Wasserburg Gudenau in Villip

Schloss Gudenau

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Wachtberg
Kreis(e): Rhein-Sieg-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Windmühlenhof in Villip (2014)

    Windmühlenhof in Villip (2014)

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  • Wasserburg Gudenau von Süden (2014)

    Wasserburg Gudenau von Süden (2014)

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  • Vorburg und Arzdorfer Bach an der Wasserburg Gudenau (2014)

    Vorburg und Arzdorfer Bach an der Wasserburg Gudenau (2014)

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  • Torturm der äußeren Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

    Torturm der äußeren Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

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  • Äußere Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

    Äußere Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

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  • Burg Gudenau und Kottenforst von Südwesten (2015)

    Burg Gudenau und Kottenforst von Südwesten (2015)

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  • Innere Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

    Innere Vorburg der Wasserburg Gudenau (2014)

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  • Blick über die Felder auf die Dächer von Burg Gudenau (2014)

    Blick über die Felder auf die Dächer von Burg Gudenau (2014)

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  • Hohlweg zwischen Burg Gudenau und dem ehemaligen Neuenhof (2014)

    Hohlweg zwischen Burg Gudenau und dem ehemaligen Neuenhof (2014)

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  • Wegekreuz an der Umfassungsmauer der Wasserburg Gudenau (2014)

    Wegekreuz an der Umfassungsmauer der Wasserburg Gudenau (2014)

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  • Inschrift des Wegekreuzes an der Wasserburg Gudenau (2014)

    Inschrift des Wegekreuzes an der Wasserburg Gudenau (2014)

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Burg Gudenau wurde in einem engen Talabschnitt am Zusammenfluss des Arzdorfer mit dem Godesberger Bach errichtet. Sie befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Der Name Gudenau rührt vom Flurnamen ihres Standortes im Tal - der „Guten Aue“ (Alle Burgen.de), was „gutes, fruchtbares Land“ bedeutet (Herzog 2002, S. 2).

Geschichte
Ländereien im Tal des Arzdorfer und des Godesberger Baches sowie in Villip gehörten zum Grundeigentum des Klosters Prüm und waren als Lehen an die Grafen von Are verliehen worden. Um diese Ländereien sichern zu können, ließ der Graf von Are im 13. Jahrhundert an der engsten Stelle im Tal südwestlich von Villip, benachbart zur Straße, als strategische Sperre, an der niemand ungesehen vorbeikam, eine Wasserburg errichten (Herzog 2002, S. 2). Die Grafen von Are wiederum belehnten eine Burgmannenfamilie mit Burg Gudenau. Sie sollte hier ständig präsent sein und stellvertretend Rechte und Pflichten (Schutz, Steuer, Verwaltung, Gericht) ausüben. 1246 kam es jedoch aufgrund der Kinderlosigkeit potenzieller Erben zur sogenannten „Hochstadenschen Schenkung“, bei der der gesamte Besitz mehr oder weniger gewaltfrei an den Kölner Erzbischof Konrad von Are-Hochstaden gelangte, „was den Einflussbereich des Kölner Erzbischofs und Kurfürsten erheblich nach Süden ausdehnte. [...] Dass auch der Erzbischof dabei nicht ärmer wurde und zwei Jahre darauf den Grundstein zum Bau des gotischen Domes legen konnte, mutet nicht wie ein Zufall an“ (Herzog 2002, S. 3). Der Prümer Abt übertrug 1247 sämtliche Güter und Vogteirechte an den Kölner Erzbischof, nicht aber das Eigentumsrecht am Land. Dies und die Gerichtshoheit gehörten territorial zur Grafschaft Neuenahr.
1317 ist Ritter Hermann von Gudenau als Lehnsherr erwähnt, in dessen Familie die Burg bis 1398 verblieb. Zum Besitz der Burg mit Befestigungen und Gräben gehörten außerdem „neben Land und dem Gerichtshof in Villip auch das Patronatsrecht an der Villiper Kirche, das Recht des Weinausschanks und des Zehnten, zwei Bannmühlen in Villip, Höfe zu Holzem und Münstereifel“ (Herzog 2002, S. 5).
1398 gelangte der Besitz Gudenau als Mitgift an die Familie von Drachenfels. Als Heinrich von Drachenfels bereits 1401 kinderlos verstarb, verkaufte seine Witwe die Burg für 4.000 Gulden an ihren Schwiegervater, den Burggrafen Godart von Drachenfels. „Der Erzbischof stimmte dem Verkauf durch Belehnungsurkunde vom 27.7.1402 zu. Dieses Datum wird als Gründungszeitpunkt des Drachenfelser Ländchen angesehen“ (Herzog 2002, S. 6). Zur Herrschaft Gudenau gehörten die Dörfer Bachem, Berkum, Gimmersdorf, Ließem, Kürrighoven, Werthhoven und Züllighoven.
Apollonia von Drachenfels brachte 1477 die Burg Gudenau als Mitgift in ihre Ehe mit Otto Waldbott von Bassenheim ein. Einer seiner Nachfahren, der ebenfalls Otto Waldbott von Bassenheim hieß, erbte die Burg und erhielt mit seiner Vermählung mit Johanna Scheiffart von Merode zu Bornheim am 15. Juli 1553 die nötigen finanziellen Mittel, um einer der bedeutendsten Herren auf Gudenau zu werden. Zum einen verstand er es, seinen Grundbesitz erheblich erweitern, zum anderen führte er Umbaumaßnahmen an der Burg durch, „die nun zu den größten im Kurfürstentum Köln gehörte und Zentrum einer Unterherrschaft war“ (Herzog 2002, S. 8).
Im Jahr 1634 belehnte der Erzbischof den Herrn zu Gudenau, Ferdinand Waldbott von Bassenheim, mit dem gesamten Drachenfelser Land. Sein Sohn Otto Werner konnte 1659 „... die Lehnsherrschaft abschütteln und im Tausch gegen seinen Anteil an der Reichsherrschaft Landscron die Souveränität eines selbständigen Territoriums im Reich erwerben, denn der Dingstuhl Villip war ein Reichslehen und 1660 erhob Kaiser Leopold Villip zur Reichsherrschaft. Das Schloß selbst blieb ein Kurkölner Lehen“ (Dr. Bernhard Peter, Wasserschloss Gudenau 1; Handbuch historische Stätten NRW 2006, S. 1036f.), bis dieses mit dem Einzug französicher Truppen 1794 aufgehoben wurde und Gudenau ab dann viele Besitzerwechsel, auch aus Bürgerlichen Kreisen, erfuhr.
1944 und 1954 wurde das Schloss durch Brände erheblich beschädigt und ab 1954 durch die Grafen von Strasoldo saniert, in deren Eigentum sich das Schloss bis heute befindet. Leider richteten Unwetter im Juni 2016 erhebliche Schäden an (Bonner General-Anzeiger 2017).

Die Burg und ihr Umfeld
Burg Gudenau ist eine außergewöhnlich große zweiteilige Wasserburganlage, die sich in eine Hauptburg mit Herrenhaus und alter Vorburg sowie eine neue Vorburg gliedert. Die Hauptburg ist von einem breiten Wassergraben umgeben, nordöstlich ist die neuere Vorburg vorgelagert. Südwestlich schließen sich die von einer Mauer umgebenen Gartenanlagen an, die in landwirtschaftlich genutzten Flächen im Tal überleiten. Entlang der Mauer führt ein Hohlweg in die Feldflur. Einst verlief er bis zum Neuenhof, der jedoch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts laut Altkarten abging. Lediglich der Flurname „Am Neuenhof“ weist auf den ehemaligen Hof hin. An der Mauer steht desweiteren ein steinernes Wegekreuz mit Muschelnische und Kruzifix. Vom Korpus sind die Füße, Hände, das Herz sowie die Dornenkrone dargestellt, welche die Wundmale Jesu symbolisieren. Die Sockelinschrift lautet „A 1815 den 6 Mai haben die ehrsame Ehleuth Matin Schmiz und Mechdildis Lauffenbergs in Bech dies Creuz zu Ehren Gottes lassen aufrichten“.

Hauptburg
Die Hauptburg besteht heute aus dem Herrenhaus, welches mit der südlich gelegenen dreiflügeligen alten Vorburg mit zwei runden Ecktürmen verbunden ist.
Ältester erhaltener Teil ist der viergeschossige Wohnturm des Herrenhauses, „der sehr wohl bereits 1246 bestanden haben kann“ (Herzog 2002, S. 13). Dieser stand ursprünglich alleine auf einer separaten Insel und ist heute an den Rundbogenfriesen in der Fassade erkennbar. Im Rahmen der umfänglichen Umbaumaßnahmen ab Mitte des 16. Jahrhunderts erhielt der Wohnturm ein glockenförmiges, geschweiftes Dach (Herzog 2002, S. 14). Ebenso wurde die Vorburginsel mit der Hauptburginsel verbunden; über dem ehemaligen Zwischengraben wurde ein sechsgeschossiger Torturm mit geschweifter Haube und doppelstöckiger Laterne errichet. Er ist weithin sichtbar. Vorburg und Hauptburg wurden auch von Innen mit einander verbunden. Ebenfalls im 16. Jahrhundert wurde der alte Wohnturm um das Herrenhaus, einer vierflügeligen Anlage um einen Innenhof, erweitert (Herzog 2002, S. 15). Wie die Vorburg verfügt auch das Herrenhaus über zwei Rundtürme, inschriftlich datiert auf das Jahr 1557. Der nördliche Turm fungierte als Gerichts- und Archivturm und trägt ein kegelförmiges Schieferdach, während die anderen Türme mit einer Zwiebelhelmhaube (EBIDAT) versehen sind. Die Schauseiten des Herrenhauses liegen im Norden und Osten. Die Nordseite wird durch einen Erker verziert. West- und Südfassade sind sehr schlicht gehalten (Herzog 2002, S. 17).

Neue Vorburg
„Durch den Verlust der inneren Vorburg war Otto Waldbott gezwungen, aus ständischen wie praktischen Gründen eine neue Vorburg vor dem Haupttor anzulegen. Der Status eines landtagsfähigen Rittersitzes und einer Unterherrschaft bedingte die Zweiteiligkeit der Anlage, die mit dem Einbezug der alten Vorburg in das Herrenhaus optisch und funktional verloren gegangen war; Herrenhaus und Vorburg hatten deutlich getrennt zu sein und auf jeweils eigener Insel zu liegen“ (Herzog 2002, S. 21). Um die Bewirtschaftung seiner Ländereien, die Lagerung der Steuereinnahmen und die Versorgung seines Haushaltes zu gewährleisten, ließ Otto Waldbott an der nach Villip ausgerichteten Seite eine neue Vorburg mit zentral gelegenem Torhaus und ehemals zwei Ecktürmen errichten. Das Wappen über dem Tor trägt die Jahreszahl 1562. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde die äußere Vorburg, die eine Seltenheit bei rheinischen Adelssitzen darstellt, um zwei Scheunen zu einer dreiflügeligen Anlage erweitert. Der nördliche Eckturm wurde im 19. Jahrhundert abgerissen. Heute ist die Vorburg mit Ausnahme der beiden Scheunen zu Wohnzwecken umgebaut (Herzog 2002, S. 21f).

Gartenanlage
Otto Werner von Waldbott begann um die Mitte des 17. Jahrhunderts mit der Anlage des Barockgartens, welcher axial auf das Schloss ausgerichtet und in drei Terrassen abgestuft ist. Er besteht aus drei Brunnen, Teichen, Rasenparterre, Orangerie, Gewächshaus, Mauern und Statuen sowie einer Zugbrücke zwischen Garten und Schloss (Herzog 2002, S. 22). Clemens August von der Vorst ließ am westlichen Ende des Gartens eine Muschelgrotte (EBIDAT) errichten, in der der Arzdorfer Bach entspringt und die Teiche sowie den Wassergraben der Burg speist. Der Garten von Burg Gudenau ist „als einziger originaler Barockgarten in einem rheinischen Landschloss vollständig erhalten“ (Herzog 2002, S. 22) und weist einen alten, wertvollen Baumbestand auf.

Kulturhistorische Bedeutung
Herzog (2002, S. 23) bezeichnet Burg Gudenau als das „bedeutendste Bauwerk im Drachenfelser Ländchen“: Sie ist die größte Burganlage der Gemeinde Wachtberg und bildete seit Anfang des 15. Jahrhunderts das administrative Zentrum des Drachenfelser Ländchen. Aus diesen Gründen ist sie von hohem kulturhistorischem Zeugniswert hinsichtlich der Territorialgeschichte des Drachenfelser Ländchen und der Reichsherrschaft Villip. Sehr gut nachvollziehbar sind die Baugeschichte der mittelalterlichen Burganlage sowie die Baumaßnahmen im 16. Jahrhundert, die in direktem Zusammenhang mit den politischen Schachzügen der Burgbesitzer und ihrer Familiengeschichte stehen. Die Gartenanlage ist der einzige original erhaltene private Barockgarten im Rheinland, ebenso wie die Burg die am besten gepflegte in rheinischem Privatbesitz darstellt. Schließlich ist auch die Wald-Offenland-Verteilung innerhalb der abgegrenzten Geometrie, aber auch in deren Umfeld seit etwa 200 Jahren persistent.

Hinweis
Das Objekt „Wasserburg Gudenau in Villip“ ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Schloss Gudenau, Tal des Godesberger Baches (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 267).
Das Objekt „Wasserburg Gudenau in Villip“ ist ein eingetragenes Baudenkmal, laufende Nr. A 58 (Wikipedia: Liste der Baudenkmäler in Wachtberg).

(Nicole Schmitz, LVR-Abteilung Kulturlandschaftspflege, 2017)

Internet
www.dr-bernhard-peter.de: Wasserschloss Gudenau (1) (abgerufen am 19.06.2017)
www.dr.bernhard-peter.de: Wasserschloss Gudenau (2) (abgerufen am 19.06.2017)
www.alleburgen.de: Wasserschloss Gudenau (abgerufen am 19.06.2017)
Bonner General-Anzeiger: Hochwasser in Wachtberg Burg Gudenau: Unwetter richtet große Schäden an, Artikel vom 08.06.2017 (abgerufen am 19.06.2017)
de.wikipedia.org: Liste der Baudenkmäler in Wachtberg (abgerufen am 19.06.2017)
EBIDAT - Burgendatenbank des Europäischen Burgeninstitutes: Gudenau (abgerufen am 22.06.2017)

Literatur

Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273, 3. völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart.
Herzog, Harald (2002)
Burg Gudenau in Wachtberg-Villip. (Rheinische Kunststätten, Heft 471.) Neuss.

Wasserburg Gudenau in Villip

Schlagwörter
Ort
53343 Wachtberg - Villip
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1200 bis 1300
Koordinate WGS84
50° 37′ 56,36″ N, 7° 05′ 7,11″ O / 50.63232°, 7.08531°
Koordinate UTM
32U 364592.79 5610688.47
Koordinate Gauss/Krüger
2576829.58 5611307.16

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„Wasserburg Gudenau in Villip”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-136785-20150819-6 (Abgerufen: 28. Mai 2018)
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