Wasserburg Hemmersbach in Horrem

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde, Archäologie
Gemeinde(n): Kerpen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 55′ 8,41″ N: 6° 42′ 16,46″ O 50,919°N: 6,70457°O
Koordinate UTM 32.338.659,34 m: 5.643.327,07 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.549.588,82 m: 5.642.872,36 m
  • Blick auf den östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

    Blick auf den östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

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  • Blick auf den östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

    Blick auf den östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

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  • Gebäude am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

    Gebäude am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

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  • Gebäude und Wassergraben am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

    Gebäude und Wassergraben am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

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  • Gebäude und Wassergraben am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

    Gebäude und Wassergraben am östlichen Flügel der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022).

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  • Ein Zugangstor im Osten der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022), oben das Schild des Wappens der Grafen Berghe von Trips.

    Ein Zugangstor im Osten der Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem (2022), oben das Schild des Wappens der Grafen Berghe von Trips.

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  • Das Schild des Wappens der Grafen Berghe von Trips an einem Zugangstor im Osten der Burg Hemmersbach (2022).

    Das Schild des Wappens der Grafen Berghe von Trips an einem Zugangstor im Osten der Burg Hemmersbach (2022).

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  • Die Zufahrt zur Burg Hemmersbach über die Parkstraße in Kerpen-Horrem (2022).

    Die Zufahrt zur Burg Hemmersbach über die Parkstraße in Kerpen-Horrem (2022).

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Burg Hemmersbach ist eine Wasserburg in Kerpen-Horrem, deren Bau wohl Ende des 14. Jahrhundert begann und die 1483 erstmals genannt wird. Die auch „Neue Burg“ genannte Anlage ersetzte die „Alte Burg“ Hemmersbach von um 1100, die zuvor aufgegeben worden war und heute noch als Rest in Form einer Motte erhalten ist.

Besitzgeschichte
Baubeschreibung
Baudenkmal, Bodendenkmal, Natur- und Landschaftsschutz, Hinweis
Internet, Literatur

Besitzgeschichte
Im Geschichtlichen Atlas der Rheinlande (GARh) wird die Besonderheit der Motten- bzw. Burganlagen in der Gemarkung von Kerpen-Horrem angeführt, wo eine zweimalige Verlagerung der herrschaftlichen Burg festzustellen ist:
„Die Edelherren von Hemmersbach gaben ihre im 11. Jahrhundert auf einem Villeausläufer angelegte Hochmotte Hemmersbach-Knöffelsberg wahrscheinlich im 13. Jahrhundert zugunsten der Großmotte Hemmersbach-Alte Burg mit aufwendigen Graben- und Wallanlagen in der Erftniederung auf, um schließlich im 14. Jahrhundert erftabwärts für ihre steinerne Wasserburg Hemmersbach einen neuen Standort zu finden.“ (Friedrich / Päffgen 2007, S. 23).

Bereits die „Alte Burg“ war nach dem Aussterben der Linie der Hemmersbacher um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert durch Heirat in den Besitz eines Zweiges des hochadligen Uradelsgeschlechts der auf die Herren von Kerpen zurückgehenden Familie von Merode gelangt, die Scheiffart von Merode.
In der Burgendatenbank unter www.ebidat.de legt der Kunsthistoriker und Burgenforscher Hans-Jürgen Greggersen dar, dass nach der Aufgabe der „Alten Burg“ gegen Ende des 14. Jahrhunderts unter Heinrich Scheiffart von Merode etwa einen Kilometer erftabwärts die „Neue Burg“ errichtet wurde. Im Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz führt Wilhelm Janssen (2008, S. 25) „Hemmersbach“ und „Horrem“ undatiert als dem Erzstift Köln lehensabhängige Burgen an, die beide außerhalb des Territoriums Kurköln liegen.

Weiterhin wird bei ebidat berichtet: „Um 1590 ging die Anlage durch Heirat an die Familie von Vercken über. Gegen Ende des 30jährigen Krieges erstürmten und brandschatzten mit den Schweden verbündete hessische Truppen die Burg. Nach dem Tode Charlotte von Verckens 1732 begann ein langer Rechtsstreit um Hemmersbach zwischen der Familie von Bentinck und den Herrn von Berghe, genannt Trips, die sich 1762 schließlich als Eigentümer durchsetzen konnten.“
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In seinen Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz führt Wilhelm Fabricius zu den herrschaftlichen Verhältnissen aus (1898, S. 289): „Hemmersbach und Sindorf ... waren Mannlehen im Besitz der des Hauses Scheiffart von Merode; 1619 gingen beide an die Herren von Vercken über, denen seit 1636 die Merode zu Clermont und zu Bornheim die den Besitz streitig machten. 1732 erlosch die Familie von Vercken, worauf die Nachkommen einer Anna von Merode-Hemmersbach, die Herren von Bentinck zu Limbricht und von Bergh gen. Trips, sich um die Herrschaft stritten. 1751 wurde der Herr von Bergh belehnt.“
Für das Jahr 1789 wird in den Erläuterungen „H[au]s. Hemmersbach, Horrem“ als Teil der Unterherrschaft „Herrl[ichkeit]. Hemmersbach und Sindorf“ im Amt Bergheim des Herzogtums Jülich angeführt (Fabricius 1898, S. 260).

Die Burg blieb schließlich bis 1984 in Besitz der Berghe von Trips. Im Jahr 1793 wurde Burg Hemmersbach abermals eingeäschert, diesmal durch österreichische Truppen (www.ebidat.de). Die Adelsfamilie wurde 1796 unter Franz Adolf Anselm von Berghe genannt Trips (1732-1799) in den Reichsgrafenstand erhoben.
Letzter männlicher Nachkomme der Familie war der Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961), der in der Burg aufgewachsen war und dort auch lebte. Nach dem Tod seines Vaters, des Reichgrafen Eduard (1893-1971) zog die Mutter des Rennfahrers, die Gräfin Tessa (auch Thessa, geborene Johanna Adelheid Melzer, 1895-1978), aus der Burg in die im Süden angrenzende Villa Trips um.

Die Wasserburg ging 1984 aus dem Familienbesitz der Berghe von Trips in private Hände über. Im Jahr 1988 erwarb sie der seinerzeit als „Burgenkönig“ bekannte Immobilienunternehmer Herbert Hillebrand (*1940), dem in diesen Jahren weitere 26 Schlösser und Burgen gehörten. Burg Hemmersbach wurde von ihm bis 1997 als Wohn- und Geschäftssitz genutzt, bevor sie im Zuge von Liquiditätsproblemen und nachfolgendem Konkurs als Teil des Restvermögens von Hillebrand für 17,5 Millionen Mark an die damaligen Inhaber des Medienunternehmens MMC Studios Cologne verkauft wurde. 2011 stand die Burg erneut zum Verkauf. Seit 2017 abgeschlossenen Renovierungsarbeiten wird die langfristig an ein französisches Unternehmen vermietete Wasserburg für Tagungen, Seminare und Unternehmensveranstaltungen genutzt.
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Baubeschreibung
Zur Baugeschichte der zweiteiligen Wasserburg vom Ende des 14. Jahrhunderts ist wenig bekannt. Im Zusammenhang mit Baugrunduntersuchungen wurden 1984 die dafür angelegten Schürfen archäologisch untersucht. Dabei erbrachten die Bezüge zu einem Vorgängerbau interessante Aufschlüsse über die heute stehende Barockarchitektur nach 1648. Der Grundriß bezieht sich im Süden und Osten auf den Vorgängerbau. Es konnte beobachtet werden, dass, offensichtlich bedingt durch eine historisierende Einstellung, beim Bau des Herrenhauses in der trapezoiden Form und dem singulären Eckturm ein Vorgängergrundriss vorgetäuscht wurde. Der tatsächliche Vorgängerbau war, soweit untersucht, zwar auch leicht trapezoid, aber nicht in der ausgeprägten Form wie das heute bestehende Gebäude. Dafür verzichtete man in der Fassade auf die im Inneren weitgehend beobachtete Symmetrie. Es sollten wohl, trotz der Verstärkung des Schloßcharakters, die Bezüge zur historischen Genese des Ortes betont bleiben (Koch 1986).
Der Datenbank ebidat zufolge bestand der mittelalterliche Bau „aus der Hauptburg mit einer südlich gelegenen Vorburg, deren drei Flügel sich um den Innenhof schlossen. Ein annähernd rechteckiger Wassergraben trennte die beiden Bereiche voneinander. Die gesamte Anlage wurde von einem heute noch in großen Partien erhaltenen doppelten Wassergraben umzogen.“ (Zitate ebd., dort ausführlicher)
Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Torhaus im Südosten der Vorburg ist zu großen Teilen erhalten, sein Oberbau wurde Ende des 18. Jahrhunderts erneuert.

Nach den Zerstörungen von 1793 ließ Graf Eduard Ignaz Berghe von Trips das Herrenhaus zwischen 1838 und 1840 durch den Kölner Architekten Johann Anton Wallé (1807-1876) neu errichten. Die Wirtschaftsgebäude wurden ab um 1850 bis 1904 erneuert, wobei der Wassergraben zwischen Haupthaus und Vorburg eingeebnet wurde. Von 1894 bis 1899 wurde der zweigeschossige Backsteinbau des Herrenhauses in klassizistischen Formen um einen nordöstlichen Flügel erweitert.
Der trapezförmige Grundriss des Herrenhauses, dessen Kellerwände und stellenweise auch aufgehende Gewände sowie die Grundmauern zweier im 19. Jahrhundert errichteter Türme auf den nördlichen Ecken zwischen Burgweiher und Wassergraben gehen noch auf mittelalterliche Vorgängerbauten zurück. Auch tragen „die im 18. und frühen 19. Jahrhundert erneuerten Wirtschaftsgebäude ... auf weiten Strecken noch ihren mittelalterlichen Kern.“ (www.ebidat.de)
Die jüngsten Veränderungen erfolgten nach 1985 zugunsten der neuen Nutzung der Wasserburg vor allem im Inneren der Gebäude.
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Baudenkmal, Bodendenkmal, Natur- und Landschaftsschutz
Burg Hemmersbach ist mit Eintragung vom 20.11.1984 ein Baudenkmal (UDB Kerpen, lfd. Nr. 3). Das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland führt die Anlage „Burg Hemmersbach, bestehend aus Herrenhaus, Vorburg, Innenhof, Grabensystem, Zufahrtsallee und Außenanlagen (Parkanlagen, Grünflächen, Freiflächen) einschließlich zwei Gartenhäusern)“ unter Nr. 17919.
Burg Hemmersbach ist eingetragenes Bodendenkmal (LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Nr. BM 170).
Die Wasserburg Hemmersbach ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereichs Erftniederung bei Horrem (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 081).
Die Waldflächen westlich der Burg Hemmersbach sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen (BM-033), im Umfeld sind ferner mehrere Flächen als Landschaftsschutzgebiete geschützt.

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2022 / Ergänzungen zu den archäologischen Befunden von Herrn Dr. Claus Weber, Stade, 2022)

Internet
www.ebidat.de: Hemmersbach, Wasserburg (Text Hans-Jürgen Greggersen, abgerufen 30.05.2022)
www.stadt-kerpen.de: Baudenkmäler im Stadtgebiet Kerpen (PDF, 168 kB, undatiert, Stand 12.07.2022, abgerufen 12.07.2022)
nsg.naturschutzinformationen.nrw.de: Naturschutzgebiet Waldflächen an Burg Hemmersbach (BM-033) (abgerufen 18.07.2022)
www.rhein-erft-kreis.de: Natur- und Landschaftsschutzgebiete - Detailkarte (PDF-Datei, 17 MB, Stand 01/2019, abgerufen 18.07.2022)
de.wikipedia.org: Herbert Hillebrand (abgerufen 30.05.2022)
de.wikipedia.org: Burg Hemmersbach (abgerufen 30.05.2022)
www.chateauform.com: Burg Hemmersbach (abgerufen 15.07.2022)
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Literatur

Fabricius, Wilhelm (1898)
Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz. (2 Bände, Nachdruck 1965). Bonn.
Fahne, Anton (1848)
Geschichte der Kölnischen, Jülichschen und Bergischen Geschlechter. Erster Theil, Stammfolge und Wappenbuch (A.-Z.). S. 428-429, Köln und Bonn. Online verfügbar: books.google.de, abgerufen am 19.05.2020
Frankewitz, Stefan (2007)
Landesburgen, Burgen, Schlösser und Feste Häuser bis 1500 im Spiegel der Schriftzeugnisse. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IV.12.) Bonn.
Friedrich, Reinhard; Päffgen, Bernd (2007)
Mittelalterliche Burganlagen in Kölner Bucht und Nordeifel bis zum Ende des 13. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IV.11.) Bonn.
Hinz, Hermann (1969)
Kreis Bergheim. In: Archäologische Funde und Denkmäler des Rheinlandes, Bd. 2, Seite 254; Nr. 1, Düsseldorf.
Janssen, Wilhelm (2008)
Die Entwicklung des Territoriums Kurköln. Rheinisches Erzstift. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, V.14-15.) Köln.
Koch, Wilfried Maria (1986)
Kerpen, Erftkreis: Burg Hemmersbach. In: Bonner Jahrbücher 186, S. 652-653. o. O. Online verfügbar: Bonner Jahrbücher 186, abgerufen am 04.08.2022

Wasserburg Hemmersbach in Horrem

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Parkstraße
Ort
50169 Kerpen - Horrem
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal und ortsfestes Bodendenkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde, Archäologie
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Geländebegehung/-kartierung, Archäologische Grabung
Historischer Zeitraum
Beginn 1360 bis 1483

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„Wasserburg Hemmersbach in Horrem”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-343751 (Abgerufen: 8. Februar 2023)
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