Hohenzollernbrücke und Kölner Dom, Ansicht vom Deutzer Kennedyufer aus (2021).
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Sebastian Löder / CC BY 4.0
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Sebastian Löder
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Abendlicher Blick von der Deutzer Rheinseite auf die Kölner Musicalspielstätte "Musical Dome" und den Sitz der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA (2022).
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Knöchel, Franz-Josef, Landschaftsverband Rheinland / CC BY 4.0
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Franz-Josef Knöchel
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Hohenzollernbrücke und Kölner Dom, Ansicht vom Deutzer Kennedyufer aus (2021).
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Abendlicher Blick von der Deutzer Rheinseite auf die Kölner Musicalspielstätte "Musical Dome" und den Sitz der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA (2022).
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Franz-Josef Knöchel
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Parallel zu der Kölner Hohenzollernbrücke führen Fernwärmerohre des kommunalen Energieversorgungsunternehmens RheinEnergie durch einen vier bis sechs Meter unter dem Fluss liegenden Betriebstunnel zur anderen Rheinseite. Für den Aushub des 1984 bei Rheinkilometer 688,5 erbauten Ganges, der seitdem die Fernwärmenetze Innenstadt und Deutz miteinander verbindet, mussten 2.500 Lastwagenladungen abtransportiert werden.
Die sichtbare Spur ist ein eher unscheinbares kleines Türmchen am Deutzer Kennedyufer, rund 50 Meter nördlich-flussabwärts vom Brückensockel. In diesem führen 100 Stufen einer Wendeltreppe hinunter zu einem Raum, von dem aus man in den Tunnel blickt. Die Röhre selbst hat etwa drei Meter Durchmesser und der schmale Kontrollgang nur ca. 1,60 Meter Höhe. Der Betriebstunnel endet nach 461 Metern unterirdischer Strecke auf der linken Rheinseite am Breslauer Platz hinter dem Hauptbahnhof, der Ausstieg befindet sich unter dem Musical Dome. Ein Pendant zu dem mittlerweile längst durch Graffiti „verschönerten“ Deutzer Türmchen findet sich dort nicht. Besichtigungen des Tunnels sind nach Absprache im Rahmen von Führungen möglich, die bedingt durch die Bauart allerdings nicht barrierefrei sind (www.rheinenergie.com).
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