Dürener Zuckerfabrik

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Düren
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Die Gebäude der ehemaligen Sackabfüllung der Zuckerfabrik.

    Die Gebäude der ehemaligen Sackabfüllung der Zuckerfabrik.

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  • Silos der ehemaligen Zuckerfabrik

    Silos der ehemaligen Zuckerfabrik

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  • Das Gebäude des ehemaligen Zuckerlagers von der Paradiesstraße aus gesehen.

    Das Gebäude des ehemaligen Zuckerlagers von der Paradiesstraße aus gesehen.

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  • Das ehemalige Firmengelände der Zuckerfabrik in Düren von der Paradiesstraße aus gesehen

    Das ehemalige Firmengelände der Zuckerfabrik in Düren von der Paradiesstraße aus gesehen

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  • Portrait von Heinrich Leopold Schoeller (um 1850)

    Portrait von Heinrich Leopold Schoeller (um 1850)

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  • Firmenschild des Dürener Service Betriebs an der Zufahrt zum ehemaligen Zuckerfabrik-Gelände

    Firmenschild des Dürener Service Betriebs an der Zufahrt zum ehemaligen Zuckerfabrik-Gelände

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  • Wohnhäuser aus der Jahrhundertwende zum 20. Jh. an der Paradiesstraße gegenüber dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik in Düren.

    Wohnhäuser aus der Jahrhundertwende zum 20. Jh. an der Paradiesstraße gegenüber dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik in Düren.

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Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wurde Düren als „Stadt der Millionäre“ bezeichnet und galt als eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands sowie als zweitreichste Stadt in Preußen. Dies lag vor allem daran, dass sich Düren zu einer wichtigen Industriemetropole im Rheinland entwickelt hatte. Bereits 1880 gab es an die 93 Fabrikbetriebe, darunter auch die Zuckerfabrik der Firma „Schoeller, Peill & Brockhoff“.

Lage
Die Unternehmensgründer
Gründung und Betrieb der Zuckerfabrik Düren bis zum Ersten Weltkrieg
Die Zuckerfabrikation in Düren nach dem Ersten Weltkrieg
Internet

Lage
Das Firmengelände befand sich zwischen den Straßen Paradiesstraße im Osten, Glashüttenstraße im Norden, Rurstraße im Westen und der Bahnlinie Köln-Aachen im Süden. Im nördlichen Teil dieses Rechtecks war und befindet sich bis heute außerdem der Dürener Schlachthof. Von den ehemaligen Gebäuden der Zuckerfabrik sind vor allem die Silos, die Sackabfüllung und das Zuckerlager im Süden des Geländes erhalten. Sie werden teilweise von Einzelfirmen genutzt. Heute befindet sich außerdem auf dem Gelände unter anderem der Dürener Service Betrieb, ein kommunales Dienstleistungsunternehmen für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung usw.
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Die Unternehmensgründer
Die Zuckerfabrikation in Düren ist eng mit den Familiennamen Schoeller, Peill und Brockhoff verbunden. Die Schoellers gehörten neben Hoesch zu den Dürener Unternehmerfamilien mit Weltgeltung. 1800 kam der in Schleiden in der Nordeifel geborene Heinrich Leopold Schoeller (1792-1884) mit seinen Eltern nach Düren. Hier war er Mitbegründer diverser Textilfabriken, insbesondere der Tuchfabrik Leopold Schoeller & Söhne, aus der später das Teppichkontor bzw. die Anker-Teppichboden-Fabrik hervorging. Diese Firma existiert bis heute in Düren und wird nach wie vor von einem Schoeller-Nachkommen geleitet.

Heinrich Leopold Schoeller investierte allerdings nicht nur in die Textilbranche, sondern beteiligte sich auch am Steinkohlenbergbau im Wurmrevier bei Aachen und gründete bereits ab 1835 auf seinen schlesischen Ländereien drei Zuckerfabriken, die in Breslau als Firma „Gebrüder Schoeller“ zusammen firmierten (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 15). Sein Sohn Leopold war dort seit 1867 tätig. Der zweite Sohn Alexander gründete 1880 mit den Brüdern Brockhoff in Duisburg eine Zuckerfabrik. Schoellers Tochter Emilie, eine verheiratete Peill, war die Mutter des Mitbegründers der Dürener Zuckerfabrik, Leopold Peill. Die Brüder Julius und Carl Franz Brockhoff waren Kaufleute aus Duisburg und waren auch in Schlesien und Böhmen an Zuckerfabriken beteiligt.
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Gründung und Betrieb der Zuckerfabrik Düren bis zum Ersten Weltkrieg
Am 23.06.1869 wurde der Gesellschaftervertrag der Firma „Schoeller, Peill & Brockhoff“ unterzeichnet. Düren als Standort einer Zuckerfabrik schien große Zukunft zu haben, da in der Stadt, aber auch in der umliegenden Region die Zahl der potenziellen Konsumenten stetig stieg. Zum anderen waren die Böden der Zülpicher und Jülicher Börde bestens für den Zuckerrübenanbau geeignet. Der Bau der Fabrik erfolgte an der Paradiesstraße, einem größeren, damals entstehenden Industriegebiet westlich des Dürener Bahnhofs. Als Geschäftsführer wurde der erst 23-jährige Leopold Peill berufen, der 56 Jahre (bis 1925) die Firma geleitet hat (Böllert & Klee 2009). Bereits im Oktober 1870 wurde die erste „Campagne“, wie auch in Zukunft die Zeit der Ernte und Verarbeitung der Zuckerrüben im Herbst/Winter heißen sollte, gestartet. Gleichzeitig fassten die Gesellschafter den Beschluss, neben der eigentlichen Produktion von Rohzucker auch die Raffination, d.h. die Weiterverarbeitung des Produktes am Standort durchzuführen. Nur so konnte der Absatz erhöht werden (Böllert & Klee 2009). Die Fabrik war zunächst auf eine tägliche Verarbeitungsmenge von 2.000 Zentnern Rüben ausgelegt. Allerdings gab es in den Anfängen des Betriebs eine große Schwierigkeit. Es wurden nicht genügend Zuckerrüben geliefert! Ein zufällig 1960 im Grundstein der Fabrikanlage gefundenes Schreiben von 1869 berichtet über die Situation:
„Bis heute wurden in hiesiger Gegend noch gar keine Rüben gezogen, mit Ausnahme der Gegenden bei Euskirchen und Zülpich und einiger Stationen an der Eisenbahn von Düren nach Neuss, welche in einigen Monaten wird eröffnet werden.[…] Um den Bedarf an Rüben theilweise zu sichern, wurden diverse Pachtungen in Aussicht genommen. Bereits gepachtet sind: die Güter von Assessor Winterschladen in Aachen genannt Kauweiler 546 Morgen groß mit Thlr. 9 ½ p. magedbg. Morgen, und das Gut von Hofsümmer in Buir mit Thlr. 10 p. Morgen, groß 230 Morgen. […] Obschon bei den Bauern sich noch viel Widerwillen gegen den mühsamen Rübenbau kundgibt, so ist doch nicht zu bezweifeln, daß im 2ten und 3ten Betriebsjahre das volle Quantum erreicht wird“ (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969).

Das Ziel Peills war es, das Dürener Umland zu einem Zuckerrübenanbaugebiet zu machen. Es erschien ihm logisch, da der Anbau von Ölfrüchten wie Raps zurückging. Doch im Vergleich zu heutigen Methoden war der Anbau der Zuckerrübe im 19. Jahrhundert noch äußerst arbeitsintensiv. Die jungen Pflänzchen mussten manuell vereinzelt und ständig von Unkraut frei gehalten werden. Auch die Ernte war noch eine körperlich aufwendige Arbeit. Hinzu kam, dass immer mehr Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft in die sich stark entwickelte Industrie abwanderten (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 24). Deshalb blieb der Dürener Zuckerfabrik nichts anderes übrig, als den Anbau auf Gütern in eigener Regie durchzuführen. Dies geschah in Düren, in Binsfeld, Jakobwüllesheim und Bolheim. 1875 erwarb Heinrich Leopold Schoeller das Gut Bauweiler zwischen Golzheim und Niederbolheim. Die stark heruntergekommenen Gebäude wurden abgerissen und der neue „Schoellerhof“ errichtet. Ab 1892 diente der 520 Morgen große Besitz dem Zuckerrübenanbau. 1887 erwarb Peills Vater Emil auf Veranlassung seines Sohnes das Gut Ollesheim zwischen Eschweiler über Feld und Nörvenich. Nach dem Zukauf eines Nachbargutes vergrößerte sich der Besitz auf 1.000 Morgen. Bis zu Beginn der 1930er Jahre wurde dieses Gut von der Zuckerfabrik bewirtschaftet (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S.24).

Ende der 1880er Jahre betrug die Rübenanbaufläche der Zuckerfabrik Düren 5.000 bis 6.000 Morgen, was etwa 1.275 bis 1.530 ha entspricht. Davon wurde der größte Teil selbst bewirtschaftet (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 25). Die Firma gab an die Verwalter, Pächter und sonstigen Rübenproduzenten auch eine „Anleitung zum Rübenbau“ heraus, in der der Anbau, aber auch die fachgemäße Lagerung auf dem Feld (Mieten und Gruben) beschrieben wird.

Nach einem Großbrand 1876, der einen großen Teil vor allem der Produktionsanlagen vernichtete, konnte schon bald wieder mit 250 Beschäftigten zumindest die Rohzuckerproduktion wieder aufgenommen werden. In den 1870er und 1880er Jahren gewann der Export von Zucker stark an Bedeutung. Dies lag unter anderem daran, dass Exportprämien für ausgeführten Zucker gezahlt wurden, die höher waren, als die im Inland erhobene Rübensteuer. Daher lohnte sich die Ausfuhr besonders. Der wichtigste Abnehmer für die Dürener Fabrikation war dabei Frankreich (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 26). Damit stieg auch die Verarbeitungskapazität. Während der Kampagne 1881/82 wurden allein in Düren 900.000 Zentner Rüben verarbeitet. Damit verbunden war auch eine Modernisierung der technischen Anlagen und der Produktion insgesamt. Seit 1882 besaß die Firma eine elektrische Lichtanlage. Damit war sie der erste Industriebetrieb in Düren mit elektrischem Licht. Im gleichen Jahr erhielt die Zuckerfabrik auch einen eigenen Gleisanschluss und führte die 24-Stunden-Arbeit in Schichtbetrieb ein, während der „Kampagne“ auch an Wochenenden. Dies stieß erwartungsgemäß auf Proteste seitens der Kirchen, wurde jedoch durch die „Königliche Regierung“ zugunsten des Betriebs entschieden (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 26).

Die Familie Peill gewann immer stärker an Einfluss. 1890 wurde die Firmierung in „L. Peill & Co.“ geändert, auch wenn ein maßgeblicher Anteil des Gesellschafterkapitals immer noch in Händen der Schoellers lag. 1895 trat Leopold Peills Sohn Leopold jun. (1872-1941) in die Firma ein und wurde kurze Zeit später nicht nur Teilhaber, sondern unterstützte lange Zeit seinen Vater in der Geschäftsführung. Die Peills engagierten sich, wie andere Industriellenfamilien Dürens auch, mit einer eigenen Stiftung, der „Emilienstiftung“, sozial. Sie diente vor allem in Not geratenen Arbeitern der Zuckerfabrik und deren Familien als Hilfsfond.

Der Erste Weltkrieg brachte einen ziemlichen Rückschritt in der Produktion. Der Rübenanbau musste zugunsten des Anbaus von Brotgetreide eingeschränkt werden. Außerdem herrschte durch die Rekrutierung zum Militär ein ziemlicher Mangel an Arbeitskräften. Auch die Kunstdüngerproduktion in Deutschland ging zurück, was wiederum Auswirkungen auf den Zuckerrübenanbau hatte (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 29).
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Die Zuckerfabrikation in Düren nach dem Ersten Weltkrieg
Da nach dem Ersten Weltkrieg Leopold Peill jun. die Leitung der Glashütte „Peill & Sohn“ übernahm, führte Leopold Peill sen. seinen Enkel Dr. Walther Schoeller ab 1922 in den Betrieb der Zuckerfabrik ein. Als Peill sen. 1925 starb, ging die Geschäftsführung deshalb an seinen Enkel über (Böllert & Klee 2009). Fast gleichzeitig änderten sich die Bedingungen für die Zuckerindustrie in Deutschland drastisch. Durch Überproduktion von Rohrzucker sanken die Preise 1930 auf dem Weltmarkt dramatisch. Die Zuckerindustrie konzentrierte sich daraufhin vor allem auf den innerdeutschen Absatz, doch durch die Erhöhung der Zuckersteuer sank die Nachfrage auch hier. Das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft schloss daher per Verordnung alle deutschen Zuckerfabriken zu einer „Wirtschaftlichen Vereinigung der deutschen Zuckerindustrie“ zusammen und legte für jede Produktionsstätte eine Kontingentierung fest (100 Jahre Zuckerfabrik Düren 1969, S. 37). Damit wurde die Zuckerrübenanbaufläche verringert. Diese Kontingentierung blieb schließlich auch während der Nationalsozialistischen Diktatur bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestehen. Während des Krieges erlitt die Dürener Produktionsstätte erhebliche Zerstörungen. Dies betraf in erster Linie die Gebäude. Ein großer Teil der Maschinen war dagegen verschont worden. Da die britische Besatzungsmacht nach dem Krieg Interesse daran hatte, die Versorgung der Bevölkerung schnell sicher zu stellen, begann die Produktion zügig wieder mit der Kampagne 1945. Mit den Wasserpumpen der Fabrik wurde unter anderem die erste Wasserversorgung für Teile Dürens sichergestellt (Böllert & Klee 2009).

Trotz einiger Rückschläge – 1948 gab es einen Fabrikbrand und Ernteausfälle aufgrund einer Dürre – erhöhte sich die Zuckerproduktion des Dürener Betriebs schnell. Damit verbunden war auch eine Modernisierung der Anlagen. Die Leitung der Firma blieb weiterhin in Familienhänden. 1977 wurde der Zuckerkonzern „Pfeifer & Langen“ mit 49 % Anteilseigner an der Dürener Firma. 1981 betrug die Verarbeitung bereits mehr als 4 Millionen Doppelzentner Rüben (Böllert & Klee 2009). Gleichzeitig mit der Erhöhung der Produktionskapazität sank die Zahl der Arbeiter stetig. In den 1980er Jahren waren durchschnittlich 140 Arbeiter vor Ort beschäftigt. Als 1983 der Rübenanbau durch die Europäische Union wegen Überproduktion eingeschränkt wurde, sank auch die erzeugte Zuckermenge. Der meiste Zucker wurde lose in drei großen Silos mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 33.000 Tonnen gelagert und ständig trocken gehalten.

1987 übernahm „Peifer & Langen“ die Firma vollständig. Damit besaß dieser Konzern sechs von neun Zuckerfabriken im Rheinland. Doch das bedeutete auch das Ende der Dürener Produktionsstätte. Bereits kurze Zeit später wurde mitgeteilt, dass die Kampagne 1987/88 die letzte für Düren sein sollte (Böllert & Klee 2009). 1988 wurde das Werk demontiert. Damit endete die fast 120-jährige „Zucker“-Geschichte Dürens.

(Gabriele Harzheim, 2013, erstellt für den LVR-Fachbereich Umwelt im Rahmen des Projektes „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“ www.rheinland1914.lvr.de)
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Internet
www.geschichtswerkstatt-dueren.de: Die janze Stadt rüch noh Seem: Als in Düren noch der Zucker wuchs (PDF-Text 2009, 1,6 MB, abgerufen 16.08.2013)
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Literatur

Hobhouse, Henry (1993)
Fünf Pflanzen verändern die Welt (3. Auflage). München.
Werner, Erich (1975)
Zur Geschichte der Zuckerindustrie im Kreise Düren. In: Jahrbuch des Kreises Düren 1975, S. 63-72. o. O.
Zuckerfabrik Düren (Hrsg.) (1969)
100 Jahre Zuckerfabrik Düren (Firmenjubiläumsschrift). Düren.

Dürener Zuckerfabrik

Schlagwörter
Ort
52349 Düren
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1869
Koordinate WGS84
50° 48′ 16,68″ N, 6° 28′ 13,97″ O / 50.80463°, 6.47055°
Koordinate UTM
32U 321776.5 5631149.54
Koordinate Gauss/Krüger
2533213.54 5630018.39

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„Dürener Zuckerfabrik”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-71746-20130816-2 (Abgerufen: 20. August 2018)
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