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Abb. 4: Querprofil durch Niederterrasse und Aue mit Altarm Worringer Bruch
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Reinhard Zeese
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Sophie Klems
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Abb. 5: Blick auf den Prallhang (2016)
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Abb. 6: Mäanderhalsdurchbruch bei Worringen
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Vertiefungstext zum Thema Dynamische Flusslandschaft
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Abb. 1: Erzählstation "Mäander und Prallhang" am Wassererlebnispfad von Pulheim zum Rhein (2018).
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Abb. 2: Die Erzählstation 13 Mäander und Prallhang liegt am Senfweg, der das Worringer Bruch quert. Die Lage ist in der digitalen topographischen Karte Geobasis NRW 2021 dargestellt.
Abb. 4: Querprofil durch Niederterrasse und Aue mit Altarm Worringer Bruch.
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Abb. 5: Blick auf den Prallhang des Fussbettes (2016).
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Abb. 6: Mäanderhalsdurchbruch bei Worringen
Grundlage von Querprofil und Karte ist die Interpretation von Digitales Geländemodell/ geschummert; Geologische Karte 4907 Leverkusen und
Topographische Karte 4907 Leverkusen
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Vertiefungstext zum Thema Dynamische Flusslandschaft
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Die Erzählstation „Mäander und Prallhang“ (Abbildung 1 und 2) liegt am Senfweg, der das Worringer Bruch quert. Der hufeisenförmige Verlauf des Worringer Bruches (Abbildung 3) ist typisch für einen ehemaligen Mäanderbogen.
Das asymmetrische Querprofil (Abbildung 4) des Flussbettes mit Prallhang (Abbildung 5) und Gleithang entstand durch den gekrümmten (mäandrierenden) Verlauf des Rheines. Der Stromstrich, der Bereich mit der stärksten Strömung, schwingt dabei nach außen, prallt ans Ufer (Prallufer) und trägt dort Material ab (Tiefen- und Seitenerosion). Am Innenbogen hinterlässt der Fluss beim Abgleiten Sand- und Kiesbänke, sogenannte Gleithang-Uferbänke.
Die Vorkommen ehemaliger Gleithang-Uferbänke und Prallhänge erlauben die Rekonstruktion des ehemaligen Mäanders (Abbildung 6).
Vor mehreren tausend Jahren waren zwei Außenbögen so aufeinander zugewachsen, dass der Mäanderhals durchbrochen wurde. Die Laufverkürzung erhöhte das Gefälle und der Rhein tiefte sich etwas ein. Hochwasser schütteten danach dammuferartige Sandbänke auf, der abgeschnürte Altarm verlandete und vermoorte. Die Römerstraße von Köln nach Neuss verläuft auf den Ablagerungen zwischen Altarm Worringer Bruch und Rheinaue. Die Ablagerungen sind also älter.
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