Hambacher Wald

Bürge, Bürgewald, Hambacher Forst, Hambi

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Elsdorf (Nordrhein-Westfalen), Kerpen (Nordrhein-Westfalen), Merzenich, Niederzier
Kreis(e): Düren, Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 53′ 2,29″ N: 6° 35′ 49,08″ O 50,88397°N: 6,59697°O
Koordinate UTM 32.330.969,94 m: 5.639.673,01 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.542.053,65 m: 5.638.908,52 m
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst (2025)

    Hambacher Forst (2025)

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst (2025)

    Hambacher Forst (2025)

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst (2025)

    Hambacher Forst (2025)

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Manheim

    Manheim

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Manheim

    Manheim

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Tagebau Hambach

    Tagebau Hambach

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Tagebau Hambach

    Tagebau Hambach

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Tagebau Hambach

    Tagebau Hambach

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Tagebau Hambach

    Tagebau Hambach

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst

    Hambacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hamacher Forst

    Hamacher Forst

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst (2025)

    Hambacher Forst (2025)

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Hambacher Forst (2025)

    Hambacher Forst (2025)

    Copyright-Hinweis:
    Karl Peter Wiemer / CC BY 4.0
    Fotograf/Urheber:
    Karl Peter Wiemer
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
Der heutige Hambacher Forst oder Hambacher Wald gehört zu den Resten eines ehemals ausgedehnten Waldgebietes, das sich einst großräumig zwischen den Städten Kerpen, Düren und Jülich erstreckte.

Hambacher Forst oder Bürgewald?
Die Geschichte des Bürgewaldes bis zum Braunkohlenabbau
Die Zeit des Braunkohlentagebaus
Heutiger Zustand und kulturhistorische Bedeutung
Hinweise / Internet

Hambacher Forst oder Bürgewald?
Heute bezeichnet der Name Hambacher Forst ein Waldstück zwischen Kerpen-Manheim, Morschenich, der südlichen Tagebaukante Hambach und der Autobahn A 4. Historisch betrachtet ist diese Bezeichnung falsch, denn hier erstreckte sich seit dem Mittelalter der sogenannte Bürgewald. Der Hambacher Forst und der Bürgewald sind bzw. waren zwei unterschiedliche Wälder (Wikipedia: Hambacher Forst).

Der eigentliche Hambacher Forst befand sich zwischen den Siedlungen Jülich, Stetternich, Lich-Steinstraß, Hambach und Selgersdorf. Er war aufgeteilt in den Selgenbusch (heue noch erhalten) und den Großen Forst (bis auf den heutigen Lindenberger Wald abgebaggert). Auf seiner ehemaligen Fläche steht heute die Halde Sophienhöhe (Wikipedia: Hambacher Forst).

Der Bürgewald lag östlich des Hambacher Forstes zwischen Lich-Steinstraß, Elsdorf, Manheim, Merzenich und Niederzier. Geschichtlich waren beide Wälder seit dem Frühmittelalter voneinander getrennt (Wikipedia: Hambacher Forst).

Mit Beginn der Rodung und Abbaggerung wurde der Name Hambacher Forst vom Tagebaubetreiber aus unbekannten Gründen auf den Bürgewald übertragen. Es ist wahrscheinlich, „dass sich der Name 'Hambacher Forst' in Abhängigkeit zu dem von Rheinbraun bzw. RWE seit 1978 betriebenen Braunkohletagebau 'Tagebau Hambach' auch für den Bürgewald etablierte“ (Wikipedia: Hambacher Forst). Die Bezeichnungen Bürgewald und „Die Bürge“ verschwanden im Laufe der weiteren Geschehnisse zugunsten des Namens Hambacher Wald, der sich schließlich auch gegen den Begriff Hambacher Forst durchsetzte.
nach oben

Die Geschichte des Bürgewaldes bis zum Braunkohlenabbau
Während der Nacheiszeit entstand ein großflächiger, zusammenhängender Urwald, der weite Teile der Niederrheinischen Bucht bedeckte. Über Jahrtausende entwickelte sich im Bereich des Bürgewaldes ein artenreicher Laubmischwald mit einem hohen Anteil an ökologisch wertvollen Stieleichen und Hainbuchen („Eichen-Hainbuchen-Wald“). Seine ursprüngliche Ausdehnung wird auf etwa 4.000 bis 5.500 Hektar geschätzt.

Der Legende „Ritt um den Bürgewald“ nach erhielt der Sänger Arnold von Arnoldsweiler durch eine List von Kaiser Karl dem Großen das Waldgebiet als Geschenk. Dieser verschenkte den Wald wiederum an die umliegenden Dörfer und deren arme und hungernde Bevölkerung konnte ihn nun nutzen, um Nahrung und Feuerholz zu sammeln und ihre Schweine mit Eicheln zu mästen (hambacherforst.org). Arnold von Arnoldsweiler (Gedenktag 19. Juli) wurde im Jahr 1886 heiliggesprochen. Sein Grab befindet sich bis heute in der Arnolduskapelle in Arnoldsweiler, das nach ihm umbenannt wurde, und wird dort lokal verehrt (Wikipedia: Arnold von Arnoldsweiler). Seit mindestens 1360 zahlten die bis zu 49 Bürgewaldgemeinden den Wachszins an die Arnolduskapelle.

Erste Eingriffe erfolgten spätestens ab dem Mittelalter durch Rodungen und landwirtschaftliche Nutzung, die zunächst durch die Kontrolle der lokalen Gemeinden und ab dem 16. Jahrhundert durch Buschordnungen geregelt waren. Im 16. und 18. Jahrhundert wurde der Wald in kleinere Stücke zerteilt und den angrenzenden Gemeinden zugeordnet. Die Waldstücke erhielten jeweils den Namen der Gemeinde mit dem Zusatz ‚Bürge'.
nach oben

Es gab/gibt folgende Waldstücke (Wikipedia: Hambacher Forst):

  1. Arnoldsweiler Bürge (durch den Tagebau abgebaggert)
  2. Buirer Bürge,
  3. Broisterd,
  4. Die Dickten (um 1900 abgeholzt),
  5. Düppenter,
  6. Ellener Bürge (durch den Tagebau abgebaggert)
  7. Elsdorfer Bürge (durch den Tagebau abgebaggert)
  8. Der Laag (durch den Tagebau abgebaggert)
  9. Escher Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  10. Escher Gewehr (durch den Tagebau abgebaggert),
  11. Etzweiler Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  12. Golzheimer Bürge,
  13. Hambacher Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  14. Jesuitenlaag (durch den Tagebau abgebaggert),
  15. Juffern Forst (nach 1900 abgeholzt),
  16. Kelzer Busch (um 1900 abgeholzt),
  17. Lindenberger Wald,
  18. Manheimer Bürge
  19. Manheimer Erbwald (nach 1912 abgeholzt),
  20. Merzenicher Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  21. Merzenicher Erbwald,
  22. Morschenicher Bürge,
  23. Niederzierer Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  24. Oberzierer Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  25. Oberzierer Förstchen (um 1900 abgeholzt),
  26. Probstei,
  27. Steinstraßer Bürge (durch den Tagebau abgebaggert),
  28. Wüstweiler.
  29. Steinheide
  30. Lörsfelder Busch und Dickbusch
nach oben

Immer wieder wurden Randbereiche des Waldes zugunsten landwirtschaftlicher Nutzflächen gerodet. Dennoch blieb der Bürgewald bis in die Neuzeit ein großflächiges, nahezu geschlossenes Waldgebiet.

Die Zeit des Braunkohlentagebaus
Die entscheidende Zäsur setzte im 20. Jahrhundert mit der industriellen Erschließung der hiesigen Braunkohlevorkommen ein. Insbesondere seit den 1970er Jahren wurde der Wald systematisch für den Ausbau des Tagebaus Hambach, einem der größten Tagebaue Europas, aufgekauft und gerodet.

Im Zuge dieser Expansion schrumpfte der Wald drastisch. Seine Fläche reduzierte sich bis in die 2010er Jahre auf nur noch etwa 200 Hektar. Damit gingen erhebliche Verluste an Biodiversität und gewachsenen Waldstrukturen einher. Besonders betroffen waren alte, teils mehrere hundert Jahre alte Eichenbestände und damit komplexe Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Seit den 2010er Jahren rückte der „Hambacher Forst“ verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Proteste von Umweltaktivisten, gerichtliche Auseinandersetzungen und politische Entscheidungen führten schließlich zu einem vorläufigen Rodungsstopp im Jahr 2018 und einer Neubewertung der Nutzung. Am 16.Januar 2020 wurden die Grundlage für ein Kohleausstiegsgesetz gelegt und der Erhalt des Hambacher Forstes vereinbart. Das Kohleausstiegsgesetz trat am 14. August 2020 in Kraft (Wikipedia: Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland).
nach oben

Heutiger Zustand und kulturhistorische Bedeutung
Heute existiert vom ehemaligen Bürgewald nur noch ein Restbestand, dessen Einzelflächen teilweise unter Naturschutz stehen. Sie konzentrieren sich am Südrand des Tagebaus Hambach und nördlich der neuen Autobahntrasse A4. Von Ost nach West handelt es sich um den Bürgewald Steinheide (Naturschutzgebiet) östlich von Manheim (alt), den Bürgewald Blatzheimer Bürge (Naturschutzgebiet), den südlich daran anschließenden „Hambacher Forst“, den Merzenicher Erbenwald westlich und südlich von Merzenich sowie den Lörsfelder Busch und der Dickbusch (Naturschutzgebiet) nördlich von Manheim.

Die Restbestände bilden keinen großflächigen zusammenhängenden Wald mehr, sondern stellen einen ökologisch wertvollen, wenngleich fragmentierten Bestand dar. Dennoch handelt es sich mit (teilweise 300 Jahre) alten Eichen-Hainbuchen-Gesellschaften und Relikten ursprünglicher Waldökosysteme um die letzten Teile des historischen Bürgewaldes, die den tiefgreifenden Wandel einer Kulturlandschaft seit seiner Inkulturnahme durch den Menschen, möglichweise bereits in der Jungsteinzeit, bis zum Einfluss industrieller Rohstoffgewinnung im 20. und 21. Jahrhundert dokumentieren. Der Wald ist zu einer Erinnerungslandschaft und zu einem Symbol für den Konflikt zwischen Energiegewinnung, Naturschutz und gesellschaftlichem Wandel geworden. Die Entscheidung für die Erhaltung des „Hambacher Forstes“ im Jahr 2020 war ein Puzzlestein von Entwicklungen und Entscheidungen, die zum Kohleausstieggesetz beigetragen haben.

Am 09.06.2026 entschieden das Land NRW, beteiligte Kommunen, Umweltverbände sowie der Tagebaubetreiber RWE, im südlichen Teil des Tagebau Hambachs Voraussetzungen für eine dauerhafte Erhaltung des Hambacher Waldes und eine großflächige Waldvernetzung zu schaffen. „Im Kern sieht die Verständigung vor, den Hambacher Wald zeitnah als Wildnisgebiet zu behandeln und ihn sich damit einer ungestörten ökologischen Entwicklung zu überlassen. Im zweiten Schritt soll er dann bis spätestens 2035 auch formal als Wildnisentwicklungsgebiet gemäß Paragraf 40 Landesnaturschutzgesetz ausgewiesen werden. Damit stünde er auch automatisch komplett unter Naturschutz. Über zwei neu zu schaffende 250 Meter breite Ökokorridore soll die Wiedervernetzung mit dem bereits geschützten Waldgebiet der Steinheide und dem Merzenicher Erbwald hergestellt werden. Letzterer soll zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Die Überführung der Bürgewälder und Vernetzungskorridore in öffentliches Eigentum soll deren dauerhaften Schutz sichern“ (BUND NRW).

Aufgrund der historischen Tiefe, seiner ökologischen sowie symbolischen Bedeutung ist der kulturhistorische Wert des Hambacher Waldes als Rest des ehemaligen Bürgewaldes als sehr hoch einzustufen.
nach oben

Hinweis
Das Objekt Hambacher Wald ist wesentliches Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Morschenich und Bürgewald (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 477).

(Karl Peter Wiemer, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., Nicole Schmitz, LVR-Abteilung Kulturlandschaftspflege 2026)

Internet
www.bund-nrw.de: Hambacher Wald wird Wildnis (abgerufen am 25.06.202)
de.wikipedia.org: Arnold von Arnoldsweiler (abgerufen am 25.06.202)
de.wikipedia.org: Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland (abgerufen am 25.06.202)
de.wikipedia.org: Hambacher Forst (abgerufen am 25.06.202)
www.geo.de: Das sollten Sie über den Hambacher Forst wissen (abgerufen am 25.06.202)
hambacherforst.org: Hambi bleibt! (abgerufen am 25.06.202)
nationalgeographic.de: Besetzt und umkämpft: Der langsame Tod des Hambacher Forsts (abgerufen am 25.06.202)
www1.wdr.de: Sechs Jahre nach der „Rettung“: Wie weiter mit dem Hambacher Forst? (abgerufen am 25.06.202)
www.bing.com: Sündenwäldchen am Hambacher Tagebau geräumt - Besetzer müssen raus / RTL West (abgerufen am 25.06.202)
www.bing.com: Hambacher Forst: Was vom Wald übrig geblieben ist / tagesthemen mittendrin (abgerufen am 25.06.202)
www.zeit.de: Polizei räumt besetztes Waldstück am Tagebau Hambach (abgerufen am 25.06.202)
nach oben

Hambacher Wald

Schlagwörter
Ort
Manheim; Kerpen-Buir; Merzenich
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Vor Ort Dokumentation, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn -11700

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt steht unter der freien Lizenz CC BY 4.0 (Namensnennung). Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
Karl Peter Wiemer (2026), Nicole Schmitz (2026): „Hambacher Wald”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356446 (Abgerufen: 25. Juni 2026)
Seitenanfang