Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring

Denkmal für den Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips

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Fachsicht(en): Landeskunde
Gemeinde(n): Nürburg
Kreis(e): Ahrweiler
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 50° 20′ 12,38″ N: 6° 56′ 55,9″ O / 50,33677°N: 6,94886°O
Koordinate UTM 32.354.035,96 m: 5.578.087,21 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.567.596,25 m: 5.578.299,03 m
  • Das Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring an der Zufahrt zum Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke am Nürburgring ehrt den populären Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961), der bei einem tödlichen Unfall verstarb (2020).

    Das Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring an der Zufahrt zum Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke am Nürburgring ehrt den populären Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961), der bei einem tödlichen Unfall verstarb (2020).

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    Knöchel, Franz-Josef / CC-BY-NC-SA 3.0
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    Franz-Josef Knöchel
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  • Die Bronzestatue des Rennfahrers Wolfgang "Taffy" Graf Berghe von Trips (1928-1961) am zu Ehren des tödlich verunglückten Motorsportlers errichteten Denkmals am Nürburgring (2020).

    Die Bronzestatue des Rennfahrers Wolfgang "Taffy" Graf Berghe von Trips (1928-1961) am zu Ehren des tödlich verunglückten Motorsportlers errichteten Denkmals am Nürburgring (2020).

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  • Das Denkmal für den Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961) am Nürburgring ehrt den bei einem Rennunfall tödlich verunglückten und bis heute populären Rennfahrer (2020).

    Das Denkmal für den Automobilrennfahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961) am Nürburgring ehrt den bei einem Rennunfall tödlich verunglückten und bis heute populären Rennfahrer (2020).

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An der Auffahrt vom historischen alten Fahrerlager des Nürburgrings hinauf in das neue Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke wurde 1993 ein Denkmal für den Sportwagen- und Formel-Fahrer Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961) errichtet. Der 1961 bei einem Formel-1-Rennen tödlich verunglückte „Taffy“ von Trips gilt bis heute nicht nur in Deutschland als einer der populärsten Rennfahrer.

Das Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring
Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961)
Karriere und Erfolge
Der tödliche Rennunfall 1961
Der beliebte und bis heute populäre Rennfahrer „Taffy“
Ehrungen und Gedenken
Internet, Literatur

Das Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring
Die anlässlich seines 65. Geburtstags errichtete und etwa lebensgroße Statue steht auf einem steinernen Sockel. Der freundlich lächelnde Rennfahrer trägt einen für seine Zeit typischen Rennoverall und einen offenen Sturzhelm mit Fahrerbrille unter dem linken Arm. Eine zweite Brille hängt um seinen Hals.
Die Statue ist ein Werk des in Frechen tätigen Bildhauers, Grafikers und Malers Olaf Höhnen (1933-2009).
Die in Versalien gehaltene Inschrift auf dem Sockel lautet: Wolfgang / Graf Berghe von Trips / 1928 - 1961.

Direkt neben dem von-Trips-Denkmal steht eines für den Rennfahrer Rudolf Caracciola (1901-1959) und in der unmittelbaren Nachbarschaft werden in einem kleinen Hain an der Fahrerlager-Auffahrt weitere Sportler durch Tafeln oder ihnen gewidmete Bäume geehrt.
Ein Zweitguss der von-Trips-Bronzestatue wurde später vor dessen früherem Wohnsitz aufgestellt, der an die Burg Hemmersbach in Kerpen angrenzenden Villa Trips. Im März 2018 zog diese Statue an die Ostseite des Innenhofes von Schloss Loersfeld in Kerpen um (j35.trips-fahrt.de).

Außer dem Bronzedenkmal erinnert im alten Fahrerlager des Nürburgrings noch die ihm gewidmete eigene Garagenbox Nr. 5 an Wolfgang Graf Berghe von Trips.
Anlässlich seines 90. Geburtstags wurde 2018 im Ausstellungsbereich des ring°werk-Motorsport-Erlebnismuseums eine Ausstellung „Graf Berghe von Trips - Ritter, Reiter, Rennfahrer“ eröffnet: ”Viele Relikte, Dokumente und ein originalgetreues Arbeitszimmer erinnern nun an das Leben des ‘Sportler des Jahres 1961’ und seine besondere Verbindung zum Nürburgring.” (www.nuerburgring.de)
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Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928-1961)
Der am 4. Mai 1928 in Köln als einziges Kind des Eduard Graf Berghe von Trips und seiner Gemahlin Gräfin Tessa geborene Wolfgang Alexander Albert Eduard Maximilian Reichsgraf Berghe von Trips – so sein vollständiger Name – entstammte als letzter Nachkomme und Erbe dem im früheren Herzogtum Jülich auf dem Stammsitz Burg Hemmersbach bei Kerpen-Horrem lebenden alten niederrheinischen Adelsgeschlecht Berghe von Trips.
Besuche am Nürburgring zusammen mit seinem Vater weckten früh die Rennlust des jungen Grafen, der „noch keine zehn Jahre alt [war], als er sich das erste Mal an das Steuer eines Automobils wagte. ... Als Vierzehnjähriger hatte er seinen Eltern das Geld abgeschwatzt, um ein gebrauchtes Motorrad zu kaufen. Er startete bei Geschicklichkeits-Veranstaltungen und Orientierungsfahrten, wobei er wahrscheinlich mehr Zeit beim Basteln in der Garage verbrachte als bei den eigentlichen Prüfungen.“ (Kaiser 2008)

Seine ersten Rennen bestritt der Adelssproß, der zugleich sein landwirtschaftliches Hochschulexamen mit Auszeichnung bestand, auf einem VW Käfer unter dem von einem älteren Vorfahren stammenden Pseudonym „Axel Linther“. Dies war im Rennsport keineswegs unüblich, um das gefährliche und je nach sozialem Stand auch als „ungebührlich“ angesehene Hobby vor der Familie oder der Öffentlichkeit geheim zu halten.
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Karriere und Erfolge
Auf einem etwas kräftiger motorisierten Porsche 356 A 1300 erreichte von Trips erste Achtungserfolge, darunter 1954 und 1955 bei den italienischen „Tausend Meilen“, dem klassischen Langstrecken-Straßenrennen Mille Miglia Brescia – Rom – Brescia und wurde Deutscher Meister der Grand-Turismo-Klasse bis 1600 cm3.
Bei seinem Renndebüt auf der Berliner AVUS-Rennstrecke wurde der legendäre Mercedes Rennleiter von 1926 bis 1955 Alfred Neubauer (1891-1980) auf den talentierten Nachwuchsfahrer aufmerksam und engagierte ihn für sein Sportwagen-Werksteam, für das von Trips jedoch nur selten an den Start ging (v.a. wegen des wenig später erfolgten Rückzugs von Mercedes aus dem Motorsport). Die meisten seiner Erfolge errang von Trips auf Porsche- und Ferrari-Rennwagen.

Für die Scuderia Ferrari (ital. scuderia bedeutet eigentlich Stallung, gilt aber vor allem als Synonym für Rennstall) ging er von 1957 bis 1961 in der Formel 1 an den Start und war damit der erste Deutsche, der nach dem Krieg bei Ferrari einen Werksvertrag erhielt. In der Saison 1961 konnte er für die Scuderia zwei Grand-Prix-Siege erringen: Er gewann den Großen Preis der Niederlande in Zandvoort und den auf dem Aintree Circuit bei Liverpool ausgetragenen Großen Preis von Großbritannien.
Um seinen Marktwert zu halten und in Sichtweite der großen Wagen zu bleiben – aber auch, um sich nach bei Unfällen erlittenen Verletzungen wieder „startklar“ zu zeigen – startete von Trips daneben auch regelmäßig bei Sportwagenrennen. Bei fünf Teilnahmen am Langstrecken-Klassiker des 24-Stunden-Rennens im französischen Le Mans in den Jahren 1956 und 1958-1961 erzielte er gleich bei seinem ersten Start einen 5. Rang und den Klassensieg auf Porsche 550 gegen deutlich überlegene Fahrzeuge. Gleiches gelang ihm 1956 beim 12-Stunden-Rennen von Sebring im US-Bundesstaat Florida. In der Sportwagen-WM trug er sich 1961 auf einem Ferrari Dino 246SP in die Siegerliste des in Sizilien ausgetragenen Langstreckenrennens Targa Florio ein. Ferner nahm „Taffy“ an Bergrennen teil (und wurde Europa-Bergmeister 1957) und startete auch kleineren Serien wie der Formel 2 oder der Formel Junior (hier u.a. als Sieger im Eifelrennen am Nürburgring 1959).
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Der tödliche Rennunfall 1961
Der tragisch verlaufene Große Preis von Italien am 10. September 1961 in Monza gilt bis heute als einer der schwärzesten Tage im Motorsport. „Taffy“ von Trips, der nach zuvor zwei Siegen, zwei zweiten und einem vierten Platz in der Weltmeisterschaft 1961 führte, ging als Ferrari-Werksfahrer – aber wie üblich dem Wappen seiner Scuderia Colonia auf dem Helm – an den Start. Bereits in der zweiten Runde des Rennens ereignete sich bei Tempo 240 auf der Anfahrt zur berüchtigten Parabolica-Kurve ein verheerender Unfall nach einer Berührung des Wagens von Trips’ mit einem Konkurrenten:
„Der Ferrari biegt ... im 45 Grad-Winkel nach links ab, eine Böschung wird zur Abschussrampe, ein Bretterzaun und die dahinter stehenden Zuschauer federn das rote Auto ab, das sich wie ein Kreisel drehend und überschlagend auf dem Grünstreifen links neben der Piste austobt.“ (Schmidt 2011)
Wolfgang Graf Berghe von Trips erlitt einen tödlichen Genickbruch und starb noch am Unfallort. Mit dem 33-jährigen wurden weitere 15 Zuschauer getötet und 60 zum Teil schwer verletzt (ebd., Behrndt u. Födisch 2012, Kräling u. Messer 2013).

Wolfgang Graf Berghe von Trips wurde in der Familiengruft auf dem Friedhof in Kerpen-Horrem beigesetzt.
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Der beliebte und bis heute populäre Rennfahrer „Taffy“
Die große Beliebtheit von Trips’ weit über seinen Tod hinaus geht nicht alleine auf seine sportliche Erfolge zurück. Bereits früh wurde von Trips vor allem von britischen Fans „Taffy“ genannt (von engl. tough = zäh, hart, robust), daneben trug er wegen seiner Herkunft und mehreren heftigen Unfällen auch den ehrenvollen Spitznamen „Count Crash“ („Graf Unfall“) – gleichwohl: „Er brachte es zu Beginn seiner Karriere fertig, lachend aus jedem zertrümmerten Auto zu steigen.“ (Kaiser 2008)

Wolfgang von Trips galt als überaus fairer Sportsmann, den nicht alleine sein durch Geburt erworbener Adel als „edel“ auszeichnete. Als beispielhaft für seine Fairness gilt sein Verzicht auf dem ihm fast sicher geltenden Sieg beim Mille Miglia-Rennen des Jahres 1957. Sein italienischer Ferrari-Teamkollege, der mit bereits 51 Jahren das allerletzte Rennen seiner langen Karriere bestreitende Piero Taruffi (1906-1988), hatte einige Kilometer vor Ziel massive technische Probleme. Dennoch überholte der nur knapp dahinter auf dem zweiten Platz fahrende von Trips nicht, sondern folgte Taruffi mit drei Minuten Abstand als Geleitschutz bis ins Ziel.
Von Trips' besonderes Engagement galt stets auch dem motorsportlichen Nachwuchs, den er als stellvertretender Präsident des von ihm 1958 mitbegründeten Deutschen Sportfahrerkreises (DSK) über den Kartsport und einem von ihm um 1959/60 mitentwickelten Formel-Junior-Rennwagen förderte, der we­ni­ger be­gü­ter­ten Nachwuchsfahrern den Einstieg in den Mo­tor­sport er­mög­li­chen sollte. Auch die 1960 unter maßgeblicher Beteiligung des Grafen im Kölner Palais du Rhin gegründete Sportfahrergemeinschaft Scuderia Colonia sollte der Unterstützung des Nachwuchses dienen.
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Ehrungen und Gedenken
1961 wurde der nach seinem Unfalltod in der Formel-1-WM noch zweitplatzierte Wolfgang Graf Berghe von Trips von den deutschen Sportjournalisten posthum zum „Sportler des Jahres“ gewählt. Bereits 1959 war von Trips durch Bundespräsident Theodor Heuss mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ ausgezeichnet worden, der höchsten sportlichen Auszeichnung der Bundesrepublik. Im Jahr 2008 wurde er in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen.

Ein Gedenkstein für den Rennfahrer wurde in seinem Heimatort Kerpen-Horrem an der Ecke Parkstraße / Hauptstraße (Landstraße L 163), der Zufahrt zur Burg Hemmersbach errichtet.
Der größte Teil des gräflichen Vermögens und damit „Taffys“ Nachlass sollten in eine 1975 gegründete Gräflich Berghe von Trips‘sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach eingebracht werden, die es sich zum Stiftungszweck erklärt hatte, das Gedenken an Wolfgang Berghe von Trips „im Hinblick auf das stete Interesse der Stifter am Sport im Allgemeinen und an den Problemen mittelloser und bedürftiger Sportler im besonderen [über] den Sport und die Sportidee zu fördern“. Eine Graf Wolfgang von Trips gewidmete Ausstellung bestand zeitweise in der Villa Trips bei Burg Hemmersbach. Im Mai 2000 wurde diese als „Museum für Rennsportgeschichte“ eröffnet. Nachdem die Stiftung Gelände und Haus um 2011 an einen Kerpener Investor übertragen hatte, entstanden Turbulenzen, aufgrund derer die Ausstellung später geschlossen wurde. Teile der Museumsbestände gelangten in das Museum Prototyp in Hamburg, andere Objekte wurden dem Nürburgring übergeben und eine Teilausstellung wurde auf Schloss Loersfeld in Kerpen eröffnet, wo auch seit März 2018 auch der Zweitguß der Statue steht. Archivalische Bestände werden heute im Stadtarchiv Kerpen aufbewahrt (trips-stiftung.de u. j35.trips-fahrt.de).
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Neben fast unzähligen von-Trips-Gedächtnisrennen erinnert der seit 1982 als erste Rennserie im historischen Motorsport in Deutschland bis 2014 ausgetragene ADAC Graf Berghe von Trips Pokal an den rasenden Grafen, der einmal sagte:
„Mut, Lust zum Kampf, Wille zur Bewährung und Freude am Sieg, das sind doch alles Tugenden, so alt wie die Menschheit selbst!“

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2020)

Internet
www.rheinische-geschichte.lvr.de: Wolfgang Graf Berghe von Trips, Rennfahrer (1928-1961) (Text: Susanne Harke-Schmidt, Kerpen, abgerufen 17.11.2020)
www.hall-of-fame-sport.de: „Wolfgang Graf Berghe v. Trips – Erster Weltklasse-Rennfahrer der Nachkriegszeit“ (Text Ulrich Kaiser, Mai 2008, abgerufen 17.11.2020)
www.auto-motor-und-sport.de: „Graf Berghe von Trips, 10. September 1961 - Tod eines Gentleman“ (Text Michael Schmidt, 08.09.2011, abgerufen 17.11.2020)
www.olaf-hoehnen.de: Olaf Höhnen, Bildhauer (abgerufen 17.11.2020)
trips-stiftung.de: Gräflich Berghe von Trips‘sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach (abgerufen 17.11.2020)
j35.trips-fahrt.de: Verein der Heimatfreunde der Stadt Kerpen e. V., Wolfgang Graf Berghe von Trips Gedächtnisfahrt (abgerufen 17.11.2020)
j35.trips-fahrt.de: „Wolfgang Graf Berghe von Trips wieder im Schloss...“ (wohl April 2018, abgerufen 17.11.2020)
www.driverdb.com: Driver Database, Wolfgang von Trips (abgerufen 17.11.2020)
database.motorsportmagazine.com: Wolfgang von Trips (abgerufen 17.11.2020)
de.wikipedia.org: Wolfgang Graf Berghe von Trips (abgerufen 17.11.2020)
de.wikipedia.org: Scuderia Colonia (abgerufen 17.11.2020)
www.nuerburgring.de: „Graf Berghe von Trips - Ritter, Reiter, Rennfahrer“ (abgerufen 17.11.2020, Inhalt nicht mehr verfügbar 06.09.2021)
www.adac-motorsport.de: ADAC Graf Berghe von Trips Pokal 2003-2014 (abgerufen 17.11.2020, Inhalt nicht mehr verfügbar 06.09.2021)
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Literatur

Behrndt, Matthias; Behrndt, Michael; Födisch, Jörg-Thomas (2008)
Deutsche Rennfahrer. Porträts, Bilder und Erfolge aus 100 Jahren. S. 74-75, Königswinter.
Behrndt, Michael; Födisch, Jörg-Thomas (2012)
Rennfahrertod - 50 tragische Helden im Porträt. S. 39-42, Königswinter.
Födisch, Jörg-Thomas; Louis, Reinold (1991)
Eine deutsche Rennfahrerkarriere, Graf Berghe von Trips. Königswinter.
Kräling, Ferdi; Messer, Gregor (2013)
Sieg oder Selters. Die deutschen Fahrer in der Formel 1 - von Bellof bis Vettel. S. 20-25, Bielefeld.
Wolfgang Graf Berghe von Trips / Louis, Reinold (Hrsg.) (2008)
Vom Rittergut zur Rennstrecke – das kurvenreiche Leben des Wolfgang Graf Berghe von Trips. Tagebuch, Erinnerungen, Zeitzeugen. Köln.

Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Otto-Flimm-Straße
Ort
53520 Nürburg
Fachsicht(en)
Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1993

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„Graf-Berghe-von-Trips-Denkmal am Nürburgring”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-325155 (Abgerufen: 19. Januar 2022)
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