Zeche Rheinpreußen I/II in Homberg

Bergwerk Rheinpreußen I/II in Homberg

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Duisburg
Kreis(e): Duisburg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

    Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

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  • Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I von 1879 (2012)

    Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I von 1879 (2012)

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  • Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg (2006)

    Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg (2006)

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  • Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg (2006)

    Malakoffturm der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg (2006)

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  • Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg mit Uhrenturm (2006)

    Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I in Duisburg-Homberg mit Uhrenturm (2006)

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  • Das Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I/II mit seinem chrakteristischen Uhrenturm wurde 1903/04 aus Ziegelsteinen erbaut (2015).

    Das Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I/II mit seinem chrakteristischen Uhrenturm wurde 1903/04 aus Ziegelsteinen erbaut (2015).

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  • Das Pförtnerhäuschen am Eingang zur Verwaltung der Zeche Rheinpreußen I/II (2015).

    Das Pförtnerhäuschen am Eingang zur Verwaltung der Zeche Rheinpreußen I/II (2015).

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  • Links im Bild ist das alte Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I/II von 1903/04 mit seinem charakteristischen Uhrenturm zu sehen, im Hintergrund der Erweiterungsbau der Nachkriegszeit und links vorne das Pförtnergebäude (2015).

    Links im Bild ist das alte Verwaltungsgebäude der Zeche Rheinpreußen I/II von 1903/04 mit seinem charakteristischen Uhrenturm zu sehen, im Hintergrund der Erweiterungsbau der Nachkriegszeit und links vorne das Pförtnergebäude (2015).

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  • Auf dem Gelämde der Zeche Rheinpreußen I/II entstand in den 1990er Jahren der Gewerbepark Rheinpreußen (2015).

    Auf dem Gelämde der Zeche Rheinpreußen I/II entstand in den 1990er Jahren der Gewerbepark Rheinpreußen (2015).

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  • Zeche Rheinpreußen Schacht III in Homberg im Jahr 1895/96.

    Zeche Rheinpreußen Schacht III in Homberg im Jahr 1895/96.

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  • Zechengelände Rheinpreußen I/II, vermutlich im Jahr 1895/96.

    Zechengelände Rheinpreußen I/II, vermutlich im Jahr 1895/96.

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  • Das Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht I und II in Homberg auf einer Postkarte von vor 1895.

    Das Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht I und II in Homberg auf einer Postkarte von vor 1895.

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  • Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht I und II in Homberg um 1907.

    Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht I und II in Homberg um 1907.

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  • Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht III in Homberg um 1907.

    Steinkohlenbergwerk Rheinpreußen Schacht III in Homberg um 1907.

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  • Verwaltungsgebäude des Steinkohlenbergwerks Rheinpreußen in Homberg um 1907.

    Verwaltungsgebäude des Steinkohlenbergwerks Rheinpreußen in Homberg um 1907.

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  • Feuer- und Rettungswehr des Steinkohlenbergwerks Rheinpreußen um 1907.

    Feuer- und Rettungswehr des Steinkohlenbergwerks Rheinpreußen um 1907.

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  • Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

    Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

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  • Die Werkstatt der Zeche Rheinpreußen I/II war in einer langgestreckten Backsteindoppelhalle untergebracht. Sie hat Rundbogenfenster, gliedernde Wandelemente und ein Traufgesims mit Klötzchenfries. Heute nutzen Gewerbebetriebe das Gebäude (2015).

    Die Werkstatt der Zeche Rheinpreußen I/II war in einer langgestreckten Backsteindoppelhalle untergebracht. Sie hat Rundbogenfenster, gliedernde Wandelemente und ein Traufgesims mit Klötzchenfries. Heute nutzen Gewerbebetriebe das Gebäude (2015).

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  • Das Verwaltungsgebäude von 1903 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg um einen Neubau im Stil des Funktionalismus erweitert (2015).

    Das Verwaltungsgebäude von 1903 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg um einen Neubau im Stil des Funktionalismus erweitert (2015).

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  • Rückansicht des denkmalgeschützten Malakoffturms über Schacht I der Zeche Rheinpreußen (2015).

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  • Die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Werkstatt der Zeche Rheinpreußen I/II wurde zu Gewerbezwecken umgebaut (2015).

    Die aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammende Werkstatt der Zeche Rheinpreußen I/II wurde zu Gewerbezwecken umgebaut (2015).

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  • Rückansicht des denkmalgeschützten Malakoffturms über Schacht I der Zeche Rheinpreußen. Über die Freifläche verliefen die Schienen, über die die Kohlen zur Verlaung zum Rhein transportiert wurden (2015).

    Rückansicht des denkmalgeschützten Malakoffturms über Schacht I der Zeche Rheinpreußen. Über die Freifläche verliefen die Schienen, über die die Kohlen zur Verlaung zum Rhein transportiert wurden (2015).

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  • Rückansicht des denkmalgeschützten Malakoffturms über Schacht I der Zeche Rheinpreußen. Über die Freifläche verliefen die Schienen, über die die Kohlen zur Verlaung zum Rhein transportiert wurden (2015).

    Rückansicht des denkmalgeschützten Malakoffturms über Schacht I der Zeche Rheinpreußen. Über die Freifläche verliefen die Schienen, über die die Kohlen zur Verlaung zum Rhein transportiert wurden (2015).

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  • Das Verwaltungsgebäude von 1903 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg um einen Neubau im Stil des Funktionalismus erweitert (2015).

    Das Verwaltungsgebäude von 1903 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg um einen Neubau im Stil des Funktionalismus erweitert (2015).

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  • Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

    Der denkmalgeschützte Malakoffturm über Schacht I der Zeche Rheinpreußen ist mit einem Teil der Schachthalle erhalten geblieben. Die Giebelinschrift verweist auf das Jahr 1879, als die Förderung begann (2015).

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Der Ruhrorter Industriepionier Franz Haniel (1779-1868) begann 1857 mit dem Abteufen von Schacht I der Zeche Rheinpreußen und konnte nach enormen Schwierigkeiten, die sich aus der geologischen Situation ergaben, 1875 mit Schacht II in Förderung gehen, Schacht I folgte erst 1879. Beide Schächte der Doppelschachtanlage waren durch Betriebsgebäude verbunden. Franz Haniel konnte mit dieser Zeche beweisen, dass sich die Steinkohlenflöze des Ruhrgebietes auch linksrheinisch fortsetzen – eine damals bezweifelte Tatsache.

Die Namensgebung „Rheinpreußen“ zeigt, wie sehr sich Haniel Preußen verbunden fühlte. In einem Schreiben äußerte sich 1939 der Vorstandsvorsitzende Johann Wilhelm Welker zum Ursprung der Farben grün-schwarz-weiß auf den Haniel-Flaggen und zur Benennung der Zechen Rheinpreußen (Homberg, Moers) und Zollverein (Essen):

„Grün-weiß sind die Farben der Rheinprovinz, schwarz-weiß sind die preußischen Farben. Unsere Flagge ist als Kombination der rheinischen und der preußischen Flagge geschaffen, genau so wie der erste Schacht, der von uns auf der linken Rheinseite abgeteuft wurde, sinngemäß den Namen 'Rheinpreußen' trägt. Überhaupt sind zu jener Zeit von dem damals noch lebenden Gründer unseres Hauses sehr stark die Verbundenheit des Rheinlandes mit Preußen und die großdeutschen Belange betont worden. (…) Das wirkte sich auch in der Benennung einer weiteren Zechengründung unseres Hauses, der Zeche 'Zollverein' (…)“ aus (28. Juli 1939; Haniel Archiv HS:121, S. 280).

Erhaltene Tagesanlagen
Erhalten ist von der ehemaligen Doppelschachtanlage I/II nur der Malakoffturm von Schacht I (zur Zeit keine Nutzung) und das vorgelagerte, in Symmetrie zur Schachtanlage ausgerichtete Verwaltungsgebäude mit charakteristischem Uhrenturm (Leerstand, Verwahrlosung bemerkbar). Die Anlagenteile zwischen Schacht I und dem bereits früher abgerissenen Schacht II wurden Ende 2007 entfernt, seitdem liegt die Fläche brach. Das gegenüberliegende Werkstattgebäude und die umgebende abgeräumte Betriebsfläche werden als Gewerbepark Rheinpreußen neu genutzt.

In unmittelbarer Nähe stehen an der Baumstraße (alter Baumbestand) gut erhaltene Steigerhäuser und eine Direktorenvilla. In diesem Bereich befand sich auch der Gutshof Franz Haniels, auf dessen Gelände die ersten Teufversuche stattfanden. Dieser Grundbesitz, die Nähe zum Rhein mit noch erkennbarer Bahntrasse, heute nicht mehr erhaltener Anbindung durch eine Hochbahn und der damaligen Trajektverbindung nach Ruhrort (Stammsitz Haniels) sowie die Anbindung an die linksrheinsiche Bahnstrecke erklären den Standort der Zeche. Über diese Bahnlinie konnte die im Mönchengladbacher und Krefelder Raum gelegene Textilindustrie mi Kohle versorgt werden. Thematisch besteht eine Verknüpfung mit den Haniel Zechen Zollverein und Oberhausen und dem Haniel Stammhaus in Ruhrort.

Standortfaktor Rhein
Die Lage der Zeche läßt heute noch die bewusste, auf die Transportgunst des Rheins ausgerichtete Standortgründung durch Franz Haniel deutlich werden und spiegelt damit die für die Montanindustrie des Ruhrgebietes insgesamt Ende des 19. Jahrhunderts verfolgte Rheinorientierung: Thyssen in Duisburg-Bruckhausen, Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg-Hüttenheim, Friedrich Alfred Hütte in Duisburg-Rheinhausen. Sie dokumentiert zudem über ihren Gründer Franz Haniel und sein Stammhaus in Ruhrort das Übergreifen der Industrialisierung von der rechten auf die linke Rheinseite.

(Martina Gelhar, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2013 / LVR-Fachbereich Landschaftliche Kulturpflege, 2015)

Die Zeche Rheinpreußen I/II in Homberg war KuLaDig-Objekt des Monats im März 2015.

Internet
www.rheinische-industriekultur.de: Duisburg, Zeche Rheinpreussen (abgerufen 21.01.2013)
Route der Industriekultur: Zeche Rheinpreußen 1/2 (abgerufen 20.03.2015)

Literatur

Buschmann, Walter (1998)
Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau. Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet. (Die Bau- und Kunstdenkmäler des Rheinlandes 1.) S. 277-287, Berlin.
Hermann, Gertrude / Hermann, Wilhelm (2003)
Die alten Zechen an der Ruhr (5. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage). S. 191, Königstein im Taunus.

Zeche Rheinpreußen I/II in Homberg

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1857 bis 1879, Ende 1925 bis 1965
Koordinate WGS84
51° 26′ 48,93″ N, 6° 42′ 10,31″ O / 51.44692°, 6.70286°
Koordinate UTM
32U 340373.91 5702029.46
Koordinate Gauss/Krüger
2548906.87 5701602.06

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„Zeche Rheinpreußen I/II in Homberg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-59522-20130121-2 (Abgerufen: 17. November 2017)
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