Erzbischöfliche Grabmäler im Trierer Dom

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Trier
Kreis(e): Trier
Bundesland: Rheinland-Pfalz
  • Lageplan zu den Grabmälern der Erzbischöfe im Trierer Dom (2002)

    Lageplan zu den Grabmälern der Erzbischöfe im Trierer Dom (2002)

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    Heinz, Stefan / Knöchel, Franz-Josef / Schmid, Wolfgang
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    Wolfgang Schmid; Stefan Heinz; Franz-Josef Knöchel
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  • Miniatur aus der Bilderchronik Heinrichs VII. (Balduineum) von 1341: Die sieben Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, wählen Heinrich 1308 zum König.

    Miniatur aus der Bilderchronik Heinrichs VII. (Balduineum) von 1341: Die sieben Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, wählen Heinrich 1308 zum König.

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    gemeinfrei, Original im Landeshauptarchiv Koblenz
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  • Grabmal von Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof und Kurfürst von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

    Grabmal von Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof und Kurfürst von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

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  • Das Grabmal von Kurfürst Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

    Das Grabmal von Kurfürst Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

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  • Grabmal von Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof und Kurfürst von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

    Grabmal von Balduin von Luxemburg (um 1285-1354, 1307-1354 Erzbischof und Kurfürst von Trier). Tumba aus schwarzem Marmor im Westchor des Trierer Doms (2014).

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Zu den besonderen Schätzen des Trierer Doms – zu nennen sind neben dem „Heiligen Rock“ noch ein „heiliger Nagel“ vom Kreuz Christi und der „Andreas-Tragaltar“ des Bischofs Egbert – gehören auch zahlreiche Grabmäler verschiedener Erzbischöfe von Trier aus dem 13. bis zum 18. Jahrhundert.
In einer unter dem Altarbereich des Doms liegenden Krypta finden sich weitere Bischofsgräber aus der jüngeren Zeit.

Grabmäler der Erzbischöfe im Trierer Dom
Episkopate von um 1200 bis um 1800 (zur Lage des jeweiligen Grabes vergleiche die Nummer im Lageplan in der Mediengalerie).

1 Johann I. (1169-1212), Grab in der Abtei Himmerod
2 Theoderich II. von Wied (1212-1242), Grab im Trierer Dom
3 Arnold II. von Isenburg (1242-1259), Grab im Trierer Dom
4 Heinrich II. von Vinstingen (1260-1286), Grab im Trierer Dom
5 Boemund I. von Warsberg (1289-1299), Grab in der Abtei Himmerod
6 Diether von Nassau (1300-1307), Grab in Trier, Dominikanerkirche
7 Balduin von Luxemburg (1307-1354), Grab im Trierer Dom
8 Boemund II. von Saarbrücken (1354-1362), Grab im Trierer Dom
9 Kuno II. von Falkenstein (1362-1388), Grab in Koblenz, St. Kastor
10 Werner von Falkenstein (1388-1418), Grab in Koblenz, St. Kastor
11 Otto von Ziegenhain (1418-1430), Grab im Trierer Dom
12 Raban von Helmstatt (1430-1439), Grab in Speyer, Dom
13 Jakob I. von Sierck (1439-1456), Grab in der Trierer Liebfrauenkirche
14 Johann II. von Baden (1456-1503), Grab im Trierer Dom
15 Jakob II. von Baden (1503-1511), Grab in Koblenz, St. Florin
16 Richard II. von Greiffenklau (1511-1531), Grab im Trierer Dom
17 Johann III. von Metzenhausen (1531-1540), Grab im Trierer Dom
18 Johann IV. Ludwig von Hagen (1540-1547), Grab im Trierer Dom
19 Johann V. von Isenburg (1547-1556), Grab in Koblenz, St. Florin
20 Johann VI. von der Leyen (1556-1567), Grab in Koblenz, St. Florin
21 Jakob III. von Eltz (1567-1581), Grab im Trierer Dom
22 Johann von Schönenberg (1581-1599), Grab im Trierer Dom
23 Lothar von Metternich (1599-1623), Grab im Trierer Dom
24 Philipp Christoph von Sötern (1623-1652), Grab im Trierer Dom
25 Karl Kaspar von der Leyen (1652-1676), Grab im Trierer Dom
26 Johann Hugo von Orsbeck (1676-1711), Grab im Trierer Dom
27 Karl Josef von Lothringen (1711-1715), Grab in Wien
28 Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (1716-1729), Grab in Breslau
29 Franz Georg von Schönborn (1729-1756), Grab im Trierer Dom
30 Johann Philipp von Walderdorff (1756-1768), Grab im Trierer Dom

(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2014)

Literatur

Heinz, Stefan / Rothbrust, Barbara / Schmid, Wolfgang (2004)
Die Grabdenkmäler der Erzbischöfe von Trier, Köln und Mainz. Trier.
Schmid, Wolfgang (2000)
Regionale Aspekte der Grabmalforschung (Vorträge, die am 24., 25. und 26. September 1997 anläßlich des Kolloquiums „Tendenzen der Grabmalforschung“ im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Trier gehalten wurden). Trier.

Erzbischöfliche Grabmäler im Trierer Dom

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1200, Ende 1800
Koordinate WGS84
49° 45′ 22,33″ N, 6° 38′ 36,89″ O / 49.7562°, 6.64358°
Koordinate UTM
32U 330277.78 5514189.41
Koordinate Gauss/Krüger
2546419.17 5513490.9

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„Erzbischöfliche Grabmäler im Trierer Dom”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-95505-20140630-2 (Abgerufen: 24. Mai 2018)
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