Obstwiese in leichter Hanglage mit altem und jungem Baumbestand westlich der Villiper Ölmühle (2014)
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Blick in südöstliche Richtung auf die Villiper Ölmühle über Grünlandflächen hinweg (2014)
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Villiper Ölmühle in Wachtberg-Villip (2014)
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Obstwiese mit altem und jungem Baumbestand westlich der Villiper Ölmühle (2014).
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Blick in südöstliche Richtung auf die Gebäude der Villiper Ölmühle über Grünlandflächen hinweg (2014).
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Die Villiper Ölmühle befindet sich am Godesberger Bach inmitten landwirtschaftlicher Nutzflächen (2014).
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Die Villiper Ölmühle ist eine ehemalige Wassermühle im Tal des Arzdorfer bzw. Godesberger Baches.
Geschichte und Beschreibung Sie wurde 1617 zwischen den Ortschaften Villip und Pech errichtet. Es handelt sich um einen Vierflügelanlage mit einem eingeschossigen Wohnhaus aus Bruchstein im Norden an der Straße „Öhlmühle“; die Wirtschaftsgebäude wurden erneuert. Nördlich des Wohnhauses ist der Untergraben im Gelände erhalten, er mündet in den Godesberger Bach. Laut Preußischer Neuaufnahme befand sich ein langgezogener Stauteich im Bereich der heutigen Kläranlage, er zeichnet sich noch als Mulde im Digitalen Geländemodell ab. Die Villiper Ölmühle befindet sich in freier, unbebauter Lage im landwirtschaftlich genutzten Tal des Arzdorfer / Godesberger Baches und ist umgeben von Obstweiden, Grünland- und Ackerflächen.
Kulturhistorische Bedeutung Mühlen besitzen eine hohe kulturhistorische Bedeutung als Zeugnisse vormoderner Technik bzw. technische Denkmale und als Zeugnisse regionaler Wirtschafts- und Sozialsysteme und prägende Elemente historischer Kulturlandschaften. Wassermühlen dokumentieren zudem die Bedeutung von Wasser als Antriebskraft in vorindustrieller Zeit. Aus kulturlandschaftlicher Sicht ist das Objekt „Villiper Ölmühle“ Zeuge einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft und trägt zu ihrer regionalen Eigenart bei. Die Ablesbarkeit der ehemaligen Funktion ist herabgesetzt durch die bauliche Reduktion auf den Mühlenhof, den Untergraben und die Teichmulde.
Hinweise Das Objekt „Villiper Ölmühle“ ist ein wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Schloss Gudenau, Tal des Godesberger Baches (Regionalplan Köln 267).
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