Burg Linn

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Krefeld
Kreis(e): Krefeld
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Burg Linn, eine auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Wasserburg, mit dem benachbartem Jagdschlösschen (2005)

    Burg Linn, eine auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Wasserburg, mit dem benachbartem Jagdschlösschen (2005)

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  • Die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Wasserburg Linn bei Krefeld bei Nacht; das Bauwerk spiegelt sich im bewässerten Burggraben (2005)

    Die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Wasserburg Linn bei Krefeld bei Nacht; das Bauwerk spiegelt sich im bewässerten Burggraben (2005)

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Burg Linn ist eine auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Wasserburg, die im heutigen Krefelder Stadtteil Linn liegt. Die Niederungsburg ist eine der wenigen rheinischen Burganlagen, die noch in großen Teilen Bausubstanz des hohen und späten Mittealters aufweist.

Geschichte
Bauliche Entwicklung
Entwicklung und Zerstörung in der Neuzeit
Objektbeschreibung
Archäologische Untersuchen
Siedlungsgeographisches Umfeld
Heutige Situation: Burg, Park und Museum

Geschichte
Die Anfänge der Burg Linn liegen im Dunkeln. 1186 wird erstmals ein Herr von Linn genannt. Kurz vor 1188 verkaufen der Edelfreie Otto von Linn (vor 1188-nach 1218) und sein Bruder ihr allodium für 100 Mark an den Erzbischof von Köln. Anscheinend werden sie anschließend mit Linn belehnt. Als Gerhard von Linn 1264 kinderlos stirbt kommt das Lehen an den Grafen von Kleve, der es zweimal als Witwensitz ausweist (Margareta von Kiburg und Mechtild von Geldern). Unter Mechtild von Geldern wird Linn zum Raubnest (Heinrich von Strünkede), gegen das der Landfriedensbund aufgeboten werden soll. Die für 1377 geplante Belagerung kommt jedoch nicht zustande. Jedoch gelingt es dem Erzbischof in der Folge, das Lehen als erledigt einzuziehen und in Linn einen Amtmann einzusetzen (Amt Linn, von Düsseldorf-Heerdt bis Willich). Die Burg bleibt kurkölnischer Amtssitz bis 1794, obwohl der Amtmann nach der Zerstörung der Burg (1704) in die Vorburg umziehen muss. Gut dokumentiert ist eine längere Belagerung der Burg durch Hermann von Hessen, den designierten neuen Erzbischof, im Jahre 1477. Es gelang ihm schließlich die Anhänger seines Amtsvorgängers zur Aufgabe zu zwingen. 1806 ging die Burg durch Kauf an die Krefelder Seidenhändlerfamile de Greiff. 1923/25 erwarb sie die Stadt Krefeld. Am 28. Mai 1930 wurde in der Vorburg das Krefelder Heimatmuseum eröffnet. Jetzt war auch die Burgruine öffentlich zugänglich.
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Bauliche Entwicklung
Kern der Anlage ist eine ursprünglich wohl rund 5 Meter hohe Motte mit hölzerner Bebauung. Wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde im Burghof das erste Steingebäude errichtet, eine Art Palas mit ca. 70 cm starken Wänden aus Tuff und Rollsteinen (nur archäologischer Befund). Anschließend begann man mit der Errichtung einer Tuffsteinringmauer, die aber nur zu einem kleinen Teil (zur Vorburgseite) fertiggestellt und später wieder abgerissen wurde. Um 1200 begann der Bau der erhaltenen Ringmauer aus Backsteinen (flämischer Verband) im Verbund mit sechs modernen Flankentürmen. In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Mauer um 3 Meter erhöht. Außerdem zog man die Rundtürme als Schalentürme über die Mauer hoch und erhöhte die Motte. Torturm und Torzwinger mit großen Maschikuli wurden wie der Palas und der Bergfried anscheinend zu Beginn der klevischen Zeit, d.h. noch in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Nach Baubefund besaß der Palas offenbar ursprünglich oben einen rundumlaufenden Wehrgang. Der erhaltene Küchenflügel wurde im 16. Jahrhundert errichtet und der neue Treppenturm am Palas um 1700. Die beiden Fachwerkflügel des 17. Jahrhunderts sind völlig ausgebrannt und bei der Restaurierung der Ruine weitgehend abgeräumt worden, bzw. nur nach indirekt in Spuren an den angrenzenden Gebäuden erkennbar. Relativ gut erhalten ist die äußere Wehrmauer aus dem Jahre 1478. In der Vorburg ist die Ummauerung des 14. Jahrhunderts (ohne Wehrgang) erhalten sowie das neue Tor aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Ferner steht noch das ehemalige Back- und Brauhaus auf der Südmauer (laut verdeckter Bauinschrift von 1488) und die etwa gleichzeitige Zehntscheune auf der Nordmauer. Das Back- und Brauhaus wurde 1708 zur Kellnerei umgebaut und 1836 zum Herrenhaus der Familie de Greiff. Seit 1930 trägt es die museale Bezeichnung Jagdschloss.
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Entwicklung und Zerstörung in der Neuzeit
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Burg Linn 1642 nach mehr als vierwöchiger Belagerung durch hessische Truppen eingenommen und nachfolgend durch die Eroberer durch weitere Umbauten nochmals verstärkt und den Anforderungen der sich stetig entwickelnden Militärtechnik angepasst. Burg Linn wurde dabei zu einer der größten Wasserburgen des Niederrheins ausgebaut.
Nur wenige Jahrzehnte später wurde die Burg im Spanischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen besetzt und 1702 durch alliierte Verbände in Brand geschossen. Dabei wurde die Burg Linn soweit zerstört, dass sie fortan nur noch bedingt bewohnbar war. Seit 1740 wurde die erweiterte Vorburg als kurfürstliches Jagdschloss genutzt.
Die Herrschaft der Kölner Erzbischöfe endete mit der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1794. In den Jahren 1805/06 erwarb der vermögende Krefelder Seidenfabrikant Isaac de Greiff die Burg, welche seine Familie im Sommer als Jagdschloss und im Winter als Jagdhaus nutzte. Beauftragt durch die Brüder Cornelius und Phillip de Greiff gestaltete der Gartenarchitekt Maximilian Friedrich Weyhe (1775-1846), der auch den klevischen Lustgarten und das ehemalige Klostergelände der Zisterzienserabtei Heisterbach für die gräfliche Familie zur Lippe-Bisterfeld umgeformt hatte, das Gelände um die Burg Linn in eine Parkanlage in englischem Stil mit der Burgruine als romantischem Mittelpunkt um.
Aus dem de Greiff'schen Erbe wurde Burg Linn 1924 zusammen mit dem Park und Haus Greiffenhorst – dem zwischen 1838 bis 1842 durch Cornelius de Greiff erbauten Garten- und Jagdhaus – von der Stadt Krefeld erworben. Ab 1926 wurden Burg und Park der Öffentlichkeit freigegeben und damit begonnen, die teils zugewucherte und verwilderte Burg umfassend zu restaurieren und wieder aufzubauen.
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Objektbeschreibung
Erhalten sind in der Hochburg vom mittelalterlichen Bestand die vollständige Ringmauer, größtenteils mit Zinnen und fünf Flankentürmen, die Toranlage, der Palas und der Bergfried (bis zur Höhe der Kragsteine für die Wehrplattform). Im Bereich des der Vorburg zugewandten Palas zeigt sich der Wehrgang der Ringmauer um einen Meter höher als an den anderen Seiten. Auch werden die Zinnen noch nicht von Schießscharten durchbrochen. Offenbar wurden die Schießscharten in den übrigen Zinnen erst nach dem 13. Jahrhundert eingebaut. Von den ursprünglich sechs Flankentürmen wurde einer für die Errichtung des Bergfriedes abgebrochen. Der zuletzt errichtete Flankenturm (Butterturm an der Nordseite des Palas) ist nicht mehr wie seine Vorgänger als Schalenturm sondern als größerer Vollturm ausgeführt. Seine Wehrplattform ist über eine Mauertreppe vom Rittersaal (bzw. ursprünglich dem Wehrgang der Ringmauer) aus zugänglich. Später wurde eine zweite Mauertreppe von außen durch die Palasmauer gebrochen, um die Plattform wieder vom Wehrgang aus zugänglich zu machen. Ein Maueranschluss am Torturm zeigt, dass der Palas ursprünglich ebenfalls einen mit Zinnen ausgestatteten rundumlaufenden Wehrgang besessen hat. Für diesen Wehrgang musste der Torturm erhöht werden, woraus deutlich wird, dass der Turmturm im unteren Bereich älter ist als der Palas. Die Maschikulireihe über dem Mitteltor muttet zwar auf den ersten Blick bereits galerieartig an, ist jedoch eigentlich nur ein fünfgeteiter Gusserker. Der ursprünglich darüber befindliche Wehrgang wurde nach einem Brand im 16. Jahrhundert abgebrochen und durch eine zurückspringende glatte Mauer ersetzt. Durch den langen Ruinenzustand haben sich nur wenige Putzreste oder Holzteile erhalten. Die einzigen erhaltenen Holzreste befinden sich im Verließ des Bergfriedes (Zwischenplattform). Die seit dem Spätmittelalter eingebauten Kachelöfen sind nur archäologisch nachweisbar. Museal rekonstruiert wurden allein die offenen Kamine. Es sind noch vier Abtritte des 13. Jahrhunderts im Bestand nachweisbar. Einer, im Bergfried, befindet sich in der Mauerstärke, drei kragten als gemauerte Erker aus zwei der Flankentürme nach außen vor (heute bündig vermauert). Einer der Abritte ist innen noch teilweise erhalten (für Besucher nicht zugänglich).
In der Vorburg wurde ein Backhaus wieder errichtet, das ursprünglich vom Lanneshof in Tönisvorst stammt und1788 datiert.
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Archäologische Untersuchen
Bauhistorische und archäologische Untersuchungen wurden seit 1940 durch Albert Steeger (1885-1958) durchgeführt. Steeger räumte die ausgebrannten Fachwerkflügel ab und legte die im 17. Jahrhundert für die Anlage von Geschützplattformen stark verschüttete äußere Wehrmauer größtenteils wieder frei. Im Innenhof untersuchte er meist nur die Böden der letzten Bauschicht, legte jedoch 1946 in einer ausgedehnteren Grabung das Burghaus des 12. Jahrhunderts frei. Dabei stieß er angeblich unter dem Boden auch auf geringe Spuren von Holzpfostengruben.
In jüngerer Zeit wurden verschiedene kleine Sondagen in Folge bzw. Begleitung von Baumaßnahmen durchgeführt. Sie galten hauptsächlich der Baugeschichte der oberirdisch erhaltenen Bauten. Tiefere Einschnitte in den Hügel konnten nicht vorgenommen werden, so dass dessen Entstehung nach wie vor ungeklärt ist. Die ältesten bislang geborgenen Scherben datieren in das 12. Jahrhundert.
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Siedlungsgeographisches Umfeld
Die Burg Linn liegt am Rand des kurz nach 1300 zur Stadt erhobenen Ortes Linn. Allerdings wurde die Siedlung erst kurz vor der Stadterhebung zur Burg verlegt. Der ursprüngliche Ort lag rund 1,5 km weiter östlich. Der die Burg- und Stadtgräben speisende Mühlenbach teilte sich vor der Stadtgründung in zwei Arme, die eine langgestreckte Insel bildeten. An der Westseite wurde die Burg angelegt und an der Ostseite die neue Stadtkirche St. Margareta. Nach der Stadtgründung wurden die ursprünglichen Bachbetten jedoch größtenteils zugeschüttet. In der Stadt lagen zwei ältere, zur Burg gehörige Höfe, der Drenkerhof und der Beckerhof. Hinzukamen mit der Stadtgründung neben dem Pfarrhof zwei Burgmannshöfe an der Nordost- sowie Südostecke der Stadt bzw. Stadtmauer: der Bakenhof und der Issumer Turm.
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Heutige Situation: Burg, Park und Museum
Heute bietet Burg Linn ein weitestgehend unverfälschtes Bild einer mittelalterlichen Burg inklusive intakter Vorburg, ergänzt durch das unmittelbar benachbarte jüngere Jagdschlösschen. Die Gestaltung des umgebenden Parks gilt als herausragend, er wurde 2004/2005 in die Touristikstraße „Gartenkunst zwischen Rhein und Maas“ aufgenommen.
In unmittelbarer Nähe zur Burg befindet sich das auf den bedeutenden Universalgelehrten und Heimatforscher Albert Steeger zurückgehende „Niederrheinische Landschaftsmuseum“ des Museumszentrums Burg Linn, dessen Fundus beständig durch Ausgrabungen in der niederrheinischen Umgebung erweitert wird.
Immer am Pfingstwochenende findet mit dem „Flachsmarkt“ der größte historische Handwerkermarkt Deutschlands in Krefeld-Linn statt.

(Christoph Reichmann, Museum Burg Linn Krefeld - erfasst für die Datenbank des europäischen Burgeninstitutes, Einrichtung der Deutschen Burgenvereinigung, www.ebidat.eu)
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In der Burg Linn ist heute das Landschaftsmuseum des Niederrheins untergebracht. Die Burganlage besteht aus einer zweiteiligen, aus einer Motte entwickelten Wasseranlage mit polygonaler Hauptburg, die sich auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel in der Niederung eines alten Rheinarmes befindet. Nach Osten ist eine Vorburg vorgelagert. Teile der Burg (Wohnturm) stammen aus dem 12. Jahrhundert. Nachdem die ruinöse Burg 1704 von den Kölner Kurfürsten aufgegeben worden war, wurde sie 1801 mit den zugehörigen Ländereien an die Krefelder Familie de Greift verkauft. 1926 erwarb die Stadt Krefeld die Ruine und ließ ab 1950 die erhaltenen mittelalterlichen Bauteile umfassend instand setzen. Erst in den neunziger Jahren wurde sie wieder vollständig eingedacht und vermittelt nun einen Eindruck, wie sie wohl in gotischer Zeit ausgesehen haben mag. Besonders bekannt ist Burg Linn für den jährlich zu Pfingsten stattfindenden „Flachsmarkt“, der größte Handwerkermarkt in Deutschland, auf dem man inzwischen fast ausgestorbene Handwerke wie zum Beispiel Seifensieden sehen kann.

(Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2002)
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Hinweis
Das Objekt „Burg Linn“ ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Burg und Stadt Linn sowie Haus Greiffenhorst (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Düsseldorf 133).

Internet
www.krefeld.de (abgerufen 09.03.2011)
www.krefeld-linn.de (abgerufen 10.03.2011)
de.wikipedia.org: Burg Linn (abgerufen 10.03.2011)
www.archaeologie-krefeld.de (abgerufen 09.03.2011)
www.rheinische-geschichte.lvr.de: Krefeld (abgerufen 10.10.2012)
www.rheinische-geschichte.lvr.de: Otto von Linn (vor 1188-nach 1218), Herr von Linn und Bauherr der Burg Linn (abgerufen 02.01.2017)

Literatur

Brües, Eva (1967)
Krefeld, Teil 2. (Die Denkmäler des Rheinlandes Bd. 13.) S. 43-49, Düsseldorf.
Clemen, Paul (1896)
Die Kunstdenkmäler der Städte und Kreise Gladbach und Krefeld. (Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz III 4.) S. 133-144, Düsseldorf.
Euskirchen, Claudia; Gisbertz, Olaf; Schäfer, Ulrich (2005)
Georg Dehio - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen I, Rheinland. (Neubearbeitung durch die Dehio-Vereinigung). S. 871-876, München.
Frankewitz, Stefan (2007)
Landesburgen, Burgen, Schlösser und Feste Häuser bis 1500 im Spiegel der Schriftzeugnisse. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IV.12.) S. 57, Bonn.
Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. S. 633-634, Stuttgart.
Niederhöfer, Kai (Red.) / Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen / Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2010)
Burgen AufRuhr – unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion. S. 248-251, Essen.
Reichmann, Christoph (1994)
Neue Untersuchungen zur Baugeschichte der Burg Linn. In: Die Heimat 65, S. 131-148. o. O.
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. (Hrsg.) (2002)
Rheinland: Denkmal, Landschaft, Natur - 2003 (Jahreskalender 2003, 33. Jahrgang). Köln.
Rotthoff, Guido (1998)
Burg und Herren von Linn. In: Feinendegen, Reinhard / Vogt, Hans (Hrsg.): Krefeld. Die Geschichte der Stadt, Bd. 1, S. 423-434. Krefeld.
Steeger, Albert / Reichmann, Christoph (1988)
Burg Linn in Krefeld (13. veränderte Auflage, mit einer Ergänzung von Christoph Reichmann). (Rheinische Kunststätten 70.) Neuss.
Wemmers, André; Wroblewski, Jens (2001)
Niederrhein. (Theiss Burgenführer.) S. 100-103, Stuttgart.
Wensky, Margret (2008)
Städte und Freiheiten bis 1500. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VI.2.) S. 57, Bonn.

Burg Linn

Schlagwörter
Ort
47809 Krefeld - Linn
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archäologische Grabung
Historischer Zeitraum
Beginn 1100 bis 1186
Koordinate WGS84
51° 19′ 59,53″ N, 6° 38′ 6,25″ O / 51.3332°, 6.63507°
Koordinate UTM
32U 335255.43 5689534.86
Koordinate Gauss/Krüger
2544303.51 5688907.25

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„Burg Linn”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-8433-20110310-2 (Abgerufen: 13. Dezember 2017)
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