Grabstätte des Kölner Boxers Peter „dä Aap“ Müller auf dem Südfriedhof

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 53′ 57,87″ N: 6° 56′ 29,64″ O 50,89941°N: 6,94157°O
Koordinate UTM 32.355.254,73 m: 5.640.657,03 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.566.281,45 m: 5.640.878,68 m
  • Detail am Grabstein des Kölner Boxers Peter "die Aap" Müller auf dem Kölner Südfriedhof in Zollstock (2023): von einem Siegerkranz umrankte Boxhandschuhe mit den Initialen "P.M." und darunter die Inschrift "Box-Champion".

    Detail am Grabstein des Kölner Boxers Peter "die Aap" Müller auf dem Kölner Südfriedhof in Zollstock (2023): von einem Siegerkranz umrankte Boxhandschuhe mit den Initialen "P.M." und darunter die Inschrift "Box-Champion".

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  • Der Kölner Berufsboxer Peter "dä Aap" Müller (1927-1992) bei Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm für Radio Bremen "Der König von St. Pauli" (1971).

    Der Kölner Berufsboxer Peter "dä Aap" Müller (1927-1992) bei Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm für Radio Bremen "Der König von St. Pauli" (1971).

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  • Grabstätte des Kölner Boxers Peter "die Aap" Müller und seiner Ehefrau Greta Müller auf dem Kölner Südfriedhof in Zollstock (2023).

    Grabstätte des Kölner Boxers Peter "die Aap" Müller und seiner Ehefrau Greta Müller auf dem Kölner Südfriedhof in Zollstock (2023).

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Auf dem Kölner Südfriedhof befindet sich die Grabstätte des Kölner Berufsboxers Peter Müller, der unter anderem mehrfach die deutsche Meisterschaft im Mittelgewicht gewann und auf den der vielleicht berühmteste K.O.-Treffer der Boxgeschichte zurückgeht.

Die Grabstätte
Boxsport in Köln
Der Kölner Berufsboxer Peter Müller
K.O. gegen den Ringrichter: Der Skandalkampf 1952
Nach der Karriere
Quelle, Internet, Literatur

Die Grabstätte
Das Grab des Boxers liegt in der Nähe des Haupteingangs südlich des Hauptwegs. Peter Müller (1927-1992) teilt die Grabstätte mit seiner Ehefrau Greta, geborene Thelen (1930-1999). Der junge Faustkämpfer hatte die Tochter des Gemüsegroßhändlers und seines späteren Trainers und Managers Jupp Thelen 1949 geheiratet.
Der schwarze Grabstein für Peter und Greta Müller ist eher schlicht gehalten, links auf dem Stein verweisen von einem Siegerkranz umrankte Boxhandschuhe mit den Initialen „P.M.“ und darunter die Inschrift „Box-Champion“ auf den Boxer.
Eine kleinere, buchartig aufgeschlagene Tafel auf der Grabfläche führt als weitere Bestattung Dr. rer. nat. Gerd Bremer (1957-2005) an, zu dessen Person sich jedoch keine weiteren Angaben finden lassen (Hinweise sind willkommen!).
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Boxsport in Köln
Der immer wieder - und teils mit guten Gründen - kritisch betrachtete und gerne mit dem halbseidenen Rotlicht-Milieu in Verbindung gebrachte Kampfsport Boxen geht auf das klassische Altertum zurück, wo der Faustkampf eine der olympischen Sportarten war. Die Ursprünge des modernen Boxens liegen im England des 17. und 18. Jahrhunderts. Im deutschen Kaiserreich setzte sich der zunächst für die Öffentlichkeit verbotene Sport um die Wende zum 20. Jahrhundert mit zunehmender Popularität durch:
„Als Jack Slim, ein Engländer, nach Köln zog entfachte er in Köln die Begeisterung für den Boxsport. Zuerst wurden Training und Kämpfe illegal durchgeführt, weil Boxsport nach offiziell verboten war.“ (www.sc-colonia06.de)
Im um 1900 geradezu sportverrückten Köln entstand mit dem 1906 gegründeten Sportclub Colonia 06 der älteste noch aktive Amateur-Boxclub Deutschlands. Im Jahr 1927 stellte der SC 06 mit dem sogenannten „Dreigestirn“ Franz Dübbers (1908-1987), Hein Domgörgen (1898-1972) und Hein Müller (1903-1945) gleich drei Europameister im Leicht-, Mittel- und Schwergewicht. Ab 1923 kämpfte auch der spätere Weltmeister im Schwergewicht Max Schmeling (1905-2005) als Amateur für den Mülheimer Boxclub und nach dessen Auflösung 1924 für den SC 06 (www.sc-colonia06.de).
„Weitere erfolgreiche Vereine im Amateurboxverband Mittelrhein waren BC Westen, SC Aurora 1931, BC Heros, Post SV u. die Faustkämpfer Kalk von 1951.“ (Wilhelm 2008).

Zu den bekannten Berufsboxern der Domstadt gehörten neben Peter Müller noch Jupp Besselmann (1908-1983) und Joseph „Jupp“ Elze (1939-1968). Die von tausenden Fans besuchten Boxveranstaltungen fanden in der Zwischenkriegszeit u.a. in der 1927/1928 erbauten Rheinlandhalle in Ehrenfeld statt, ferner im 1936 am Kölner Grüngürtel eröffneten Eis- und Schwimmstadion Köln (das 2008 abgerissene Eisstadion an der Lentstraße) und wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in der 1958 auf dem Messegelände erbauten Deutzer Sporthalle ausgerichtet, wo 1968 auch der für Elze tödlich endende Kampf um die Europameisterschaft stattfand (siehe dort).
Der vor allem während der letzten Hochzeit des deutschen Profiboxens in den 1990er-Jahren erfolgreiche Boxstall Sauerland Event GmbH des Boxpromoters Wilfried Sauerland (*1940) mit populären Athleten wie Henry Maske (*1964) oder Axel Schulz (*1968) hatte zeitweise einen Sitz in Köln.
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Der Kölner Berufsboxer Peter Müller
Peter Müller kam am Karnevalssonntag, dem 24. Februar 1927 in Köln auf die Welt. Ein infolge des Boxskandals von 1952 (vgl. nachfolgend) verfasster Zeitungsbericht über ihn führt an, er sei - so der heute mehr als befremdlich wahrgenommene damalige Sprachgebrauch! - „in der Eifel als Sohn einer asozialen Familie geboren (Zigeunereinschlag), war gelernter Melker und kam 1947 durch das Boxen nach Köln. Als er die ersten Berufsboxer-Kontrakte unterzeichnen sollte, konnte er noch nicht seinen Namen schreiben. Er war Analphabet.“ (Der Spiegel 25/1952)
Im gleichen Artikel wird er als mit „Naturkraft und Unbekümmertheit“ ausgestattet beschrieben, zugleich aber auch unverblümt als „primitiv, naiv und zu unberechenbaren Scherzen aufgelegt“ und „geistig nicht sehr rege“ bezeichnet. Sein „skurriles Temperament“ wird u.a. damit belegt, dass Müller „mit bloßer Faust wuchtig gegen eine Mauer [schlage], um zu beweisen, daß seine Hand nicht mehr verletzt ist“ oder dass er die für Boxer obligatorischen Waldläufe mit der Begründung ablehnte „Meine krummen Kosakenbeine sind dazu nicht geeignet.“
Da Peter Müller wegen eines Diebstahls zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden war, hatte er die Profiboxer-Lizenz des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB) lediglich auf Bewährung erhalten.
Trotz dieser offenbar bereits zu Beginn seiner Karriere bekannten persönlichen Probleme und Defizite, war der aufgrund seines unbeherrschten und wilden Kampfstils in der Domstadt rasch beliebte „Müllers Pitter“ ein Publikumsmagnet damit eine lukrative Erwerbsquelle für Veranstalter und Manager, die „alle [nur] versuchten, Müller bei guter Laune zu erhalten“:
„Einmal wurde er für drei Monate gesperrt, weil er den Kölner Veranstalter Goldschmitt als ‚Dreckjuden' bezeichnet hatte, der nur von ihm lebe. Doch man hielt an Peter Müller fest, weil man von ihm international etwas erwartete und weil ein Peter-Müller-Kampf in dem sich nicht gerade durch hohes Niveau auszeichnenden deutschen Box-Sport immer ein gefülltes Haus versprach.“

Zu Beginn seiner professionellen Laufbahn wurde der gerade einmal 1,65 Meter große Peter Müller zunächst noch „Säbel-Müller“ genannt; seinerzeit endeten einige seiner Kämpfe wegen Fouls irregulär oder wurden durch Disqualifikation gegen ihn entschieden. Gleichwohl:
„Seine wilde, draufgängerische Kampfweise machte ihn nicht nur in seiner Heimatstadt Köln zum umjubelten Lokalmatador, sondern ließ ihn schnell zum Liebling der einfachen Arbeiter werden: Die Menschen sahen in ihm einen, der sich im Ring ebenso schindete, wie er es zuvor als Melker in der Eifel oder als Bananenverkäufer auf dem Kölner Früchtemarkt gemacht hatte. ‚Rä-de-wumm, de Pitter fällt nit um', reimten seine Fans nicht nur in der Karnevalszeit.“ (www.spiegel.de, 2012)

Während seiner von 1947 bis 1966 andauernden Profikarriere wurde der beliebte Lokalmatador wegen seiner gebückten Kampfhaltung und seines gutmütig-fröhlichen Aussehens dann zumeist „Müllers Aap“, „dä Aap“ bzw. „die Aap“ (kölsch für Affe) genannt. Als weitere Gründe für diesen durchaus liebevoll gemeinten Spitznamen werden ferner seine starke Brustbehaarung und sein knautschiges Gesicht, aber auch seine Unbeherrschtheit genannt.
Auch wenn Peter Müller die große internationale Boxer-Karriere verwehrt blieb, erlangte er mehrfach den Titel des Deutschen Meisters im Mittelgewicht. Sein Kampfrekord bei insgesamt 176 Fights liegt bei 133 Siegen (davon 68 vorzeitig durch K.O.), 14 Unentschieden und 26 Niederlagen, drei Kämpfe blieben ohne Wertung (hier nach de.wikipedia.org; leicht abweichend nennen www.deutsches-boxmuseum.de und www1.wdr.de 132 Siege).
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K.O. gegen den Ringrichter: Der Skandalkampf 1952
Peter Müllers wohl berühmtester Niederschlag - zugleich der vielleicht berühmteste K.O.-Treffer der Boxgeschichte - traf keinen Gegner, sondern den Ringrichter. Im Juni 1952 kam es im Kölner Eisstadion vor mehr als 12.000 Boxfans zum Kampf um die Mittelgewichtsmeisterschaft gegen Hans Stretz (1928-1997). Als Ringrichter war der Hamburger Max Pippow angesetzt, der international anerkannt war und bereits einige Kämpfe beider Kontrahenten geleitet hatte - zuletzt den umstrittenen Kampf sechs Wochen zuvor am 26. April in Berlin, den der Kölner durch Disqualifikation verloren hatte, „weil er auf Stretz auch dann noch einprügelte, als der schon längst am Boden lag.“ Müllers Seite führte dagegen an, Pippow habe Stretz während des Kampfes „sehr entgegenkommend behandelt“. Wie auch immer: die erneute Ansetzung Pippows als Ringrichter war sicher keine weise Entscheidung...

Im Verlauf des Kölner Kampfs am 7. Juni 1952 habe sich dann nach mehreren Ermahnungen wegen unerlaubten Klammerns folgender Dialog zwischen Boxer und Ringrichter entsponnen:
Peter Müller: „Wat trennste mich dann dauernd, do Jeck! Dä Mann is jroß, un ich bin klein, ich will dä in de Ribbe bumse.“
Max Pippow: „Halten Sie den Mund, weiterkämpfen!“

Nachdem Pippow - laut Müllers Aussage - diesen einen „Zigeuner“ genannt habe, knockte „dä Aap“ den Ringrichter kurzerhand mit einem mächtigen rechten Haken aus („Da hab ich ihn ausgemacht!“) und schlug gleich weiter auf Stretz ein. Nur mit einiger Mühe konnte der Skandalkampf mit einem über acht Minuten lang bewußtlos im Ring liegenden Pippow und einem von Müller kopfüber durch die Seile aus dem Ring geworfenen gegnerischen Betreuer abgebrochen werden.
Ein Foto vom Niederschlag des Ringrichters Pippow ziert das Cover des im Jahr 2000 erschienenen Albums „Loss mer uns verdrare“ der Kölner Mundartband „Bläck Fööss“ (www.blaeckfoeoess.de).
Der erst 25-Jährige Müller erhielt eine lebenslange Sperre, die jedoch nur zehn Monate später wieder aufgehoben wurde. Das große Problem für den BDB und die Veranstalter war vor allem die Frage, ob die Offiziellen einen bekanntermaßen „geistig umnachteten“ Sportler zum Boxkampf zugelassen und damit die Sorgfalts- und Aufsichtspflicht des Verbands verletzt hatten. Oder ob - und für den Boxsport wäre dies noch fataler gewesen! - eine mögliche Krankheit Müllers sogar eine Folge der Kopfschläge sei.
Aufgrund eines letztlich „diplomatischen“ Ergebnisses der Untersuchungen der Ärzte der Nerven-Heilanstalt in Köln-Lindenthal konnte Müller schließlich seine Karriere fortsetzen. Der Spiegel hatte bereits orakelt: „Peter Müller wird kaum noch alle umhauen können, wenn er aus der Nerven-Heilanstalt Lindenburg entlassen wird.“ (Der Spiegel 25/1952)
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Nach der Karriere
Bereits während seiner Karriere und nachfolgend trat Müller gelegentlich in Schaukämpfen als Catcher auf. Als eher unfreiwillig komischer Schlagersänger veröffentlichte der Boxer immerhin fünf Schallplatten, deren Erfolg allerdings überschaubar blieb: „Rä-de-wumm / Ring frei zur nächsten Runde“, „Gehste weg / So treu wie ich“, „Tralala / Ich weiß das nicht“, „Verrückte gibt es überall / Ich bin ganz verrückt auf Bier“ und „20 Schnaps - 20 Bier / Ich bin von Köln am Rhein“ (www.discogs.com).
Gerne gesehen war „dä Aap“ bei Kölner Karnevalsveranstaltungen, zumal auch zahlreiche wahre oder zumindest gut erfundene Anekdoten über ihn kursierten, die ihn meist als schlichten Gemüts aber gutmütig charakterisierten. In dieser Tradition steht auch die Geschichte, er habe 1953 in den USA im Boxring das nationalsozialistische „Horst-Wessel-Lied“ auf einer Mundharmonika gespielt - in der irrigen Annahme, dies sei die deutsche Nationalhymne.

Nach der Boxkarriere betrieb Peter Müller zusammen mit seiner Ehefrau einen kleinen Obst- und Gemüseladen und baute einen Spielautomatenbetrieb auf (www1.wdr.de). Anfang der 1990er-Jahre erkrankte Peter Müller an Krebs, er verstarb am 22. Juni 1992 mit nur 65 Jahren in Köln-Bayenthal an den Folgen eines Schlaganfalls. Zu seiner Beerdigung fanden sich mehr als 4.000 Menschen auf dem Südfriedhof ein: „Auch die kölsche Prominenz gibt sich die Ehre, zusammen mit den Bläck Fööss und den Höhnern.“ (www.koeln-lotse.de)

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2023)

Quelle
„Peter Müller - Kennt Ihr mich nicht?“, in: Der Spiegel 25/1952 vom 17.06.1952.

Internet
www.deutsches-boxmuseum.de: Peter Müller (abgerufen 04.04.2023)
www.koeln-lotse.de: Müllers Aap - Ungebändigte Kraft un e kölsch Hätz (Uli, der Köln-Lotse vom 03.12.2017, abgerufen 04.04.2023)
koelnding.podigee.io: Das Köln Ding der Woche, Peter Müller „De Aap“ (Uli, der Köln-Lotse, Podcast vom 03.06.2023, abgerufen 12.06.2023)
www.stadt-koeln.de: Flyer zum Südfriedhof mit Friedhofsplan (Stand 05/20019, PDF-Datei, 4,5 MB, abgerufen 04.04.2023)
www.spiegel.de: Box-Legende Peter Müller „Da hab ich ihn ausgemacht“ (Text Christoph Gunkel, einestages vom 01.06.2012, abgerufen 05.04.2023)
www1.wdr.de: 22. Juni 1992 - Tod des Kölner Box-Originals Peter Müller (WDR Stichtag vom 22.06.2012, abgerufen 04.04.2023)
de.wikipedia.org: Peter Müller (Boxer, 1927) (abgerufen 04.04.2023)
www.sc-colonia06.de: SC Colonia 06 e.V., Geschichte (abgerufen 04.04.2023)
www.discogs.com: Diskographie Peter Müller (abgerufen 05.04.2023)
www.blaeckfoeoess.de: Galerie der Albumcover (abgerufen 13.06.2023)
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Literatur

Kohr, Knud; Krauß, Martin (2000)
Kampftage. Die Geschichte des deutschen Berufsboxens. S. 105-136, Göttingen.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon. S. 66-67, Köln (2. Auflage).

Grabstätte des Kölner Boxers Peter „dä Aap“ Müller auf dem Südfriedhof

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Höninger Platz 25
Ort
50969 Köln - Zollstock
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1992

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„Grabstätte des Kölner Boxers Peter „dä Aap“ Müller auf dem Südfriedhof”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-345264 (Abgerufen: 25. Februar 2024)
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