Pfarrkirche St. Peter Sinzig

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Gemeinde(n): Sinzig
Kreis(e): Ahrweiler
Bundesland: Rheinland-Pfalz
  • Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig in der Abenddämmerung (2016)

    Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig in der Abenddämmerung (2016)

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  • Die ab der Dämmerung angestrahlte Pfarrkirche St. Peter in Sinzig mit dem Kirchplatz von Westen aus gesehen (2016)

    Die ab der Dämmerung angestrahlte Pfarrkirche St. Peter in Sinzig mit dem Kirchplatz von Westen aus gesehen (2016)

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  • Pfarrkirche St. Peter in Sinzig aus südöstlicher Richtung von der Zehnthofstraße aus gesehen (2002)

    Pfarrkirche St. Peter in Sinzig aus südöstlicher Richtung von der Zehnthofstraße aus gesehen (2002)

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  • Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2002)

    Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2002)

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  • Kirchplatz und Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2002)

    Kirchplatz und Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2002)

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  • Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2003)

    Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2003)

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  • Westfassade der Pfarrkirche St. Peter am Kirchplatz in Sinzig (2003)

    Westfassade der Pfarrkirche St. Peter am Kirchplatz in Sinzig (2003)

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  • Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2006)

    Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2006)

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  • Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2001).

    Teilansicht der Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2001).

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  • Die Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2006).

    Die Pfarrkirche St. Peter in Sinzig (2006).

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Die Pfarrkirche St. Peter ist ein Sakralbau der Spätromantik und das älteste Gebäude der heutigen Stadt Sinzig. Es handelt sich um eine dreischiffige Basilika aus der Stauferzeit.

Baugeschichte
Architektur- und Baubeschreibung
Ausstattung

Baugeschichte
Nach einer ersten Erwähnung Sinzigs in einer Urkunde Pippins des Kleinen vom 10. Juli 762, in der er anlässlich eines Besuches des fränkischen Hofgutes „Sentiaco Palatio“ eine Urkunde siegelt, verbleibt die sich aus dem Königshof entwickelnde Pfalz bis ins hohe Mittelalter als Reichs- und Hofgut im unmittelbaren Reichsbesitz. Bis in das Spätmittelalter haben zahlreiche deutsche Könige auf dem Weg von ihrer Wahl in Frankfurt zur Krönung nach Aachen in der eigenen - der königlichen - Pfalz in Sinzig Station gemacht. Für Friedrich I. von Staufen, genannt „Barbarossa“, lassen sich sogar vier Aufenthalte in Sinzig belegen.

Die zum Vorgängerbau der heutigen Kirche gehörende Gemeinde wird 844 erstmals in Verbindung mit dem Patrozinium des heiligen Petrus genannt. Teile vom Fußboden des karolingischen Vorgängerbaus wurden im Rahmen von Ausschachtungsarbeiten im Jahr 1980 freigelegt. Damit ist die Existenz einer Vorgängerin der heutigen Kirche auch archäologisch nachgewiesen. Bauherrin der ersten Kapelle des 9. Jahrhunderts war das Aachener Marienstift, dem durch Kaiser Lothar I. im Jahr 855 die Schenkung von Kirche („capella“), zugehörigem Zehnt und dem die Kapelle umgebenden Gelände urkundlich bestätigt wurde. Das bedeutende Aachener Stift, das im Mittelalter Reliquien von höchstem Rang und größter spiritueller Anziehungskraft bewahrte, war zugleich Bauherrin und Geldgeberin anlässlich der Errichtung der heutigen romanischen Kirche. Bewusst weist die Pfarrkirche in ihrer Architektur zahlreiche, gut sichtbare Zitate des karolingischen Münsters in Aachen auf.

Zwischen ca. 1215 und 1241 errichtet, wurde ein Name des Baumeisters der spätromanischen Kirche nicht überliefert. Bei aller Schriftlosigkeit ist jedoch das Weihedatum bekannt: Mit großer Sicherheit konsekrierte 1241 der von der Ostseeinsel Ösel stammende Weihbischof und Dominikanerbruder Heinrich am 15. August („Maria Himmelfahrt“) im Auftrag des Trierer Erzbischofs Theoderich von Wied den Altar der Kirche. Ein Siegelfund aus dem Jahr 1981 weist darauf hin.
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Architektur- und Baubeschreibung
Die Pfarrkirche wurde als dreischiffige Pfeileremporenbasilika mit Lang- und Querhaus errichtet. Der Grundriss beschreibt ein lateinisches Kreuz, das sich vor allem in den Gewölben widerspiegelt. Das Chorhaupt bzw. die Apsis wurde über fünf Seiten eines Zehnecks errichtet. Das halbierte Zehneck (5/10-Schluss) folgt unmittelbar den Apsiden der Querhäuser im Bonner Münster.

Im Innern ist dem Chor ein nahezu quadratisches Joch vorgelagert. Dieses schließt in Richtung Westen unmittelbar an die Kreuzungsstelle von Lang- und Querhaus (Vierung) an. Die Querhäuser bestehen jeweils aus einem Joch. Weiter nach Westen folgt das Mittelschiff mit zwei Jochen, von denen das westliche zur einen Hälfte von der Orgelempore unterfangen wird. Das Mittelschiff wird von zweigeschossigen Seitenschiffen flankiert, die im Obergeschoss als Emporen ausgebaut wurden. Die ellipsenförmige Ausformung der Vierungskuppel folgt dem querrechteckigen Grundriss der Vierung, die - bedingt durch die Aufstellung der Vierungspfeiler - nicht quadratisch ausfallen konnte. Über die Vierungspfeiler wird der Gesamtschub des Gewichts des darüber befindlichen und im Außenbau sichtbaren Vierungsturmes in Richtung des Fundamentes abgeleitet.
Der Wandaufriss des Innenbaus gliedert sich nahezu durchgehend zweigeschossig. Das untere Geschoss wird im Verlauf aller additiven Bauteile durch ein stark vereinheitlichendes Gesims vom darüberliegenden Geschoss getrennt. Das durchgehende Gesims betont das der Romanik eigene Moment der Horizontalen. Nach Westen öffnen sich die Querhauswände (mit Blickrichtung zum Hauptportal) zu den Untergeschossen der Seitenschiffe und zu den rundbogigen Emporenöffnungen. Im Mittelschiff teilen Scheidbögen - auf kräftige und monumentale Pfeiler gestützt - die jeweils dahinter liegenden Seitenschiffe ab.
Die Pfarrkirche St. Peter wird auch aufgrund ihrer Architektur sowie ihrer Einzelformen im Bereich der Bau- und Kapitelplastik alsein Bau der „spätstaufischen Romanik“ bezeichnet.
Hier lässt sich, wie auch an anderen Bauten der Zeit um 1200, das Bedürfnis ablesen, durch eine besondere Formensprache der Architektur ein ausdrückliches Bekenntnis zur territorialen und politischen Zugehörigkeit abzulegen.

Der Außenbau gliedert sich in einzelne architektonische Bestandteile, die bereits von außen eindeutige Rückschlüsse auf die innere Erscheinungsform der Pfarrkirche zulassen:

Deutlicher noch als im Innenbau wird der polygonale Abschluss an der Außenfassade des Chores erkennbar. Chor und Chorquadrum sind von Osten in Richtung Westen der Vierung vorgelagert, über der ein mächtiger, oktogonaler Vierungsturm das Bauwerk bekrönt. Nach Norden und nach Süden werden die beiden Querhäuser ausgeführt, deren Außenwände jeweils nur knapp über die Wandflächer anschließenden Seitenschiffe fluchten. Nach Westen entwickelt der Baumeister das Langhaus mit Mittelschiff und Seitenschiff bis hin zur reich gegliederten Westfassade. Gesimse und Bänder lassen schon am Außenbau die Gliederung des Inneren in zwei Geschosse erkennen. Lediglich im Bereich der Hochschiffwände des Mittelschiffs wird ein drittes Geschoss durch die Ausführung von siebenteiligen Fächerfenstern angedeutet. Die zweigeschossigen und mit Emporen versehenen Seitenschiffe tragen Pultdächer, während das Langhaus von einem ebenfalls aus Schiefer bestehenden Satteldach bekrönt wird.

In zahlreichen Bauten der näheren Umgebung Sinzigs hat die Pfarrkirche weithin stilistische und bauliche Nachfolge gefunden, so u.a. in den Pfarrkirchen St. Viktor in Oberbreisig, St. Mauritius in Heimersheim, St. Martin in Linz oder im Chor der ehemaligen Stiftskirche St. Martin und Severus in Münstermaifeld.
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Ausstattung
Im Chor der Kirche befindet sich ein dreiflügeliges Altarbild. Auf der breiteren Mitteltafel ist die Kreuzigung Jesu Christi vor den Toren Jerusalems auf dem Berg Golgatha zu sehen. Auf den beiden Seitenflügeln des auf das Jahr 1480 datierten Triptychons sind vom Betrachter aus links die Himmelfahrt Christi sowie auf der rechten Seite der Tod Mariens im Beisein der Jünger Jesu dargestellt. Die Arbeit stammt aus einer unbekannten mittelrheinischen Werkstatt und folgt dem Typus niederrheinischer Kalvarienbergdarstellungen.

Ein weiteres Bildwerk einer mittelrheinischen Werkstatt ist die im nördlichen Seitenschiff aufgestellte Figurengruppe einer Grablegung. Christian und Sybille Engel haben um das Jahr 1500 diese spätgotische Figurengruppe gestiftet. Auffallend ist hierbei besonders die Ausführung der Skulptur von Maria Magdalena, die, das Salbgefäß haltend, in reicher und aufwendiger zeitgenössischer Kleidung der Entstehungszeit des frühen 16. Jahrhunderts erscheint.
Die bedeutendste Skulpturengruppe ist zweifelsfrei die im Obergeschoss des Nordquerhauses angebrachte Kreuzigungsgruppe. Sie verkörpert mit ihren sehr bewegten, lebensgroßen Figuren des gekreuzigten Jesus (an einem modernen Kreuzesstamm), der trauernden Maria und dem flehentlich schauenden Johannes den Abschluss der gotischen Bildschnitzerei an der Wende zu frühen Werken der Renaissance in Deutschland. Um 1525 entstand die an einen Stich Albrecht Dürers angelehnte Figurengruppe in der Werkstatt des „Von-Carben-Meisters“, eines Schülers des im Spätmittelalter hoch bedeutenden Kölner Bildhauers „Tylman Bildensnitzer“ bzw. „Tylman Krayendonck“.

In der durch ein reich gegliedertes, schmiedeeisernes Gitter vom südlichen Seitenschiff abgetrennten Marienkapelle befindet sich eine im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts entstandene Pietä. Das Haupt Christi wurde in den 1930er Jahren überschnitzt. Eine weitere Skulptur aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ist die um das Jahr 1340 geschaffene Thronende Madonna mit dem Kind, die auf einer Altarplatte seitlich vom südöstlichen Vierungspfeiler neben dem Eingang zur Freskenkapelle Aufstellung fand. Derauf der gegenüberliegenden Seite auf einer Kelterschraube sitzende Christus repräsentiert das Vesperbild des „Schmerzensmannes“ oder „Christus in der Kelter“. Die Figur wurde um ca. 1480 aus einer Skulptur eines Hl. Sebastianus umgeschnitzt. Die an den westlichen Vierungspfeilern hängenden Büstenskulpturen von Petrus und Paulus stammen aus der Phase einer umfangreichen Barockisierung nach 1662.
Beachtung verdienen auch die reich und aufwendig gestalteten großen Rundbogenfenster im Chor: Die von Werkstatt Binsfeld in Trier im 1951 hergestellten Verglasungen zeigen in der Mitte den Patron der Pfarrkirche, den heiligen Petrus, sowie links die heilige Helena (Stadtpatronin von Sinzig) sowie rechts das Bildnis des Bistums- und Nebenpatrons der Pfarrkirche, den heiligen Matthias.

Das Gehäuse der Orgel wurde den Jahren 1879/80 von Brüdern Breidenfeld in Trier erstellt. Das gesamte Werk wurde im Jahr 1972 umfangreich durch die Orgelbaufirma Walcker in Ludwigsburg erneuert. Die Klangfarbe der dreimanualigen Orgel wurde zuletzt 1999 um eine spanische Horizontaltrompete auf 49 Register erweitert.
Einen besonderen Schatz beherbergt die südliche Querhauskapelle: In den Jahren 1993 bis 2006 konnte unter erheblichen restaurativen, aber auch finanziellen Aufwendungen der größte mittelalterliche Ausmalungszyklus im Kreis Ahrweiler restauriert und konserviert werden. Die Wände des Raumes zieren aufwendige Darstellungen aus dem Leben Jesu Christi mit bemerkenswert aufwendiger Falten- und Gewandgestaltung.

Während sich das Erscheinungsbild der Pfarrkirche St. Peter über die Jahrhunderte immer wieder veränderte und heute z. B. im Inneren nur noch über eine rekonstruierte, das architektonische System rahmende Ausmalung verfügt, blieb der Klang des mittelalterlichen Geläuts über fünf Jahrhunderte nahezu unverändert! Eine der ältesten datierten Glocken Deutschlands, die „Marienglocke“, trägt im Chronogramm das Gussjahr 1299! Die „Ave-Maria-Glocke“ ist auf das Jahr 1451 und die große „Jesus-Maria-Petrus-Glocke“ auf das Jahr 1462 datiert. Die kleinste der vier mittelalterlichen Glocken, die „Namenlose“, wurde sehr wahrscheinlich sogar bereits kurz nach Errichtung des frühgotischen Eichenglockenstuhls gegossen. Die Balken des Gestühls konnten im Rahmen einer dendrochronologischen Datierung sowie einer Radiokarbonuntersuchung dem Jahr 1260 zugeordnet werden.
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Ewähnenswert ist eine 1863-1864 erfolgte Restaurierung postum nach Plänen E. F. Zwirners.

Die „Kath. Pfarrkiriche St. Peter, Kirchplatz 4“ ist ein eingetragenes Kulturdenkmal (GDKE 2016, S. 64). Aufgrund der markanten Lage des Bauwerks stellt die Pfarrkirche St. Peter eine weithin sichtbare Landmarke dar.

(Stephan Pauly, Kirchbauverein St. Peter Sinzig e.V., 2013)

Quelle
Kurzführer St. Peter des Kirchbauvereins St. Peter Sinzig e.V., 2013

Literatur

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2016)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Ahrweiler (Denkmalverzeichnis Kreis Ahrweiler, 23. Februar 2016). S. 64, Koblenz. Online verfügbar: denkmallisten.gdke-rlp.de, Ahrweiler (PDF)
Haffke, Jürgen / Koll, Bernhard (1983)
Sinzig und seine Stadtteile - Gestern und Heute. Sinzig.
Schunicht-Rawe, Anne; Pauly, Stephan (2004)
St. Peter in Sinzig. (Rheinische Kunststätten 484.) Köln.

Pfarrkirche St. Peter Sinzig

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Kirchplatz 4
Ort
53489 Sinzig
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1215 bis 1241
Koordinate WGS84
50° 32′ 42,9″ N, 7° 15′ 9,78″ O / 50.54525°, 7.25272°
Koordinate UTM
32U 376202.85 5600714.58
Koordinate Gauss/Krüger
2588836.92 5601808.52

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„Pfarrkirche St. Peter Sinzig”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-80290-20131127-2 (Abgerufen: 16. November 2018)
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