der Elemente und Strukturen, von Ansichten und Sichträumen von historischen Stadt- und Ortskernen sowie des industriekulturellen Erbes
  • Bewahren des Kulturlandschaftsgefüges
  • Bewahren und Sichern archäologischer und paläontologischer Bodendenkmäler in ihrem Kontext

Aus: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, Köln 2016.

Internet
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln (abgerufen am 01.10.2016)

Literatur

Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2016)
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung. S. 176, Köln.

Simonskall (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 173)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung, Archäologie
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 2016
Koordinate WGS84
50° 39′ 59,66″ N, 6° 21′ 46,49″ O / 50.66657°, 6.36291°
Koordinate UTM
32U 313646.47 5616065.49
Koordinate Gauss/Krüger
2525701.82 5614617.28

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„Simonskall (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 173)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252154 (Abgerufen: 24. Februar 2018)
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