Heimbach, Abtei Mariawald (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 222)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Gemeinde(n): Heimbach (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Die Abtei Mariawald liegt in freier Landschaft oberhalb von Heimbach (2016).

    Die Abtei Mariawald liegt in freier Landschaft oberhalb von Heimbach (2016).

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  • Die Abtei Mariawald liegt in freier Landschaft am Rand einer Rodungsinsel oberhalb von Heimbach (2016).

    Die Abtei Mariawald liegt in freier Landschaft am Rand einer Rodungsinsel oberhalb von Heimbach (2016).

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  • Gebäude und Klosterkirche der Abtei Mariawald (2016).

    Gebäude und Klosterkirche der Abtei Mariawald (2016).

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  • Soldatenfriedhof des Zweiten Weltkriegs bei der Abtei Mariawald (2016)

    Soldatenfriedhof des Zweiten Weltkriegs bei der Abtei Mariawald (2016)

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  • Blick vom Soldatenfriedhof bei der Abtei Mariawald nach Nord und Nordost in die Landschaft der Rureifel. Die Abtei liegt in einer großen Rodungsinsel (2016).

    Blick vom Soldatenfriedhof bei der Abtei Mariawald nach Nord und Nordost in die Landschaft der Rureifel. Die Abtei liegt in einer großen Rodungsinsel (2016).

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  • Ortsansicht von Heimbach mit Burg und Kirche (2016)

    Ortsansicht von Heimbach mit Burg und Kirche (2016)

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  • Ortsansicht von Heimbach mit Burg und Kleingärten (2016)

    Ortsansicht von Heimbach mit Burg und Kleingärten (2016)

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  • Burg Heimbach (2016)

    Burg Heimbach (2016)

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  • Ortsansicht von Heimbach mit der landschaftsbeherrschenden Burg und der Rur (2016)

    Ortsansicht von Heimbach mit der landschaftsbeherrschenden Burg und der Rur (2016)

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Heimbach und die Abtei Mariawald sind hier beschrieben als bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich (KLB) wie im Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Die wertbestimmenden Merkmale der historischen Kulturlandschaft werden für die Maßstabsebene der Regionalplanung kurz zusammengefasst und charakterisiert.

Mittelalterliches Dorf Heimbach mit malerischem Ortsbild im tief eingeschnittenen Tal der Rur, ehemals befestigt; überragt von Burgruine des 11.-14. Jahrhunderts, Wallfahrtskirche St. Clemens von 1725; Sichtbezüge von Westen und Süden; Kurgarten (Heilklimatischer Kurort) und Kleingärten, umgeben von persistentem Grünland. – Kreuzweg mit 14 kleinen Kapellen von Heimbach zur Abtei Mariawald durch das Ruppental. – Abtei 1480 als Zisterzienserkloster auf dem Kermeter gegründet, heute Trappistenkloster: malerisch hochgelegene große Klosteranlage, im Kern gotisch, Kirche 19. Jahrhundert, Klostergebäude 15./16. Jahrhundert mit modernen Erneuerungen und Wirtschaftshof; westlich Ehrenfriedhof.

Kulturlandschaftliches und denkmalpflegerisches Ziel im Rahmen der Regionalplanung ist eine erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, insbesondere
  • Bewahren und Sichern der Elemente und Strukturen, von Ansichten und Sichträumen von historischen Stadt- und Ortskernen sowie des industriekulturellen Erbes
  • Bewahren des Kulturlandschaftsgefüges

Aus: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, Köln 2016.

Internet
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln (abgerufen am 01.10.2016)

Literatur

Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2016)
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung. S. 193, Köln.

Heimbach, Abtei Mariawald (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 222)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 2016
Koordinate WGS84
50° 37′ 30,89″ N, 6° 28′ 52,42″ O / 50.62525°, 6.48123°
Koordinate UTM
32U 321849.94 5611180.32
Koordinate Gauss/Krüger
2534096.35 5610068.3

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„Heimbach, Abtei Mariawald (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 222)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252193 (Abgerufen: 18. November 2018)
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