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Rahmbuchen am Weilberg (2022).
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Zur Gewinnung von Weinbergspfählen (Rahmen) ehemals in Kopfhöhe geschlagene Rahmbuchen am Weilberg (2022).
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Ab Ende des 19. Jahrhunderts spielt die Gewinnung von Weinbergspfählen keine Rolle mehr und die ehemals regelmässig beschnittenen Buchen wachsen zu großen Bäumen durch (2022).
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Ab Ende des 19. Jahrhunderts spielt die Gewinnung von Weinbergspfählen keine Rolle mehr und die zuvor regelmässig beschnittenen Buchen wachsen zu großen Bäumen durch (2022).
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts spielt die Gewinnung von Weinbergspfählen keine Rolle mehr und die ehemals regelmässig beschnittenen Buchen wachsen zu großen Bäumen durch (2022).
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Blick über die Wiesen des Heisterbacher Tals auf den ehemaligen Rahmbusch am Weilberg. Vielleicht haben hier schon die Heisterbacher Mönche ihre Weinbergspfähle geschnitten. Bislang ist das aber noch nicht belegt (2022).
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Der gut erhaltene, alte Rahmbuchenwald am unteren Nordwesthang des Weilbergs besticht durch eine große Anzahl ausgesprochen schöner Rahmbuchen. Deutlich ist hier erkennbar, dass die Bäume in Kopfhöhe beschnitten worden sind. Zudem scheinen sie alle ungefähr dasselbe Alter zu haben. Mit einer Ausdehnung von gut 1,2 Hektar handelt es sich um eine vergleichsweise große Fläche, die kaum einem Nebenerwerbsbetrieb zuzuordnen ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gehörte die Fläche daher wohl zu den Besitzungen des Klosters Heisterbach, welches sich nur 500 Meter weiter nördlich befindet. Schließlich besaß das Kloster unter anderem am Pfaffenröttchen einen ausgedehnten Weinberg für den regelmäßig eine große Anzahl von Rahmen benötigt wurde. Die Vermutung konnte jedoch bislang noch nicht anhand von Quellen belegt werden.
Unmittelbar am Nordrand des Rahmbuschs schließt sich eine langgestreckte bewaldete Grube von gut 100 Metern Länge und durchschnittlich 15 Metern Breite an. Hier wurde vor längerer Zeit Trass oder Tuff abgebaut, vergleichbar wie an der benachbarten Trassgrube Langenberg. Für ein höheres Alter sprechen der Bewuchs und die bereits stark erodierten Böschungen. Auch hier liegt eine ehemalige Nutzung durch das Kloster Heisterbach nahe.
Datierung circa 18. Jahrhundert bis heute
Zugang Ein öffentlicher Weg läuft an der Fläche vorbei.
Hinweis Das Objekt „Rahmbusch am Weilberg in Königswinter“ ist Element des historischen Kulturlandschaftsbereiches Siebengebirge (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 446).
(Jörn Kling, 2025)
Internet www.kuladig.de: Historische Landschaftsnutzungen rund um den Weinbau im Siebengebirge (abgerufen 11.02.2026)
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