Doppelkirche St. Maria und Clemens Schwarzrheindorf

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bonn
Kreis(e): Bonn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Romanische Doppelkirche in Bonn-Schwarzrheindorf (2015)

    Romanische Doppelkirche in Bonn-Schwarzrheindorf (2015)

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  • Ansicht der Doppelkirche in Bonn-Schwarzrheindorf von Südosten (2012).

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    Innenaufnahme der Doppelkirche in Schwarzrheindorf

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    Innenaufnahme vom Untergeschoss der Doppelkirche in Schwarzrheindorf

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    Doppelkirche zu Schwarzrheindorf - Osteingang

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    Doppelkirche in Schwarzrheindorf - Südseite

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    Panoramablick auf Bonn mit Bonner Münster von der Doppelkirche in Schwarzrheindorf aus

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    Die Doppelkirche in Schwarzrheindorf von Westen

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    Blick von der Kennedybrücke auf die Doppelkirche in Schwarzrheindorf

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Die Doppelkirche zu Schwarzrheindorf ist mit ihrem Zentralbau ein für das Rheinland typischer Kirchenbau aus der Mitte es 12. Jahrhunderts. Einzigartig und sehr gut erhalten sind ihre Wandmalereien im Inneren der Kirche.

Name und Lage
Baugeschichte und Funktion
Wandmalereien
Gegenwart
Hinweise / Internet

Name und Lage
Bei Rheinkilometer 656 auf der rechten Rheinseite nahe der Siegmündung liegt auf einer Anhöhe die hochromanische Doppelkirche St. Maria und Clemens zu Schwarzrheindorf, die durch ihre weiß-bunte Fassadenfassung auffällt. Die Kirche über kreuzförmigem Grundriss ist ein Zentralbau mit zweigeschossigem Mittelturm und Schiff nach Westen. Der ursprüngliche Zentralbau ist trotz des später angebauten Langhauses noch deutlich erkennbar. Der hohe Vierungsturm schließt mit einem schlanken, im Barock aufgesetzten Helm ab. Die Außenmauern der Unterkirche sind ungegliedert. Darüber erhebt sich der reich gegliederte Oberbau, der die rheinische Bautradition weiterführte. Neu hinzu kam nach Vorbild des Speyrer Doms eine Zwerggalerie, die sich als breiter Laufgang wie ein Band mit reicher Kapitellplastik um den Ansatz der Oberkirche zieht und die Zweigeschossigkeit betont.
Im Inneren birgt die Kirche einzigartige Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert. Die prachtvolle Farbigkeit der Unterkirche ermöglicht es dem Betrachter, sich andere romanische Kirchenbauten, die ihre farbige Ausmalung meist bis auf geringe Reste verloren haben, ähnlich ausgeschmückt vorzustellen.
Schwarzrheindorf war schon zu Zeiten der Römer befestigter Boden, ein Lager zur Bewachung des damaligen Rheinübergangs. In fränkischer Zeit wurde das Lager zu einer Burg umgebaut. Womöglich wurde das Anwesen im späteren 11. Jahrhundert durch die rheinischen Pfalzgrafen an die Grafen von Wied übergeben. Die Familie von Wied war eine Familie mit großem Einfluss, denn sie besetzte wichtige kirchliche Ämter und verband mit ihren Beziehungen geistliche Institutionen.
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Baugeschichte und Funktion
Der Stifter des ursprünglichen Baus, Arnold von Wied, geboren um 1098, wurde 1122 Propst von St. Georg in Limburg, war seit 1138 Kanzler von König Konrad III. und von 1151 bis zu seinem Tod 1156 Erzbischof zu Köln. Am 14. Mai 1156 starb Arnold von Wied in Xanten an den Folgen eines Sturzes bei einem Wettlauf. Er wurde in einem römischen Sarkophag im Westen des Ursprungsbaus der Kirche beigesetzt. Arnold veranlasste den Bau der Kirche als Familiengrablege und Hauskapelle (Burgkapelle).
Der Urbau wurde als Zentralbau mit Kreuzarmen und eingeschossigem Mittelturm errichtet. Es handelt sich um eine doppelgeschossige Kapelle (im Grundriss 18,3 Meter x 13,6 Meter) mit zwei übereinander liegenden Kapellenräumen, die durch eine achteckige Öffnung in der Mitte verbunden sind. Die bauliche Konstruktion als sogenannte Vierkonchenanlage mit Zentralturm hat Parallelen in der rheinischen Baukunst der Mitte des 12. Jahrhunderts, so zum Beispiel in der Apsis des Bonner Münsters. Auch das äußere Gliederungssystem war für die rheinische Spätromanik (z.B. Groß St. Martin in Köln) inspirierend. In der Folgezeit gab es kaum einen Kirchenbau am Niederrhein, der auf dieses gestalterische Element verzichtete. So findet sich eine solche Zwerggalerie ebenfalls am Bonner Münster.
Eine steinerne Inschrift, die bis heute in der Chorapsis der Kirche zu finden ist, berichtet von dem Weihegeschehen am 24. April 1151 und der damals anwesenden Prominenz (vgl. www.inschriften.net).
Bereits zu Lebzeiten übertrug Arnold seiner Schwester Hadwig, Äbtissin von Essen und Gerresheim, Verantwortung für die Kirche. Nach dem Tod Arnolds übernahm sie dann das Familiengut und baute das Anwesen noch vor 1173 zu einem Benediktinerinnenkloster um. Die Kapelle wurde durch ein zweijochiges und zweigeschossiges Langhaus im Westen erweitert, der Mittelturm um ein zweites Geschoss erhöht, südlich schlossen sich Klostergebäude an. Nach einer Lockerung der Lebensverhältnisse, bis dahin galten die Benediktinerregeln, wurde das Kloster um 1200 zum gleichnamigen Stift umgewandelt. Erst 1502 wurde die Umwandlung in ein Stift offiziell bestätigt.

Somit ergeben sich zwei Bauphasen. Die erste um ca. 1150 und die zweite um 1170. In dieser Form überstand die Kirche das Mittelalter. Durch die Kriege im 16. und 17. Jahrhundert, begannen die wirtschaftlichen Probleme des Stifts. 1588 wurde die Kirche im kölnischen Krieg gebrandschatzt und verlor dabei ihr Dach, das erst 1605 erneuert wurde. Es folgten weitere Schäden, bis 1747-52 eine gründliche Instandsetzung vollzogen wurde. 1788 setzte Maximilian Franz, damaliger Erzbischof zu Köln, die Äbtissin ab. Grund dafür war „die ökonomische und disziplinarische Situation in Schwarzrheindorf“, so Norbert Schloßmacher im Klosterführer Rheinland, S. 295.
Franz übertrug in Folge dessen die Verwaltung des Stifts dem benachbarten Vilich. Das Stift wurde jedoch erst 25 Jahre später, 1803, durch den Fürsten von Nassau-Usingen, im Zuge der Säkularisation, aufgelöst. Die Kirche ging in seinen Besitz über als Ersatz für seinen Besitzverlust auf der linken Rheinseite und wurde als Stall und Scheune genutzt, später auch als Magazin und Lazarett.
Der Doppelkapelle drohte wahrscheinlich der Abbruch. Doch Hardenberg, damaliger preußischer Staatskanzler, bewahrte die prachtvolle Kirche vor diesem Schicksal. Der preußische Fiskus sah sich nach jahrelangen Bemühungen endlich gezwungen, die Kirche wiederherstellen zu lassen, bis schließlich 1865 Ober- und Unterkirche wieder gottesdienstlich genutzt werden konnten. 1868 bekommt Schwarzrheindorf eine eigenständige Pfarre mit dem Patrozinium St. Clemens.
Weitere bauliche Sicherungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen schlossen sich in den Jahren 1901-14, 1955-57 und 1968 an. Ihre heutige farbige Fassung erhielt die Kirche 1973. So darf man sich auch ihren ursprünglichen Anblick in etwa vorstellen. 1996 wurde der Fußboden im Erdgeschoss des Ursprungshauses auf die ursprüngliche Höhe abgesenkt. Dabei wurde auch das Grab Arnolds entdeckt.
Eine Besonderheit ist die Vielfältigkeit der Baumaterialien. Für den Bau und die Verzierungen wurden Basaltbruchstein, Tuff, Trachyt, Andesit, Kalkstein, Kalksinter und Schiefer verwendet.
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Wandmalereien
Die Malereien der Unter- und Oberkirche im sogenannten weichfließenden Stil stellen einen Höhepunkt der Kölner Malerei der Mitte des 12. Jahrhunderts dar. Die hohe Qualität zeigt sich sowohl in der Auswahl des außergewöhnlichen Themas als auch in der handwerklichen Umsetzung, das heißt, im Bildformat und in der Gestaltung der Gesichter und Gewänder. Etwa zwei Jahrzehnte später wurde in Fortsetzung des Schwarzrheindorfer Stils die Ausmalung des Kapitelsaals der Abtei Brauweiler bei Köln ausgeführt.
Mit der Errichtung des Ursprungsbaus wurden auch die Wandmalereien im Untergeschoss angefertigt. Die Datierung der Wandmalereien im Obergeschoss ist umstritten. Teils wird eine Fertigstellung der Malereien um 1170 angenommen. Dies wird auch mit dem qualitativen Unterschied der Malereien zu denen im Untergeschoss begründet. Andere gehen von unterschiedlichen Malerwerkstätten aber gleichzeitiger Ausführung aus. Dafür soll die konsequente Ausführung eines Gesamtkonzeptes sprechen.
Ein solches Gesamtkonzept könnte seinen Ursprung in den Ansichten des Theologen Rupert von Deutz (1075/80–1129/30) haben. Dieser sah in der Gottesvision des Ezechiel die Verkündung der vier Erlösungsgeheimnisse Christi: Geburt, Tod, Auferstehung und Himmelfahrt. Rupert von Deutz war ein Lehrer Arnolds, so dass eine Beeinflussung wahrscheinlich ist. Aus dem Buch Ezechiel (aufgezeichnet etwa 580 v. Chr.) sind für den Schwarzrheindorfer Zyklus die Ankündigung des Strafgerichts über Jerusalem, dessen Begründung und Vollzug und die Vision des neuen Jerusalems als Motive ausgewählt worden. Für die Erfüllung der Ezechielvisionen in Christus stehen die vier Bilder Christus als Weltenrichter, Christus vertreibt die Händler aus dem Tempel, die Verklärung Christi auf dem Berg Tabor und die Leidens- und Kreuzigungsszene. Diese beiden Bilderzyklen sind in der Unterkirche zu einer Deutungseinheit zusammengeführt.

In der Oberkirche wird die Darstellung des neuen Jerusalem nach Ezechiel jetzt durch die Darstellung der Offenbarung des Johannes fortgesetzt. Durch die achteckige Öffnung wird der Blick von der Unterkirche auf den Himmel der Apokalypse mit dem Lamm geleitet. Neben dem thronenden Christus umfasst der Zyklus die Darstellung verschiedener Heiliger. Arnold und seine Schwester Hadwig sind rechts und links zu Füßen Christi dargestellt. Auch die Wandmalereien litten unter der wechselhaften Geschichte des Baus. Die Malereien wurden wohl zeitweise mehrfach überstrichen. Das Datum der ersten Übertünchung ist nicht bekannt. In einem Brief aus dem Jahre 1625 wird jedoch erwähnt, dass die Kirche im Inneren jüngst geweißt worden war. Bei der ersten gründlichen Instandsetzung 1747-52 wurde die Tünche erneut überkalkt.
1846/47 entdeckte Andreas Simons die Wandmalereien in der Unterkirche wieder. Im Buch „Die Gewölbe- und Wandmalereien in der Kirche zu Schwarzrheindorf“ wird Simons wie folgt zitiert: „Ich erinnere mich, als ich vor 6 Jahren zuerst die Kirche sah, guckte eben nur ein Stück eines Kopfes in einer der Nischen unter der späteren Tünche hervor...“
Mitte des 19. Jahrhunderts legte der Maler und Graphiker Nicolaus Christian Hohe (1798-1868) im Auftrag der königlichen Regierung zu Köln die Wandmalereien der Unterkirche frei und restaurierte sie einige Jahre später. Dabei unterliefen ihm Fehler bei der Deutung und Übermalung. Anfang des 20. Jahrhunderts war es Anton Bardenhewer, der die Fehler korrigierte. In den Jahren davor wurden die Malereien in der Oberkirche wiederentdeckt und restauriert. Die jüngsten Restaurierungen gehen in die Jahre 1994/1995 und 1998/1999 zurück. Damals leitete Jürgen Hohmann die Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten. Dabei ergaben sich neue Erkenntnisse über die Originalität der Malereien. Es wurden nicht nur Vorzeichnungen gefunden sondern auch mehr originale Farbmalereien als bis dahin angenommen.
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Gegenwart
Die Kirche besitzt auch noch andere kunsthistorische Kleinode. Zur jüngeren Ausstattung gehören ein Christus aus dem 16./17. Jahrhundert und eine Madonna aus dem frühen 17. Jahrhundert sowie eine Orgel aus dem frühen 18. Jahrhundert und eine Osterrieder-Krippe. Die Pfarrei St. Maria und St. Clemens gehört heute zum Seelsorgebereich an „Rhein und Sieg“. Sie ist Zentrum des Gemeindelebens für ca. 2.700 Pfarrangehörige.
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Hinweise
Die Objekte „Doppelkirche zu Schwarzrheindorf (St. Maria und Clemens) einschließlich Pfarrhaus mit Vorbau und Verbindungsgang und Bildstock 'Magdalenenkreuz'“, in der Dixstraße 41/43 sind eingetragene Denkmäler (Denkmalliste Bonn, Stand 01. Januar 2012, Nr. A 488).
Die Siftskirche ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereichs Rheinaue bei Schwarzrheindorf, Siegmündung (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 438).

(Anna Wolff, Geographisches Institut der Universität Bonn, 2013)

Internet
www.inschriften.net: Signatur: DI 50, Nr. 21 (Bonn) Schwarzrheindorf, St. Maria und St. Clemens (di050-0021) (abgerufen 02.01.2013)
gemeinden.erzbistum-koeln.de: Pfarrverband an Rhein und Sieg (abgerufen 02.01.2013)
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Literatur

Adam, Ernst (1972)
Rhein und Maas - Kunst und Kultur 800-1400, Katalog. S. 103f. Köln.
Binding, Günther / Verbeek, Albert (1991)
Die Doppelkapelle in Bonn-Schwarzrheindorf (12. neu bearb. Auflage). (Rheinische Kunststätten, Heft 93.) Neuss.
Blumenthal, Heinrich (2001)
Die Doppelkirche in Schwarzrheindorf. Siegburg.
Dehio, Georg; Euskirchen, Claudia (Bearb.) (2005)
Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen 1. Berlin, München.
Hansmann, Wilfried / Hohmann, Jürgen (2002)
Die Gewölbe und Wandmalereien in der Kirche zu Schwarzrheindorf; Konservierung, Restaurierung, Neue Erkenntnisse. In: Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 55, Worms.
Kleist, Manuela (Red.); Wiemer, Karl Peter (Red.) / Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.) (2004)
Klosterführer Rheinland (2. Auflage). (Jahrbuch des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz 2003.) Köln.
Kubach, Hans Erich / Verbeek, Albert (1976)
Romanische Baukunst an Rhein und Maas. Katalog der vorromanischen und romanischen Denkmäler, 2 Bände. Berlin.
Kunisch, Johannes (1966)
Konrad III., Arnold von Wied und der Kapellenbau von Schwarzrheindorf. In: Veröffentlichungen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Bd. 9, o. O.
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschtz e.V. (Hrsg.) (2016)
Kalender Rheinland 2017. Denkmal Landschaft Natur. Wermelskirchen.
Stein-Kecks, Heidrun (2009)
Schwarzrheindorf, Doppelkapelle St. Maria und Clemens. In: Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland 2, Romanik, S. 308f. München.
Verbeek, Albert (1953)
Schwarzrheindorf - Die Doppelkirche und ihre Wandgemälde. o. O.
Wittekind, Susanne (2009)
Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland Bd. 2, Romanik. o. O.

Doppelkirche St. Maria und Clemens Schwarzrheindorf

Schlagwörter
Ort
53225 Bonn - Schwarzrheindorf
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1151 bis 1173
Koordinate WGS84
50° 45′ 2,46″ N, 7° 06′ 53,7″ O / 50.75068°, 7.11492°
Koordinate UTM
32U 367021.62 5623794.96
Koordinate Gauss/Krüger
2578725.87 5624504.56

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„Doppelkirche St. Maria und Clemens Schwarzrheindorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-58210-20121212-2 (Abgerufen: 23. Februar 2018)
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