Prämonstratenserabtei Steinfeld

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Gemeinde(n): Kall
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Sonnenuhr im Hof von Kloster Steinfeld (2012)

    Sonnenuhr im Hof von Kloster Steinfeld (2012)

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  • Die Kirche von Kloster Steinfeld, Ansicht von Südosten (2013).

    Die Kirche von Kloster Steinfeld, Ansicht von Südosten (2013).

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  • Taufbecken in Kloster Steinfeld (2012)

    Taufbecken in Kloster Steinfeld (2012)

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  • Die Westfront der Kirche von Kloster Steinfeld von Südosten (2013)

    Die Westfront der Kirche von Kloster Steinfeld von Südosten (2013)

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  • Blick in das Innere auf den Hochaltar der Basilika von Kloster Steinfeld (2013).

    Blick in das Innere auf den Hochaltar der Basilika von Kloster Steinfeld (2013).

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    Kloster Steinfeld (2013)

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  • Hochaltar in der Basilika von Kloster Steinfeld (2013).

    Hochaltar in der Basilika von Kloster Steinfeld (2013).

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  • Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

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  • Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

    Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

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  • Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

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  • Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

    Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

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  • Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013)

    Das Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013)

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  • Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

    Grab Hermann Josephs von Steinfeld 1701-1732 (2013).

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  • Das Innere der Basilika mit dem Grab Hermann Josephs von Steinfeld im Vordergrund (2013).

    Das Innere der Basilika mit dem Grab Hermann Josephs von Steinfeld im Vordergrund (2013).

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  • Ein Gewölbe der Kirche von Kloster Steinfeld (2013)

    Ein Gewölbe der Kirche von Kloster Steinfeld (2013)

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  • Blick in den Kreuzgang von Kloster Steinfeld (2013)

    Blick in den Kreuzgang von Kloster Steinfeld (2013)

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  • Ein Fenster im Kreuzgang von Kloster Steinfeld (2013)

    Ein Fenster im Kreuzgang von Kloster Steinfeld (2013)

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  • Das ehemalige Abteigebäude von Kloster Steinfeld (2013)

    Das ehemalige Abteigebäude von Kloster Steinfeld (2013)

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  • Das ehemalige Abteigebäude Steinfeld mit Abteihof (2013).

    Das ehemalige Abteigebäude Steinfeld mit Abteihof (2013).

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  • Torbau zum Wirtschaftshof in Kloster Steinfeld (2013).

    Torbau zum Wirtschaftshof in Kloster Steinfeld (2013).

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  • Wirtschaftshof von Kloster Steinfeld (2013).

    Wirtschaftshof von Kloster Steinfeld (2013).

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  • 2013 Archäologietour Nordeifel, Infoblatt Kall, Kloster Steinfeld (PDF-Datei)

    2013 Archäologietour Nordeifel, Infoblatt Kall, Kloster Steinfeld (PDF-Datei)

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  • Ausschnitt der Kulturlandschaft Nordeifel mit dem Kloster Steinfeld in der Bildmitte (2000).

    Ausschnitt der Kulturlandschaft Nordeifel mit dem Kloster Steinfeld in der Bildmitte (2000).

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  • Ein Ausschnitt der Kulturlandschaft der Nordeifel mit dem Kloster Steinfeld in der Bildmitte (2000).

    Ein Ausschnitt der Kulturlandschaft der Nordeifel mit dem Kloster Steinfeld in der Bildmitte (2000).

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Kloster Steinfeld gilt als eines der besterhaltenen Klöster des Rheinlandes und als Ort einer lebendigen, nunmehr 1000-jährigen Kultur und Tradition. Im 10./11. Jahrhundert wurde Steinfeld wohl von Benediktinerinnen bewohnt; die Gründungsgeschichte liegt aber im Dunkeln. Gesicherten Boden betritt man erst mit dem Kölner Erzbischof Friedrich I., der an der Wende zum 12. Jahrhundert durch Vermittlung des Grafen Dietrich von Are eine Gruppe regulierter Augustiner-Chorherren aus dem Stift Springiersbach nach Steinfeld berief und 1126 das neue Stift privilegierte. Somit war es dem Erzbischof direkt unterstellt und erhielt die Grafen von Are (später die Grafen von Hochstaden) als Vögte. Um 1138 schloss sich Steinfeld dem Prämonstratenserorden an.

Das Stift
Das Stift war schon im 12. Jahrhundert überdurchschnittlich begütert und wurde seit 1184 von Äbten geleitet, blieb aber besitzrechtlich weiterhin vom Erzbischof abhängig. Sein weit reichendes Beziehungsnetz spiegelt die überregionale Bedeutung des Stiftes wider. Steinfeld unterstanden die Prämonstratenserinnenstifte Dünnwald, Meer, Reichenstein, Gartzem, Bedburg, Marienstern und Ellen. Zu den Steinfelder Tochtergründungen gehörten folgende Stifte: Strahov und Želiv in Böhmen, Tuam in Irland, Mariengaarde, Dokkum und Marne in Friesland, Börglum in Jütland (Bischofssitz), St. Vinzenz in Breslau, Heiligenberg bei Bremen, Hamborn und Sayn. Der Abt von Steinfeld führte den Titel eines Archidiakons von Schleiden und Reifferscheid und besaß quasibischöfliche Rechte in der Pfarrei Steinfeld. Außer dieser waren folgende Pfarreien inkorporiert bzw. wurden von einem Steinfelder Kanoniker seelsorglich betreut: Keldenich, Schleiden, Krefeld (St. Dionys), Wehr, Bengen, Erp, Fritzdorf, Marmagen, Kall, Nettersheim, Hochkirchen, Immekeppel, Ripsdorf, Zülpich (St. Martin), Sevenich, Weiler, Bergstein und Berghoven.

Dem Konvent gehörten bedeutende Persönlichkeiten an, darunter der heilige Mystiker Hermann Josef (ca. 1160 bis nach 1225). 1802 wurde das Kloster aufgehoben. Seit 1923 ist es im Besitz des Salvatorianerordens, der in Steinfeld das Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld (Gymnasium) sowie die private Kunstakademie Kloster Steinfeld und das Franziskus-Jordan-Gästehaus unterhält. (Wikipedia)

Abteikirche
Die Abteikirche im hochromanischen Stil des 12. Jahrhunderts besteht aus Lang- und Querhaus mit Apsis im Osten und Vorhalle im Westen. Über dem Dach der quadratischen Vierung mit modernem Altar und Ambo erhebt sich der Kirchturm in Form eines vergrößerten Dachreiters. Die Westtürme entsprechen nicht dem durch die Zisterzienser geprägten Baustil des 12. Jahrhunderts; sie sind erst eine Zutat des späten 19. Jahrhunderts. Im Inneren fällt besonders die vegetabile Bemalung der Gewölbe im Stil der Spätgotik und Renaissance ins Auge. An zentraler Stelle befindet sich der Sarkophag des hl. Hermann Josef. Sein Sarkophag aus dem Jahr 1701 ist unter anderem aus Teilstücken des Urfter „Eifelmarmors“ gearbeitet. Berühmt ist auch die Barockorgel mit ihren 35 Registern und 1965 Pfeifen.

An der Nordflanke der Kirche liegt der im Kern romanische Kreuzgang, der um 1500 neugestaltet wurde. Von hier waren der Kapitelsaal, die Küche, der Speisesaal, der Verbindungsflur zur Abtei, der Schlafbereich und das Krankenhaus zu erreichen. Von den Abteigebäuden aus romanischer und gotischer Zeit ist nichts mehr erhalten; die heutigen Gebäude gehen auf das 17. und 18. Jahrhundert zurück.

Die Klosteranlage ist eingetragenes Baudenkmal (Kall UDB-Nr. 5 und 15, LVR-ADR-ObjNr. 1843 und 2280).

(LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, 2013)

Kloster Steinfeld war Station der Archäologietour Nordeifel 2013 (nähere Informationen hierzu im Führungsblatt in der Medienleiste).

Aufgabe des Klosters 2013/14
Die Ordensgemeinschaft der Salvatorianer, die 1923 das damalige Schloss in Kall-Steinfeld in Besitz genommen und 1924 die Schule gegründet sowie in den 1950er und 1960er Jahren die Anbauten für die Schule und das Internat vorgenommen hatte, „wird diese Anlage aufgeben. Der Verkauf der gesamten Anlage ist beschlossen.“ Grund dafür sind „Schwierigkeiten, die Klosterimmobilien dauerhaft instand zu setzen und den nötigen Sanierungsbedarf zu leisten“ (aachener-zeitung.de); gesucht wird derzeit ein Investor, der dies zu leisten imstande ist.

”Patrozinium: Maria und Potentinus, Felicius, Simplicianus.
Orden: Prämonstratenserabtei (Männerkloster, vorher im 10./11. Jahrhundert wohl Benediktinerinnen-Frauenkloster).
Geschichte (Gründung und Entwicklung bis um 1200):
Eine frühe Gründung im 10. Jahrhundert durch einen Grafen Sigebodo des Ahrgaues ist unwahrscheinlich. Ebenso läßt sich nicht feststellen, ob es sich ursprünglich um ein Mönchs- oder Nonnenkloster gehandelt haben soll und warum es aufgegeben wurde. Seit dem 10./11. Jahrhundert wurde Steinfeld wohl von Benediktinerinnen bewohnt.
Gesicherten Boden betritt man erst mit dem Kölner Erzbischof Friedrich I., der an der Wende zum 12. Jahrhundert durch Vermittlung des Grafen Dietrich von Are eine Gruppe regulierter Augustiner-Chorherren aus dem Stift Springiersbach nach Steinfeld berief und 1126 das neue Stift privilegierte, womit es dem Erzbischof direkt unterstellt wurde und die Grafen von Are (später die Grafen von Hochstaden) als Vögte erhielt. Um 1138 schloß sich Steinfeld dem Prämonstratenserorden an.
Das Stift war schon im 12. Jahrhundert überdurchschnittlich begütert und wurde seit 1184 von Äbten geleitet, blieb aber besitzrechtlich weiterhin vom Erzbischof abhängig. Sein weit reichendes Beziehungsnetz spiegelt die überregionale Bedeutung des Stiftes wider. Seiner Paternität unterstanden die Prämonstratenserinnenstifte Dünnwald, Meer, Reichenstein, Gartzem, Bedburg, Marienstern und Ellen.
Der von Steinfeld ausgehenden Filiation gehörten an die Stifte Strahov und Želiv in Böhmen, Tuam in Irland, Mariengaarde, Dokkum und Marne in Friesland, Börglum in Jütland (Bischofssitz), St. Vinzenz in Breslau, Heiligenberg bei Bremen, Hamborn und Sayn.
Der Abt von Steinfeld führte den Titel eines Archidiakons von Schleiden und Reifferscheid und besaß quasibischöfliche Rechte in der Pfarrei Steinfeld. Außer dieser waren folgende Pfarreien inkorporiert bzw. wurden von einem Steinfelder Kanoniker seelsorglich betreut: Keldenich, Schleiden, Krefeld (St. Dionys), Wehr, Bengen, Erp, Fritzdorf, Marmagen, Kall, Nettesheim, Hochkirchen, Immekeppel, Ripsdorf, Zülpich (St. Martin), Sevenich, Weiler, Bergstein und Berghoven.
Dem Konvent gehörten bedeutende Persönlichkeiten an, darunter der heilige Mystiker Hermann Josef (ca. 1160 bis nach 1225).„
(vorstehende Angaben aus Engels 2006)

Internet
de.wikipedia.org: Kloster Steinfeld (Abgerufen: 12.07.2011)
www.rheinische-geschichte.lvr.de : Hermann Josef von Steinfeld (Abgerufen: 26.9.2013)
www.kloster-steinfeld.de (abgerufen 10.01.2014)
www.aachener-zeitung.de: “Orden wird das Kloster Steinfeld aufgeben„ (27.09.2013, abgerufen 10.01.2014)

Literatur

Bönnen, Gerold; Hirschmann, Frank G. (2006)
Klöster und Stifte von um 1200 bis zur Reformation. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.3.) Bonn.
Engels, Odilo (2006)
Klöster und Stifte von der Merowingerzeit bis um 1200. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.2.) Bonn.

Prämonstratenserabtei Steinfeld

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1100 bis 1126, Ende 1802
Koordinate WGS84
50° 30′ 12,61″ N, 6° 33′ 49,62″ O / 50.5035°, 6.56378°
Koordinate UTM
32U 327243.61 5597449.9
Koordinate Gauss/Krüger
2540041.09 5596566.83

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„Prämonstratenserabtei Steinfeld”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13265-20110712-11 (Abgerufen: 14. Dezember 2017)
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