Rheinhotel Dreesen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bonn
Kreis(e): Bonn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Ansicht des Rheinhotels Dreesen im Godesberger Villenviertel von der gegenüberliegenden Rheinseite aus (2011).

    Ansicht des Rheinhotels Dreesen im Godesberger Villenviertel von der gegenüberliegenden Rheinseite aus (2011).

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Das Rheinhotel Dreesen in Bad Godesberg-Rüngsdorf blickt auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurück. Eröffnet 1894 und architektonisch geprägt von einer Jugendstilelemente beinhaltenden Fassade, entwickelte sich das gleichermaßen luxuriöse wie erfolgreiche Hotel zu einem geschichtsträchtigen Gebäude. Zwischen 1926 und 1940 nächtigte Adolf Hitler hier mehrfach – das „Dreesen“ galt als eines der Lieblingshotels des Diktators.

Die Geschichte des Rheinhotels Dreesen 1894 bis 1938
1938 bis 1943
Februar 1943 bis Frühjahr 1944
Frühjahr 1944 bis 8. März 1945
8. März 1945 bis 23. Dezember 1946
23. Dezember 1946 bis 15. Juli 1949
Juli 1949 bis September 1952
Ab September 1952
Geschichtliche Einordnung
Quellen / Internet

Die Geschichte des Rheinhotels Dreesen 1894 bis 1938
Das Rheinhotel Dreesen blickt heute auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurück. Eröffnet 1894, architektonisch geprägt von einer Jugendstilelemente beinhaltenden Fassade, entwickelt es sich schnell zu einem erfolgreichen Hotel in Bad Godesberg mit weit über die Grenzen Bad Godesbergs hinausgehendem guten Ruf. Daran mag mit Sicherheit auch die exzellente Lage ihren Anteil haben. Direkt am Rhein, mit Blick auf das Siebengebirge und Bädern sowie Mineralquellen in nächster Nähe (StAB, GO 1219).
Um die Jahrhundertwende stellt der Fremdenverkehr für viele Dörfer, Städte und Gemeinden einen zunehmend bedeutsamen Wirtschaftsfaktor dar. Technologischer Fortschritt in Form von Eisenbahnen und der Dampfschifffahrt begünstigen die Entwicklung des Tourismus in der Region des Rheintales und gerade auch in Bad Godesberg, wo die Godesburg schon deutlich früher zu einem Anziehungspunkt für Reisende wurde (Schloßmacher 2010, S. 21). Die immer engmaschigere Vernetzung unterschiedlicher Regionen durch die Eisenbahn macht um die Jahrhundertwende das Reisen komfortabler, schneller und günstiger denn je, was vor allem wohlhabende Erholungssuchende nutzen. Historisch bedingt durch die Verwaltungsstrukturen der alten Rheinprovinz sind in Bonn und Umgebung viele Adelige beheimatet, genauso wie Bonn Ruhesitz vieler wohlhabender ehemaliger Beamter und Offiziere ist.
Das Rheinhotel Dreesen befriedigt zu seiner Eröffnung 1894 eine in der Region vorhandene steigende Nachfrage nach Hotelzimmern für gehobene Ansprüche, was einen gewichtigen Baustein seines wirtschaftlichen Erfolges ausgemacht haben wird, welcher schon 1900 sich auch baulich in einer Erweiterung der vorhandenen Räumlichkeiten ausdrückt.
In den folgenden Jahren mausert sich das „Dreesen“ zu einem Luxushotel internationalen Ranges, welches prominente Gäste aus aller Welt beherbergt. 1934 erhält die Terrasse des Hotels ein elektrisch verstellbares Glasdach, was jenem noch heute sein charakteristisches Erscheinungsbild verleiht.
Am 28. November 1926 nächtigt zum ersten Mal Adolf Hitler im Rheinhotel Dreesen. Bis ins Jahr 1940 soll er noch öfter im „Dreesen“ übernachtet haben, welches in der örtlichen Bevölkerung schnell als eines von Hitlers „Lieblingshotels“ galt. Auch seine Geliebte Eva Braun verbrachte dort nachweislich einige Urlaube, wobei sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen ihr und der Frau des Hotelbetreibers Fritz Dreesen, Maria Dreesen entwickelte (Wendl 2008, S. 106).
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1938 bis 1943
Internationale Aufmerksamkeit, auch in den Medien, erringt das Rheinhotel Dreesen vom 22. bis 24. September 1938, als Hitler im Rahmen der „Sudetenkrise“ die Prälaminarien zum Münchner Abkommen dorthin verlegt. Es liegt auf der Hand, dass die Präferenz Adolf Hitlers bezüglich dieses Hotels bei der Wahl des Verhandlungsortes eine Rolle gespielt hat. Jene Verhandlungsrunde ging als die Entscheidende auf dem Weg zur Unterzeichnung des Münchner Abkommens am 30. September 1938 in die Geschichte ein und kann als Endpunkt der Appeasementpolitik des damaligen britischen Premierministers Arthur Neville Chamberlain gesehen werden, als letzter Versuch den Frieden in Europa zu sichern. Adolf Hitler war mit seiner Delegation im Rheinhotel Dreesen, Arthur Neville Chamberlain im Hotel Petersberg untergebracht (StAB, SN 203). An dieses aufsehenerregende Treffen anschließend geht der Hotelbetrieb bis in den Februar 1943 ungehindert weiter.
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Februar 1943 bis Frühjahr 1944
Am 11. Februar 1943 werden vormals bei der Vichy-Regierung akkreditierte südamerikanische Diplomaten unter Regie des Auswärtigen Amtes im Rheinhotel Dreesen interniert. Die genaue Anzahl ist nicht überliefert, jedoch erscheinen Informationen des ehemaligen Insassen Acevedo, einem ecuadorianischen Diplomaten, welcher diese mit ca. 120 Gefangenen aus acht Nationen angibt, glaubhaft. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass die Unterbringung als verhältnismäßig luxuriös beschrieben wurde, lediglich ein Teil des Hotels für die Internierung genutzt und der Hotelbetrieb in davon separierten Räumlichkeiten weiterhin stattfand, scheinen von Acevedos Angaben deutlich nach oben abweichende Zahlen eher unwahrscheinlich. Den Gefangenen war es gestattet, sich innerhalb des Hotelgeländes „frei“ zu bewegen; so war ihnen z.B. die Nutzung eines bewachten Stückes der Rheinuferpromenade möglich.
1944, am 18. Februar, können die Diplomaten nach erfolgreich verlaufenen diplomatischen Verhandlungen das Rheinhotel Dreesen in Richtung Lissabon verlassen, von wo aus sie in ihre Heimat verbracht wurden. Lediglich die Abreise einer Gruppe Brasilianer verzögert sich wegen diplomatischer Verstrickungen noch einige Wochen (Schloßmacher 2007, S. 237).
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Frühjahr 1944 bis 8. März 1945
Am 08. März 1945 beginnt ein wenig bekanntes Kapitel in der Historie des Rheinhotels Dreesen. Nach Berichten des damaligen schweizerischen Generalkonsuls Franz-Rudolf von Weiß hat am 08. März 1944 eine Verhandlung zwischen dem Hotelier Fritz Dreesen und einer Abordnung SS-Offiziere stattgefunden, deren Ergebnis die Beschlagnahmung des Hotels durch die SS war, mit dem Ziel, es in ein Gefängnis umzuwandeln. Zwei Tage später sollen Vorbereitungen für die erwartete Ankunft von 150 Generälen, Obristen und Präfekten begonnen haben, so z.B. das Anbringen von Stacheldraht. Offiziell verbrieft ist die Beschlagnahmung des Rheinhotel Dreesen durch die SS am 15.04.1944, womit es administrativ, unter dem Decknamen „Winzerstube“, zu einem Außenkommando des KZ Buchenwald wurde (Schloßmacher 2007, S. 240).
Im Mai 1944 werden die ersten Gefangenen in das Rheinhotel Dreesen verbracht. Im Laufe des Jahres kommen noch weitere hinzu, so z.B. die Schwester General de Gaulles, Marie-Agnès Cailliau de Gaulle. Interessant ist, dass nach den Angaben des Generalkonsul von Weiß die Vorbereitungen für die Ankunft der Gefangenen am 10. März 1944 begannen, während nach den Erinnerungen Cailliau de Gaulles die französischen Militärs im Mai 1944 gefangen genommen wurden, viele von diesen schon pensioniert oder Anhänger des Vichy-Regimes. Als Grund für die Gefangennahme der Militärs kann angenommen werden, dass jene im Falle einer erwarteten alliierten Anlandung in Frankreich nicht auf Seiten der Alliierten in das Kampfgeschehen eingreifen sollten. Trotzdem versuchte man die Unterbringung der Gefangenen so „angenehm“ wie unter den Umständen möglich zu gestalten. Es musste also kurzfristig Raum gefunden werden, welcher gehobenen Ansprüchen gerecht werden konnte und gleichzeitig eine „sichere“ Unterbringung ermöglichte. Das Rheinhotel Dreesen erfüllte diese Anforderungen und war kurzfristig verfügbar; so entbehrt es nicht einer gewissen Logik das Hotel diesem Verwendungszweck zuzuführen. Erwähnenswert ist, dass der gastwirtschaftliche Betrieb von der Nutzung als Gefangenenlager ausgenommen war und wahrscheinlich unter schwierigen Verhältnissen weitergeführt wurde (Schloßmacher 2007, S. 239).
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8. März 1945 bis 23. Dezember 1946
Anfang März 1945 werden die Gefangenen wegverlegt. Am 08.03.1945 wird Bad Godesberg kampflos an die alliierten Truppen übergeben, was auch auf Videoaufnahmen festgehalten wurde.
Die folgenden 21 Monate war das Rheinhotel Dreesen von unterschiedlichen Besatzungsmächten beschlagnahmt worden. Im Zeitraum zwischen dem 14.04.1945 bis 10.07.1945 befand es sich unter amerikanischer, vom 11.07.1945 bis 14.11.1946 unter englischer und anschließend bis zum 23.12.1946 unter belgischer Besatzung (StAB, GO 10935).
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23. Dezember 1946 bis 15. Juli 1949
Ende Dezember 1946 wird das Rheinhotel Dreesen von den belgischen Besatzern freigegeben. Der Grund hierfür liegt in dem Mangel an Wohnraum in Bad Godesberg, welcher seine Ursache im Zustrom von Flüchtlingen aus dem Osten hat und der in einer erhöhten Seuchengefahr mündete. So wurden bis zum 15. Juli 1949 Flüchtlinge und Vertriebene im „Dreesen“ einquartiert (StAB, GO 10935).
Ende 1948 wurde geplant das Hotel Dreesen von Flüchtlingen zu räumen und wieder als Hotel zu nutzen. Die Gemeinde Bad Godesberg versuchte, nicht zuletzt um den wirtschaftlich bedeutsamen Fremdenverkehr wiederzubeleben, Anteile an dem Hotel zu erwerben und es seinem eigentlichen Zweck wieder zuzuführen, was allerdings misslang (StAB, GO 19284).
Um die gleiche Zeit verbreitete sich allgemein die Erkenntnis, dass Bonn Hauptsitz der Bundesregierung Deutschlands und der Alliierten Hohen Kommission Alliierten Hohen Kommission werden könnte. Dies wurde teilweise skeptisch zur Kenntnis genommen, da man in jenem Fall von einer nachteiligen auch strukturellen Entwicklung für die Bad Godesberger Bürger und den Fremdenverkehr ausging (StAB, GO 19284). Oben genannte Sachverhalte machen deutlich, welch hohe Priorität man dem Fremdenverkehr im Allgemeinen und dem Rheinhotel Dreesen als Träger dessen im Besonderen einräumte.
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Juli 1949 bis September 1952
Am 15. Juli 1949 wird das Rheinhotel Dreesen abermals von den Besatzungsmächten offiziell beschlagnahmt und nachfolgend als Sitz des französischen Hochkommissariats unter der Regie des Hochkommissars André Francois Poncet genutzt. Die Entscheidung André Poncets, das Rheinhotel Dreesen als französisches Hauptquartier zu wählen, und die daraus erwachsenden Strukturen in Bad Godesberg, können sicher als ein Faktor gesehen werden, welcher den Anfangspunkt einer Entwicklung hin zur Diplomatenstadt markiert.
Die Besetzungsfreigabe erfolgt am 26. September 1952 (StAB, GO10935; Vogt 2002, S. 151).
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Ab September 1952
Ab September 1952 führt die Familie Dreesen das Hotel wieder, welches sich in der Folge zu einem Dreh- und Angelpunkt des politischen Bonns entwickelt. Luxuriös, ruhig gelegen, jedoch nicht weit vom Bonner Bundesviertel entfernt, ist es der ideale Ort sich abseits des Fokus der Öffentlichkeit in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Deshalb war das Rheinhotel Dreesen, bis zum Umzug der Bundesregierung nach Berlin, die erste Adresse für nationale sowie internationale Politprominenz. Dieser Umstand brachte ihm in der örtlichen Bevölkerung, in Anspielung an den Dienstsitz des US-Präsidenten, den Namen „Weißes Haus am Rhein“ ein.
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Geschichtliche Einordnung
Seit seiner Eröffnung bis heute blickt das Rheinhotel Dreesen auf eine sehr wechselvolle Geschichte zurück. Gewiss ist, dass es wenige Gebäude gibt, in deren Historie sich die Entwicklung Deutschlands seit Anfang des 20. Jahrhunderts so stark wiederspiegelt. In Bad Godesberg und weit darüber hinaus war das „Dreesen“ zentraler Punkt der Zeitläufte und das seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Ob im Kaiserreich, der Weimarer Republik, während des Zweiten Weltkrieges, in der Besatzungszeit, der jungen Bonner Republik, im Kalten Krieg oder heute. Das Rheinhotel Dreesen spiegelte in seiner Entwicklung die Umstände der Zeit wieder, bildete oft genug die Kulisse für Personen, die Geschichte schrieben.

(Alexander Wojtek, Geographisches Institut der Universität Bonn, 2012)
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Quellen
Stadtarchiv Bonn:
  • Statistiken den Fremdenverkehr und die Bäder Godesbergs betreffend von 1903 bis 1930, Signatur GO 1219.
  • Nachlaß des ehemaligen Bürgermeisters von Godesberg Heinrich Alef - inkl. Zimmerbelegung Petershof und Rheinhotel Dreesen vom September 1938, Signatur SN 203.
  • Antrag auf Entschädigung vom 20.03.1948, Signatur GO 10935.
  • Bericht über Seuchengefahr in Bad Godesberg um 1949, Signatur GO 10935.
  • Besetzungsfreigabe Rheinhotel Dreesen vom 25.09.1952, Signatur GO 10935.
  • Schreiben Herr Gorris vom Parlamentarischen Rat an Stadtdirektor Hermanns vom 20.11.1948, Signatur GO 19284.
  • Schreiben Stadtdirektor Bad Godesberg an Oberkreisdirektor Bonn vom 10.12.1948, Signatur GO 19284.
  • Anfrage Bürgermeister a.D. Zander an Stadtverwaltung Bad Godesberg vom 11.07.1949, Signatur GO 19284.

Internet
www.rheinhoteldreesen.de: Historie (abgerufen 20.01.2012)
de.wikipedia.org: Rheinhotel Dreesen (abgerufen 20.01.2012)
www.history-vision.de: Besuch Chamberlains in Bad Godesberg (abgerufen 18.01.2012)
www.buchenwald.de: Photographie Rheinhotel Dreesen, 08.03.1945 (abgerufen 18.01.2012)
www.history-vision.de: Bilder des Einmarschs von US-Truppen in Bad Godesberg (abgerufen 18.01.2012)
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Literatur

Schloßmacher, Norbert (2007)
Buchenwald am Rhein. Marie-Agnès Cailliau de Gaulle als Gefangene in einem Außenkommando des Konzentrationslagers Buchenwald. In: Sonderdruck aus Rheinische Vierteljahrsblätter 71, S. 231-253. Bonn.
Schloßmacher, Norbert / Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek (Hrsg.) (2010)
800 Jahre Godesburg 1210 - 2010. Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung von Stadtarchiv und Stadthistorischer Bibliothek Bonn im Haus an der Redoute in Bonn- Bad Godesberg. Bonn.
Vogt, Helmut / Verein für Heimatgeschichte und Heimatpflege Bad Godesberg e.V. (Hrsg.) (2002)
Das franz. Hochkommissariat im Hotel Dreesen als Keimzelle der Diplomatenstadt Bad Godesberg. In: Godesberger Heimatblätter 40, S. 142-171. Bonn.
Wendl, Friedrich Georg / Verein für Heimatgeschichte und Heimatpflege Bad Godesberg e.V. (Hrsg.) (2008)
Adolf Hitlers „Lieblingshotel“ gehörte „Halbjuden“. In: Godesberger Heimatblätter 46, S. 101–108. o. O.

Rheinhotel Dreesen

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Rheinstraße 45-49
Ort
53179 Bonn - Rüngsdorf
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1894
Koordinate WGS84
50° 41′ 1,65″ N, 7° 10′ 31,9″ O / 50.68379°, 7.17553°
Koordinate UTM
32U 371113.57 5616249.99
Koordinate Gauss/Krüger
2583121.41 5617129.68

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„Rheinhotel Dreesen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-31984-20120120-2 (Abgerufen: 27. Mai 2018)
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