Vom Rhein aus führte eine Platanenallee hoch durch den Park zum Mendelssohn-Palais (1920)
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Sammlung Heimatfreunde Horchheim e.V.
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Zum Rhein führte vom Mendelssohn-Park aus eine Platanenallee hinunter zum Rhein (1920)
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Vom Rhein aus führte eine Platanenallee hoch durch den Park zum Mendelssohn-Palais (1920)
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Vom Rhein aus führte eine Platanenallee hoch durch den Park zum Mendelssohn-Palais. Das Bild stammt aus dem Jahr 1920, als das Gebäude bereits zu einem Schwesternwohnheim umfunktioniert worden war.
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Zum Rhein führte vom Mendelssohn-Park aus eine Platanenallee hinunter zum Rhein (1920).
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Blick auf die Mauer, die den oberen Teil des Mendelssohn-Parks gegenüber der Emser Straße begrenzt. Noch aus der Zeit der Mendelssohns erhalten geblieben ist der kleine Rundturm. Das Palais ist bereits abgerissen (späte 1970er Jahre).
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Der Mendelssohnpark in Horchheim war einst das Herzstück der familiären Besitzungen der Familie Mendelssohn in Horchheim. Heute ist nur noch das zentrale Teilstück erhalten geblieben, auf dem früher auch das Hauptgebäude, das Palais Mendelssohn, stand. Umsäumt wird der heutige Park von der Emser Straße im Westen, einem Wohngebiet im Norden und der Engelstraße im Osten und Süden. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts aber reichte dieser Park in östliche Richtung noch über den Niederfelder Weg hinaus und umfasste in diese Richtung - gen Horchheimer Höhe - auch die zum Gut gehörenden Weinanbauflächen, immerhin um die 70.000 Reben. In westliche Richtung erstreckte sich der Park bis zum Rhein, umfasste die heutigen Sportanlagen Bolzplatz und Basketballfeld und die Lindenallee am Rhein (Mendelssohn-Allee). Die Emser Straße und die Eisenbahnstrecke, die heute beide das Areal brachial kreuzen, gab es damals noch nicht. Im Park befanden sich neben dem Hauptgebäude, dem sogenannten Mendelssohn-Palais, das im Jahre 1833 erbaute Teehaus, heute Teil der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Pfaffendorf, ein heute noch existierendes Rundtürmchen und ein Palmenhaus. letzteres hat sich nicht erhalten. Der Park war, der damaligen Mode entsprechend, im Stil eines Englischen Landschaftsgartens gestaltet. Beispielhaft für die Auswahl der gepflanzten Bäume ist die Platane, die am unteren Ende, in der Nähe des erhaltenen Rundtürmchens steht und nahe am einstigen Hauptgebäude stand.
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