Internationaler Hubschrauber-Flugplatz Köln

Sabena-Heliport im Inneren Grüngürtel

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 56′ 32,98″ N: 6° 55′ 48,8″ O / 50,94249°N: 6,93022°O
Koordinate UTM 32.354.591,57 m: 5.645.469,97 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.565.423,04 m: 5.645.661,58 m
  • Betriebsgebäude des internationalen Hubschrauberflughafens Köln, von der Flugfeldseite aus gesehen (Aufnahme zwischen 1953 und 1966).

    Betriebsgebäude des internationalen Hubschrauberflughafens Köln, von der Flugfeldseite aus gesehen (Aufnahme zwischen 1953 und 1966).

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    Historisches Luftfahrtarchiv Köln
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  • Ein früherer Landeplatz des von 1953-1966 betriebenen "SABENA-Heliport", dem Internationalen Hubschrauber-Flugplatz in Köln, wird heute als Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße genutzt (2020).

    Ein früherer Landeplatz des von 1953-1966 betriebenen "SABENA-Heliport", dem Internationalen Hubschrauber-Flugplatz in Köln, wird heute als Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße genutzt (2020).

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    Franz-Josef Knöchel
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  • Ein im Hubschrauber-Linienflugverkehr der belgischen Fluggesellschaft Sabena eingesetzter Helikopter vom Typ Sikorsky S-58 (Aufnahme zwischen 1953 und 1958), hier auf der Landeplattform des Hubschrauberflughafens Köln, links im Bild der Chef des Kölner Heliports Franz Knapp.

    Ein im Hubschrauber-Linienflugverkehr der belgischen Fluggesellschaft Sabena eingesetzter Helikopter vom Typ Sikorsky S-58 (Aufnahme zwischen 1953 und 1958), hier auf der Landeplattform des Hubschrauberflughafens Köln, links im Bild der Chef des Kölner Heliports Franz Knapp.

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  • Flugplan für die beiden internationalen Hubschrauberflughäfen der Fluglinie Sabena in Bonn und in Köln, abgedruckt in einem zeitgenössischen Sparbuch der Dresdner Bank, Filiale Bonn (um 1955/58).

    Flugplan für die beiden internationalen Hubschrauberflughäfen der Fluglinie Sabena in Bonn und in Köln, abgedruckt in einem zeitgenössischen Sparbuch der Dresdner Bank, Filiale Bonn (um 1955/58).

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  • Das Tennis-Spielfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein Teil des früheren Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

    Das Tennis-Spielfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein Teil des früheren Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

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  • Die frühere Fläche des Flughafengebäudes des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln" wird heute als öffentlicher Tennisplatz genutzt (2020), im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße.

    Die frühere Fläche des Flughafengebäudes des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln" wird heute als öffentlicher Tennisplatz genutzt (2020), im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße.

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  • Der einzige öffentliche Tennisplatz Kölns im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein Teil des früheren Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

    Der einzige öffentliche Tennisplatz Kölns im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein Teil des früheren Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

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  • Ein Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein früherer Landeplatz des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

    Ein Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein früherer Landeplatz des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

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  • Ein Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein früherer Landeplatz des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

    Ein Basketballfeld im Park des Inneren Grüngürtels zwischen Vogelsanger Straße und Venloer Straße (2020), die Spielfläche ist ein früherer Landeplatz des Internationalen Hubschrauber-Flugplatzes "SABENA-Heliport Köln".

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Im Park des Inneren Kölner Grüngürtels zwischen der Vogelsanger und der Venloer Straße befinden sich zwei Sportplätze, die durch einen schräg verlaufenden Weg miteinander verbunden sind – einer für Basketball, der andere für Tennis. Beiden Spielflächen sieht man heute nicht mehr an, dass sie von 1953 bis 1966 Landeplatz und Betriebsfläche eines internationalen Kölner Hubschrauber-Flugplatzes der belgischen Staatsfluglinie Sabena (Société Anonyme Belge d'Exploitation de la Navigation Aérienne) waren.

Ein internationaler Flughafen inmitten des Kölner Stadtgebiets
Betrieben wurde der Kölner Hubschrauber-Flugplatz in den Jahren von 1953 bis 1956 als Sabena-Heliport Köln. Neben dem den Flughäfen Butzweilerhof und Köln-Wahn war dies somit zeitweise der dritte internationale Flughafen auf Kölner Stadtgebiet. Gleichzeitig wurde in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn ein weiterer Sabena-Heliport nahe des dortigen Römerbades eingerichtet.
„Köln war die größte Stadt am Rhein, Bonn die Bundeshauptstadt, und in Brüssel sollten die Fluggäste Anschluss an das Sabena-Fernstreckennetz erhalten, insbesondere nach New York.“ (Stern 2011)
Aufgrund von vorherigen Testflügen kursieren unterschiedliche Angaben zum Datum des offiziellen Erstflugs auf dem Hubschrauberflughafen Köln – genannt werden der 24. August, der 15. September, der 5. Oktober (oud16hoven.nl und www.berlin-spotter.de) und der 2. November 1953. Die offizielle Einweihung des Hubschrauberflugplatzes der Linie Brüssel – Köln – Bonn in Bonn fand nachweislich am 11. Oktober 1953 statt (www.ksta.de).

Der auf einem vorherigen Zirkusplatz eingerichtete Kölner Heliport (Stern 2011) war über die KVB-Linien 1, 3 und 5 und den nur 150 Meter entfernt gelegenen Westbahnhof gut erreichbar. Während der Woche war er von 7 bis 19 Uhr für den Flugbetrieb geöffnet, auf Anforderung erfolgten auch Flüge an Sonntagen. Als Bundesbehörden waren vor Ort eine Flugwetterdienststelle, eine Paßkontrollstelle und eine Zollzweigstelle angesiedelt.
Eine Hin- und Rückflugkarte Köln-Brüssel kostete 72 DM. Die Flugdauer von Köln nach Brüssel betrug für eine Strecke ohne Zwischenlandung rund 50 Minuten (bei Bedarf wurden die Flüge auch nach Lüttich oder Maastrich ausgedehnt) und die Hubschrauber benötigten dafür im Durchschnitt ca. 240 Liter Treibstoff (Stern 2011).
Obgleich Hubschrauber auch auf Schneeflächen sicher landen können und das Personal in den Wintermonaten für geräumte Wege und Flächen auf dem Hubschrauberflughafen sorgte, war der Flugdienst dennoch nur an Tagen mit gutem Wetter möglich, da die Maschine nach Sicht flogen: „Vereitelte schlechte Witterung den Flug, dann beförderte die SABENA ihre Fluggäste mit der Eisenbahn 1. Klasse nach Brüssel.“ (www.luftfahrtarchiv-koeln.de)
Leiter des Kölner Heliport war Franz Knapp, der zugleich auch Vorsitzender einer „Notgemeinschaft ehemaliger Lufthanseaten“ war, beziehungsweise nach anderer Quelle ein Belgier Armand Arend, der 1956 als Sabena-Bezirksleiter Köln/Bonn nach Köln kam (ebd.).

Das Ende des Flugbetriebs im Grüngürtel
Der durchaus erfolgreiche Hubschrauber-Flugdienst minderte das Passagieraufkommen der Sabena-Fluglinien mit regulären Passagiermaschinen auf dem Flughafen Köln-Wahn indes so stark, dass dieser von Sabena bald ausschließlich nur noch mit Frachtmaschinen angeflogen wurde. Gleichwohl deckten die Einnahmen bei ausgebuchten Plätzen gerade einmal die Hälfte der Betriebskosten, so dass anzunehmen ist, dass sich die Kölner und Bonner Zubringerdienste einzig mit Blick auf die teureren internationalen Anschlussflüge wirtschaftlich rechneten.
Nachdem bereits am 8. Juni 1955 ein erster Transatlantik-Flug der deutschen Lufthansa nach New York stattgefunden hatte, durfte diese zum 30. April 1961 den Flugbetrieb auf der Strecke Köln/Bonn - New York mit dem neuen Boeing 707 Langstrecken-Passagierjet aufnehmen. In der Folge gingen die Sabena-Passagierzahlen immer weiter zurück und der Hubschrauber-Flugbetrieb lohnte sich letztlich nicht mehr. Auch weil die Sabena selbst ab dem 21. Mai 1961 die Strecke Köln – Brüssel mit einem regulären Flugzeug bediente (vgl. Stern 2011), stellte das Unternehmen die Bedienung der Heliports mit Linienflügen ab September 1961 der Reihe nach ein.
Der Hubschrauber-Flugplatz in Köln wurde nach mehr als tausend An- und Abflügen mit einem letzten Start in Richtung Brüssel am 1. April 1966 um 13:30 Uhr geschlossen (ebd., helikopterhysteriezwo.blogspot.com und specials.ksta.de).

Heutige Situation
Laut Hubschrauberblog bestand das vormalige Abfertigungsgebäude noch bis in die 1970er-Jahre.
Der frühere Landeplatz des Kölner Hubschrauber-Flugplatzes ist heute noch als Basketballspielfeld mit vier Körben erhalten und die mit diesem durch einen schräg verlaufenden Weg verbundene Grundstücksfläche der Betriebsgebäude als Tennisplatz mit Asphaltbelag. An die frühere Nutzung in den 1950/60er-Jahren erinnert hier nichts mehr, vor Ort finden sich auch keine Informationen dazu.

Die in Köln ansässige Firma SNIPES, eine Handelskette für Streetwear und Sneaker, möchte hier einen von ihr gesponsorten neuen Basketballplatz einrichten. Den bisherigen Planungen von 2018/2020 nach sollen als Ausgleich für überbauten Rasen die frühere Landeplattform, die Platte des Flughafengebäudes sowie der Verbindungsweg abgerissen und neu mit Rasen eingesät werden.
Dagegen wandte sich der Kölner Luftfahrtexperte Werner Müller als Vertreter des Historischen Luftfahrtarchivs Köln mit einem Offenen Brief an die Oberbürgermeisterin, den Bezirksbürgermeister sowie zahlreiche Vereine und Privatpersonen: „Anhand dieser drei verbundenen befestigten Felder kann die Funktion des Flughafens noch sehr gut erkannt werden. Durch den Erhalt dieser Flächen kann die Mobilitätsgeschichte des Innenstadtbezirks von Köln erzählt werden.“
Würden diese Flächen überbaut, so Müller, wäre der unwiederbringliche Verlust eines einmaligen Kölner Verkehrsdenkmals zu beklagen, da die Stadt als Ausgleich die Betonfelder des historischen Heliports abgerissen hätte. Im November 2021 lehnte der Kölner Rat schließlich den Bau eines neuen Basketballfelds ab, jetzt soll das bestehende Feld auf der originalen Grundfläche des SABENA-Landeplatzes ertüchtigt werden (Hinweis Herr Müller).

(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2020/2021)

Quellen
  • Offener Brief „Verlust eines Kölner Verkehrsdenkmals“, Historisches Luftfahrtarchiv Köln vom 11. August 2020 (mit Anlagen zu den Planungen 2018/2020).
  • Freundliche Hinweise von Herrn Werner Müller, Luftfahrtarchiv Köln, 2020/2021.
  • Freundliche Hinweise von Herrn Heinrich Dubel, Hubschrauberblog Berlin, 2020.

Internet
www.luftfahrtarchiv-koeln.de: Der internationale Hubschrauberflughafen Köln (abgerufen 22.10.2020)
oud16hoven.nl: Sabena Helikopters (niederländisch, abgerufen 12.08.2020)
helikopterhysteriezwo.blogspot.com: Das Hubschrauberblog des Heinrich Dubel, Hubschrauber-Flughafen Köln schließt (1. April 1966) (abgerufen 02.11.2020)
helikopterhysteriezwo.blogspot.com: Das Hubschrauberblog des Heinrich Dubel, Sabena / Hubschrauber-Flughafen Köln (abgerufen 03.11.2020)
www.berlin-spotter.de: Airlines, Sabena (abgerufen 02.11.2020)
www.ksta.de: „Internationaler Flair: Per Lufttaxi nach Belgien“ (Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.10.2008, abgerufen 12.08.2020)
www.ksta.de: „Früherer Landeplatz soll weg – Proteste gegen Pläne für neue Basketball-Anlage in Köln“ (Tobias Christ, Kölner Stadt-Anzeiger vom 25.08.2020, abgerufen 18.01.2021)
specials.ksta.de: „Die Flugstrecke Ehrenfeld–New York. Bis 1966 bedienten Hubschrauber regelmäßig internationale Airlines vom Veedel aus“ (Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.06.2020, abgerufen 26.10.2020)
de.wikipedia.org: Sabena (abgerufen 20.10.2020)
de.wikipedia.org: Snipes (Unternehmen) (abgerufen 12.08.2020)

Literatur

Stern, Volkhard (2011)
Im Lufttaxi nach Brüssel: Der Hubschrauber-Dienst nach Köln und Bonn. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, Heft 18, 1/2011, S. 2-6. Hürth.
Wilhelm, Jürgen (Hrsg.) (2008)
Das große Köln-Lexikon (2. Auflage). S. 145-146, Köln.

Internationaler Hubschrauber-Flugplatz Köln

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Innerer Grüngürtel / Venloerstraße
Ort
50667 Köln - Neustadt-Nord
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1953, Ende 1961 bis 1966

Empfohlene Zitierweise

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„Internationaler Hubschrauber-Flugplatz Köln”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-319953 (Abgerufen: 2. Dezember 2021)
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