Steinbrüche am Großen Ölberg bei Königswinter

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Königswinter
Kreis(e): Rhein-Sieg-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 40′ 56,21″ N: 7° 15′ 3,43″ O 50,68228°N: 7,25095°O
Koordinate UTM 32.376.437,58 m: 5.615.953,39 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.588.454,61 m: 5.617.048,97 m
  • Steinbrüche am Ölberg (1886).

    Steinbrüche am Ölberg (1886).

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  • Steinbrüche am Ölberg (um 1900).

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Lange Zeit spielen die im Siebengebirge verbreitet vorkommenden Basalte im Steinabbau kaum keine Rolle. Zu hart und zu schwierig zu bearbeiten waren sie, ungeeignet für Steinmetzarbeiten. Verschiedentlich finden sie jedoch aufgrund ihrer hohen Druckfestigkeit Verwendung in Fundamenten wie dem Kölner Dom und Stadtmauern. Doch dafür werden vorzugsweise näher am Rhein liegende Vorkommen genutzt, wie vom Unkelstein bei Oberwinter.

Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt ein Abbau in großem Maßstab. Als Massengut für den boomenden Straßen- und Eisenbahnbau Preußens sowie für Fluss- und Küstenbefestigungen wurden Unmengen an Basalt gebraucht, sei es als Pflaster, Split, Schotter oder Stangenbasalt. Zugleich erlauben die neuen Eisenbahnstrecken einen schnellen, rationellen Transport auch über weite Strecken und abseits der Flüsse. Ab 1871 ist das Siebengebirge ebenfalls an die Bahn angeschlossen.

Basaltabbau am Ölberg von 1872 bis 1900
Entwicklung nach der Übernahme durch den VVS um 1900
Heutiger Zustand

Basaltabbau am Ölberg von 1872 bis 1900
Die wachsende Nachfrage führt dazu, dass 1872 der Ölberg, mit 460 Metern über Normalnull der höchste Berg im Siebengebirge, und auch der Petersberg für die Steinindustrie attraktiv werden.
Das Gelände gehört dem Kölner Bankier und Kaufmann Franz Merkens, der Mitte des 19. Jahrhunderts günstig große Flächen im Siebengebirge erworben hatte. Bekannt ist er im Siebengebirge als Besitzer der „Villa Merkens“ beziehungsweise dem Rhöndorfer „Haus im Turm“. In den Besitz des Anwesens gelangt er durch Heirat mit Maria Katharina Essingh, die das Anwesen von ihrem Vater geerbt hatte.

Als Kaufmann erkennt Merkens schnell das gute Geschäft, welches mit dem Basalt gemacht werden kann und er verpachtet den zukünftigen Bruch an den Oberkasseler Steinbruchunternehmer Christian Uhrmacher, der zahlreiche weitere Brüche betreibt. Uhrmacher eröffnet und betreibt den Abbau am Ölberg von 1872 bis 1891 mit 60 bis 100 Arbeitern. Anfangs wird je ein Bruch an der West- und an der Ostseite eröffnet. Da die Qualität des Materials im Westbruch sowie einem benachbarten Versuchsbruch nicht ausreicht, werden die Arbeiten hier bald eingestellt, und der Abbau an der Ostseite entwickelt sich zum Hauptbruch. So stellt die Übersichtskarte von Schneider (1881) auch lediglich den Ostbruch dar.
Die Gewinnung erfolgt auf vier Abbausohlen. Pro Jahr werden rund 6.500 Fuhren per Pferd zur Bahnstation nach Königswinter transportiert. Dies entspricht ungefähr 13.000 Tonnen. Die erst 1869 fertiggestellte neue Fahrstraße von der Margarethenhöhe zum Rhein nimmt dabei zum Ärger der Königswinterer schweren Schaden und muss immer wieder ausgebessert werden.

Der 1886 aufgrund des von weit sichtbaren Steinbruchs an der Petersberger Westseite gegründete „Verein zur Rettung des Siebengebirges“ (VRS), nicht zu verwechseln mit dem 1869 gegründeten „Verschönerungsvereins des Siebengebirges“ (VVS), setzt sich auch gegen die Brüche am Ölberg ein. In der vom VRS 1886 herausgegebenen Streitschrift „Zur Rettung des Siebengebirges“ stellen gleich zwei Lithographien die durch die Brüche verursachten Schäden am Ölberg dar. So soll vor allem die bürgerliche Bevölkerung sensibilisiert und mobilisiert werden.

Auch der VVS geht gegen den Steinabbau am Ölberg vor. Strategisch werden Waldparzellen aufgekauft, die so eine weitere Ausdehnung des Bruchs behindern.
1891 übernimmt die Firma Franssen & Lücke den Abbau, an dem Merkens jetzt mit beteiligt ist. Der Bruch dehnt sich immer weiter nach Südosten aus und nähert sich dem Westbruch bis auf 60 Meter.

Um auch den Schutt zu verwerten, der sich in großen Halden vor dem Bruch auftürmt, plant Merkens den Anschluss an die 1891 eröffnete Heisterbacher Talbahn. Nur mittels dieses kostengünstigen und leistungsfähigen Transportmittels kann das auf Halde liegende Material gewinnbringend veräußert werden. Der Antrag wird allerdings 1897 von der Regierung abgelehnt. Geschickt hat der VVS seine Verbindungen zu höheren Regierungskreisen genutzt, um dieses Projekt zu verhindern. Auch ein Anschluss an die weiter östlich verlaufende Bröltalbahn kommt nicht zustande, sodass die Transporte weiterhin mit den langsamen und teuren Pferdefuhrwerken durchgeführt werden müssen.
Als Kuriosum muss erwähnt werden, dass zum Abtransport des Gesteins anfangs eine Zahnradbahn zum Ölberg geplant war. Letztendlich wurde das Projekt dann in Form der Drachenfelser Bahn verwirklicht - dort aber zur Beförderung des Ausflugsverkehrs (Echo, 22.6.1874).
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Entwicklung nach der Übernahme durch den VVS um 1900
1899 tritt Merkens in Verkaufsverhandlungen mit dem VVS, der begonnen hatte, Steinbrüche aufzukaufen, um sie anschließend stillzulegen. Die langwierigen und schwierigen Gespräche führt seitens des VVS der Geologe und Leiter der Grunderwerbskommission Bernhard Stürtz. Am 5. Dezember 1899 geht das Bruchgelände dann inklusive weiterer Parzellen an den VVS, der für insgesamt 199 Hektar 610.000 Mark zahlt. Die nötigen finanziellen Mittel dafür besitzt der VVS Dank einer 1899 durchgeführten Lotterie zur Erhaltung des Siebengebirges. Der Betrieb in dem Steinbruch mit zuletzt 57 Arbeitern endet im April 1900. Das Inventar wie Transportwagen, Schmiede, diverse Karren und Richthämmer wird im Oktober 1901 auf der Margarethenhöhe versteigert.

Um die Landschaftsschäden zu beheben, beginnt der VVS, die Halden anschließend zügig zu bepflanzen, beschränkt sich aber dabei auf den vom Rhein aus sichtbaren Westbruch. Eine Bepflanzung der großen Halden des Ostbruches übersteigt anscheinend die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Vereins. Die Menge des dort lagernden Materials wird auf 120.000 Kubikmeter geschätzt: „…nicht alle Steinbruchhalden ließen sich derart unsichtbar machen. Insbesondere ist dies der Fall bei einigen Halden der Oelbergsteinbrüche, deren Ausdehnung erheblich ist und deren Bepflanzung sich schon deswegen verbietet, weil Erdmengen in einem Umfange notwendig wären, die zu beschaffen ganz außerordentliche Schwierigkeiten bereiten würde“ (Echo 19.11.1927).

Ein gewichtige Rolle spielt jedoch auch, dass die durch den Steinbruch verursachten Schäden aufgrund der Lage an der Ostseite für die meisten Besucher des Siebengebirges gar nicht sichtbar sind: „Dieser Umstand hat also erheblich dazu beigetragen, die auf der Ostseite des Oelbergs aufgehäuften Steintrümmer nicht auch zu bepflanzen, wie dies bei Halden im Inneren des Gebirges seitens des Vereins geschehen ist.“
Dabei wird der schlechte Zustand des Oelbergs durchaus zur Kenntnis genommen: „Die Süd- und Südostseite des Berges dagegen ist durch Steinbrüche in einer Weise verwüstet, daß in Wirklichkeit der Große Oelberg nur noch eine Bergkulisse darstellt.“ Doch eine schöne Kulisse musste damals ausreichen: „Der Große Oelberg ist für den Beschauer von der Rheinseite aus ein in seinen eigentümlich schönen Linien noch unbeschädigter Berg.“

Auf Bitten der Kreisregierung Siegburg erlaubt der VVS 1927, entgegen seiner bisherigen Politik, ausnahmsweise die Entnahme von 11.000 Kubikmeter Schutt für den Bau der neuen Ittenbacher Landstraße. Der Verein befürwortet den „staubfreien“ Ausbau der Straße, die dank eines daneben verlaufenden „Schrittweges“ ja auch den Fußwanderern zugute käme und möchte das Projekt so finanziell unterstützen. Außerdem erhofft man sich, die Halden nun doch noch aufräumen zu können.
In den 1930er Jahren beleben sich die Halden noch einmal. Schon ab dem 19. Jahrhundert ist es Tradition, zu Pfingsten auf dem Ölberg dem Sonnenaufgang entgegenzufeiern. Neben lokalen Jugendlichen kamen Feierlustige sogar aus Bonn und Köln mit dem Nachtboot angereist, welches um Mitternacht Königwinter erreichte. Beladen mit Proviant und Laternen stieg man dann zum Ölberg hinauf. Die Gelage nahmen derartige Formen an, dass der damalige Pächter des Ölberghauses den Gipfel 1929 sperren ließ. Als Alternative zum Feiern verwies er das Publikum auf die Steinbruchhalden, die damals noch einen freien Blick nach Osten boten.
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Heutiger Zustand
Der knapp unter dem Gipfel liegende Westbruch ist heute dicht zugewachsen. Der Abbaukessel besitzt eine Größe von rund 40 x 40 Metern, die Bruchwände erreichen bis zu 15 Meter Höhe. Am Eingang des Bruchs befindet sich eine Trafostation für den Sendemast auf dem Gipfel. Die davor liegende Abraumhalde wurde bereits 1937 vom VVS zu Ehren des Justizrates und VVS-Gründungsmitglied Josef Humbroich als „Humbroich-Platz“ hergerichtet und am Rande mit Bäumen bepflanzt. Humbroich war maßgeblich an der Rettung des Siebengebirges vor dem Steinabbau beteiligt. Seit 2020 befindet sich dort auch eine Kopie des Stürtz-Denkmals zu Ehren von Bernhard Stürtz, welches an dem ursprünglichen Standort unterhalb der Wolkenburg nicht mehr zugänglich ist (Stürtzplatz an der Wolkenburg).

Der Ostbruch besteht aus einem großen Abbaukessel mit gut 100 x 100 m Ausdehnung. Seitlich des Abbaukessels liegen auf verschiedenen Niveaus weitere Abbauterrassen und Halden. Am tiefsten Punkt hat sich ein kleiner Teich gebildet. Die dortige Tiefsohle wurde zuletzt mit einer Art Winde erschlossen. Stürtz schreibt 1899 in einem Gutachten: „...um die mit Basalt beladenen kleinen Wagen aus der Tiefe des Steinbruchlochs bis zur Straßenhöhe zu bringen, ist ein kostspieliges veraltetes Hubgelenk mit Pferdebetrieb eingerichtet worden. Bei Regen sammelt sich Wasser im Steinbruchsloch und die Arbeit muss dort ruhen.“ (StAB, A 334, 17.5.1899; zitiert nach Ludwig (2006).

Vor dem Bruch erstreckt sich eine ausgedehnte, circa 25 Meter hohe Schutthalde. Zeitweise wurden dort Entbuschungsmaßnahmen durchgeführt, um dieses Sonderbiotop für Eidechsen und andere an diesen extremen Standort angepasste Arten freizuhalten.
Das gesamte Gelände ist heute mit Ausnahme des zentralen Steinbruchkessels dicht bewachsen. Der auf alten Postkarten und Fotografien noch von weit sichtbare Bruch ist heute nahezu unsichtbar.
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Datierung: 1872 bis 1899.
Zugang: Naturschutzgebiet. Ein Wanderweg führt am Osthang des Ölbergs auf Höhe der alten Halden durch das alte Steinbruchgelände. Von dort aus ist sind die fast bis auf Gipfelhöhe reichenden Bruchwände erkennbar.

Hinweis
Das Objekt „Steinbrüche am Ölberg bei Königswinter“ ist Element des historischen Kulturlandschaftsbereiches Siebengebirge (Regionalplan Köln 446).

(Jörn Kling, 2025)

Quellen

  • Schneider, A. (1881): Karte des Siebengebirges, angefertigt unter Benutzung des amtlichen Materiales, Verlag von Simon Schropp. Verlag Henry, Bonn.
  • StAB, A 334, VVS-Depositum im Stadtarchiv Bonn.

Internet
virtuelles-heimatmuseum.de: Virtuelles Museum Thomasberg: Ölberg (abgerufen 23.03.2026)
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Literatur

Berres, Frieder / Heimatverein Siebengebirge (Hrsg.) (1996)
Gesteine des Siebengebirges. Entstehung - Gewinnung - Verwendung. Siegburg.
Hardenberg, Theo (1986)
Zur Geschichte des Ölberges und seiner Steinbrüche. In: Heimatverein Siebengebirge e.V. (Hrsg.): Streiflichter aus dem Siebengebirge. Heimatbuch-Festschrift 1926-1968, Königswinter.
Ludwig, Jan (2006)
Basaltabbau im Siebengebirge. Konflikt zwischen Basaltgewinnung und Naturschutz (1871-1914), Königswinter in Geschichte und Gegenwart. Königswinter.
Verein zur Rettung des Siebengebirges (Hrsg.) (1886)
Zur Rettung des Siebengebirges. Bonn.

Steinbrüche am Großen Ölberg bei Königswinter

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Ort
53639 Königswinter / Deutschland
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
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Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1872, Ende 1899 bis 1901

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Jörn Kling: „Steinbrüche am Großen Ölberg bei Königswinter”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356807 (Abgerufen: 4. Mai 2026)
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