Abtei Rolduc bei Kerkrade

Abtei Klosterrath, Kloosterrade, Abdij van Rode, Rode-le-Duc

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Kerkrade
Kreis(e):
Bundesland:
  • Abtei Rolduc, Südseite der Abteikirche (2018)

    Abtei Rolduc, Südseite der Abteikirche (2018)

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  • Abtei Rolduc, Abteikirche, Nordostansicht mit dem Kreuzgang links (2018)

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  • Abtei Rolduc, Abtsflügel (2018)

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  • Abtei Rolduc, Blick über den Weingarten auf den Ostflügel (2018)

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  • Abtei Rolduc, Bibliothekssaal im Ostflügel (2018)

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  • Abtei Rolduc, Abteikirche, Krypta, Blick nach Osten (2018)

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  • Abtei Rolduc, Abteikirche, Grabplatte Herzog Walrams III. von Limburg im Mittelschiff des Langhauses (2018)

    Abtei Rolduc, Abteikirche, Grabplatte Herzog Walrams III. von Limburg im Mittelschiff des Langhauses (2018)

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  • Die Abteigebäude von Rolduc vom Sportplatz aus betrachet (2016)

    Die Abteigebäude von Rolduc vom Sportplatz aus betrachet (2016)

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  • Hauptgebäude der ehemaligen Abtei Rolduc mit der Klosterkirche (2016)

    Hauptgebäude der ehemaligen Abtei Rolduc mit der Klosterkirche (2016)

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  • Skulpturengarten der Abtei Rolduc (2016)

    Skulpturengarten der Abtei Rolduc (2016)

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Die Abtei ist ein ehemaliges Kloster im Stadtviertel Roldukerveld von Kerkrade. Sie spielte geschichtlich eine wichtige Rolle bei der Kultivierung und Besiedlung der umliegenden Gebiete und beim ältesten Kohlenbergbau im Aachener Revier. Der ursprüngliche Name war „Abdij van Rode“ oder „Kloosterrade“. In unmittelbarer Umgebung befindet sich der Ort und die heutige Stadt Herzogenrath, der Hauptort des Landes von `s-Hertogenrade mit der Burg Rode. Während der französischen Periode 1798-1814 wurde die Abtei als „Rode-le-Duc“ bezeichnet. In den nachfolgenden Jahren bürgerte sich der Name Rolduc ein.

Die Geschichte von Rolduc umfasst drei Perioden:
1104 bis 1796: Die ursprüngliche Abtei
1831 bis 1970: Neue Nutzungen der ehemaligen Abtei
1971 bis heute: Die Abtei heute - religiöses Zentrum und Konferenzort mit Hotel
Archivquellen / Kartenquellen / Internet

1104 bis 1796: Die ursprüngliche Abtei
Die Gründungsgeschichte der Abtei ist bekannt durch die Chronik Annales Rodenses (1104-1157), die kurz nach 1155 aufgezeichnet wurde. Diese Annalen wurden später vom Abt Nicolaas Heyendal (1658-1733) fortgesetzt. Die sogenannte Continuatio II war die Fortsetzung der Annales Rodenses. Heyendal, der 1712 zum Abt gewählt wurde, erstellte von ca. 1690 bis kurz nach 1700 eine Transkription, die sogenannte Heyendal I. Während seiner Zeit als Abt erstellte er eine verbesserte Version, die Heyendal II.
1104 traf der junge Priester Ailbertus von Antoing mit seinen zwei Brüdern Theymo und Walger im Rodener Land ein. Sie beabsichtigten ein Leben in Armut zu führen. Graf Adelbert von Saffenberg aus Mayschoß an der Ahr, Eigentümer der Burg Rode, schenkte ihnen Waldland unmittelbar westlich der Burg (Scholtes 1987, S. 95), auf dem sie eine kleine hölzerne Kapelle und eine Hütte errichteten (Schrijnemakers 1984, S. 59). Adelbert von Saffenberg unterstützte Ailbertus und seine Brüder mit Lebensmitteln und schenkte Ihnen Land bei Berenbruch und Land zwischen Crombach und Rode.
Der wohlhabende Embrico von Mayschoß schloss sich mit seiner Familie Ailbertus und seinen Brüdern an und stellte seinen gesamten Besitz der kleinen Gemeinschaft zu Verfügung. 1106 wurde mit dem Bau der Krypta und den Fundamenten der Abteikirche begonnen. Am 13. Dezember erfolgte die Einweihung der Krypta. Der nicht geweihte Abt Ailbertus (1104-1111) verließ Rode im Jahre 1111 nach Streitereien mit Embrico von Mayschoß. Er starb 1122 in Sechtem bei Bonn. Seine Gebeine wurden nach etwa 750 Jahren 1895 in der von Embrico errichteten Krypta von Rolduc beigesetzt.

Der erste geweihte Abt dieser Klostergemeinschaft der Augustiner Chorherren mit dem Namen Kloosterrade (Rode-le-Duc, Rolduc) war Abt Richerus von Reitenbach (1111-1122). Der Name Kloosterrade wurde 1428 erstmals erwähnt (Renes 1988, S. 67). In der Anfangszeit lebten die Mönche in Rolduc nach den strengen Regeln der Augustiner, die aus Chorgebet, Armut, Fasten und körperlicher Arbeit bestanden. 1136 wurde der Herzog von Limburg Vogt über das Kloster, das hiermit Familienkloster wurde (Renes 1988, S. 72). Mehrere Herzöge sind in Rolduc bestattet worden. Der bekannte Herzog Walram III. ist im Mittelgang der Abteikirche bestattet worden.

Seit Mitte des 12. Jahrhunderts erlebte die Abtei eine Blüteperiode. Die Abtei besaß circa 1250 Ländereien mit einem Gesamtumfang von 3.000 ha. Die Zahl der Mönche wuchs stetig. Darüber hinaus wurde eine Klosterbibliothek errichtet, die sich zu einer der wichtigsten in den Niederlanden, Belgien und im Rheinland entwickelte.
Von Rolduc aus wurden die Klöster Marienthal im Ahrtal, Sinnich bei Teuven, Hooidonk bei Eindhoven und Scharn bei Maastricht als Tochterklöster gegründet. In Friesland wurden fünf Klöster gegründet, von denen die Abtei von Ludingakerke die größte Bedeutung erlangte.
Nach der Blüteperiode folgte im 14., 15. und 16. Jahrhundert eine Periode des geistigen und materiellen Verfalls. Die Gebäude wurden vor allem durch die Kriegsereignisse im Achtzigjährigen Krieg zwischen den niederländischen Generalstaaten und Spanien (1568-1648) schwer beschädigt. Ihr Fortbestehen im 17. Jahrhundert ist den amtierenden Äbten Winandus Lamberti (1650-1664) und seinen Nachfolgern Petrus Melchioris van der Steghe (1667-1682) und Johannes Bock (1683-1712) zu verdanken. Sie führten Reformen ein, die auch das Einhalten der Klosterregel der Augustiner beinhalteten. 1712 wurde der bereits erwähnte Nicolaas Heyendal, der die Annales Rodenses erforschte und vollendete, Abt der Abtei (Offermans 2004, S. 113-152).
Nach circa 1670 gab es eine Vielzahl von Bauaktivitäten. Unter Abt Van der Steghe wurden zwischen 1671 und 1676 der Westflügel und der Wasserturm gebaut. Im 18. Jahrhundert sind die übrigen mittelalterlichen Abteigebäude erneuert worden. 1753 wurde an der Ostseite der Abtei der Fabritius- oder Morettivleugel vom Aachener Baumeister Joseph Moretti errichtet. In diesem Gebäude befindet sich die sogenannte Rococobibliothek, wo u.a. der Catalogus Librorum von 1230, 140 wertvolle theologische Werke und 86 philosophische sowie klassische Werke aufbewahrt werden, die damals im Eigentum der Abtei waren.

Seit 1742 begann die Abtei unter dem Abt Rauschaw (1733-1745) mit dem Kohlenbergbau. 1766 verlieh Kaiserin Maria Theresia von Österreich die Konzession, um auch unter öffentlichen Straßen und Wegen sowie Allmenden Steinkohlen abzubauen (Inventaris van stukken in het archief van de abdij Kloosterrade betreffende de ontginning van steenkool, 1769). Durch das professionelle Vorgehen des Bergbaus war der Steinkohlenbergbau lukrativ. Dies wird durch die Tatsache belegt, dass in dieser Zeit etwa 400 Bergbauarbeiter im Dienste von Rolduc standen.
1796 wurden die Abtei säkularisiert und ihre Grundherrschaft von den Franzosen aufgehoben. Daraufhin verließen die Mönche noch im selben Jahr das Kloster. Die von der Abtei bewirtschafteten Bergwerke wurden 1796 von den Franzosen enteignet und mit dem sogenannten „Gouvernementsmijn“ (le Gouvernement de Rolduc) zusammengefügt (Domaniale mijn - Limburgse mijnen).
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1831 bis 1970: Neue Nutzungen der ehemaligen Abtei
Nach einem Leerstand von 35 Jahren wurde 1831 das Priesterseminar des Bistums Lüttich in Rolduc untergebracht. Nachdem Belgien nach einem zehnjährigen Konflikt seit 1830 sich 1839 formell vom Königreich der Niederlande getrennt hatte und die Provinz Limburg niederländisch blieb, musste das Priesterseminar umziehen und wurde in St. Truiden untergebracht. Durch die Abtrennung von Belgien veränderten sich auch die Bistumsgrenzen und die ehemalige Abtei kam zum Bistum Roermond. In Rolduc wurde ein alt- und neusprachiges Jungengymnasium mit angeschlossenem Internat eingerichtet. Dieses Gymnasium erlangte einen guten Ruf und wurde von den Söhnen der gut betuchten katholischen niederländischen Oberschicht besucht.

Zum Abteikomplex gehören neben den Gebäuden auch Park- und Gartenanlagen.
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1971 bis heute: Die Abtei heute - religiöses Zentrum und Konferenzort mit Hotel
1946 wurde Rolduc der Sitz des Priesterseminars des Bistums Roermond, das bis 1967 dort bestand. Das Internat des Jungengymnasiums schloss 1970. Das Gymnasium selbst (College Rolduc) fusionierte 2009 mit dem Eijkhagen College aus der angrenzenden Gemeinde Landgraaf zum Charlemagne-College. Seit 1974 ist in Rolduc das Großseminar des Bistums Roermond untergebracht.

In den 1970er Jahren wurde der Gebäudekomplex der Abtei gründlich saniert und restauriert, seitdem wird die ehemalige Abtei vielseitig genutzt. Folgende Einrichtungen sind untergebracht worden:
  • Abteihotel und Auberge Rolduc mit 330 Betten und 16 Konferenzräumen
  • Restaurant
  • Großseminar des Bistums Roermond
  • Private Wohnungen
  • Büroräume und
  • verschiedene Unterrichtsanstalten

Zwischen 1974 und 1995 war die Bergbausammlung des Regionalmuseums Schloss Erenstein in Rolduc untergebracht. Nach der Schließung dieses Museums wurde die Sammlung im Industrion, dem heutigen interaktiven Museum Continuium in Kerkrade, untergebracht.
Die heute überlieferte Gebäudesubstanz umfasst neben der Abteikirche das im maasländischen Renaissancestil errichtete Abteigebäude mit dem Abtflügel und dem Wasserturm von 1671 sowie einem barocken Abteiflügel des 18. Jahrhunderts, der vom Aachener Baumeister Joseph Moretti errichtet wurde. Weiterhin umfasst der Komplex einen Klosterhof (1792-1794), weitere Wirtschaftsgebäude sowie eine Reihe von Seminargebäuden des 20. Jahrhunderts. Hierzu gehören die Aula Minor von Jan Stuyt aus 1924 und die Aula Maior (Theater) von Jos Cuypers aus 1936.

Rolduc gehört zu den bedeutendsten kirchlichen Denkmälern der Provinz Limburg und steht auf der UNESCO-Liste der 100 wichtigsten religiösen Denkmäler der Niederlande. Das bischöfliche Zentrum hat als vorrangiges Ziel, den Erhalt und die Pflege des monumentalen Abteikomplexes für die Nutzer und die Öffentlichkeit zu gewährleisten. Für die Erhaltung des kulturellen und geistlichen Erbes spielt die Stiftung „Lève Rolduc“, die von zahlreichen ehemaligen Studierenden getragen wird, eine wichtige Rolle. 1992 wurde Rolduc der Europa Nostra Award für Restaurationen zum Erhalt des europäischen kulturellen Erbes verliehen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Aktivitäten, wie Führungen, Konzerte und Ausstellungen. Als wiederkehrende jährliche Veranstaltungen sind das Orlando Festival und die Verleihung der Martin Buber-Plakette zu erwähnen.
Die ehemalige Abtei befindet sich in einer waldreichen Umgebung in der Aue der Wurm. Rolduc verfügt über einen Klostergarten mit zwei Gartenhäuschen und einen ummauerten Klosterfriedhof mit einer erwähnenswerten neogotischen Kapelle mit zugehöriger Kalvariengruppe. Intra muros befinden sich vier langgestreckte Fischweiher (Renes 1988, S. 127-128). Die ursprüglich sechs dort vorhandenen Fischteiche wurden bereits in den Annales Rodenses erwähnt und müssten schon in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bestanden haben (Renes 1991, S. 90).

Heute strahlt die ehemalige Abtei mit der erhaltenen Bausubstanz und der mächtigen Abteikirche noch immer ihre große Bedeutung regional für die umgebende Kulturlandschaft sowohl überregional auf der niederländischen als auch auf der deutschen Seite der Grenze aus.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2016)
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Die Abtei Rolduc bei Kerkrade war KuLaDig-Objekt des Monats im Juni 2018.

Archivquellen, Regionaal Historisch Centrum Limburg (RHCL) te Maastricht
2.1.2.4.5. Exploitatie van steenkool
2041 Memories van S. Dupont waarin hij het recht tot ontginning van steenkool in de mijn Neu Voccart als verduisterd eigendom van de voormalige abdij Kloosterrade opeist voor zijn parochie 's-Hertogenrade, 1839-1847 - rayon 3, nr. 28. Stukken betreffende de abdij Kloosterrade:
  • a) „Véritable état quand au temporei de l'abbaye de Cloosterraedt“, memorie van abt Winandus Lamberti van Kloosterrade inzake de rechtstoestand van de abdij, [1662].
  • b) „Status veritabilis abbatiae Rodensis“, Latijnse versie van voorgaande memorie, [1662].
  • c) „Memoriale an in ecclesia de Cloesterraede iacet sepultus Wal ramus Henricus dux Lymburgensis“, [17e eeuw].
  • d) Inventaris van stukken in het archief van de abdij Kloosterrade betreffende de ontginning van steenkool, 1769.
  • e) Inventaris van stukken in het archief van de abdij Kloosterrade betreffende de goederen van de abdij in de bank Kerkrade, 1769.

Kartenquellen
Ferraris. Kabinetskaart van de oostenrijkse Nederlanden en het Prinsbisdom Luik 1777. Blatt 230 Rolduc.
CD-ROM HistoriKa, Historische topographische Karten des heutigen Nordrhein-Westfalens im Wandel der Zeit. Bezirksregierung Köln. Blatt 5102 Herzogenrath.
Nettekeningen (1:25.000), Blatt 62 I und 62 II: 1842.
Bonnekaart (1:25.000), Blatt 764 Nieuwenhagen und 768 Kerkrade 1913.

Internet
topotijdreis.nl: Tijdreis - 200 jaar topografie (abgerufen am 21.03.2017)
nl.wikipedia.org: Abdij Rolduc (abgerufen 27.04.2016)
limburgsemijnen.nl: Domaniale mijn - Limburgse mijnen (abgerufen 27.04.2016)
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Literatur

Agt, J.J.W.F. (1962)
De provincie Limburg, derde stuk: Zuid-Limburg uitgezonderd Maastricht. Eerste Aflevering. (De Nederlandse monumenten van geschiedeneis en kunst. Geїllustreerde beschrijving. Deel V.) `s-Gravehage.
Burggraaff, Peter (2018)
Rolduc, Burg Rode und Baalsbrugger Mühle. Die Kulturlandschaftsentwicklung im grenzüberschreitenden "historischen Dreieck" seit 1803. In: Rheinische Heimatpflege 55, S. 4-18. o. O.
Creusen, Jan (2004)
900 jaar abdij Rolduc. Venlo.
Franssen, H. (2004)
De omstreden benoeming van Nicolaas Heyendal tot abt van Kloosterrade (1712). In: Toegewijd aan de dienst van God - Facetten van 900 jaar Kloosterrade-Rolduc / Jaarboek van het Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap 140, S. 113-152. Maastricht.
Offermans, J. P. L. G. (2004)
Toegewijd aan de dienst van God - Facetten van 900 jaar Kloosterrade-Rolduc. In: Jaarboek van het Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap, 140, Maastricht.
Ramakers, E. (2004)
Literatuur over Kloosterrade-Rolduc. In: Toegewijd aan de dienst van God - Facetten van 900 jaar Kloosterrade-Rolduc / Jaarboek van het Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap 140, S. 453-483. Maastricht.
Renes, Hans (1991)
Oude visvijvers in Zuid-Limburg. In: Bulletin Koninklijke Nederlandse Oudheidkundige Bond (KNOB) 1991, H. 3, S. 85-97. Delft.
Renes, Johannes (1988)
De geschiedenis vah het Zuidlimburgse cultuurlandschap. (Maaslandse monografieën, groot formaat.) Assen und Maastricht.
Scholtes, Johan (o.J.)
Kerkrade in de schaduw der eeuwen, Deel 4. Vermeldenswaardige feiten en gebeurtenissen van 1500-1600. Kerkrade.
Scholtes, Johan (o.J.)
Kerkrade in de schaduw der euuwen. Vermeldenswaardige feiten en gebeurtenissen van 1400-1500. (Deel 5.) Kerkrade o.J. [1984].
Scholtes, Johan (o.J.)
Kerkrade in de schaduw der eeuwen, Deel 6. Vermeldenswaardige feiten en gebeurtenissen van 1300-1400. Kerkrade.
Scholtes, Johan (o.J.)
Kerkrade in de schaduw der eeuwen, Deel 7. Vermeldenswaardige feiten en gebeurtenissen van 1200-1300. Kerkrade.
Scholtes, Johan (o.J.)
Kerkrade in de schaduw der eeuwen, Deel 8. Vermeldenswaardige feiten en gebeurtenissen van 1100-1200. Kerkrade.
Schrijnemakers, M.J.H.A. (1984)
Rode, de oudste nederzettingsgeschiedenis van het Land van Rode. Maastricht.
Tummers, H. (2004)
Grafmonumenten in de kerk van de voormalige augustijner koorherenabdij Kloosterrade. In: Toegewijd aan de dienst van God - Facetten van 900 jaar Kloosterrade-Rolduc / Jaarboek van het Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap 140, S. 67-112. Maastricht.
Venner, Jos (2000)
Rolduc. Klooster Kloosterrade. In: Geschiedenis van Limburg. Deel I, S. 188-191. Maastricht.

Abtei Rolduc bei Kerkrade

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Heyendallaan 82
Ort
NL-6464 EP Kerkrade - Rolduc
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1104
Koordinate WGS84
50° 52′ 3,79″ N, 6° 04′ 48,89″ O / 50.86772°, 6.08025°
Koordinate UTM
32U 294558.08 5639177.05
Koordinate Gauss/Krüger
2505693.16 5636933.76

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