Altstraße Köln-Olpe

Kalker und Olpener Straße, Teil der historischen Brüderstraße und Heidenstraße

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bergisch Gladbach, Köln
Kreis(e): Köln, Rheinisch-Bergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Die Olpener Straße in Köln-Brück (2013)

    Die Olpener Straße in Köln-Brück (2013)

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  • Historische Hofanlage an der Olpener Straße in Köln-Brück (2013)

    Historische Hofanlage an der Olpener Straße in Köln-Brück (2013)

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Der Teilabschnitt der Altstraße Köln-Olpe zwischen Deutz und Bensberg ist von besonderer kulturlandschaftlicher Bedeutung, da dieser Abschnitt ein Teilstück gleich zweier bedeutender noch älterer Altstraßen ist.
Diese beiden überregionalen Verkehrsverbindungen der Brüderstraße und der Heidenstraße bestehen bereits seit vormittelalterlicher Zeit und prägen in ihrem identischen Streckenabschnitt von Deutz nach Bensberg die Region bis in die heutige Zeit. Die Altstraße Köln-Olpe selbst besteht in ihrem Verlauf von Köln nach Olpe erst seit dem 18. Jahrhundert, ist jedoch in diesem Teilabschnitt mit ihren Vorgängerstraßen identisch.

Die Brüderstraße
Die Brüderstraße beginnt am rechten Rheinufer in Köln-Deutz und zieht sich konstant östlich durch Köln-Kalk, -Merheim, -Brück, den Königsforst südlich von Lustheide und Bensberg weiter in Richtung Refrath und über Overath ins Bergische Land. In Siegen verläuft diese Verbindung weiter östlich in Richtung Marburg und darüber hinaus. Auf nahezu direkter Luftlinie folgt die Trasse der Wasserscheide und verbindet Köln mit Siegen auf weniger als 85 Kilometern und kreuzt dabei lediglich zwei Flüsse. Die historische Strecke ist damit kürzer als alle modernen Verbindungen zwischen Köln und Siegen.
Da seit dem Abbruch der konstantinischen Brücke bis zur Fertigstellung der Dombrücke 1859 in Köln keine feste Rheinüberquerung mehr bestand, mussten alle Transporte per Schiff übersetzen. Da Deutz recht früh über einen rechtsrheinischen Hafen verfügte, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Straße von Deutz aus ins rechtsrheinische Gebiet verläuft. Von Deutz aus verläuft sie nahezu schnurgerade in Richtung Osten und steigt hier von der Niederterrasse auf die Mittelterrasse. In Brück kreuzt sie den Mauspfad. Besonders im Bergischen Land zwischen Sülz und Aggertal gibt es einige Unklarheiten über den exakten Verlauf der Wegstrecke. Ansätze zur Wegführung finden sich bei Bäcker (1959) und Wilmes (1925), die hier jedoch nicht weiter ausgeführt werden sollen.
Die Straße verläuft als Höhenweg und vermeidet so die nassen unwegsamen Täler. Diese werden oftmals von sehr steilen An- und Abstiegen durchkreuzt. Die Vorteile eines solchen Höhenweges überwogen bei der Streckenführung die Nachteile, wie beispielsweise steile Streckenabschnitte. Zu den Vorteilen zählen etwa das schnellere Trockenfallen nach starken Regenfällen, das geringere Buschwerk in der Höhe, sowie die geringe Bodenmächtigkeit, die schneller abgetragen werden konnte und somit das anstehende Gestein als Naturpflasterung diente (Nicke 2000/ Nicke 2001, Die Heidenstraße). Berger (1957) bezeichnet die Brüderstraße als wichtigste Verbindung zwischen Rhein und Fulda.

Alter und Persistenz der Brüderstraße
Über das genaue Alter der Brüderstraße lässt sich nur spekulieren. Heuser (1994) sieht in der Bruderstraße eine bereits zur Eisenzeit bestehende Wegverbindung. Es gibt jedoch lediglich auf der Niederterrasse einige wenige archäologische Funde, die diese These unterstützen. 1386 wird die Straße erstmals, ohne jedoch ihren Namen zu nennen, im Weistum von Deutz erwähnt. Bezieht man die beiden größeren Knotenpunkte Köln und Siegen mit in die Betrachtung ein, könnte man jedoch davon ausgehen, dass eine Verbindung zwischen diesen beiden Städten schon vor der erstmaligen Nennung im Mittelalter bestanden hat, besonders da die Erzvorkommen im Siegerland schon vor dem Mittelalter genutzt wurden. Wenn die Straße demnach in Verbindung mit dem Erzbergbau gebracht wird, könnte die Verbindung in die Latènezeit um etwa 500 v. Chr. zurück reichen (Nicke 2000).

Namensbedeutung und Herkunft der Brüderstraße
Der Name Brüderstraße könnte sich einerseits auf die Brüder eines Ordens oder Klosters beziehen oder andererseits auf Pilgerbrüder. Die Pilger könnten von den im Mittelalter einsetzenden Pilgerreisen nach Santiago de Compostela in Nordspanien herrühren. Dies erscheint durchaus plausibel, da die Wegeverbindung eine der Hauptwegeverbindung zwischen dem Bergischen Land und dem zentralen Wegknotenpunkt Köln war. Bäcker (1959) greift die Namensfrage auf und deutet die Herkunft auf Missionare um. So sei die Brüderstraße jener Weg, über den die frühen christlichen Missionare den Glauben im Bergischen Land verbreiteten. Betrachtet man die größeren Ortschaften im Bergischen Land, so fällt auf, dass viele dieser Orte (Gummersbach, Wenden, Olpe, Attendorn) erstmalig in Dokumenten des Kölner Stiftes St. Severin Erwähnung finden. Dieses Stift hatte im Mittelalter enorme Grundbesitze im Bergischen Land. Die Straße könnte als Verwaltungsachse der Stiftsbrüder aus St. Severin oder der Abtei Deutz gedient haben und so zu dieser Bezeichnung gekommen sein. Ein Indiz für diese Theorie scheint die eher regionale Bezeichnung „Brüderstraße“ zu sein. So ist die Straße östlich von Denklingen / Erdingen nahezu nur mit auf Siegen bezogenen Bezeichnungen bekannt. Gegen diesen Ansatz spricht jedoch, dass die Insassen eines Stiftes als Stiftsherren und nicht als Brüder bezeichnet werden. Inwiefern diese Bezeichnung jedoch im Mittelalter verwendet wurde, muss dahingestellt bleiben (Nicke 2000). Der Vollständigkeit halber soll auch ein eher unwahrscheinlicher Ansatz zur Namensgebung erwähnt werden: Nach dieser Theorie solle sich „Brüderstraße“ von „brucger straisse“ herleiten lassen. „Brucker Straße“ oder „Brück Straße“ würde sich demnach vom heutigen Kölner Stadtteil Brück und der dort bereits im Mittelalter befindlichen Brücke über den Flehbach herleiten. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass sich dieser regional sehr einleuchtende Begriff vom kleinen eher unbedeutenden Dorf Brück bis weit ins Bergische Land getragen haben sollte (vgl. Gechter 1999 / Hirtsiefer 1999).

Die Heidenstraße
Ähnlich der Straße zwischen Köln und Siegen verbindet die Heidenstraße Köln mit Kassel über Winterberg auf einer nahezu luftlinienartigen Führung. Auf knapp 200 Kilometern ist diese historische Verbindung zwischen den Städten Köln und Kassel kürzer als jede der modernen Straßen. Wie auch die Brüderstraße verläuft dieser Verbindung im unwegsamen Bergischen Gebiet als Höhenweg entlang der Wasserscheide des nordostrheinischen Schiefergebirges. Von Westen über Köln kommend ist sie nicht von der Wegführung der Brüderstraße zu trennen. Erst östlich des heutigen Köln-Brück trennt sich der Weg der Heidenstraße nach Norden hin von der Brüderstraße ab. Sie verläuft weiter durch Bensberg, Immekeppel, folgt der Sülz-Agger-Wasserscheide bis nach Hohekeppel und verläuft anschließend durch Lindlar. Von dort aus strebt sie weiter östlich gen Eichholz, Marienheide und Meinerzhagen, wo sich die Trasse auf dem Weg nach Attendorn in unterschiedliche historische Strecken aufteilt. Die älteste Verbindung verläuft dabei ohne Flussüberquerung über den Ebbe-Kamm, wohingegen die jüngeren Trassen als die kürzere Strecke durch das Lister- und Ihnetal verlaufen (Nicke 2001, Vergessene Wege). Von Attendorn verläuft die Straße weiter durch Grevenbrück, Schmallenberg und Oberkirchen entlang der Wasserscheide bis zum Kahlen Asten und nach Winterberg. Rund um Winterberg gibt es verschiedene Teilstücke der älteren und jüngeren Vergangenheit, die hier jedoch nicht weiter ausgeführt werden sollen. Von Winterberg über Eppen, Alraft, Sachsenhausen, Naumburg und Altenbaunau gelangt die Straße nach Kassel. Kassel bot als größerer Verkehrsknoten weitere Strecken in den Osten über Leipzig nach Breslau, sowie in den Süden Richtung Fulda und weiter nach Würzburg als auch weiter in den Norden Richtung Paderborn und Hannover (Nicke 2001, Die Heidenstraße).

Alter der Heidenstraße
Unter dem Kölner Erzbischof Engelbert erfuhr die Heidenstraße einen Bedeutungsaufschwung. So nutze er die Verbindung ins Bergische Land, um dortige Gebiete in den Besitz des Kurkölnischen Staates zu bringen. Einige Quellen lassen darauf schließen, dass auch die „Köln-Kasseler Landstraße“ genannte Verbindung jene ist, auf der Kaiser Otto III. im Jahre 1000 von Osten nach Aachen zu seiner Krönung zog. Es finden sich jedoch auch hier, wie auch am Mauspfad, Hinweise auf Besiedlungen und Nutzung der Verbindung aus vorchristlicher Zeit, die darauf schließen lassen, dass die Verbindung bereits in der Antike bestand. So lassen sich eine Vielzahl an Ringwällen und frühgeschichtlichen Funden, vor allem im Bereich der Heidenstraße, im Sauerland finden (vgl. Hömberg 1969). Es ist daher anzunehmen, dass die Heidenstraße ähnlich wie auch die Brüderstraße bereits in vorchristlicher Zeit bestand (Hömberg 1969 / Nicke 2001, Die Heidenstraße).

Namensursprung der Heidenstraße
Woher der Name Heidenstraße herrührt, ist nicht eindeutig zu belegen. Ein Ansatz wäre die mögliche von Köln ausgehende Missionierung der Heiden des Sauerlandes entlang der Straße. Diese Theorie wird durch die ab dem 12. Jahrhundert besonders durch den Kölner Erzbischof Engelbert angetriebene Missionierung und Verwaltung der Region im Sauerland stützen. Eine andere Deutung ist vom Landschaftsbild abgeleitet. Da die Straße vielen Orts durch Heidelandschaften führt, die durch intensive landwirtschaftliche Nutzung entstanden sind, könnte der Name sich schlicht von der naturräumlichen Gegebenheit ableiten (Nicke 2000).

Bedeutung des Teilabschnittes und der Altstraße für die Region
Für das rechtsrheinische Gebiet ist die Straße von enormer Bedeutung und kann als Entwicklungsachse für die räumliche Struktur im Rechtsrheinischen bezeichnet werden. So zeigt sich heute noch auf dem Transekt (gedachte Linie im Gelände oder Untersuchungsgebiet) von Westen nach Osten ein sehr heterogenes Landschaftsbild. Die räumlichen Struktur vom innenstadtnahen Bereich mit den Zentren der Industrie in Deutz und Kalk folgt auf die noch immer sehr dörflichen geprägten Stadtteile Merheim und Brück und führt weiter in das in den 1960er und 70er Jahren zum Mittelzentrum aufgestiegene Bensberg.
Eine Vielzahl an direkten Raumstrukturen sind durch die Altstraße begünstigt worden. Für das heutige Köln-Deutz ist die Straße bereits in mittelalterlicher Zeit die Verbindung der Deutzer Abtei zum Königsforst gewesen. Dieser gehörte zu Anteilen der Abtei, die den Wald wirtschaftlich nutzten. Zudem ist Deutz durch die strategische Lage der Schiffsbrücke, welche die rechte mit der linken Rheinseite verband und so das Fernstraßen- und Handelsnetz verknüpfte, begünstigt worden. Das an der Kreuzung des Mauspfades mit der Köln-Olpener Straße gelegenen Dorf Brück, welches heute den gleichnamige Stadtteil von Köln bildet, ist ebenso aufgrund der verkehrsgünstigen Lage an zwei bedeutenden Handelsverbindungen erwachsen. Die dortige Umspannstation und die Zollstation, die beide an der Kreuzung bereits im 12. Jahrhundert errichtet wurden, führten zu einem Aufschwung des Dorfes. Es liegt auch die Keimzelle von Köln-Kalk an der Straße. Mit der einsetzenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert bildet sich entlang der „Kalker Chaussee“ ein Straßendorf, das innerhalb kürzester Zeit zur Stadt aufsteigt.
Die Verbindung erschließt die Region und war bis zum Eisenbahnbau eine der bedeutendsten Verkehrsachsen im rechtsrheinischen Kölner Raum. Die Straße wirkt sich jedoch nicht nur auf die Entwicklung als Katalysator aus, sondern auch ihr Umfeld verändert und beeinflusst die Straße an sich. Der Bau von Schloss Bensberg zu Beginn des 18. Jahrhunderts verlegt die Hauptverkehrsachse vom Königsforst durch das nördlichere Bensberger Zentrum. Die Industrieunternehmen in Kalk wie die Chemische Fabrik Kalk oder die Klöckner-Humboldt-Deutz Werke, die von der verkehrsgünstigen Lage an der Straße profitiert haben, bauen die Verkehrsachse aus und finanzieren die Befestigung dieser mit. Ebenso förderte der Bergbau im Bensberger Erzrevier den Ausbau des Wegenetzes und die Befestigung der bereits bestehenden Straßenverbindungen, wie eben auch der Köln-Olpener Straße. Dass die erste Stadtbahnlinie der Region in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Kalk nach Deutz auf dieser Trasse der Straße fuhr, belegt darüber hinaus, wie bedeutend diese Verbindung war. Bis zum Bau der Autobahnen, hier besonders der Bundesautobahn A 4 Richtung Olpe, ist die Olpener Straße eine der bedeutendsten überregionalen Verbindungen zwischen Köln und dem östlichen Umland geblieben. Auch heute bildet sie als „Deutzer Freiheit“ in Deutz, als „Kalker Hauptstraße“ in Kalk und Höhenberg und als „Olpener Straße“ in Brück Zentren des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens. Relikte der unbefestigten Altstraße aus vorindustrieller Zeit finden sich im Königsforst). Hier liegen seitlich zum heute befestigten Waldweg einige Hohlwegbündel.

(Fabian Lagodny, Universität Bonn, 2013)

Literatur

Bäcker, Otto (1959)
Die Erforschung alter Wege im südwestlichen bergischen Land. (Heimatkundliche Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins e.V., Abteilung Rheinisch-Bergischer Kreis als Beilage zu den Abteilungsrundschreiben. Nr. 6, Oktober 1959.) Bergisch Gladbach. Online verfügbar: http://bergica.bgv-rhein-berg.de/de/system/files/bgv-beilage-06-1959.pdf, abgerufen am 01.01.2014
Berger, Dieter / Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande (Hrsg.) (1957)
Alte Wege und Straßen zwischen Mosel, Rhein und Fulda. Ein Versuch. (Rheinische Vierteljahrsblätter 22.) S. 176-191. Bonn.
Gechter, Michael / Bergischer Geschichtsveein Overath (Hrsg.) (1999)
Archäologie und Bodendenkmäler der Stadt Overath. In: Achera - Beiträge zur Geschichte der Stadt Overath 6, S. 7-21. Overath.
Heuser, Peter Arnold (1984)
Mord und Sühne: Ein Gedenkstein und seine Aussage - Das Steinkreuz an der Brüderstraße bleibt ein Rätsel. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 54, S. 173-176. Bergisch Gladbach.
Hirtsiefer, Georg / Bergischer Geschichtsverein Overath (Hrsg.) (1999)
Zur Oberadt Zopp gegessen... - Reisen durch Overath in alter Zeit. In: Achera - Beiträge zur Geschichte der Stadt Overath, Band 6, S. 64-74. Overath.
Nicke, Herbert (2001)
Vergessene Wege - Das historische Fernwegenetz zwischen Rhein, Weser, Hellweg und Westerwald, seine Schutzanlagen und Knotenpunkte. Wiehl.
Nicke, Herbert (2001)
Die Heidenstraße. Geschichte und Landschaft entlang der historischen Landstrasse von Köln nach Kassel. Wiehl.
Nicke, Herbert (2000)
Die Brüderstraße: aus der Geschichte der alten Landstraße von Köln nach Siegen. Wiehl.
Wilmes, H. (1925)
Die Entwicklung des Wegewesens im Oberbergischen von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart. Köln.

Altstraße Köln-Olpe

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Kalker Straße / Olpener Straße
Ort
Köln / Bergisch Gladbach
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Fernerkundung, Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1386
Koordinate WGS84
50° 56′ 39,99″ N, 7° 03′ 27,71″ O / 50.94444°, 7.0577°
Koordinate UTM
32U 363552.14 5645442.94
Koordinate Gauss/Krüger
2574379.19 5645999

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„Altstraße Köln-Olpe”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-69762-20130715-2 (Abgerufen: 15. Dezember 2017)
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